An den Klimawandel kann man nicht "glauben".
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An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht". -
An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".@jensscholz "will ihn nicht verstehen" weil die Zusammenhänge konnte ich erfolgreich Kindern unter 5 Jahren vermitteln.
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An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".@jensscholz Viele verfahren auch nach dem Motto:
, da sie nicht wahrhaben wollen das es die Klimakatastrophe tatsächlich gibt. Da werden hartnäckig alle Fakten ignoriert, um nur nicht das eigene Verhalten hinterfragen zu müssen. -
An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".Das gilt übrigens nicht nur für den Klimawandel. In zig Wissenschaften passiert dasselbe:
Leute "glauben nicht an Impfungen"? Nein, sie verstehen es nicht.
Leute "glauben nicht, dass Menschen auf dem Mond waren"? Nein, sie verstehen es nicht.
Leute "glauben nicht, dass Homöopathie keine medizinische Wirkung hat?" Nein, sie verstehen es nicht.Wenn das im Journalismus als "Glaube" geframed wird, framed das die Fakten auch nur als Glaube und macht Fakt und Irrtum gleichwertig.
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@jensscholz Viele verfahren auch nach dem Motto:
, da sie nicht wahrhaben wollen das es die Klimakatastrophe tatsächlich gibt. Da werden hartnäckig alle Fakten ignoriert, um nur nicht das eigene Verhalten hinterfragen zu müssen.@Macnutzer94 Ja, wir wissen ja, warum man das tut, aber unsere Medien erlauben ihnen das halt auch, weil sie Fakt und Irrtum nicht benennen und dadurch wird beides zu Möglichkeiten, denn eine Glaubensfrage ist ja, wenn man etwas nicht weiss und alle Glaubensthesen möglich sind, bis eins davon eintritt.
Der Klimawandel ist aber eingetreten. Die Wirkung von Impfstoffen ist eingetreten, Menschen waren auf dem Mond und in homöopathischen Mitteln ist nun mal kein Wirkstoff.
Daher muss das aufhören. -
An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".Obwohl es noch eine andere Ebene gibt neben verstehen und nicht verstehen:
Leugnen.
(Fällt aber eigentlich in die Kategorie "verstehen") -
An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".@jensscholz
Oder er versteht ihn sehr wohl, stellt ihn in Abrede, weil er sich davon Vorteile verspricht, als da wären:
- Zustimmung und Wahlerstimmen
- Gewinne und Nutzen
- Posten und Ämter
- …Wer weiß, dass der Klimakollaps kommt, weiß auch, dass er sich beeilen muss noch jeden fossilen Nutzen mitzunehmen.
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An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".@jensscholz Danke!
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An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht". -
An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".@jensscholz Frage ist auch, ob es wirklich Journalisten sind, die nicht in der Lage sind, die passende Wortwahl zu finden. Ich dachte, es gehört zum Beruf dazu.
Deswegen: Quelle?
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An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".@jensscholz Manche Menschen lehnen die Erkenntnis ab. Und manche die Folgerungen aus der Erkenntnis.
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@jensscholz Frage ist auch, ob es wirklich Journalisten sind, die nicht in der Lage sind, die passende Wortwahl zu finden. Ich dachte, es gehört zum Beruf dazu.
Deswegen: Quelle?
@nakal Quelle: Nachrichten lesen und wahrnehmen, wie schlecht leider gerade Journalist*innen mit Sprache umgehen. Im kleinen, wie im großen.
Wer schreibt "jemand stürzte nach einer Kollision" satt "jemand stürzte durch eine Kollision" oder das einfach abschreibt, dem fehlt es an grundlegendem Sprachverständnis. @jensscholz
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An den Klimawandel kann man nicht "glauben". Man kann verstehen, dass es ihn gibt oder halt nicht. Das ändert ja nichts daran, dass er da ist.
"Glauben" kann man nur an etwas, das man nicht erklären oder nachweisen kann. Den Klimawandel kann man aber sehr gut erklären und nachweisen. Wenn man Fakten nicht versteht, beeinflusst das nicht, dass die Fakten stimmen.
Daher wäre es prima, wenn Journalist*innen nicht ständig schreiben, jemand "glaube" nicht an den Klimawandel. Er "versteht ihn nicht".@jensscholz ich kann doch abstreiten das es den gibt also nicht drann glauben?! Wobei wäre eher leugnen. Oder verdrängen
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Das gilt übrigens nicht nur für den Klimawandel. In zig Wissenschaften passiert dasselbe:
Leute "glauben nicht an Impfungen"? Nein, sie verstehen es nicht.
Leute "glauben nicht, dass Menschen auf dem Mond waren"? Nein, sie verstehen es nicht.
Leute "glauben nicht, dass Homöopathie keine medizinische Wirkung hat?" Nein, sie verstehen es nicht.Wenn das im Journalismus als "Glaube" geframed wird, framed das die Fakten auch nur als Glaube und macht Fakt und Irrtum gleichwertig.
@jensscholz ich schätze das anders ein: Glaube ist tatsächlich der entscheidende Faktor, Glaube ist mächtiger als Wissen und Verständnis, ist geradezu die Antithese zu Verstehen.
Ich befürchte auch, dass es viel schwerer ist zu Überzeugen, als Verständnis zu schaffen. -
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