Skip to content
  • Categories
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
Skins
  • Light
  • Brite
  • Cerulean
  • Cosmo
  • Flatly
  • Journal
  • Litera
  • Lumen
  • Lux
  • Materia
  • Minty
  • Morph
  • Pulse
  • Sandstone
  • Simplex
  • Sketchy
  • Spacelab
  • United
  • Yeti
  • Zephyr
  • Dark
  • Cyborg
  • Darkly
  • Quartz
  • Slate
  • Solar
  • Superhero
  • Vapor

  • Default (Cyborg)
  • No Skin
Collapse
Brand Logo

CIRCLE WITH A DOT

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

Scheduled Pinned Locked Moved Uncategorized
mullvadprotondatenschutzanonymitatopsec
39 Posts 28 Posters 53 Views
  • Oldest to Newest
  • Newest to Oldest
  • Most Votes
Reply
  • Reply as topic
Log in to reply
This topic has been deleted. Only users with topic management privileges can see it.
  • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

    - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter angibt, dass Geld sei nie angekommen (Betrugsrisiko)
    - der Versender hat das Risiko einer langen Postlaufzeit
    - der Versender hat das Risiko, dass der Zoll die Post öffnet (was er darf) und Ermittlungen wg Verdachts auf Geldwäsche aufnimmt und das Bargeld dann einbehalten wird… (2/3)

    tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
    tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
    tdr@masto.nu
    wrote last edited by
    #13

    - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
    - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
    - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

    Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

    hap@troet.cafeH mrxlix@dresden.networkM 2 Replies Last reply
    0
    • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

      @BrutusBunny Per Briefpost:
      - der Versender hat das Risiko, dass das Bargeld nicht ankommt, weil der Brief verlorengeht. (Verlustrusiko) Der Service der Deutschen Post (Einschreiben Wert) erlaubt keinen Bargeldversand ins Ausland (und würde sowieso nur bis 100€ versichert sein; und dann ergibt sich noch das Nachweisproblem)
      - der Versender hat das Risiko, dass der Brief gestohlen wird (Diebstahlrisiko)
      - der Versender hat das Risiko, dass der Brief falsch zugestellt wird… (1/3)

      tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
      tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
      tdr@masto.nu
      wrote last edited by
      #14

      - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter angibt, dass Geld sei nie angekommen (Betrugsrisiko)
      - der Versender hat das Risiko einer langen Postlaufzeit
      - der Versender hat das Risiko, dass der Zoll die Post öffnet (was er darf) und Ermittlungen wg Verdachts auf Geldwäsche aufnimmt und das Bargeld dann einbehalten wird… (2/3)

      tdr@masto.nuT 1 Reply Last reply
      0
      • brutusbunny@social.anoxinon.deB brutusbunny@social.anoxinon.de

        Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

        tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
        tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
        tdr@masto.nu
        wrote last edited by
        #15

        @BrutusBunny Per Briefpost:
        - der Versender hat das Risiko, dass das Bargeld nicht ankommt, weil der Brief verlorengeht. (Verlustrusiko) Der Service der Deutschen Post (Einschreiben Wert) erlaubt keinen Bargeldversand ins Ausland (und würde sowieso nur bis 100€ versichert sein; und dann ergibt sich noch das Nachweisproblem)
        - der Versender hat das Risiko, dass der Brief gestohlen wird (Diebstahlrisiko)
        - der Versender hat das Risiko, dass der Brief falsch zugestellt wird… (1/3)

        tdr@masto.nuT 1 Reply Last reply
        0
        • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

          Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

          Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

          Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

          Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

          Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

          #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

          jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
          jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
          jupp_schmitz@ruhr.social
          wrote last edited by
          #16

          @kuketzblog

          #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

          Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
          Die Lösung könnte so einfach sein...

          #justmy2cents

          highfunctioningsociopath@mastodon.socialH duxsco@fedifreu.deD domodak@miniwa.moeD 3 Replies Last reply
          0
          • okuna@social.tchncs.deO okuna@social.tchncs.de

            @kuketzblog Naja, wenn ich MullvadVPN nehme, dann kennen die meine IP Adresse. auch wenn ich bar bezahle.
            Über meine IP kann man mich identifizieren.
            Also ganz anonym geht es nur mit Tor.

            thomas@friendica.tomforge.deT This user is from outside of this forum
            thomas@friendica.tomforge.deT This user is from outside of this forum
            thomas@friendica.tomforge.de
            wrote last edited by
            #17
            @Okuna
            2024 durchsuchte die schwedische Polizei Mullvads Büro in Göteborg – sie fanden nichts, da keine IPs oder Verbindungsdaten existierten.
            okuna@social.tchncs.deO 1 Reply Last reply
            0
            • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

              @kuketzblog

              #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

              Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
              Die Lösung könnte so einfach sein...

              #justmy2cents

              highfunctioningsociopath@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
              highfunctioningsociopath@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
              highfunctioningsociopath@mastodon.social
              wrote last edited by
              #18

              @Jupp_Schmitz @kuketzblog PlayStore Gutschein bar bezahlt von der Tanke und dann über den Burner Google Account zahlen Mal so als Idee.

              1 Reply Last reply
              0
              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                M This user is from outside of this forum
                M This user is from outside of this forum
                meles@social.tchncs.de
                wrote last edited by
                #19

                RE: https://mastodon.social/@knoppix95/116182225204814442

                @kuketzblog
                https://social.tchncs.de/@knoppix95@mastodon.social/116182225603951035

                1 Reply Last reply
                0
                • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                  Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                  Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                  Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                  Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                  Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                  #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                  minzemitzimt@nerdculture.deM This user is from outside of this forum
                  minzemitzimt@nerdculture.deM This user is from outside of this forum
                  minzemitzimt@nerdculture.de
                  wrote last edited by
                  #20

                  @kuketzblog
                  Posteo nimmt auch Bargeld für den Mailservice meine ich?

                  1 Reply Last reply
                  0
                  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                    Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                    Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                    Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                    Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                    Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                    #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                    linterfranz@tyrol.socialL This user is from outside of this forum
                    linterfranz@tyrol.socialL This user is from outside of this forum
                    linterfranz@tyrol.social
                    wrote last edited by
                    #21

                    @kuketzblog
                    mailbox.org kann auch Bargeld.
                    Außerdem hilft die individuelle IBAN zur Bezahlung mit Überweisung gegen neugierige Ermittler, die statt einen richterlichen Beschluss vorzulegen, versuchen über andere Wege an den Bezahler des Mailkontos zu kommen.

                    In der Knowledge Basis steht als Grund Datenschutz:

                    Durch die Nutzung dieser individuellen Kennung müssen Sie im Verwendungszweck keine persönlichen Daten angeben, die Rückschlüsse auf Ihren Account zulassen.

                    1 Reply Last reply
                    0
                    • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                      @kuketzblog

                      #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                      Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                      Die Lösung könnte so einfach sein...

                      #justmy2cents

                      duxsco@fedifreu.deD This user is from outside of this forum
                      duxsco@fedifreu.deD This user is from outside of this forum
                      duxsco@fedifreu.de
                      wrote last edited by
                      #22

                      @Jupp_Schmitz @kuketzblog Paysafecard hat die Kooperation mit VPN-Diensten eingestellt.

                      1 Reply Last reply
                      0
                      • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

                        - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
                        - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
                        - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

                        Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

                        hap@troet.cafeH This user is from outside of this forum
                        hap@troet.cafeH This user is from outside of this forum
                        hap@troet.cafe
                        wrote last edited by
                        #23

                        @tdr

                        Deshalb wäre es famos, wenn sich GNU-Taler endlich durchsetzen würde.

                        1 Reply Last reply
                        0
                        • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                          Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                          Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                          Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                          Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                          Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                          #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                          do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                          do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                          do1ccc@social.tchncs.de
                          wrote last edited by
                          #24

                          @kuketzblog Ich verstehe die Aufregung offenbar nicht richtig. Ich bin seit über 40 Jahren überzeugt, das es in den elektronischen Medien und im Internet kein Recht auf rechtsfreie Räume gibt und das z.B. die Herausgabe von Daten ggf. individuell von der Justiz entschieden wird - in Rahmen des geltenden Rechts. Bei Proton (uvam.) ist genau das doch auch bekannt, oder etwa nicht? https://steigerlegal.ch/2025/07/28/proton-transparenzbericht-2024/

                          hammerwell@troet.cafeH 1 Reply Last reply
                          0
                          • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                            @kuketzblog

                            #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                            Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                            Die Lösung könnte so einfach sein...

                            #justmy2cents

                            domodak@miniwa.moeD This user is from outside of this forum
                            domodak@miniwa.moeD This user is from outside of this forum
                            domodak@miniwa.moe
                            wrote last edited by
                            #25
                            @Jupp_Schmitz

                            Vermutlich, weil Paysafecard seit 2012 durch Gesetzgebung gegen Geldwäsche unattraktiv geworden ist.
                            jupp_schmitz@ruhr.socialJ 1 Reply Last reply
                            0
                            • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                              Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                              Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                              Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                              Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                              Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                              #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                              do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                              do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                              do1ccc@social.tchncs.de
                              wrote last edited by
                              #26

                              @kuketzblog Liegt die Prüfung der Rechtmäßigkeit nicht beim zuständigen Staatsanwalt vor der Weiterleitung? Will sagen, da hat Proton nach der Zustellung eigentlich doch gar keinen Handlungsspielraum mehr...?

                              1 Reply Last reply
                              0
                              • technically_good@techhub.socialT technically_good@techhub.social

                                @kuketzblog

                                > Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                Sehr richtig. Und wer, basierend auf solch einem Vorfall, behauptet, dass Proton dann ja "ohnehin das selbe wie Google" ist, und man dann ja auch gleich dort bleiben kann... Naja. 🙄

                                do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                                do1ccc@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
                                do1ccc@social.tchncs.de
                                wrote last edited by
                                #27

                                @technically_good @kuketzblog ..falsches Bedrohungsmodell.. - treffend. Proton will m. E. Kunden vor hinreichend bekannter Computerkriminalität schützen, ist aber doch ab einem bestimmten Punkt sicher nicht als rechtsfreier Raum definiert, wobei jetzt sicher die einen so sagen werden, und die anderen so.

                                1 Reply Last reply
                                0
                                • domodak@miniwa.moeD domodak@miniwa.moe
                                  @Jupp_Schmitz

                                  Vermutlich, weil Paysafecard seit 2012 durch Gesetzgebung gegen Geldwäsche unattraktiv geworden ist.
                                  jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
                                  jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
                                  jupp_schmitz@ruhr.social
                                  wrote last edited by
                                  #28

                                  @domodak

                                  Und Bargeld nicht?
                                  Wer's versteht...

                                  domodak@miniwa.moeD 1 Reply Last reply
                                  0
                                  • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

                                    - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
                                    - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
                                    - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

                                    Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

                                    mrxlix@dresden.networkM This user is from outside of this forum
                                    mrxlix@dresden.networkM This user is from outside of this forum
                                    mrxlix@dresden.network
                                    wrote last edited by
                                    #29

                                    @tdr
                                    Da wird der digitale Euro interresant. Also wenn das gescheit umsetzen, was ja die Bargeld sein soll, nur digital. Dann käme das Geld auch garantiert an.

                                    1 Reply Last reply
                                    0
                                    • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                                      @domodak

                                      Und Bargeld nicht?
                                      Wer's versteht...

                                      domodak@miniwa.moeD This user is from outside of this forum
                                      domodak@miniwa.moeD This user is from outside of this forum
                                      domodak@miniwa.moe
                                      wrote last edited by
                                      #30
                                      @Jupp_Schmitz

                                      Die linke Hand der EU hat Paysafecard finanziell gefördert und dann fiel der rechten Hand der EU anscheinend ein bzw. auf, dass mit so etwas ja auch Terroristen bezahlen könnten.

                                      1 Reply Last reply
                                      0
                                      • do1ccc@social.tchncs.deD do1ccc@social.tchncs.de

                                        @kuketzblog Ich verstehe die Aufregung offenbar nicht richtig. Ich bin seit über 40 Jahren überzeugt, das es in den elektronischen Medien und im Internet kein Recht auf rechtsfreie Räume gibt und das z.B. die Herausgabe von Daten ggf. individuell von der Justiz entschieden wird - in Rahmen des geltenden Rechts. Bei Proton (uvam.) ist genau das doch auch bekannt, oder etwa nicht? https://steigerlegal.ch/2025/07/28/proton-transparenzbericht-2024/

                                        hammerwell@troet.cafeH This user is from outside of this forum
                                        hammerwell@troet.cafeH This user is from outside of this forum
                                        hammerwell@troet.cafe
                                        wrote last edited by
                                        #31

                                        @do1ccc @kuketzblog Kommt drauf an. Einerseits sollen Verbrechen verhindert werden. Andererseits dient die Anonymität z.B. dem Schutz von politischen Aktivisten in repressiven Regimen. Etwa in Russland ist es Recht und Gesetz, dass Kontakte ins Ausland strafbar sind. Die USA ist nicht wesentlich besser. Deren Schutzregeln gelten nur für Staatsbürger. Und nun?

                                        m1rk0@social.defcon42.netM 1 Reply Last reply
                                        0
                                        • hammerwell@troet.cafeH hammerwell@troet.cafe

                                          @do1ccc @kuketzblog Kommt drauf an. Einerseits sollen Verbrechen verhindert werden. Andererseits dient die Anonymität z.B. dem Schutz von politischen Aktivisten in repressiven Regimen. Etwa in Russland ist es Recht und Gesetz, dass Kontakte ins Ausland strafbar sind. Die USA ist nicht wesentlich besser. Deren Schutzregeln gelten nur für Staatsbürger. Und nun?

                                          m1rk0@social.defcon42.netM This user is from outside of this forum
                                          m1rk0@social.defcon42.netM This user is from outside of this forum
                                          m1rk0@social.defcon42.net
                                          wrote last edited by
                                          #32

                                          @Hammerwell @do1ccc @kuketzblog Die Argumentation funktioniert nur so lange man nicht selber zum Opfer wird und die Strafverfolgungsbehörden nur mit den Schultern zucken können. Bei aktivem Täterschutz bin ich raus.
                                          Wer absolute Anonymität fordert, legitimiert auch alle Arten von Onlineverbrechen. Auch ohne Regime.

                                          hammerwell@troet.cafeH 1 Reply Last reply
                                          0
                                          Reply
                                          • Reply as topic
                                          Log in to reply
                                          • Oldest to Newest
                                          • Newest to Oldest
                                          • Most Votes


                                          • Login

                                          • Login or register to search.
                                          • First post
                                            Last post
                                          0
                                          • Categories
                                          • Recent
                                          • Tags
                                          • Popular
                                          • World
                                          • Users
                                          • Groups