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  3. Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

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  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

    Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

    Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

    Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

    Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

    Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

    #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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    meles@social.tchncs.de
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    #19

    RE: https://mastodon.social/@knoppix95/116182225204814442

    @kuketzblog
    https://social.tchncs.de/@knoppix95@mastodon.social/116182225603951035

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    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

      Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

      Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

      Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

      Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

      Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

      #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

      minzemitzimt@nerdculture.deM This user is from outside of this forum
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      minzemitzimt@nerdculture.de
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      #20

      @kuketzblog
      Posteo nimmt auch Bargeld für den Mailservice meine ich?

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      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

        Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

        Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

        Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

        Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

        Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

        #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

        linterfranz@tyrol.socialL This user is from outside of this forum
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        linterfranz@tyrol.social
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        #21

        @kuketzblog
        mailbox.org kann auch Bargeld.
        Außerdem hilft die individuelle IBAN zur Bezahlung mit Überweisung gegen neugierige Ermittler, die statt einen richterlichen Beschluss vorzulegen, versuchen über andere Wege an den Bezahler des Mailkontos zu kommen.

        In der Knowledge Basis steht als Grund Datenschutz:

        Durch die Nutzung dieser individuellen Kennung müssen Sie im Verwendungszweck keine persönlichen Daten angeben, die Rückschlüsse auf Ihren Account zulassen.

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        • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

          @kuketzblog

          #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

          Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
          Die Lösung könnte so einfach sein...

          #justmy2cents

          duxsco@fedifreu.deD This user is from outside of this forum
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          #22

          @Jupp_Schmitz @kuketzblog Paysafecard hat die Kooperation mit VPN-Diensten eingestellt.

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          • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

            - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
            - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
            - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

            Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

            hap@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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            hap@troet.cafe
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            #23

            @tdr

            Deshalb wäre es famos, wenn sich GNU-Taler endlich durchsetzen würde.

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            • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

              Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

              Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

              Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

              Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

              Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

              #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

              do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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              do1ccc@social.tchncs.de
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              #24

              @kuketzblog Ich verstehe die Aufregung offenbar nicht richtig. Ich bin seit über 40 Jahren überzeugt, das es in den elektronischen Medien und im Internet kein Recht auf rechtsfreie Räume gibt und das z.B. die Herausgabe von Daten ggf. individuell von der Justiz entschieden wird - in Rahmen des geltenden Rechts. Bei Proton (uvam.) ist genau das doch auch bekannt, oder etwa nicht? https://steigerlegal.ch/2025/07/28/proton-transparenzbericht-2024/

              hammerwell@troet.cafeH 1 Reply Last reply
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              • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                @kuketzblog

                #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                Die Lösung könnte so einfach sein...

                #justmy2cents

                domodak@miniwa.moeD This user is from outside of this forum
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                domodak@miniwa.moe
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                #25
                @Jupp_Schmitz

                Vermutlich, weil Paysafecard seit 2012 durch Gesetzgebung gegen Geldwäsche unattraktiv geworden ist.
                jupp_schmitz@ruhr.socialJ 1 Reply Last reply
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                • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                  Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                  Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                  Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                  Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                  Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                  #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                  #26

                  @kuketzblog Liegt die Prüfung der Rechtmäßigkeit nicht beim zuständigen Staatsanwalt vor der Weiterleitung? Will sagen, da hat Proton nach der Zustellung eigentlich doch gar keinen Handlungsspielraum mehr...?

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                  • technically_good@techhub.socialT technically_good@techhub.social

                    @kuketzblog

                    > Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                    Sehr richtig. Und wer, basierend auf solch einem Vorfall, behauptet, dass Proton dann ja "ohnehin das selbe wie Google" ist, und man dann ja auch gleich dort bleiben kann... Naja. 🙄

                    do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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                    #27

                    @technically_good @kuketzblog ..falsches Bedrohungsmodell.. - treffend. Proton will m. E. Kunden vor hinreichend bekannter Computerkriminalität schützen, ist aber doch ab einem bestimmten Punkt sicher nicht als rechtsfreier Raum definiert, wobei jetzt sicher die einen so sagen werden, und die anderen so.

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                    • domodak@miniwa.moeD domodak@miniwa.moe
                      @Jupp_Schmitz

                      Vermutlich, weil Paysafecard seit 2012 durch Gesetzgebung gegen Geldwäsche unattraktiv geworden ist.
                      jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
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                      jupp_schmitz@ruhr.social
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                      #28

                      @domodak

                      Und Bargeld nicht?
                      Wer's versteht...

                      domodak@miniwa.moeD 1 Reply Last reply
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                      • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

                        - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
                        - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
                        - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

                        Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

                        mrxlix@dresden.networkM This user is from outside of this forum
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                        #29

                        @tdr
                        Da wird der digitale Euro interresant. Also wenn das gescheit umsetzen, was ja die Bargeld sein soll, nur digital. Dann käme das Geld auch garantiert an.

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                        • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                          @domodak

                          Und Bargeld nicht?
                          Wer's versteht...

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                          domodak@miniwa.moe
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                          #30
                          @Jupp_Schmitz

                          Die linke Hand der EU hat Paysafecard finanziell gefördert und dann fiel der rechten Hand der EU anscheinend ein bzw. auf, dass mit so etwas ja auch Terroristen bezahlen könnten.

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                          • do1ccc@social.tchncs.deD do1ccc@social.tchncs.de

                            @kuketzblog Ich verstehe die Aufregung offenbar nicht richtig. Ich bin seit über 40 Jahren überzeugt, das es in den elektronischen Medien und im Internet kein Recht auf rechtsfreie Räume gibt und das z.B. die Herausgabe von Daten ggf. individuell von der Justiz entschieden wird - in Rahmen des geltenden Rechts. Bei Proton (uvam.) ist genau das doch auch bekannt, oder etwa nicht? https://steigerlegal.ch/2025/07/28/proton-transparenzbericht-2024/

                            hammerwell@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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                            #31

                            @do1ccc @kuketzblog Kommt drauf an. Einerseits sollen Verbrechen verhindert werden. Andererseits dient die Anonymität z.B. dem Schutz von politischen Aktivisten in repressiven Regimen. Etwa in Russland ist es Recht und Gesetz, dass Kontakte ins Ausland strafbar sind. Die USA ist nicht wesentlich besser. Deren Schutzregeln gelten nur für Staatsbürger. Und nun?

                            m1rk0@social.defcon42.netM 1 Reply Last reply
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                              @do1ccc @kuketzblog Kommt drauf an. Einerseits sollen Verbrechen verhindert werden. Andererseits dient die Anonymität z.B. dem Schutz von politischen Aktivisten in repressiven Regimen. Etwa in Russland ist es Recht und Gesetz, dass Kontakte ins Ausland strafbar sind. Die USA ist nicht wesentlich besser. Deren Schutzregeln gelten nur für Staatsbürger. Und nun?

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                              #32

                              @Hammerwell @do1ccc @kuketzblog Die Argumentation funktioniert nur so lange man nicht selber zum Opfer wird und die Strafverfolgungsbehörden nur mit den Schultern zucken können. Bei aktivem Täterschutz bin ich raus.
                              Wer absolute Anonymität fordert, legitimiert auch alle Arten von Onlineverbrechen. Auch ohne Regime.

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                                @Hammerwell @do1ccc @kuketzblog Die Argumentation funktioniert nur so lange man nicht selber zum Opfer wird und die Strafverfolgungsbehörden nur mit den Schultern zucken können. Bei aktivem Täterschutz bin ich raus.
                                Wer absolute Anonymität fordert, legitimiert auch alle Arten von Onlineverbrechen. Auch ohne Regime.

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                                #33

                                @m1rk0 @do1ccc @kuketzblog Ja eben. Das ist das Problem. Wie ich schrieb Verbrechen vs. staatlich sanktionierte Verbrechen. Davon auszugehen, dass jeder immer in einem rechtlich einwandfreien Staat lebt ist sportlich, angesichts der Lage in der Welt. Selbst in Deutschland wandern wir immer weiter. Siehe Nutzung von Palantir.

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                                • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                  Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                  Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                  Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                  Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                  Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                  #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                  #34

                                  @kuketzblog Mullvad bietet auch Gutscheine über 6 oder 12 Monate an, die man freirubbeln muss. Auch damit sind keine Zahldaten mit einem Konto verknüpft.

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                                    Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                    Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                    Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                    Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                    Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                    #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                    #35

                                    @kuketzblog Proton nimmt übrigens auch Bargeld

                                    1 Reply Last reply
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                                    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                      Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                      Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                      Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                      Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                      Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                      #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                      #36

                                      Hinweis/Korrektur: Auch bei Proton kann man offenbar mit Bargeld bezahlen.

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                                        Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                        Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                        Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                        Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                        Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                        #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                        #37

                                        @kuketzblog Warum nicht #Monero?

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                                          @Okuna
                                          2024 durchsuchte die schwedische Polizei Mullvads Büro in Göteborg – sie fanden nichts, da keine IPs oder Verbindungsdaten existierten.
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                                          #38

                                          @thomas ja, danke.
                                          Nichtsdestotrotz könnte die schwedische Polizei Mullvad auffordern zu loggen und so weiter. Ich denke, am Ende können Staaten an alle Daten kommen, zumindest zukünftige, wenn sie das wirklich wollen. Die Frage ist, wieviel Aufwand sie dafür haben.

                                          thomas@friendica.tomforge.deT 1 Reply Last reply
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