Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten?
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Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten? Fossilismus gegen Familien, Demografie & Deindustrialisierung“ heute den 100. Kommentar überschreiten.
Möchte noch im Februar mit @Teh_Doc_Inan eine Folge von #BlumeundInce dazu machen, in der wir auch die Erfahrungen aus #Japan
mit verebbender #Demografie , #Deindustrialisierung & #Rechtsmimesis beleuchten wollen. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/Lese gerade Kriegsenkel.
Jungbaumbeauftragter_in_spe (@dendroniker@machteburch.social)
Diese Problematik ist im sozialen Gefüge einer Gesellschaft ein weiterer Punkt der sich direkt auf Familienplanung und familiäre psychische Gesundheit auswirkt, die wiederum auch zu den gesellschaftlichen Stolperfallen beiträgt. https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsenkel https://susanne-barth.com/kriegsenkel-glossar/ https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegskind https://nachkriegskinder.wordpress.com/2025/09/30/auf-die-spur-eines-vererbten-traumas/
Machteburch.social (machteburch.social)
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@Sagittarius_59 @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan
Solange sich ein Win-Win ergibt, mag das in Ordnung sein. Ansonsten steht die Frage:
Ist Missbrauch an den man sich gewöhnt hat, kein Missbrauch?
P.S.: Ich finde grade die Quelle nicht & fast zu weit entfernt vom Thema, aber anscheinend sei es in den entfernten russischen Bereichen gefühlt legitim, ein Kind der Familie für Sarggeld zum "familiären Wohlstand" zu schicken.@Sagittarius_59 @BlumeEvolution @angeldruckt @Teh_Doc_Inan
Entschuldigung! Ich hätte das mit Russland nicht anfügen dürfen. Das ist so schlimm, das erstickt jede Möglichkeit über das Thema zu schreiben.
Ich bin noch immer entsetzt & aufgewühlt über die Bereitschaft breiter Bevölkerungsschichten zu grenzenloser Grausamkeit. Ich bin der absoluten Überzeugung, dass jeder für sich sorgen muss, dass sich keine gefühlte Notwendigkeiten, zu Verbrechen, ausbreiten. -
Das Problem in dieser wettbewerbsbedingt-konfusen Welt- und "Werteordnung":
Die hierarchisch-gebildete Mentalität der Wohlstands-/Gewohnheitsmenschen im Verhältnis von 1:5 (Wohlstand : Tittytainment), ist wie die Margarine-Werbung "Ich will so bleiben wie ich bin" - Du darfst 🥴@Sagittarius_59 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Nichts bleibt wie es ist.
https://mastodon.social/@mattze/116057145826125994 -
Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten? Fossilismus gegen Familien, Demografie & Deindustrialisierung“ heute den 100. Kommentar überschreiten.
Möchte noch im Februar mit @Teh_Doc_Inan eine Folge von #BlumeundInce dazu machen, in der wir auch die Erfahrungen aus #Japan
mit verebbender #Demografie , #Deindustrialisierung & #Rechtsmimesis beleuchten wollen. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/@BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Im Zusammenhang mit der Frage in der Überschrift des verlinkten Blogposts könnte ein Interview mit Rudy Karsan
The Work Beneath the Work: From Fear to Joy im awaking.org Netzwerk inspirieren.
https://www.awakin.org/v2/calls/738/rudy-karsan/
Es lohnt sich vermutlich, die Perspektive auf Arbeit nicht zu sehr zu verengen.Mir gefällt das Zitat in der Ankündigung: “the idea that work and life are separate entities is an illusion. Everything is your life.”
Man könnte also fragen: Mehr leben?
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@BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Im Zusammenhang mit der Frage in der Überschrift des verlinkten Blogposts könnte ein Interview mit Rudy Karsan
The Work Beneath the Work: From Fear to Joy im awaking.org Netzwerk inspirieren.
https://www.awakin.org/v2/calls/738/rudy-karsan/
Es lohnt sich vermutlich, die Perspektive auf Arbeit nicht zu sehr zu verengen.Mir gefällt das Zitat in der Ankündigung: “the idea that work and life are separate entities is an illusion. Everything is your life.”
Man könnte also fragen: Mehr leben?
@HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Mir fällt dazu immer der Satz ein: wenn Du einen Beruf hast der Dir wirklich Spaß macht, hast Du keinen Tag im Leben gearbeitet.
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@HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Mir fällt dazu immer der Satz ein: wenn Du einen Beruf hast der Dir wirklich Spaß macht, hast Du keinen Tag im Leben gearbeitet.
@agitatra @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Kann an mir liegen, aber ich stimme dieser Aussage nicht zu. Auch angestrengtes Denken ist Arbeit, selbst dann, wenn es Spaß macht und mensch genau das machen wollte. Oder anspruchsvolle Veröffentlichungen lesen, nachrechnen etc. Ich kann mir auch vorstellen, dass das Sammeln oder Jagen der Sammler:innen und Jäger:innen durchaus als Arbeit erlebt werden konnte. (Dem Satz, dass Arbeit und Leben nicht streng getrennt sind, stimme ich hingegen schon zu.)
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Interessant: Obwohl es längst neuere Blogposts gibt, die ebenfalls bereits dialogisch diskutiert werden, dürfte „Mehr arbeiten? Fossilismus gegen Familien, Demografie & Deindustrialisierung“ heute den 100. Kommentar überschreiten.
Möchte noch im Februar mit @Teh_Doc_Inan eine Folge von #BlumeundInce dazu machen, in der wir auch die Erfahrungen aus #Japan
mit verebbender #Demografie , #Deindustrialisierung & #Rechtsmimesis beleuchten wollen. https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/mehr-arbeiten-fossilismus-gegen-familien-demografie-deindustrialisierung/@BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit… -
@HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Mir fällt dazu immer der Satz ein: wenn Du einen Beruf hast der Dir wirklich Spaß macht, hast Du keinen Tag im Leben gearbeitet.
@agitatra
Dazu fällt mir wiederum ein Zitat einer adeligen Mutter eines befreundeten Lehrers ein, die ihn gerne wegen seiner Berufswahl aufzog:
"Na - hast du endlich etwas aus deinem Leben gemacht, oder musst du immer noch arbeiten?" -
@BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit…@speedy777 In der Schweiz ist es sogar oft so, dass Du in der Pflege nicht Vollzeit arbeiten DARFST.
1) weil zu teuer und
2) weil 80% in der Praxis locker 120% ausmachen. Öfters mal 20 Min. früher anfangen oder später beenden, Pausen durch arbeiten etc. Die Praxis sieht halt einfach so aus. -
@BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit…@speedy777 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Zudem kann man in einem Pflegeheim besser Dienstpläne erstellen, wenn man nicht pro Mitarbeiter 40 Stunden verteilen muss, sondern sich das besser verteilt. Es gibt ja schließlich auch Aufgabenspitzen, wo besonders viel zu tun ist,
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@agitatra @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Kann an mir liegen, aber ich stimme dieser Aussage nicht zu. Auch angestrengtes Denken ist Arbeit, selbst dann, wenn es Spaß macht und mensch genau das machen wollte. Oder anspruchsvolle Veröffentlichungen lesen, nachrechnen etc. Ich kann mir auch vorstellen, dass das Sammeln oder Jagen der Sammler:innen und Jäger:innen durchaus als Arbeit erlebt werden konnte. (Dem Satz, dass Arbeit und Leben nicht streng getrennt sind, stimme ich hingegen schon zu.)
@Fietsbel @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Wir meinen vermutlich dasselbe, drücken es nur anders auch. Natürlich ist denken Arbeit, alles was Lebewesen machen ist Arbeit - also die Abwesenheit von Tod, zumindest im physikalischen Sinn. Die Frage ist was verstehe ich darunter? Etwas beschwerliches, verpflichtendes, was ich nur mache um später die Dinge machen zu können die Spaß machen, oder etwas befriedigendes, beglückendes auf das ich mich jeden Morgen freue. Letzteres meint "nie gearbeitet".
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@BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Finde die Vollzeitdebatte immer spannend.
Kenne wenige die es gerade Vollzeit in die Pflege zieht.
Meine Mutter, die den Beruf inzwischen verlassen hat meint immer:
Früher hat ihr das Spaß gemacht, es gab mehr gemeinsame Kaffeepausen und Zeit für die Patienten.
Arbeitszeit ist nie gleich Arbeitszeit…@speedy777 @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Pflege hat irgendwann auch gesundheitliche Folgen für die Beschäftigten. Psychisch und physisch! Meine größte Achtung für die Arbeit, die dort geleistet wird. Mein Mann war drei Jahre im Pflegeheim. Da habe ich einiges mitbekommen. Verwirrte Patienten, die aggressiv werden usw. Davon haben diese privilegierten politischen Akteure keine Ahnung, die dauernd von "Wir müssen wieder mehr arbeiten" labern. -
@Fietsbel @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Wir meinen vermutlich dasselbe, drücken es nur anders auch. Natürlich ist denken Arbeit, alles was Lebewesen machen ist Arbeit - also die Abwesenheit von Tod, zumindest im physikalischen Sinn. Die Frage ist was verstehe ich darunter? Etwas beschwerliches, verpflichtendes, was ich nur mache um später die Dinge machen zu können die Spaß machen, oder etwas befriedigendes, beglückendes auf das ich mich jeden Morgen freue. Letzteres meint "nie gearbeitet".
@agitatra @Fietsbel @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan
Damit das mit der Freude klappen kann, hat in meiner Wahrnehmung Arthur Brooks einige Hinweise zusammen getragen, z.B. in seinem Buch ,From Strength to Strength'. (Titel zitiert Ps 84,8)Sie lassen sich für mich so zusammenfassen, dass im Laufe eines Lebens manche Arbeitsweisen der Jugend / jungen Erwachsenenseins, in späteren Lebensphasen durch andere Weisen abgelöst werden müssen, um ,mit wachsender Kraft' durchs Leben zu schreiten.
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@Fietsbel @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Wir meinen vermutlich dasselbe, drücken es nur anders auch. Natürlich ist denken Arbeit, alles was Lebewesen machen ist Arbeit - also die Abwesenheit von Tod, zumindest im physikalischen Sinn. Die Frage ist was verstehe ich darunter? Etwas beschwerliches, verpflichtendes, was ich nur mache um später die Dinge machen zu können die Spaß machen, oder etwas befriedigendes, beglückendes auf das ich mich jeden Morgen freue. Letzteres meint "nie gearbeitet".
@agitatra @HGU @BlumeEvolution @Teh_Doc_Inan Ich glaube, das mit der Freude „jeden Morgen“ ist ein Ideal, an das die Realität selten heranreicht. Auch nicht bei den Naturvölkern. Noch heutzutage bei manchen meiner Freunde, die es als Ärzt:innen im allgemeinen gut getroffen haben und denen ihr Beruf im Großen und Ganzen Freude macht. In dieser Welt gibt es immer ‚ups and downs‘, das reine Glück und Paradies ist nicht zu haben. Damit müssen und können wir hoffentlich leben?