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  3. Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

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  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

    Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

    Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

    Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

    Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

    Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

    #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

    shadowwwind@fosstodon.orgS This user is from outside of this forum
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    shadowwwind@fosstodon.org
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    #2

    @kuketzblog proton kann man auch mit Bargeld zahlen.
    Guter take!

    Lustiger weise war in den privacy communities in den ich lese niemand überrascht.

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    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

      Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

      Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

      Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

      Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

      Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

      #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

      hieronymus@mastodon.onlineH This user is from outside of this forum
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      hieronymus@mastodon.online
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      #3

      @kuketzblog
      Wenn ich mich recht erinnere, dann konnte man bei Proton auch mit Bargeld bezahlen...

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      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

        Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

        Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

        Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

        Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

        Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

        #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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        technically_good@techhub.social
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        #4

        @kuketzblog

        > Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

        Sehr richtig. Und wer, basierend auf solch einem Vorfall, behauptet, dass Proton dann ja "ohnehin das selbe wie Google" ist, und man dann ja auch gleich dort bleiben kann... Naja. 🙄

        do1ccc@social.tchncs.deD 1 Reply Last reply
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        • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

          Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

          Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

          Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

          Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

          Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

          #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

          brutusbunny@social.anoxinon.deB This user is from outside of this forum
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          brutusbunny@social.anoxinon.de
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          #5

          Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

          oernye@social.tchncs.deO binarious@social.tchncs.deB ujay68@mastodon.worldU tdr@masto.nuT 4 Replies Last reply
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          • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

            Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

            Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

            Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

            Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

            Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

            #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

            k4x@digitalcourage.socialK This user is from outside of this forum
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            k4x@digitalcourage.social
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            #6

            @kuketzblog
            Danke für den Hinweis!

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            • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

              Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

              Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

              Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

              Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

              Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

              #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

              dnkrupinski@hannover.townD This user is from outside of this forum
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              dnkrupinski@hannover.town
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              #7

              @kuketzblog Und wir nehmen es ganz genau: wie kann man bei Proton bezahlen?

              Zitat von der englisch-sprachigen Internetseite: „You can pay for your subscription using Visa, Mastercard, American Express, and PayPal. You can also use Proton gift cards and credits. Once you’ve created your account, you can purchase credits with cash, bank transfers, or Bitcoin.“

              Man kann also auch bei Proton mit Bargeld zahlen:
              https://proton.me/support/payment-options#cash

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              • brutusbunny@social.anoxinon.deB brutusbunny@social.anoxinon.de

                Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

                oernye@social.tchncs.deO This user is from outside of this forum
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                oernye@social.tchncs.de
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                #8

                @BrutusBunny Das würde mich auch interessieren

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                • brutusbunny@social.anoxinon.deB brutusbunny@social.anoxinon.de

                  Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

                  binarious@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                  binarious@social.tchncs.de
                  wrote last edited by
                  #9

                  @BrutusBunny "Legen Sie Ihr Geld und Ihren Zahlungstoken (welcher auf unserer Website zufällig generiert wird) in einen Umschlag und senden Sie ihn an uns."
                  https://mullvad.net/de/pricing

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                  • brutusbunny@social.anoxinon.deB brutusbunny@social.anoxinon.de

                    Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

                    ujay68@mastodon.worldU This user is from outside of this forum
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                    ujay68@mastodon.world
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                    #10

                    @BrutusBunny Mullvad VPN macht das so, dass man in seinem Konto einen Einmalcode erzeugen kann und dann einen Umschlag mit Geld schickt, nur mit diesem Einmalcode als Referenz. Das können sie zuordnen, aber ohne das Bargeld zu einer Person zurückverfolgen zu können. Alternative sind Gutscheinkarten mit Aufladecode, die man auch anonym kaufen kann.

                    ujay68@mastodon.worldU 1 Reply Last reply
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                    • ujay68@mastodon.worldU ujay68@mastodon.world

                      @BrutusBunny Mullvad VPN macht das so, dass man in seinem Konto einen Einmalcode erzeugen kann und dann einen Umschlag mit Geld schickt, nur mit diesem Einmalcode als Referenz. Das können sie zuordnen, aber ohne das Bargeld zu einer Person zurückverfolgen zu können. Alternative sind Gutscheinkarten mit Aufladecode, die man auch anonym kaufen kann.

                      ujay68@mastodon.worldU This user is from outside of this forum
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                      ujay68@mastodon.world
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                      #11

                      @BrutusBunny PS. Posteo.de und Mailbox.org bieten das so ähnlich für Mailaccounts an.

                      1 Reply Last reply
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                      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                        Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                        Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                        Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                        Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                        Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                        #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                        okuna@social.tchncs.deO This user is from outside of this forum
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                        okuna@social.tchncs.de
                        wrote last edited by
                        #12

                        @kuketzblog Naja, wenn ich MullvadVPN nehme, dann kennen die meine IP Adresse. auch wenn ich bar bezahle.
                        Über meine IP kann man mich identifizieren.
                        Also ganz anonym geht es nur mit Tor.

                        thomas@friendica.tomforge.deT 1 Reply Last reply
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                        • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

                          - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter angibt, dass Geld sei nie angekommen (Betrugsrisiko)
                          - der Versender hat das Risiko einer langen Postlaufzeit
                          - der Versender hat das Risiko, dass der Zoll die Post öffnet (was er darf) und Ermittlungen wg Verdachts auf Geldwäsche aufnimmt und das Bargeld dann einbehalten wird… (2/3)

                          tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
                          tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
                          tdr@masto.nu
                          wrote last edited by
                          #13

                          - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter ein ungünstiges Wechselkurs anwendet und dadurch Fehlbeträge entstehen oder Kosten für die Bargeldbearbeitung bei Fremdwährung im Zielland
                          - es gibt keine Rückbuchungsmöglichkeit
                          - es gibt keinen sauberen und verbindlichen Zahlungsbeleg

                          Ich hab das mal vor 25 Jahren zu Zeiten der Shell-Accounts (Unix-Systemaccount) gemacht; würde ich heute nicht mehr machen. (3/3)

                          hap@troet.cafeH mrxlix@dresden.networkM 2 Replies Last reply
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                          • tdr@masto.nuT tdr@masto.nu

                            @BrutusBunny Per Briefpost:
                            - der Versender hat das Risiko, dass das Bargeld nicht ankommt, weil der Brief verlorengeht. (Verlustrusiko) Der Service der Deutschen Post (Einschreiben Wert) erlaubt keinen Bargeldversand ins Ausland (und würde sowieso nur bis 100€ versichert sein; und dann ergibt sich noch das Nachweisproblem)
                            - der Versender hat das Risiko, dass der Brief gestohlen wird (Diebstahlrisiko)
                            - der Versender hat das Risiko, dass der Brief falsch zugestellt wird… (1/3)

                            tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
                            tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
                            tdr@masto.nu
                            wrote last edited by
                            #14

                            - der Versender hat das Risiko, dass der Anbieter angibt, dass Geld sei nie angekommen (Betrugsrisiko)
                            - der Versender hat das Risiko einer langen Postlaufzeit
                            - der Versender hat das Risiko, dass der Zoll die Post öffnet (was er darf) und Ermittlungen wg Verdachts auf Geldwäsche aufnimmt und das Bargeld dann einbehalten wird… (2/3)

                            tdr@masto.nuT 1 Reply Last reply
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                            • brutusbunny@social.anoxinon.deB brutusbunny@social.anoxinon.de

                              Wie kann ich mir die Bargeldzahlung vorstellen?

                              tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
                              tdr@masto.nuT This user is from outside of this forum
                              tdr@masto.nu
                              wrote last edited by
                              #15

                              @BrutusBunny Per Briefpost:
                              - der Versender hat das Risiko, dass das Bargeld nicht ankommt, weil der Brief verlorengeht. (Verlustrusiko) Der Service der Deutschen Post (Einschreiben Wert) erlaubt keinen Bargeldversand ins Ausland (und würde sowieso nur bis 100€ versichert sein; und dann ergibt sich noch das Nachweisproblem)
                              - der Versender hat das Risiko, dass der Brief gestohlen wird (Diebstahlrisiko)
                              - der Versender hat das Risiko, dass der Brief falsch zugestellt wird… (1/3)

                              tdr@masto.nuT 1 Reply Last reply
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                              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                                jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
                                jupp_schmitz@ruhr.socialJ This user is from outside of this forum
                                jupp_schmitz@ruhr.social
                                wrote last edited by
                                #16

                                @kuketzblog

                                #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                                Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                                Die Lösung könnte so einfach sein...

                                #justmy2cents

                                highfunctioningsociopath@mastodon.socialH duxsco@fedifreu.deD domodak@miniwa.moeD 3 Replies Last reply
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                                • okuna@social.tchncs.deO okuna@social.tchncs.de

                                  @kuketzblog Naja, wenn ich MullvadVPN nehme, dann kennen die meine IP Adresse. auch wenn ich bar bezahle.
                                  Über meine IP kann man mich identifizieren.
                                  Also ganz anonym geht es nur mit Tor.

                                  thomas@friendica.tomforge.deT This user is from outside of this forum
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                                  #17
                                  @Okuna
                                  2024 durchsuchte die schwedische Polizei Mullvads Büro in Göteborg – sie fanden nichts, da keine IPs oder Verbindungsdaten existierten.
                                  okuna@social.tchncs.deO 1 Reply Last reply
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                                  • jupp_schmitz@ruhr.socialJ jupp_schmitz@ruhr.social

                                    @kuketzblog

                                    #Mullvad #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

                                    Ich verstehe nicht warum die großartige #paysafecard so selten für derartige Dienste akzeptiert wird.
                                    Die Lösung könnte so einfach sein...

                                    #justmy2cents

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                                    #18

                                    @Jupp_Schmitz @kuketzblog PlayStore Gutschein bar bezahlt von der Tanke und dann über den Burner Google Account zahlen Mal so als Idee.

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                                    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                      Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                      Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                      Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                      Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                      Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                      #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                      #19

                                      RE: https://mastodon.social/@knoppix95/116182225204814442

                                      @kuketzblog
                                      https://social.tchncs.de/@knoppix95@mastodon.social/116182225603951035

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                                      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                        Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                        Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                        Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                        Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                        Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                        #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                        #20

                                        @kuketzblog
                                        Posteo nimmt auch Bargeld für den Mailservice meine ich?

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                                          Proton hat Zahlungsdaten eines Nutzers ans FBI weitergegeben – über den Schweizer Rechtsweg, aber mit demselben Ergebnis.

                                          Die Lehre: Verschlüsselung schützt Inhalte, nicht Identitäten. Wer mit Kreditkarte zahlt, hinterlässt Spuren – egal wie gut das Marketinggeblubber klingt. Anonymität und Kreditkartenzahlung schließen sich aus.

                                          Wer es ernst meint: Bargeld. #Mullvad zeigt, dass es geht. Aber die meisten Dienste bieten diese Option leider nicht an.

                                          Proton ist kein schlechter Dienst. Aber kein Anbieter kann sich internationaler Rechtshilfe entziehen. Wer das erwartet, hat ein falsches Bedrohungsmodell.

                                          Fazit: Erst Bedrohungsmodell definieren, dann Tool wählen – und genau hinschauen, wie man bezahlt.

                                          #Proton #Datenschutz #Anonymität #OpSec

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                                          #21

                                          @kuketzblog
                                          mailbox.org kann auch Bargeld.
                                          Außerdem hilft die individuelle IBAN zur Bezahlung mit Überweisung gegen neugierige Ermittler, die statt einen richterlichen Beschluss vorzulegen, versuchen über andere Wege an den Bezahler des Mailkontos zu kommen.

                                          In der Knowledge Basis steht als Grund Datenschutz:

                                          Durch die Nutzung dieser individuellen Kennung müssen Sie im Verwendungszweck keine persönlichen Daten angeben, die Rückschlüsse auf Ihren Account zulassen.

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