Ich kam heute um kurz vor 10:00 auf dem Weg zum Wahlkampf an einer Tankstelle vorbei und sah aus dem Augenwinkel: 2,17 € für #Diesel.
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@flohlaus @AwetTesfaiesus
Also in meinem Umfeld sind 10.000€ eine Stange Geld und für viele dann doch nicht so erschwinglich. Dann wird ein klappriger gebrauchter Benziner für ein drittel des Geldes doch vorgezogen falls ein Auto gebraucht wird - selbst wenn Versicherung und Sprit dann Stück für Stück ziemlich teuer werden.
Vermögen ist halt sehr ungleich verteilt - und ohne die Umverteilung davon fällt die Wahl im Zweifel auf die unnachhaltige Lösung. Nicht immer, aber leider sehr sehr häufig.Awet Tesfaiesus, MdB (@AwetTesfaiesus@mastodon.social)
Der Thread unter dem Posting ist mE symptomatisch: Alle könnten(!) sagen: Eine großer Skandal, wie wir alle über 50+ Jahre von allen Kanzler:innen-Parteien am Tropf von #Gewaltenergien gehalten wurden! Was passiert: es streiten sich kluge und nette Menschen (vermutlich alle nicht überreich) über die Fragen, ob eMobilität und #Öltimer-Mobilität gleich sche*ße sind, wer falsch rechnet und wer eigentlich "arm" ist und Solidarität verdient. Wen die #Spritpreise nicht kümmern: #Überreiche
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@LinHead @AwetTesfaiesus @sarah_ist_muede @PhoebeEule
Das ist bei uns ein Henne-Ei-Problem. Mehrere Nachbarn, vor allem die kommerziellen (IT-Berater, REchtsanwälte usw.) drängen darauf, E-Autos anzuschaffen, aber ohne Ladeinfra in der Tiefgarage geht's nicht, weil sie eben nicht jeden Tag irgendwo zum Laden hinfahren können.
Daher sind und bleiben es nur wenige E-Autos, und damit lohnt sich wieder die Ladeinfra nicht.
@StephanMatthiesen @LinHead @sarah_ist_muede @PhoebeEule
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Der Thread unter dem Posting ist mE symptomatisch: Alle könnten(!) sagen: Eine großer Skandal, wie wir alle über 50+ Jahre von allen Kanzler:innen-Parteien am Tropf von #Gewaltenergien gehalten wurden! Was passiert: es streiten sich kluge und nette Menschen (vermutlich alle nicht überreich) über die Fragen, ob eMobilität und #Öltimer-Mobilität gleich sche*ße sind, wer falsch rechnet und wer eigentlich "arm" ist und Solidarität verdient. Wen die #Spritpreise nicht kümmern: #Überreiche
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@HeptaSean Als Beispiel:
Der Silence S04 (technisch kein Auto, sondern ein L6e/L7e, aber er hat vier Räder, zwei Türen und ein Dach, sieht also wie ein sehr kleines Auto aus) in der 85 km/h Version mit zwei herausnehmbaren Akkus und 157 km Reichweite kosten in D 16.745€ und in F 12.249€
Für 4500€ kann man schonmal eine kleine Reise tun und ein paar Papiere für die Einfuhr ausfüllen.Die Händler in Eupen in Belgien haben auch öfter gute Angebote und sie sprechen Deutsch.
@nicolai Aber warum sollte man so einen Rollschuh für 12 kEUR nehmen, wenn man nach Deiner Aussage auch einen Dacia Spring für 6 kEUR bekommt, der schon an ein richtiges Auto herankommt?
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@LinHead
Sehr schön, wenn man Eigenheim mit PV hat.ABer daran scheitert die ganze Debatte doch jedes Mal. Für uns Stadtbewohner mit kleiner Wohnung mit Tiefgarage ist es wahnsinnig schwer, zu vermitteln, dass das eben hier nicht so läuft und laufen kann und dass die Ladeinfrastruktur ein Riesenproblem ist.
Und zwar nicht wegen Vorurteilen, sondern weil Leute das schon wirklich professionell durchgeplant haben.
@StephanMatthiesen @LinHead @sarah_ist_muede @PhoebeEule
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@AwetTesfaiesus wer 10-20k€ für ein Auto aufbringen kann, findet ein Elektroauto. Vom e-Up über Corsa-e, ID3/eGolf bis MG 5 ist alles vertreten. Klar, wer täglich 2 Pferdeanhänger und 7 Kinder von Berlin nach Freiburg fahren muss bleibt vielleicht erstmal beim Diesel oder muss tiefer in die Tasche greifen, aber für die allermeisten sollte was dabei sein.
Awet Tesfaiesus, MdB (@AwetTesfaiesus@mastodon.social)
Der Thread unter dem Posting ist mE symptomatisch: Alle könnten(!) sagen: Eine großer Skandal, wie wir alle über 50+ Jahre von allen Kanzler:innen-Parteien am Tropf von #Gewaltenergien gehalten wurden! Was passiert: es streiten sich kluge und nette Menschen (vermutlich alle nicht überreich) über die Fragen, ob eMobilität und #Öltimer-Mobilität gleich sche*ße sind, wer falsch rechnet und wer eigentlich "arm" ist und Solidarität verdient. Wen die #Spritpreise nicht kümmern: #Überreiche
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@HeptaSean @AwetTesfaiesus und die Zoë ist viel besser als der Spring, ganz anderer Komfort.
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Der Thread unter dem Posting ist mE symptomatisch: Alle könnten(!) sagen: Eine großer Skandal, wie wir alle über 50+ Jahre von allen Kanzler:innen-Parteien am Tropf von #Gewaltenergien gehalten wurden! Was passiert: es streiten sich kluge und nette Menschen (vermutlich alle nicht überreich) über die Fragen, ob eMobilität und #Öltimer-Mobilität gleich sche*ße sind, wer falsch rechnet und wer eigentlich "arm" ist und Solidarität verdient. Wen die #Spritpreise nicht kümmern: #Überreiche
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@nicolai gibt es da gute Tipps die man befolgen könnte?
Wir überlegen auch demnächst auf e zu wechseln weil die alte Kiste langsam den Geist aufgibt...
Danke@synchron der erste Fehler ist, dass die Leute nicht verstehen möchten, dass für die allermeisten Leute *langsamer* schneller und weniger mehr ist.
Für die typischen <35km am Tag zwischen Arbeit, Wohnort, Supermarkt und Hobby brauchen die meisten gar kein richtiges Auto sondern ein L6e/L7e tut es auch.
L6e fahren langsam und sind oft sehr spartanisch, aber man spart Zeit bei der Parkplatzsuche, hat keinen TÜV, eine sehr preiswerte Versicherung, keine Steuer, sehr einfache Reparaturen weil fast nichts dran ist und man das eigentlich auch selbst machen kann und sehr kleine Akkus, die nicht viel kosten.
In der rush hour ist sowieso Stau, da ist man real kaum langsamer, oft nur 2-3 Minuten. Wenn man das alles mit dem eigenen Arbeitslohn und der Arbeitszeit zur Bezahlung des Gefährts verrechnet ist man de facto oft schneller unterwegs. -
@LinHead @AwetTesfaiesus Wir haben es ja trotzdem gekauft, eben aus diesen Gründen, dass wenn schon ein Auto, dann kein Verbrenner mehr. Aber es ist schon ein heftiges Loch, denn ein Verbrenner (wenn wir den überhaupt als Neuwagen gekauft hätten) wäre locker 10.000 Euro günstiger gewesen, als Gebrauchtwagen hätte ich vermutlich 25.000 Euro weniger gezahlt. Dafür könnte ich auch bei den jetzigen Preisen ziemlich viel tanken, Steuern zahlen und warten.
Noch ist es eben häufig Luxus.@sarah_ist_muede @LinHead @AwetTesfaiesus Hast du die gesamten Kosten für das Auto betrachtet? Also neben dem Kaufpreis Steuern, Versicherung, Kosten für Reparaturen, Wertverlust etc.
Zu meiner Überraschung waren Autos für um die 5.000 € meist teurer als welche für ca. 25.000 €.Bevor wir ein E-Auto kauften, haben wir ebenso gerechnet und kamen zu dem Ergebnis, dass es wahrscheinlich günstiger als ein Verbrenner wird (trotz des hohen Kaufpreises).
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@HeptaSean Als Beispiel:
Der Silence S04 (technisch kein Auto, sondern ein L6e/L7e, aber er hat vier Räder, zwei Türen und ein Dach, sieht also wie ein sehr kleines Auto aus) in der 85 km/h Version mit zwei herausnehmbaren Akkus und 157 km Reichweite kosten in D 16.745€ und in F 12.249€
Für 4500€ kann man schonmal eine kleine Reise tun und ein paar Papiere für die Einfuhr ausfüllen.Die Händler in Eupen in Belgien haben auch öfter gute Angebote und sie sprechen Deutsch.
@nicolai Das reine Ausfüllen der Papiere finde ich, glaube ich, nicht schlimm. Die Reise, naja, kostet schon Zeit. Am nervenaufreibendsten ist da eigentlich die Recherche. Woher soll ich denn wissen, dass Frankreich billig ist? Sollte ich vielleicht noch recherchieren, was es in Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich und Italien kostet?
Eupen wäre allerdings okay. Das ist nur 'ne Stunde Fahrt.

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@AwetTesfaiesus Das E-Auto, das ich hier zum stabilen Preis lade, hat letztes Jahr in der Anschaffung fast 40.000 Euro gekostet. Gemessen an dieser Ausgabe, die ich für einen wie auch immer effizienten Verbrenner nie getätigt hätte, finde ich das Einsparpotential derzeit noch eher dürftig.
@sarah_ist_muede @AwetTesfaiesus Mein E-Auto (obere Mittelklasse) hat 2024 neu auch etwas über 40k€ gekostet. Aber es war fast auf den Euro gleich teuer wie der vorherige, hocheffiziente Verbrenner (Diesel von Citroën), auch obere Mittelklasse, 2015 neu gekostet hat. Der Unterschied: den Citroën habe ich gebraucht gekauft, als Leasingrückläufer. Aber es gibt inzwischen auch E-Autos als Leasingrückläufer.
Ich habe da jetzt aber auf Autoscout24 nachgeguckt, und siehe da: die haben doch erheblich weniger Wertverlust als dieser hochwertige Diesel es hatte. Dabei erzählen uns die Diesel-Dieters ständig davon, dass niemand gebrauchte E-Autos kauft, weil da ja der Akku völlig hinüber ist.
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@sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead zwei auf der Liste haben 300km (der schlechtere 260 bis 350 laut Test)
@AwetTesfaiesus @sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead E-Autos brauchen auf der Autobahn deutlich mehr als den Verbrauch des Testcyclus. In Städten sind sie aber extrem sparsam. (Werbeaussage mehrerer Verkäufer).
Tempolimit würde da viel helfen. Bei 30/80/100 würden die Testwerte im realen Betrieb weit überschritten.
Übrigens BYD drosselt alle Autos bei 150, auch den Allradseal mit >500 PS.
Und die halten aktuell den Geschwindigkeitsrekord mit fast 500 km/h -
@synchron der erste Fehler ist, dass die Leute nicht verstehen möchten, dass für die allermeisten Leute *langsamer* schneller und weniger mehr ist.
Für die typischen <35km am Tag zwischen Arbeit, Wohnort, Supermarkt und Hobby brauchen die meisten gar kein richtiges Auto sondern ein L6e/L7e tut es auch.
L6e fahren langsam und sind oft sehr spartanisch, aber man spart Zeit bei der Parkplatzsuche, hat keinen TÜV, eine sehr preiswerte Versicherung, keine Steuer, sehr einfache Reparaturen weil fast nichts dran ist und man das eigentlich auch selbst machen kann und sehr kleine Akkus, die nicht viel kosten.
In der rush hour ist sowieso Stau, da ist man real kaum langsamer, oft nur 2-3 Minuten. Wenn man das alles mit dem eigenen Arbeitslohn und der Arbeitszeit zur Bezahlung des Gefährts verrechnet ist man de facto oft schneller unterwegs.@synchron für viele Leute ist auch gar nicht das M1 (das ist die Fahrzeugklasse, die die meisten unter „Auto“ verstehen), L7e oder L6e der Sweetspot, sondern ein elektrischer Roller L1e oder L3e, weil die nochmal deutlich billiger in Anschaffung, Verbrauch und Unterhalt sind und man gleichzeitig morgens im Stau nicht so schlimm festhängt. Oder direkt „nur“ ein ebike oder eine Elektrotrotinette, wenn die Entfernung nicht zu groß (<10km einfache Strecke) ist und die Gesundheit es zulässt
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@Mike_G_Hyrm hoffentlich kauft niemand ein Pendel- oder Familien-Auto als Geldanlage.
@AwetTesfaiesus @Mike_G_Hyrm Nach einem Blick, was so ein Tesla Model Y von 2023 (das sind die Leasingrückläufer) kostet, und wie das bei „hocheffizienten Verbrennern“ aussieht: das ist zwar keine Wertanlage, aber der Wertverlust ist doch deutlich niedriger.
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@flohlaus @AwetTesfaiesus
Also in meinem Umfeld sind 10.000€ eine Stange Geld und für viele dann doch nicht so erschwinglich. Dann wird ein klappriger gebrauchter Benziner für ein drittel des Geldes doch vorgezogen falls ein Auto gebraucht wird - selbst wenn Versicherung und Sprit dann Stück für Stück ziemlich teuer werden.
Vermögen ist halt sehr ungleich verteilt - und ohne die Umverteilung davon fällt die Wahl im Zweifel auf die unnachhaltige Lösung. Nicht immer, aber leider sehr sehr häufig.@trobay @AwetTesfaiesus das ist ja klar. Wer sich bisher 10-20 Jahre alte Verbrenner gekauft hat muss noch etwas warten. Vor 10 Jahren war die Auswahl nunmal sehr dünn. In dieser Kategorie dürfte auch die fehlende Garage mit Steckdose ein Hindernis sein.
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@AwetTesfaiesus
Naja, das Problem ist, dass die Tiefgarage nur eine Stromversorgung für ein paar Leuchten hat, die ist bei jetzt 5 oder 6 Autos schon an der Grenze und schafft sicher nicht potenziell 200 E-Autos. Da müsste eine ganz neue Verkabelung her, und das wird wirklich teuer und die Mehrheit der Eigentümer (die kein E-Auto haben) kann sich das nicht leisten.@StephanMatthiesen @AwetTesfaiesus @PhoebeEule @LinHead So ist es bei uns auch, nur dass wir zusätzlich keine Erlaubnis dafür bekommen haben (ja, ich weiß, anfechtbar).
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@sarah_ist_muede @LinHead @AwetTesfaiesus Hast du die gesamten Kosten für das Auto betrachtet? Also neben dem Kaufpreis Steuern, Versicherung, Kosten für Reparaturen, Wertverlust etc.
Zu meiner Überraschung waren Autos für um die 5.000 € meist teurer als welche für ca. 25.000 €.Bevor wir ein E-Auto kauften, haben wir ebenso gerechnet und kamen zu dem Ergebnis, dass es wahrscheinlich günstiger als ein Verbrenner wird (trotz des hohen Kaufpreises).
@qbi @LinHead @AwetTesfaiesus Ich habe tatsächlich gar keine Kosten in dem Sinne persönlich berechnet, weil für mich klar war, dass es kein Verbrenner mehr werden wird. Beispielrechnungen kenne ich aber natürlich.
(Trotzdem muss man den Anschaffungspreis auch erst einmal wuppen können.) -
@synchron für viele Leute ist auch gar nicht das M1 (das ist die Fahrzeugklasse, die die meisten unter „Auto“ verstehen), L7e oder L6e der Sweetspot, sondern ein elektrischer Roller L1e oder L3e, weil die nochmal deutlich billiger in Anschaffung, Verbrauch und Unterhalt sind und man gleichzeitig morgens im Stau nicht so schlimm festhängt. Oder direkt „nur“ ein ebike oder eine Elektrotrotinette, wenn die Entfernung nicht zu groß (<10km einfache Strecke) ist und die Gesundheit es zulässt
@synchron ein 45 km/h Elektroroller in drei Jahre alt mit 50km Akku kostet etwa 900-1300€ und braucht ungefähr 3kWh/100km. Und lädt mit so geringer Wattzahl, dass du das mit einem 200€ Balkonsolar im Garten schaffst. Die Versicherung beträgt 42€/Jahr.
Das ist finanziell sehr sehr schwer zu schlagen, auch wenn du dir vorschriftsmäßig alle 5 Jahre einen neuen Helm kaufst und ein großes Gepäcktaschenset bei Louis zum Dranhängen für den Wocheneinkauf -
@StephanMatthiesen @AwetTesfaiesus @PhoebeEule @LinHead So ist es bei uns auch, nur dass wir zusätzlich keine Erlaubnis dafür bekommen haben (ja, ich weiß, anfechtbar).
@sarah_ist_muede @StephanMatthiesen @PhoebeEule @LinHead
Das ist Sche*ße
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@StephanMatthiesen @AwetTesfaiesus @PhoebeEule @LinHead So ist es bei uns auch, nur dass wir zusätzlich keine Erlaubnis dafür bekommen haben (ja, ich weiß, anfechtbar).
@sarah_ist_muede
Man hat im Prinzip Anspruch darauf, es installieren zu dürfen, aber das Problem ist (zumindest bei uns), dass es wegen der fehlenden Stromversorgung der ganzen Garage extrem teuer wird. Die Interessenten müssten nicht nur eine Wallbox bezahlen, sondern die gesamte Neuverkabelung der Garage, weil man die Kosten nicht umlegen kann auf alle anderen, die es nicht wollen. -
@synchron ein 45 km/h Elektroroller in drei Jahre alt mit 50km Akku kostet etwa 900-1300€ und braucht ungefähr 3kWh/100km. Und lädt mit so geringer Wattzahl, dass du das mit einem 200€ Balkonsolar im Garten schaffst. Die Versicherung beträgt 42€/Jahr.
Das ist finanziell sehr sehr schwer zu schlagen, auch wenn du dir vorschriftsmäßig alle 5 Jahre einen neuen Helm kaufst und ein großes Gepäcktaschenset bei Louis zum Dranhängen für den Wocheneinkauf@synchron dann musst du wissen, dass es bei elektrischen Fahrzeugen kaum etwas gibt, dass kaputtgeht oder gewartet werden muss. Selbst die Akkus halten viel viel mehr aus als alle dachten. Der Händler ist also viel unwichtiger, weil du da sowieso kaum aufgeschlagen wirst. Es ist also im Verhältnis ziemlich egal wo du kaufst. Du kannst das Gefährt auch einfach online (zum Beispiel bei „Autopreise zum Lächeln“) bestellen oder im Ausland (Frankreich, Eupen in Ostbelgien) kaufen, wenn du da bessere Preise bekommst