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  3. Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.

Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.

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  • flxtr@social.tchncs.deF flxtr@social.tchncs.de

    @evawolfangel Notiz an mich: keine Journalist*innen zu meinen Kursen¹ zulassen, die stellen nur unangenehme Fragen.

    Ist das wie bei Anwält*innen? Für die will auch niemand Dienstleistungen anbieten, weil die immer gleich klagen. 😬
    ___
    ¹ ich geb gar keine 🤪

    @sl007

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    #21

    @flxtr
    😂 👍🏻👍🏻👍🏻

    @evawolfangel @sl007

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    • fischblog@chaos.socialF fischblog@chaos.social

      @evawolfangel Wart ab, bald sagt sie: Fahr doch Bahn. 🤭

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      #22

      @Fischblog
      Der wird man die Wokeness schon noch austreiben! 🧐

      @evawolfangel

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      • G grauhausen@mastodon.online

        @evawolfangel programmieren lernt man mit Stift und Papier. Das sage ich meinen Studenten auch immer.

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        #23

        @grauhausen @evawolfangel

        Das klingt jetzt vielleicht etwas hart, dennoch muss ich sagen: "Das ist grober Unfug."

        Ich kenne tatsächlich keinen Programmierer, der nicht iterativ arbeitet. D.h. Dinge ausprobiert, in den Kompiler/Linter wirft, Fehler korrigiert, testet, bis am Ende das Gewünschte raus kommt.

        Papier und Stift verlangt, dass alles auf Anhieb richtig ist.

        Diesen Grad von Perfektion schafft kaum jemand. Unnötige Selektion.

        War in den 60-70ern mal nötig, heute zum Glück nicht.

        ftranschel@norden.socialF 1 Reply Last reply
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        • evawolfangel@chaos.socialE evawolfangel@chaos.social

          Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf. Ihr erinnert euch? An der Schule 42 habe ich schon mal versucht, programmieren zu lernen - und das war...irgendwie krass. Auch der jetzige Kurs ist overwhelming und der Kursleiter arbeitet dran, sich selbst abzuschaffen, weil er bei jeder Frage sagt: "Frag doch KI". Hahaha wieso mache ich denn einen Kurs mit einem Menschen??

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          #24

          @evawolfangel Viele Dozierende (akademisch und außerhalb) arbeiten sich ja genüsslich am Thema "kritisches Denken" ab: Wenn man nur kritisch ist, dann geht Vibe-Prompting jeglicher Coleur schon "irgendwie"...

          Nur ist meine Hypothese halt, dass kritisches Denken tendenziell sogar *schadet*, wenn kein Welt-Modell mit echter Expertise dahinter steht.

          ftranschel@norden.socialF 1 Reply Last reply
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          • ftranschel@norden.socialF ftranschel@norden.social

            @evawolfangel Viele Dozierende (akademisch und außerhalb) arbeiten sich ja genüsslich am Thema "kritisches Denken" ab: Wenn man nur kritisch ist, dann geht Vibe-Prompting jeglicher Coleur schon "irgendwie"...

            Nur ist meine Hypothese halt, dass kritisches Denken tendenziell sogar *schadet*, wenn kein Welt-Modell mit echter Expertise dahinter steht.

            ftranschel@norden.socialF This user is from outside of this forum
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            #25

            @evawolfangel Die richtig fiesen Fails sind ja die, die man nur dann feststellt, wenn man eigentlich genau dieses Problem schon gelöst hat.

            Das haben aber Schüler, Studis und alle, die irgendwie irgendwas neues lernen/erschaffen wollen, eben gerade nicht.

            Deshalb ist mein Take, dass man für Vibe Coding *MINDESTENS* wirklich ein kleines Projekt selbst gecodet haben sollte - wobei mehr natürlich mehr und besser natürlich besser ist... 🤷‍♂️

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            • exo_x5@machteburch.socialE exo_x5@machteburch.social

              @grauhausen @evawolfangel

              Das klingt jetzt vielleicht etwas hart, dennoch muss ich sagen: "Das ist grober Unfug."

              Ich kenne tatsächlich keinen Programmierer, der nicht iterativ arbeitet. D.h. Dinge ausprobiert, in den Kompiler/Linter wirft, Fehler korrigiert, testet, bis am Ende das Gewünschte raus kommt.

              Papier und Stift verlangt, dass alles auf Anhieb richtig ist.

              Diesen Grad von Perfektion schafft kaum jemand. Unnötige Selektion.

              War in den 60-70ern mal nötig, heute zum Glück nicht.

              ftranschel@norden.socialF This user is from outside of this forum
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              ftranschel@norden.social
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              #26

              @eXo_X5 @grauhausen @evawolfangel Glaube nicht, dass das so gemeint war.

              Aber Architektur in Pseudo-Code vorher mal draften hilft schon echt extrem.

              (Übrigens sogar dann, wenn man sich das dann von Claude coden lässt ... und je kleinteiliger, desto besser. Nicht, dass ich das empfehlen würde.)

              exo_x5@machteburch.socialE 1 Reply Last reply
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              • 343max@mastodon.social3 343max@mastodon.social

                @evawolfangel Ich glaube das ist genau die Crux bei programmieren mit AI: entweder man verlässt sich drauf, dass die AI das schon hinbekommt, was einem eher früher als später auf die Füße fallen wird oder man verifiziert alles was bei rauskommt, dann sind die Effizienzsteigerungen lächerlich bis negativ. Und ich bin mir nicht sicher ob es einen guten Zwischenweg gibt.

                df5hz@radiosocial.deD This user is from outside of this forum
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                df5hz@radiosocial.de
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                #27

                @343max @evawolfangel um ehrlich zu sein: wie oft hast Du schon einen Compiler qualifiziert, der Dein Programm in Assembler umsetzt?
                Oder verlässt Du Dich darauf, dass der Compiler richtig arbeitet und die angezogen Libs auch?

                heyray@social.tchncs.deH lupinoarts@mstdn.socialL taschenorakel@mastodon.greenT 3 Replies Last reply
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                • ftranschel@norden.socialF ftranschel@norden.social

                  @eXo_X5 @grauhausen @evawolfangel Glaube nicht, dass das so gemeint war.

                  Aber Architektur in Pseudo-Code vorher mal draften hilft schon echt extrem.

                  (Übrigens sogar dann, wenn man sich das dann von Claude coden lässt ... und je kleinteiliger, desto besser. Nicht, dass ich das empfehlen würde.)

                  exo_x5@machteburch.socialE This user is from outside of this forum
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                  exo_x5@machteburch.social
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                  #28

                  @ftranschel @grauhausen @evawolfangel

                  Dann hoffe ich, dass das ein Missverständnis war.

                  Ich hatte an der Uni in den frühen 00ern tatsächlich noch Klausuren, wo ich Algorithmen in echtem Code zu Papier bringen sollte.
                  Da war dann jedes fehlende Semikolon oder Buchstabendreher gleich Punktabzug.

                  Später im Beruf habe ich vermutlich nie ein Papier zur Hand genommen. Wozu auch?

                  ftranschel@norden.socialF 1 Reply Last reply
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                  • exo_x5@machteburch.socialE exo_x5@machteburch.social

                    @ftranschel @grauhausen @evawolfangel

                    Dann hoffe ich, dass das ein Missverständnis war.

                    Ich hatte an der Uni in den frühen 00ern tatsächlich noch Klausuren, wo ich Algorithmen in echtem Code zu Papier bringen sollte.
                    Da war dann jedes fehlende Semikolon oder Buchstabendreher gleich Punktabzug.

                    Später im Beruf habe ich vermutlich nie ein Papier zur Hand genommen. Wozu auch?

                    ftranschel@norden.socialF This user is from outside of this forum
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                    #29

                    @eXo_X5 @grauhausen @evawolfangel "Wozu auch?"

                    Um Distanz vom Gegenstand zu bekommen.

                    Ich mache das schon und es hilft *mir* extrem. YYMV, obviously.

                    exo_x5@machteburch.socialE 1 Reply Last reply
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                    • df5hz@radiosocial.deD df5hz@radiosocial.de

                      @343max @evawolfangel um ehrlich zu sein: wie oft hast Du schon einen Compiler qualifiziert, der Dein Programm in Assembler umsetzt?
                      Oder verlässt Du Dich darauf, dass der Compiler richtig arbeitet und die angezogen Libs auch?

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                      #30

                      @df5hz @343max

                      Hach und ich dachte, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen automatisiert und generativ

                      Automatisiert in diesem Falle: regelbasiert

                      1 Reply Last reply
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                      • df5hz@radiosocial.deD df5hz@radiosocial.de

                        @343max @evawolfangel um ehrlich zu sein: wie oft hast Du schon einen Compiler qualifiziert, der Dein Programm in Assembler umsetzt?
                        Oder verlässt Du Dich darauf, dass der Compiler richtig arbeitet und die angezogen Libs auch?

                        lupinoarts@mstdn.socialL This user is from outside of this forum
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                        wrote last edited by
                        #31

                        @df5hz @343max @evawolfangel Der Vergleich hinkt: ein Compiler ist deterministisch, wenn ich da zweimal dasselbe reingebe, kommt auch zweimal dasselbe raus. Bei dem, was man heute als "KI" bezeichnet, ist genau das nicht der Fall.

                        df5hz@radiosocial.deD 1 Reply Last reply
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                        • lupinoarts@mstdn.socialL lupinoarts@mstdn.social

                          @df5hz @343max @evawolfangel Der Vergleich hinkt: ein Compiler ist deterministisch, wenn ich da zweimal dasselbe reingebe, kommt auch zweimal dasselbe raus. Bei dem, was man heute als "KI" bezeichnet, ist genau das nicht der Fall.

                          df5hz@radiosocial.deD This user is from outside of this forum
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                          df5hz@radiosocial.de
                          wrote last edited by
                          #32

                          @LupinoArts @343max @evawolfangel und wenn man Menschen 2x die gleichen Anforderungen gibt, kommt 2x das gleiche Programm raus?

                          stekopf@mstdn.socialS taschenorakel@mastodon.greenT lupinoarts@mstdn.socialL 3 Replies Last reply
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                          • ftranschel@norden.socialF ftranschel@norden.social

                            @eXo_X5 @grauhausen @evawolfangel "Wozu auch?"

                            Um Distanz vom Gegenstand zu bekommen.

                            Ich mache das schon und es hilft *mir* extrem. YYMV, obviously.

                            exo_x5@machteburch.socialE This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #33

                            @ftranschel @grauhausen @evawolfangel da kann ich genug über meinen Tellerrand schauen, um anzuerkennen, dass das nützlich sein kann.

                            Für mich ist Papier einfach das falsche Medium.
                            Ich brauche etwas, was schon bei der Eingabe automatisch strukturiert und (gerade) auch bei Änderungen sauber bleibt.

                            Papier würde ich Stapelweise wegschmeißen, bis am Ende etwas Brauchbares draufsteht.

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                            • simonhain@social.tchncs.deS simonhain@social.tchncs.de

                              @evawolfangel Wenn man kein Domänenwissen hat, wird "factchecken" aka googlen auch immer schwieriger, die ersten Suchergebnisse sind auch Gemini und viele Quellen haben auch keine klare AI-Policy und sind im Zweifelsfall auch frei erfunden...
                              Dead Internet Theory eben.

                              hanszauner@ecoevo.socialH This user is from outside of this forum
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                              hanszauner@ecoevo.social
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                              #34

                              @SimonHain @evawolfangel

                              Und auch die wissenschaftliche Fachliteratur wird mehr und mehr von AI-Content kontaminiert. Ich frage mich, wie wir in Zukunft vertrauenswürdige und nicht vertrauenswürdige Quellen unterscheiden - vielleicht durch eine Art Netzwerk aus persönlichen Kontakten, die sich einem Verhaltenscode verpflichten?

                              hanszauner@ecoevo.socialH 1 Reply Last reply
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                              • evawolfangel@chaos.socialE evawolfangel@chaos.social

                                "Frag doch KI" geht gerne mal schief. Natürlich kann man versuchen, die Auskünfte von KI factzuchecken etc. Aber das ist sehr mühsam, und je weiter man sich in ein Territorium wagt, in dem man nicht so genau bescheid weiß, auch riskant. Gerade jetzt, wo es in Richtung Vibe-Coding geht, will ich mich eben nicht darauf verlassen, dass die KI schon richtig liegt. Weil: die Scherben anderer Vibe-Coder liegen vor meinen Füßen bzw deren sensible Daten in meinen Händen. (Stay tuned, Text in the making)

                                svenscholz@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                wrote last edited by
                                #35

                                @evawolfangel Ja, zu viele nutzen KI als Dunning-Kruger-as-a-service.

                                Meine Vorgehen ist: ich lasse KI nix machen, das ich nicht auch selber, ohne KI, könnte (aber eventuell nicht möchte, weil es langweilige und vor allem per Hand extrem langwierige Arbeiten sind).

                                Für Dinge, die ich nicht selber kann, wende ich mich an Menschen, die das auch ohne KI können. wenn die sich dann wiederum auch mal von KI helfen lassen ist das für mich OK.

                                1 Reply Last reply
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                                • evawolfangel@chaos.socialE evawolfangel@chaos.social

                                  "Frag doch KI" geht gerne mal schief. Natürlich kann man versuchen, die Auskünfte von KI factzuchecken etc. Aber das ist sehr mühsam, und je weiter man sich in ein Territorium wagt, in dem man nicht so genau bescheid weiß, auch riskant. Gerade jetzt, wo es in Richtung Vibe-Coding geht, will ich mich eben nicht darauf verlassen, dass die KI schon richtig liegt. Weil: die Scherben anderer Vibe-Coder liegen vor meinen Füßen bzw deren sensible Daten in meinen Händen. (Stay tuned, Text in the making)

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                                  #36

                                  @evawolfangel Er zeigt hoffentlich einen Entwicklungspfad dahin auf. Der nicht nur "nehmt halt KI und es ist vibe" heißt.

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                                  • hanszauner@ecoevo.socialH hanszauner@ecoevo.social

                                    @SimonHain @evawolfangel

                                    Und auch die wissenschaftliche Fachliteratur wird mehr und mehr von AI-Content kontaminiert. Ich frage mich, wie wir in Zukunft vertrauenswürdige und nicht vertrauenswürdige Quellen unterscheiden - vielleicht durch eine Art Netzwerk aus persönlichen Kontakten, die sich einem Verhaltenscode verpflichten?

                                    hanszauner@ecoevo.socialH This user is from outside of this forum
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                                    #37

                                    ...eigentlich wäre genau das ja die Aufgabe des Peer Review. Aber das traditionelle Peer-Review-Verfahren ist dieser Aufgabe nicht gewachsen, fürchte ich.


                                    @SimonHain @evawolfangel

                                    simonhain@social.tchncs.deS 1 Reply Last reply
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                                    • hanszauner@ecoevo.socialH hanszauner@ecoevo.social

                                      ...eigentlich wäre genau das ja die Aufgabe des Peer Review. Aber das traditionelle Peer-Review-Verfahren ist dieser Aufgabe nicht gewachsen, fürchte ich.


                                      @SimonHain @evawolfangel

                                      simonhain@social.tchncs.deS This user is from outside of this forum
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                                      #38

                                      @HansZauner @evawolfangel Peer Review macht niemand gerne (soweit ich weiß, bin selbst nicht in der Akademia tätig), da wird dem Hörensagen nach auch an allen Ecken "KI" eingesetzt, das lässt sich alles nur noch schwer wieder einfangen.
                                      Mal sehen wann die Bubble platzt, vielleicht lassen sich danach Lösungen finden

                                      hanszauner@ecoevo.socialH 1 Reply Last reply
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                                      • simonhain@social.tchncs.deS simonhain@social.tchncs.de

                                        @HansZauner @evawolfangel Peer Review macht niemand gerne (soweit ich weiß, bin selbst nicht in der Akademia tätig), da wird dem Hörensagen nach auch an allen Ecken "KI" eingesetzt, das lässt sich alles nur noch schwer wieder einfangen.
                                        Mal sehen wann die Bubble platzt, vielleicht lassen sich danach Lösungen finden

                                        hanszauner@ecoevo.socialH This user is from outside of this forum
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                                        #39

                                        @SimonHain @evawolfangel

                                        Ja, KI-geschriebene Artikel, die dann mit KI begutachtet werden...

                                        An beiden Enden Fehlanreize. Forscher werden nach ihren Publikationen beurteilt (Anzahl und Reputation des Journals zählt, nicht unbedingt der Inhalt), und Begutachten ist ein zeitaufwändiger und eher undankbarer Job.

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                                        • df5hz@radiosocial.deD df5hz@radiosocial.de

                                          @LupinoArts @343max @evawolfangel und wenn man Menschen 2x die gleichen Anforderungen gibt, kommt 2x das gleiche Programm raus?

                                          stekopf@mstdn.socialS This user is from outside of this forum
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                                          #40

                                          @df5hz @LupinoArts @343max @evawolfangel

                                          Das Problem ist mglw., daß LLMs und Menschen unterschiedliche Fehler machen.

                                          Fehler von Menschen sind für andere Menschen oft nachvollziehbar (sie sind auf Umstände, Kompetenz und Erfahrung rückführbar).

                                          Fehler, die von LLMs erzeugt werden, sind oft kaum nachvollziehbar (sie wirken willkürlich oder gar "hinterhältig").

                                          LLM-Fehler wirken somit doppelt negativ: als Fehler und als Verunsicherung.

                                          Das Auffinden von LLM-Fehlern ist wohl auch aufwändiger.

                                          df5hz@radiosocial.deD 1 Reply Last reply
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