Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist
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Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
Auch dich.
Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!@C_Ottenburg Das abbauen des Sozialstaates ist der erste Schritt hin zum Faschismus. Danke CDU, SPD und Grüne für nichts.
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@C_Ottenburg wer hat einen großen Teil dieses Sozialstaates erkämpft Gewerkschaften.
Wer schaut zu wie dieser stück für Stück verkauft wird ?
Die die die möglichkeit hätten flächendeckend Proteste zu organisieren, die Gewerkschaften.
Und wer heult rum das ihnen die Mitglieder reihenweise weg laufen, weil sie sich verraten und verkauft fühlen ?
Die Gewerkschaften.Schon Scheisse wenn diese von Satten und überbezahlten Funktionären geführt werden, die niemals Arbeiter waren.
Ach ja, und wer 1/2
@Willy_Wuff @C_Ottenburg Ich würde nicht zu hart zu den Gewerkschaften sein. Erstmal, weil sie den Fehdehandschuh schon lange aufgegriffen haben und schon länger gegen die Angriffe auf Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte protestieren. Zweitens, weil sie nicht eskalieren können. Das Streikrecht gibt ihnen zwar Optionen, aber auch Grenzen. Ein Generalstreik ist leichter gesagt als getan. Ich weiß selber, wie schwer es sein kann, nur einen kleinen Warnstreik in der Mittagspause zu organisieren.
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@C_Ottenburg Das sehen aber leider immer mehr Menschen in DE, gerne und gerade diejenigen, welche finanziell auf der Sahne unserer Wirtschaft schwimmen, wesentlich anders. Da wird mehr auf einen Almosenstaat hin gearbeitet als dass der Sozialstaat gefördert wird. Der Umbruch, auch bei den Parteien, welche sich einmal den Sozialstaat auf die Fahne geheftet hatten, ist schon längst in vollem Gange.
@Mark_Bonsai
Das stimmt. Aber nur zu analysieren hilft nicht.
Wir müssen schon selber aktiv werden. -
@Irmgard
Weil die, die ihn zu ihren eigenen Vorteil plündern, sehr viel Geld in Erzählungen stecken, die den Sozialstaat denunzieren (zu teuer, soziale Hängematte, spätrömische Dekadenz ...).
Und das sind offensichtlich nicht die, die 50,- € Wohngeld zu viel bekommen. Solche Kampagnen werden von Villenbesitzern finanziert, die Luxuslimousine fahren, im Privatflugzeug reisen oder ganze Städte für Pivatfeiern mieten - und die anderen trotzdem den Dreck unter den Nägeln neiden. -
Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
Auch dich.
Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!Das hat u. a. auch mit einem Verständnis von Solidarität zu tun, das Leistung und Beitrag völlig entkoppelt hat.
Man hört es nicht gern. Es ist "rechtsextrem".
Natürlich trotzdem wahr.
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Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
Auch dich.
Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!@C_Ottenburg Ja so ist es, die Leute hungern und obdachlos werden lassen und dann über das Stadtbild klagen
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Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
Auch dich.
Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!@C_Ottenburg Ja, und was man besonders betonen muss:
Der Sozialstaat stärkt deine Verhandlungsposition als Arbeitnehmer!
Auch wenn man nie Sozialleistungen bezieht, ermöglicht deren Existenz, dass man zu niedrige Löhne oder Lohnkürzungen ablehnt und dem Arbeitgeber sagt: „Nein, dafür arbeite ich nicht, beteilige mich gefälligst angemessen an deinem Gewinn, sonst bin ich lieber mal drei Monate arbeitslos.“
Kein „schufte für Hungerlohn oder stirb“ wie im 19. Jahrhundert.
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@Irmgard
Weil die, die ihn zu ihren eigenen Vorteil plündern, sehr viel Geld in Erzählungen stecken, die den Sozialstaat denunzieren (zu teuer, soziale Hängematte, spätrömische Dekadenz ...).
Und das sind offensichtlich nicht die, die 50,- € Wohngeld zu viel bekommen. Solche Kampagnen werden von Villenbesitzern finanziert, die Luxuslimousine fahren, im Privatflugzeug reisen oder ganze Städte für Pivatfeiern mieten - und die anderen trotzdem den Dreck unter den Nägeln neiden.Wow, das ist aber viel "wir vs. die".
Es liegt überhaupt keinen Problem darin, den Sozialstaat gut zu finden und die CDU zu wählen.
Sogar die AfD behauptet ja sogar selbst, sie wollten das "Rentenniveau" auf 70% anheben.
Man kann aber durchaus finden, dass die Masse an Sozialleistungen und die Komplexität des Sozialstaates ihn daran hindert, seine seine Aufgaben richtig wahrzunehmen. Leider gibt es kaum inhaltliche Diskussionen über die Details der Regelungen, weil immer nur mit den Extremfällen Politik gemacht wird. Interessant sind immer die Einlassungen, wenn Praktiker aus den Behörden über die Probleme sprechen.
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Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
Auch dich.
Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!@C_Ottenburg Die Frage ist immer welcher Klasse dient ein Staat und wer kontrolliert ihn.
Das letzte was wir jetzt brauchen ist ein reformierter oder wiederhergestellter stabiler kapitalistischer "Sozial"-Staat der um jeden Preis an den bestehenden Produktionsverhältnissen fest hält.
Solange unsere Arbeitsplätze eine reine Diktatur sind und unsere unser gesamtes Zusammenleben auf Ausbeutung von Natur und Mensch basiert und muss der Staat systematisch und kontrolliert durch das Volk gegen diese Verhältnisse vor gehen. Solange das nicht gegeben ist dient er nur dem Erhalt der Misere.
Was viel wichtiger wäre ist zu schauen, was historisch überhaupt zu der Schaffung des Wohlfahrtsattest in den Imperien führte und aus diesen Bewegungen die Kämpferischsten Aspekte zu übernehmen um die Scheiße selbst in den Griff zu bekommen.
Dieses Sicherheit ist eine Illusion, der Sozialstaat ist tod und es betrifft Millionen die bereits jetzt nichts mehr von dieser sogenannten Menschenwürde habe.
Wir habe bereits hunger und unser Umfeld ist das einzig Soziale was dafür sorgt das wir nicht auf der Straße landen.
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@C_Ottenburg Ja so ist es, die Leute hungern und obdachlos werden lassen und dann über das Stadtbild klagen
@Soweitsogut @C_Ottenburg Ja, ist ja jetzt schon Realität und es wird mit dem Kahlschlag nicht besser. Man "spart" zwar jetzt, aber hat die Kosten wieder mal auf Später verlagert: mehr Kriminalität, mehr Gewalt, mehr Krankheiten, mehr Drogen. Statt das finnische oder norwegische Modell unter die Lupe zu nehmen, werden lieber Konzerngeschenke gemacht.
„Mein Anliegen ist es, aufzuwecken“: Kölner Streetworker fordert Notstands-Erklärung
„Streetworker Franco Clemens enthüllt die soziale Krise in Köln: Zahlreiche Obdachlose leben in Zeltlagern, darunter Deutsche, Frauen und sogar Kinder. Er fordert die Ausrufung des Notstands.“
Rundschau Online (www.rundschau-online.de)
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@Irmgard @C_Ottenburg Es wird mit der Zukunftsangst gearbeitet: Die Wirtschaft am Abgrund! Wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten. Die Grünen fahren uns in den Abgrund. Die Linken sind Kommunisten, die uns alles wegnehmen wollen. Mit grüner Politik verlieren wir Arbeitsplätze. Wir müssen die Wirtschaft retten. Wir müssen der Wirtschaft helfen. Kapitalismus ist geil.
Diese Märchen werden seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig wiederholt, um den Status quo zu erhalten
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Wow, das ist aber viel "wir vs. die".
Es liegt überhaupt keinen Problem darin, den Sozialstaat gut zu finden und die CDU zu wählen.
Sogar die AfD behauptet ja sogar selbst, sie wollten das "Rentenniveau" auf 70% anheben.
Man kann aber durchaus finden, dass die Masse an Sozialleistungen und die Komplexität des Sozialstaates ihn daran hindert, seine seine Aufgaben richtig wahrzunehmen. Leider gibt es kaum inhaltliche Diskussionen über die Details der Regelungen, weil immer nur mit den Extremfällen Politik gemacht wird. Interessant sind immer die Einlassungen, wenn Praktiker aus den Behörden über die Probleme sprechen.
CDU-Ratsherr
️ Geld ist genug da. Wo von Arbeitenden gezahlte Steuern in Milliardenhöhe durch Cum-Ex und andere Deals UNGEHINDERT und ungestraft in den Taschen der Reichen verschwinden, ist noch mächtig Luft nach oben. Lass doch erstmal alle auch in die Sozialsysteme einzahlen und die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, dann sieht die Sache gleich anders aus!
“Die Masse an Sozialleistungen” - die abwertende Formulierung zeigt doch, wes Geistes Kind das sagt.
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CDU-Ratsherr
️ Geld ist genug da. Wo von Arbeitenden gezahlte Steuern in Milliardenhöhe durch Cum-Ex und andere Deals UNGEHINDERT und ungestraft in den Taschen der Reichen verschwinden, ist noch mächtig Luft nach oben. Lass doch erstmal alle auch in die Sozialsysteme einzahlen und die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, dann sieht die Sache gleich anders aus!
“Die Masse an Sozialleistungen” - die abwertende Formulierung zeigt doch, wes Geistes Kind das sagt.
Steht in meinem Profil ja. Ich denke Ihr Beitrag sagt viel mehr über Sie aus als über mich. Gerne können Sie auch mit Klarnamen und ein paar Daten zu ihrer Person antworten oder mir eine PN schreiben. So wirkt das einfach nur befremdlich.
Der Begriff ist beschreibend und wenn Sie mit Leuten sprechen, die auf Leistungen angewiesen sind, dann werden diese schnell über die Vielzahl und die Komplexität berichten.
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@C_Ottenburg Ja, und was man besonders betonen muss:
Der Sozialstaat stärkt deine Verhandlungsposition als Arbeitnehmer!
Auch wenn man nie Sozialleistungen bezieht, ermöglicht deren Existenz, dass man zu niedrige Löhne oder Lohnkürzungen ablehnt und dem Arbeitgeber sagt: „Nein, dafür arbeite ich nicht, beteilige mich gefälligst angemessen an deinem Gewinn, sonst bin ich lieber mal drei Monate arbeitslos.“
Kein „schufte für Hungerlohn oder stirb“ wie im 19. Jahrhundert.
@haekelschwein @C_Ottenburg Exakt das ist der Punkt, warum hier die Axt am Sozialstaat angelegt wird.
Nicht um Steuern und Ausgaben zu sparen. Sondern um den Arbeitgebern einen längeren Hebel zu geben, mit dem sie die Löhne drücken können.
In diesem Sinne handelt Merz seit Jahrzehnten nur konsequent. Er war ja auch mal Botschafter des Arbeitgeber-Lobbyverbands INSM.
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@C_Ottenburg 2/2 wer flennt am Lautesten ?
Die Ex Arbeiter Partei SPD, die seit zig Jahren die Arbeiter verrät und verkauft.Liebe Gewerkschaften, liebe SPD besinnt euch auf eure Wurzeln, kämpft für die Arbeiter und hört auf den Bossen in den Ar.... zu kriechen, dann kämpfen die Arbeiter auch wieder mit euch.
@Willy_Wuff @C_Ottenburg Es ist vermutlich auch ein Zusammenhang zu finden zwischen der armseligen SPD-Politik der letzten 30 Jahre und dem stetigen Zuwachs der rechteextremen Alternative. Wenn die, die meine Interessen bislang vertreten sollten, dies nicht mehr tun, brauche ich eine Alternative.
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Das hat u. a. auch mit einem Verständnis von Solidarität zu tun, das Leistung und Beitrag völlig entkoppelt hat.
Man hört es nicht gern. Es ist "rechtsextrem".
Natürlich trotzdem wahr.
Leistungen aus dem Sozialsystem stehen aufgrund von https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html (1) nicht nur denen zu, die mal in der Lage waren, Beiträge zu zahlen.
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Leistungen aus dem Sozialsystem stehen aufgrund von https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_1.html (1) nicht nur denen zu, die mal in der Lage waren, Beiträge zu zahlen.
Das nicht anzuerkennen ist in der Tat rechtsextrem.
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Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
Auch dich.
Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!@C_Ottenburg war auch die Basis der Nachkriegsjahre und warum die BRD so erfolgreich wurde.
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@Willy_Wuff @C_Ottenburg Ich würde nicht zu hart zu den Gewerkschaften sein. Erstmal, weil sie den Fehdehandschuh schon lange aufgegriffen haben und schon länger gegen die Angriffe auf Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte protestieren. Zweitens, weil sie nicht eskalieren können. Das Streikrecht gibt ihnen zwar Optionen, aber auch Grenzen. Ein Generalstreik ist leichter gesagt als getan. Ich weiß selber, wie schwer es sein kann, nur einen kleinen Warnstreik in der Mittagspause zu organisieren.
@urwumpe @C_Ottenburg
Wenn sie den Handschuh aufgehoben haben, dann sollten sie es auch entsprechend kommunizieren.
Allerdings wenn sie es kommunizieren, dann müssen sie den Worten auch Taten folgen lassen.
Und als unsere Arbeitnehmerrechte damals erkämpft wurden...... Ich bin mir ganz sicher das war immer Gesetzestreu und von Regierungen und Industrie genehmigt.Oder doch nicht ?

Mal in die Geschichtsbücher gucken wie das funktionierte, ich glaub mit schwafeln eher weniger. -
Wow, das ist aber viel "wir vs. die".
Es liegt überhaupt keinen Problem darin, den Sozialstaat gut zu finden und die CDU zu wählen.
Sogar die AfD behauptet ja sogar selbst, sie wollten das "Rentenniveau" auf 70% anheben.
Man kann aber durchaus finden, dass die Masse an Sozialleistungen und die Komplexität des Sozialstaates ihn daran hindert, seine seine Aufgaben richtig wahrzunehmen. Leider gibt es kaum inhaltliche Diskussionen über die Details der Regelungen, weil immer nur mit den Extremfällen Politik gemacht wird. Interessant sind immer die Einlassungen, wenn Praktiker aus den Behörden über die Probleme sprechen.
@agileranwalt
Schon dem zweiten Satz möchte ich widersprechen, weil die CDU aktuell alles tut, das "sozial" aus dem Staat zu entfernen.
Was an deiner Einlassung auffällt, ist aber weniger der mangelnde Faktenbezug, sondern dass du die CDU als "die" angegriffen siehst, obwohl ich überhaupt keine Parteien erwähnt habe.
Und dann im nächsten Satz, die AfD ins Spiel zu bringen, ...
Für wen willst du hier Wahlwerbung machen?
@Irmgard