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  3. Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

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mullvadprotondatenschutzanonymitatopsec
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  • brutusbunny@social.anoxinon.deB brutusbunny@social.anoxinon.de

    Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

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    #10

    @BrutusBunny Mullvad VPN macht das so, dass man in seinem Konto einen Einmalcode erzeugen kann und dann einen Umschlag mit Geld schickt, nur mit diesem Einmalcode als Referenz. Das können sie zuordnen, aber ohne das Bargeld zu einer Person zurückverfolgen zu können. Alternative sind Gutscheinkarten mit Aufladecode, die man auch anonym kaufen kann.

    ujay68@mastodon.worldU 1 Reply Last reply
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    • ujay68@mastodon.worldU ujay68@mastodon.world

      @BrutusBunny Mullvad VPN macht das so, dass man in seinem Konto einen Einmalcode erzeugen kann und dann einen Umschlag mit Geld schickt, nur mit diesem Einmalcode als Referenz. Das können sie zuordnen, aber ohne das Bargeld zu einer Person zurückverfolgen zu können. Alternative sind Gutscheinkarten mit Aufladecode, die man auch anonym kaufen kann.

      ujay68@mastodon.worldU This user is from outside of this forum
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      #11

      @BrutusBunny PS. Posteo.de und Mailbox.org bieten das so ähnlich für Mailaccounts an.

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      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

        Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

        Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

        Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

        Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

        Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

        #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

        okuna@social.tchncs.deO This user is from outside of this forum
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        okuna@social.tchncs.de
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        #12

        @kuketzblog Naja, wenn ich MullvadVPN nehme, dann kennen die meine IP Adresse. auch wenn ich bar bezahle.
        Über meine IP kann man mich identifizieren.
        Also ganz anonym geht es nur mit Tor.

        thomas@friendica.tomforge.deT 1 Reply Last reply
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        • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

          - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter angibt, dass Geld sei nie angekommen (Betrugsrisiko)
          - der Versender hat das Risiko einer langen Postlaufzeit
          - der Versender hat das Risiko, dass der Zoll die Post öffnet (was er darf) und Ermittlungen wg Verdachts auf Geldwäsche aufnimmt und das Bargeld dann einbehalten wird… (2/3)

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          #13

          - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
          - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
          - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

          Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

          hap@troet.cafeH mrxlix@dresden.networkM 2 Replies Last reply
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          • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

            @BrutusBunny Per Briefpost:
            - der Versender hat das Risiko, dass das Bargeld nicht ankommt, weil der Brief verlorengeht. (Verlustrusiko) Der Service der Deutschen Post (Einschreiben Wert) erlaubt keinen Bargeldversand ins Ausland (und würde sowieso nur bis 100€ versichert sein; und dann ergibt sich noch das Nachweisproblem)
            - der Versender hat das Risiko, dass der Brief gestohlen wird (Diebstahlrisiko)
            - der Versender hat das Risiko, dass der Brief falsch zugestellt wird… (1/3)

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            tdr@masto.nu
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            #14

            - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter angibt, dass Geld sei nie angekommen (Betrugsrisiko)
            - der Versender hat das Risiko einer langen Postlaufzeit
            - der Versender hat das Risiko, dass der Zoll die Post öffnet (was er darf) und Ermittlungen wg Verdachts auf Geldwäsche aufnimmt und das Bargeld dann einbehalten wird… (2/3)

            tdr@masto.nuT 1 Reply Last reply
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            • brutusbunny@social.anoxinon.deB brutusbunny@social.anoxinon.de

              Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

              tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
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              tdr@masto.nu
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              #15

              @BrutusBunny Per Briefpost:
              - der Versender hat das Risiko, dass das Bargeld nicht ankommt, weil der Brief verlorengeht. (Verlustrusiko) Der Service der Deutschen Post (Einschreiben Wert) erlaubt keinen Bargeldversand ins Ausland (und würde sowieso nur bis 100€ versichert sein; und dann ergibt sich noch das Nachweisproblem)
              - der Versender hat das Risiko, dass der Brief gestohlen wird (Diebstahlrisiko)
              - der Versender hat das Risiko, dass der Brief falsch zugestellt wird… (1/3)

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              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
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                #16

                @kuketzblog

                #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                Die Lösung könnte so einfach sein...

                #justmy2cents

                highfunctioningsociopath@mastodon.socialH duxsco@fedifreu.deD domodak@miniwa.moeD 3 Replies Last reply
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                • okuna@social.tchncs.deO okuna@social.tchncs.de

                  @kuketzblog Naja, wenn ich MullvadVPN nehme, dann kennen die meine IP Adresse. auch wenn ich bar bezahle.
                  Über meine IP kann man mich identifizieren.
                  Also ganz anonym geht es nur mit Tor.

                  thomas@friendica.tomforge.deT This user is from outside of this forum
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                  #17
                  @Okuna
                  2024 durchsuchte die schwedische Polizei Mullvads Büro in Göteborg – sie fanden nichts, da keine IPs oder Verbindungsdaten existierten.
                  okuna@social.tchncs.deO 1 Reply Last reply
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                  • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                    @kuketzblog

                    #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                    Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                    Die Lösung könnte so einfach sein...

                    #justmy2cents

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                    #18

                    @Jupp_Schmitz @kuketzblog PlayStore Gutschein bar bezahlt von der Tanke und dann über den Burner Google Account zahlen Mal so als Idee.

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                    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                      Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                      Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                      Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                      Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                      Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                      #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                      meles@social.tchncs.de
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                      #19

                      RE: https://mastodon.social/@knoppix95/116182225204814442

                      @kuketzblog
                      https://social.tchncs.de/@knoppix95@mastodon.social/116182225603951035

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                      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                        Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                        Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                        Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                        Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                        Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

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                        #20

                        @kuketzblog
                        Posteo nimmt auch Bargeld für den Mailservice meine ich?

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                          Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                          Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                          Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                          Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                          Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                          #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                          #21

                          @kuketzblog
                          mailbox.org kann auch Bargeld.
                          Außerdem hilft die individuelle IBAN zur Bezahlung mit Überweisung gegen neugierige Ermittler, die statt einen richterlichen Beschluss vorzulegen, versuchen über andere Wege an den Bezahler des Mailkontos zu kommen.

                          In der Knowledge Basis steht als Grund Datenschutz:

                          Durch die Nutzung dieser individuellen Kennung müssen Sie im Verwendungszweck keine persönlichen Daten angeben, die Rückschlüsse auf Ihren Account zulassen.

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                          • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                            @kuketzblog

                            #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                            Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                            Die Lösung könnte so einfach sein...

                            #justmy2cents

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                            duxsco@fedifreu.de
                            wrote last edited by
                            #22

                            @Jupp_Schmitz @kuketzblog Paysafecard hat die Kooperation mit VPN-Diensten eingestellt.

                            1 Reply Last reply
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                              - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
                              - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
                              - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

                              Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

                              hap@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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                              #23

                              @tdr

                              Deshalb wäre es famos, wenn sich GNU-Taler endlich durchsetzen würde.

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                              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                #24

                                @kuketzblog Ich verstehe die Aufregung offenbar nicht richtig. Ich bin seit über 40 Jahren überzeugt, das es in den elektronischen Medien und im Internet kein Recht auf rechtsfreie Räume gibt und das z.B. die Herausgabe von Daten ggf. individuell von der Justiz entschieden wird - in Rahmen des geltenden Rechts. Bei Proton (uvam.) ist genau das doch auch bekannt, oder etwa nicht? https://steigerlegal.ch/2025/07/28/proton-transparenzbericht-2024/

                                hammerwell@troet.cafeH 1 Reply Last reply
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                                • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                                  @kuketzblog

                                  #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                                  Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                                  Die Lösung könnte so einfach sein...

                                  #justmy2cents

                                  domodak@miniwa.moeD This user is from outside of this forum
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                                  #25
                                  @Jupp_Schmitz

                                  Vermutlich, weil Paysafecard seit 2012 durch Gesetzgebung gegen Geldwäsche unattraktiv geworden ist.
                                  jupp_schmitz@ruhr.socialJ 1 Reply Last reply
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                                  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                    Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                    Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                    Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                    Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                    Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                    #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                                    do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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                                    #26

                                    @kuketzblog Liegt die Prüfung der Rechtmäßigkeit nicht beim zuständigen Staatsanwalt vor der Weiterleitung? Will sagen, da hat Proton nach der Zustellung eigentlich doch gar keinen Handlungsspielraum mehr...?

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                                    • technically_good@techhub.socialT technically_good@techhub.social

                                      @kuketzblog

                                      > Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                      Sehr richtig. Und wer, basierend auf solch einem Vorfall, behauptet, dass Proton dann ja "ohnehin das selbe wie Google" ist, und man dann ja auch gleich dort bleiben kann... Naja. 🙄

                                      do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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                                      #27

                                      @technically_good @kuketzblog ..falsches Bedrohungsmodell.. - treffend. Proton will m. E. Kunden vor hinreichend bekannter Computerkriminalität schützen, ist aber doch ab einem bestimmten Punkt sicher nicht als rechtsfreier Raum definiert, wobei jetzt sicher die einen so sagen werden, und die anderen so.

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                                      • domodak@miniwa.moeD domodak@miniwa.moe
                                        @Jupp_Schmitz

                                        Vermutlich, weil Paysafecard seit 2012 durch Gesetzgebung gegen Geldwäsche unattraktiv geworden ist.
                                        jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
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                                        #28

                                        @domodak

                                        Und Bargeld nicht?
                                        Wer's versteht...

                                        domodak@miniwa.moeD 1 Reply Last reply
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                                        • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

                                          - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
                                          - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
                                          - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

                                          Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

                                          mrxlix@dresden.networkM This user is from outside of this forum
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                                          #29

                                          @tdr
                                          Da wird der digitale Euro interresant. Also wenn das gescheit umsetzen, was ja die Bargeld sein soll, nur digital. Dann käme das Geld auch garantiert an.

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