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  3. Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten?

Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten?

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blumeundincejapandemografiedeindustrialisirechtsmimesis
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  • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

    Danke,@angeldruckt - die Sorgen teile ich. Nationalstaaten traten ja mit dem Anspruch an, alle Regionen & Stämme ihrer Länder zu vereinen und gleichmäßig zu entwickeln.

    Schon jetzt aber erleben wir angesichts der #Demografie weltweit (!) eine massive Schrumpfung & #Deindustrialisierung in immer mehr Regionen, während andere noch stabil bleiben oder wachsen. Einerseits eskalieren Leerstände, andererseits Wohnpreise.

    Dem sollten wir uns stellen, meine ich.

    @mattze @Teh_Doc_Inan

    max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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    max_muehsal@mastodon.social
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    #21

    @BlumeEvolution @angeldruckt @mattze @Teh_Doc_Inan aus welchem Buch kommt denn dieser Anspruch zur Entwicklung? Nationalstaaten strukturieren Macht, denke ich.

    angeldruckt@sueden.socialA 1 Reply Last reply
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    • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

      Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten? Fossilismus gegen Familien, Demografie & Deindustrialisierung“ heute den 100. Kommentar überschreiten.

      Möchte noch im Februar mit @Teh_Doc_Inan eine Folge von #BlumeundInce dazu machen, in der wir auch die Erfahrungen aus #Japan 🇯🇵 mit verebbender #Demografie , #Deindustrialisierung & #Rechtsmimesis beleuchten wollen. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/

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      dendroniker@machteburch.social
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      #22

      @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
      Das ist ein beachtenswerter Teil aus einer Antwort auf einen Kommentar.

      "... Lass es mich gerne zuspitzen: Ich freue mich dann über Gebete, wenn diese freiwillig gesprochen werden. Ich begrüße dann Geburten, wenn diese auf der freien Entscheidung der Mütter basieren. Wo Menschen mit Argumenten der Religion oder Demografie gezwungen oder manipuliert werden, wird nach meiner Auffassung die Würde G’ttes und der Menschen verletzt. ..."
      #DasIstWichtig

      blumeevolution@sueden.socialB 1 Reply Last reply
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      • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

        @BlumeEvolution @angeldruckt @mattze @Teh_Doc_Inan aus welchem Buch kommt denn dieser Anspruch zur Entwicklung? Nationalstaaten strukturieren Macht, denke ich.

        angeldruckt@sueden.socialA This user is from outside of this forum
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        angeldruckt@sueden.social
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        #23

        @max_muehsal @BlumeEvolution @mattze @Teh_Doc_Inan
        Was wäre das Gegenteil von Entwicklung?
        Einfrieren eines Status? welchen?

        ES entwickelt sich alles ständig in diese oder jene Richtung. Wir Menschen gehören zu den wenigen Spezies, die bewusst in Entwicklung einwirken können, in der Lage sind (sein sollten) Folgen abzuschätzen und Ziele zu erdenken.
        Sollten wir diese Möglichkeiten ungenutzt verrinnen lassen?

        max_muehsal@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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        • angeldruckt@sueden.socialA angeldruckt@sueden.social

          @max_muehsal @BlumeEvolution @mattze @Teh_Doc_Inan
          Was wäre das Gegenteil von Entwicklung?
          Einfrieren eines Status? welchen?

          ES entwickelt sich alles ständig in diese oder jene Richtung. Wir Menschen gehören zu den wenigen Spezies, die bewusst in Entwicklung einwirken können, in der Lage sind (sein sollten) Folgen abzuschätzen und Ziele zu erdenken.
          Sollten wir diese Möglichkeiten ungenutzt verrinnen lassen?

          max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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          max_muehsal@mastodon.social
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          #24

          @angeldruckt @BlumeEvolution @mattze @Teh_Doc_Inan wenn ich die bisherigen Entwicklungen in Erwägung ziehe, denke ich: ja

          1 Reply Last reply
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          • M mattze@mastodon.social

            @Sagittarius_59 @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan
            upps, den finanziellen Benefit eines verordneten Kinderreichtums der nächsten Generation zu verplanen und dabei von Kolonialismus reden, ist steil.

            sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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            sagittarius_59@sueden.social
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            #25

            @mattze

            In armen Ländern ist Kinderreichtum die Altersabsicherung, weil ...⁉️

            In den reichen Ländern, sind Kinder bei wachsendem Druck der Versklavung in Niedriglohnsektoren ...⁉️👋🥴

            @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan

            M 1 Reply Last reply
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            • dendroniker@machteburch.socialD dendroniker@machteburch.social

              @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
              Das ist ein beachtenswerter Teil aus einer Antwort auf einen Kommentar.

              "... Lass es mich gerne zuspitzen: Ich freue mich dann über Gebete, wenn diese freiwillig gesprochen werden. Ich begrüße dann Geburten, wenn diese auf der freien Entscheidung der Mütter basieren. Wo Menschen mit Argumenten der Religion oder Demografie gezwungen oder manipuliert werden, wird nach meiner Auffassung die Würde G’ttes und der Menschen verletzt. ..."
              #DasIstWichtig

              blumeevolution@sueden.socialB This user is from outside of this forum
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              blumeevolution@sueden.social
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              #26

              Danke, @dendroniker 🙏

              Das hier kam gerade rein, auch interessant für BWL-Prof @Teh_Doc_Inan :

              „Schwache #Nachfrage & Deflationsgefahr

              […]

              In China sind Überkapazitäten und Preisdruck ein großes Problem, Hersteller produzieren mehr als sie verkaufen können und bieten die Waren immer günstiger an. Vieles wird dann ins Ausland verkauft, weil der Binnenmarkt schwach ist.“ #Demografie #Deindustrialisierung #Deflation - auch in #China https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-wirtschaft-schwaeche-100.html

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              • sagittarius_59@sueden.socialS sagittarius_59@sueden.social

                @mattze

                In armen Ländern ist Kinderreichtum die Altersabsicherung, weil ...⁉️

                In den reichen Ländern, sind Kinder bei wachsendem Druck der Versklavung in Niedriglohnsektoren ...⁉️👋🥴

                @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan

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                mattze@mastodon.social
                wrote last edited by
                #27

                @Sagittarius_59 @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan
                Solange sich ein Win-Win ergibt, mag das in Ordnung sein. Ansonsten steht die Frage:
                Ist Missbrauch an den man sich gewöhnt hat, kein Missbrauch?
                P.S.: Ich finde grade die Quelle nicht & fast zu weit entfernt vom Thema, aber anscheinend sei es in den entfernten russischen Bereichen gefühlt legitim, ein Kind der Familie für Sarggeld zum "familiären Wohlstand" zu schicken.

                M 1 Reply Last reply
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                • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                  Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten? Fossilismus gegen Familien, Demografie & Deindustrialisierung“ heute den 100. Kommentar überschreiten.

                  Möchte noch im Februar mit @Teh_Doc_Inan eine Folge von #BlumeundInce dazu machen, in der wir auch die Erfahrungen aus #Japan 🇯🇵 mit verebbender #Demografie , #Deindustrialisierung & #Rechtsmimesis beleuchten wollen. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/

                  dendroniker@machteburch.socialD This user is from outside of this forum
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                  #28

                  @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                  Lese gerade Kriegsenkel.

                  Jungbaumbeauftragter_in_spe (@dendroniker@machteburch.social)

                  Diese Problematik ist im sozialen Gefüge einer Gesellschaft ein weiterer Punkt der sich direkt auf Familienplanung und familiäre psychische Gesundheit auswirkt, die wiederum auch zu den gesellschaftlichen Stolperfallen beiträgt. https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsenkel https://susanne-barth.com/kriegsenkel-glossar/ https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegskind https://nachkriegskinder.wordpress.com/2025/09/30/auf-die-spur-eines-vererbten-traumas/

                  favicon

                  Machteburch.social (machteburch.social)

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                  • M mattze@mastodon.social

                    @Sagittarius_59 @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan
                    Solange sich ein Win-Win ergibt, mag das in Ordnung sein. Ansonsten steht die Frage:
                    Ist Missbrauch an den man sich gewöhnt hat, kein Missbrauch?
                    P.S.: Ich finde grade die Quelle nicht & fast zu weit entfernt vom Thema, aber anscheinend sei es in den entfernten russischen Bereichen gefühlt legitim, ein Kind der Familie für Sarggeld zum "familiären Wohlstand" zu schicken.

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                    mattze@mastodon.social
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                    #29

                    @Sagittarius_59 @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan
                    Entschuldigung! Ich hätte das mit Russland nicht anfügen dürfen. Das ist so schlimm, das erstickt jede Möglichkeit über das Thema zu schreiben.
                    Ich bin noch immer entsetzt & aufgewühlt über die Bereitschaft breiter Bevölkerungsschichten zu grenzenloser Grausamkeit. Ich bin der absoluten Überzeugung, dass jeder für sich sorgen muss, dass sich keine gefühlte Notwendigkeiten, zu Verbrechen, ausbreiten.

                    1 Reply Last reply
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                    • sagittarius_59@sueden.socialS sagittarius_59@sueden.social

                      @mattze

                      Das Problem in dieser wettbewerbsbedingt-konfusen Welt- und "Werteordnung":
                      Die hierarchisch-gebildete Mentalität der Wohlstands-/Gewohnheitsmenschen im Verhältnis von 1:5 (Wohlstand : Tittytainment), ist wie die Margarine-Werbung "Ich will so bleiben wie ich bin" - Du darfst 🥴

                      @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

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                      mattze@mastodon.social
                      wrote last edited by
                      #30

                      @Sagittarius_59 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                      Nichts bleibt wie es ist.
                      https://mastodon.social/@mattze/116057145826125994

                      1 Reply Last reply
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                      • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                        Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten? Fossilismus gegen Familien, Demografie & Deindustrialisierung“ heute den 100. Kommentar überschreiten.

                        Möchte noch im Februar mit @Teh_Doc_Inan eine Folge von #BlumeundInce dazu machen, in der wir auch die Erfahrungen aus #Japan 🇯🇵 mit verebbender #Demografie , #Deindustrialisierung & #Rechtsmimesis beleuchten wollen. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/

                        hgu@kirche.socialH This user is from outside of this forum
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                        #31

                        @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                        Im Zusammenhang mit der Frage in der Überschrift des verlinkten Blogposts könnte ein Interview mit Rudy Karsan
                        The Work Beneath the Work: From Fear to Joy im awaking.org Netzwerk inspirieren.
                        https://www.awakin.org/v2/calls/738/rudy-karsan/
                        Es lohnt sich vermutlich, die Perspektive auf Arbeit nicht zu sehr zu verengen.

                        Mir gefällt das Zitat in der Ankündigung: “the idea that work and life are separate entities is an illusion. Everything is your life.”

                        Man könnte also fragen: Mehr leben?

                        agitatra@berlin.socialA 1 Reply Last reply
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                        • hgu@kirche.socialH hgu@kirche.social

                          @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                          Im Zusammenhang mit der Frage in der Überschrift des verlinkten Blogposts könnte ein Interview mit Rudy Karsan
                          The Work Beneath the Work: From Fear to Joy im awaking.org Netzwerk inspirieren.
                          https://www.awakin.org/v2/calls/738/rudy-karsan/
                          Es lohnt sich vermutlich, die Perspektive auf Arbeit nicht zu sehr zu verengen.

                          Mir gefällt das Zitat in der Ankündigung: “the idea that work and life are separate entities is an illusion. Everything is your life.”

                          Man könnte also fragen: Mehr leben?

                          agitatra@berlin.socialA This user is from outside of this forum
                          agitatra@berlin.socialA This user is from outside of this forum
                          agitatra@berlin.social
                          wrote last edited by
                          #32

                          @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Mir fällt dazu immer der Satz ein: wenn Du einen Beruf hast der Dir wirklich Spaß macht, hast Du keinen Tag im Leben gearbeitet.

                          fietsbel@mastodon.socialF nowhereman@troet.cafeN 2 Replies Last reply
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                          • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                            @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Mir fällt dazu immer der Satz ein: wenn Du einen Beruf hast der Dir wirklich Spaß macht, hast Du keinen Tag im Leben gearbeitet.

                            fietsbel@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                            fietsbel@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #33

                            @agitatra @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Kann an mir liegen, aber ich stimme dieser Aussage nicht zu. Auch angestrengtes Denken ist Arbeit, selbst dann, wenn es Spaß macht und mensch genau das machen wollte. Oder anspruchsvolle Veröffentlichungen lesen, nachrechnen etc. Ich kann mir auch vorstellen, dass das Sammeln oder Jagen der Sammler:innen und Jäger:innen durchaus als Arbeit erlebt werden konnte. (Dem Satz, dass Arbeit und Leben nicht streng getrennt sind, stimme ich hingegen schon zu.)

                            agitatra@berlin.socialA 1 Reply Last reply
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                            • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                              Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten? Fossilismus gegen Familien, Demografie & Deindustrialisierung“ heute den 100. Kommentar überschreiten.

                              Möchte noch im Februar mit @Teh_Doc_Inan eine Folge von #BlumeundInce dazu machen, in der wir auch die Erfahrungen aus #Japan 🇯🇵 mit verebbender #Demografie , #Deindustrialisierung & #Rechtsmimesis beleuchten wollen. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/

                              speedy777@mastodon.gamedev.placeS This user is from outside of this forum
                              speedy777@mastodon.gamedev.placeS This user is from outside of this forum
                              speedy777@mastodon.gamedev.place
                              wrote last edited by
                              #34

                              @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                              Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
                              Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
                              Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
                              Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
                              Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit…

                              proficisci90@katholisch.socialP andreas_tengicki@hessen.socialA sabine1963@mastodon.socialS 3 Replies Last reply
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                              • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                                @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Mir fällt dazu immer der Satz ein: wenn Du einen Beruf hast der Dir wirklich Spaß macht, hast Du keinen Tag im Leben gearbeitet.

                                nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
                                nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
                                nowhereman@troet.cafe
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                                #35

                                @agitatra
                                Dazu fällt mir wiederum ein Zitat einer adeligen Mutter eines befreundeten Lehrers ein, die ihn gerne wegen seiner Berufswahl aufzog:
                                "Na - hast du endlich etwas aus deinem Leben gemacht, oder musst du immer noch arbeiten?"

                                @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

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                                • speedy777@mastodon.gamedev.placeS speedy777@mastodon.gamedev.place

                                  @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                                  Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
                                  Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
                                  Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
                                  Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
                                  Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit…

                                  proficisci90@katholisch.socialP This user is from outside of this forum
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                                  #36

                                  @speedy777 In der Schweiz ist es sogar oft so, dass Du in der Pflege nicht Vollzeit arbeiten DARFST.

                                  1) weil zu teuer und
                                  2) weil 80% in der Praxis locker 120% ausmachen. Öfters mal 20 Min. früher anfangen oder später beenden, Pausen durch arbeiten etc. Die Praxis sieht halt einfach so aus.

                                  @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan

                                  1 Reply Last reply
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                                  • speedy777@mastodon.gamedev.placeS speedy777@mastodon.gamedev.place

                                    @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                                    Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
                                    Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
                                    Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
                                    Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
                                    Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit…

                                    andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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                                    #37

                                    @speedy777 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Zudem kann man in einem Pflegeheim besser Dienstpläne erstellen, wenn man nicht pro Mitarbeiter 40 Stunden verteilen muss, sondern sich das besser verteilt. Es gibt ja schließlich auch Aufgabenspitzen, wo besonders viel zu tun ist,

                                    1 Reply Last reply
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                                    • fietsbel@mastodon.socialF fietsbel@mastodon.social

                                      @agitatra @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Kann an mir liegen, aber ich stimme dieser Aussage nicht zu. Auch angestrengtes Denken ist Arbeit, selbst dann, wenn es Spaß macht und mensch genau das machen wollte. Oder anspruchsvolle Veröffentlichungen lesen, nachrechnen etc. Ich kann mir auch vorstellen, dass das Sammeln oder Jagen der Sammler:innen und Jäger:innen durchaus als Arbeit erlebt werden konnte. (Dem Satz, dass Arbeit und Leben nicht streng getrennt sind, stimme ich hingegen schon zu.)

                                      agitatra@berlin.socialA This user is from outside of this forum
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                                      #38

                                      @Fietsbel @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Wir meinen vermutlich dasselbe, drücken es nur anders auch. Natürlich ist denken Arbeit, alles was Lebewesen machen ist Arbeit - also die Abwesenheit von Tod, zumindest im physikalischen Sinn. Die Frage ist was verstehe ich darunter? Etwas beschwerliches, verpflichtendes, was ich nur mache um später die Dinge machen zu können die Spaß machen, oder etwas befriedigendes, beglückendes auf das ich mich jeden Morgen freue. Letzteres meint "nie gearbeitet".

                                      hgu@kirche.socialH fietsbel@mastodon.socialF 2 Replies Last reply
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                                      • speedy777@mastodon.gamedev.placeS speedy777@mastodon.gamedev.place

                                        @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                                        Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
                                        Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
                                        Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
                                        Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
                                        Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit…

                                        sabine1963@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                        #39

                                        @speedy777 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                                        Pflege hat irgendwann auch gesundheitliche Folgen für die Beschäftigten. Psychisch und physisch! Meine größte Achtung für die Arbeit, die dort geleistet wird. Mein Mann war drei Jahre im Pflegeheim. Da habe ich einiges mitbekommen. Verwirrte Patienten, die aggressiv werden usw. Davon haben diese privilegierten politischen Akteure keine Ahnung, die dauernd von "Wir müssen wieder mehr arbeiten" labern.

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                                        • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                                          @Fietsbel @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Wir meinen vermutlich dasselbe, drücken es nur anders auch. Natürlich ist denken Arbeit, alles was Lebewesen machen ist Arbeit - also die Abwesenheit von Tod, zumindest im physikalischen Sinn. Die Frage ist was verstehe ich darunter? Etwas beschwerliches, verpflichtendes, was ich nur mache um später die Dinge machen zu können die Spaß machen, oder etwas befriedigendes, beglückendes auf das ich mich jeden Morgen freue. Letzteres meint "nie gearbeitet".

                                          hgu@kirche.socialH This user is from outside of this forum
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                                          #40

                                          @agitatra @Fietsbel @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
                                          Damit das mit der Freude klappen kann, hat in meiner Wahrnehmung Arthur Brooks einige Hinweise zusammen getragen, z.B. in seinem Buch ,From Strength to Strength'. (Titel zitiert Ps 84,8)

                                          Sie lassen sich für mich so zusammenfassen, dass im Laufe eines Lebens manche Arbeitsweisen der Jugend / jungen Erwachsenenseins, in späteren Lebensphasen durch andere Weisen abgelöst werden müssen, um ,mit wachsender Kraft' durchs Leben zu schreiten.

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