@Heinzenstein @tschaefer Vielleicht auch ein wichtiger Punkt. Auch hinter NA(P)T bleibt IPv4 IPv4. Der NA(P)T Router muss aber ziemlich viel in den Paketen herummurksen damit das irgendwie funktioniert. Bei so einer Fritz!Box geht das noch irgendwie, wenn Du aber bei einem ISP dutzende Gigabit pro Sekunde hast, wird das schnell extrem aufwändig, und es verzögert alles und ist fehleranfällig. Softwareentwickler in Indien "kotzen" täglich, weil github nur IPv4 hat.
casandro@f-ckendehoelle.de
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Ich glaube, mir wird schlecht. -
Ich glaube, mir wird schlecht.@Heinzenstein @tschaefer Wahrscheinlich nutzt Du schon eine Schicht an NA(P)T. Vermutlich haben die Rechner in Deinem LAN IP-Adressen aus einem "privaten" Adressbereich, und Dein Router macht mit relativ viel Aufwand da trotzdem noch ein wenig Konnektivität. Bei "Carrier Grade NA(P)T" gibt Dir Dein ISP nur noch eine IP-Adresse aus einem anderen privaten Bereich, was mehr Dinge kaputt macht. In vielen Ländern hat denn selbst der ISP keine öffentliche IP-Adresse mehr.
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Ich glaube, mir wird schlecht.@Heinzenstein @tschaefer
Erst mal zu b) Du magst in der glücklichen Situation sein, dass du von deinem ISP eine IPv4 Adresse bekommen hast, und somit nur eine Schicht an NA(P)T hast. Bei schlechten ISPs hier macht schon der NA(P)T für Dich, in vielen Ländern wurde schon für den ISP NA(P)T gemacht. Jede Stufe macht IPv4 schlechter und teurer. Somit ist heute meistens die IPv6 Konnektivität besser als die IPv4.