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  3. Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist

Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist

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  • willy_wuff@troet.cafeW willy_wuff@troet.cafe

    @C_Ottenburg wer hat einen großen Teil dieses Sozialstaates erkämpft Gewerkschaften.
    Wer schaut zu wie dieser stück für Stück verkauft wird ?
    Die die die möglichkeit hätten flächendeckend Proteste zu organisieren, die Gewerkschaften.
    Und wer heult rum das ihnen die Mitglieder reihenweise weg laufen, weil sie sich verraten und verkauft fühlen ?
    Die Gewerkschaften.

    Schon Scheisse wenn diese von Satten und überbezahlten Funktionären geführt werden, die niemals Arbeiter waren.

    Ach ja, und wer 1/2

    willy_wuff@troet.cafeW This user is from outside of this forum
    willy_wuff@troet.cafeW This user is from outside of this forum
    willy_wuff@troet.cafe
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    #3

    @C_Ottenburg 2/2 wer flennt am Lautesten ?
    Die Ex Arbeiter Partei SPD, die seit zig Jahren die Arbeiter verrät und verkauft.

    Liebe Gewerkschaften, liebe SPD besinnt euch auf eure Wurzeln, kämpft für die Arbeiter und hört auf den Bossen in den Ar.... zu kriechen, dann kämpfen die Arbeiter auch wieder mit euch.

    holzbank_der_aeltere@mastodon.socialH schabe@troet.cafeS 2 Replies Last reply
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    • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

      Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
      Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
      Auch dich.
      Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
      Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

      S This user is from outside of this forum
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      skeptiker@social.tchncs.de
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      #4

      @C_Ottenburg Alle die nichts davon haben können ja ihre Versicheungen kündigen.

      stefanhirsch@mastodon.socialS 1 Reply Last reply
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      • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

        Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
        Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
        Auch dich.
        Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
        Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

        jdp2000@mastodontech.deJ This user is from outside of this forum
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        jdp2000@mastodontech.de
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        #5

        @C_Ottenburg "Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
        Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
        Die Gewalt versichert: So, wie es ist, bleibt es.
        Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden.
        Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut:
        Jetzt beginne ich erst. [...]"...

        1 Reply Last reply
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        • S skeptiker@social.tchncs.de

          @C_Ottenburg Alle die nichts davon haben können ja ihre Versicheungen kündigen.

          stefanhirsch@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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          stefanhirsch@mastodon.social
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          #6

          @Skeptiker

          witzbold!😆

          @C_Ottenburg

          1 Reply Last reply
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          • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

            Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
            Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
            Auch dich.
            Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
            Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

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            mark_bonsai@mastodon.social
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            #7

            @C_Ottenburg Das sehen aber leider immer mehr Menschen in DE, gerne und gerade diejenigen, welche finanziell auf der Sahne unserer Wirtschaft schwimmen, wesentlich anders. Da wird mehr auf einen Almosenstaat hin gearbeitet als dass der Sozialstaat gefördert wird. Der Umbruch, auch bei den Parteien, welche sich einmal den Sozialstaat auf die Fahne geheftet hatten, ist schon längst in vollem Gange.

            c_ottenburg@hessen.socialC 1 Reply Last reply
            0
            • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

              Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
              Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
              Auch dich.
              Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
              Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

              kanalmatrose@norden.socialK This user is from outside of this forum
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              kanalmatrose@norden.social
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              #8

              @C_Ottenburg
              Und: Unten anzukommen, geht schneller als so manch eine*r für möglich hält.

              1 Reply Last reply
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              • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

                Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
                Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
                Auch dich.
                Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
                Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

                unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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                unnon89@nrw.social
                wrote last edited by
                #9

                @C_Ottenburg Das abbauen des Sozialstaates ist der erste Schritt hin zum Faschismus. Danke CDU, SPD und Grüne für nichts.

                1 Reply Last reply
                0
                • willy_wuff@troet.cafeW willy_wuff@troet.cafe

                  @C_Ottenburg wer hat einen großen Teil dieses Sozialstaates erkämpft Gewerkschaften.
                  Wer schaut zu wie dieser stück für Stück verkauft wird ?
                  Die die die möglichkeit hätten flächendeckend Proteste zu organisieren, die Gewerkschaften.
                  Und wer heult rum das ihnen die Mitglieder reihenweise weg laufen, weil sie sich verraten und verkauft fühlen ?
                  Die Gewerkschaften.

                  Schon Scheisse wenn diese von Satten und überbezahlten Funktionären geführt werden, die niemals Arbeiter waren.

                  Ach ja, und wer 1/2

                  urwumpe@hessen.socialU This user is from outside of this forum
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                  urwumpe@hessen.social
                  wrote last edited by
                  #10

                  @Willy_Wuff @C_Ottenburg Ich würde nicht zu hart zu den Gewerkschaften sein. Erstmal, weil sie den Fehdehandschuh schon lange aufgegriffen haben und schon länger gegen die Angriffe auf Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte protestieren. Zweitens, weil sie nicht eskalieren können. Das Streikrecht gibt ihnen zwar Optionen, aber auch Grenzen. Ein Generalstreik ist leichter gesagt als getan. Ich weiß selber, wie schwer es sein kann, nur einen kleinen Warnstreik in der Mittagspause zu organisieren.

                  willy_wuff@troet.cafeW 1 Reply Last reply
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                  • M mark_bonsai@mastodon.social

                    @C_Ottenburg Das sehen aber leider immer mehr Menschen in DE, gerne und gerade diejenigen, welche finanziell auf der Sahne unserer Wirtschaft schwimmen, wesentlich anders. Da wird mehr auf einen Almosenstaat hin gearbeitet als dass der Sozialstaat gefördert wird. Der Umbruch, auch bei den Parteien, welche sich einmal den Sozialstaat auf die Fahne geheftet hatten, ist schon längst in vollem Gange.

                    c_ottenburg@hessen.socialC This user is from outside of this forum
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                    #11

                    @Mark_Bonsai
                    Das stimmt. Aber nur zu analysieren hilft nicht.
                    Wir müssen schon selber aktiv werden.

                    1 Reply Last reply
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                    • c_ottenburg@hessen.socialC This user is from outside of this forum
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                      #12

                      @Irmgard
                      Weil die, die ihn zu ihren eigenen Vorteil plündern, sehr viel Geld in Erzählungen stecken, die den Sozialstaat denunzieren (zu teuer, soziale Hängematte, spätrömische Dekadenz ...).
                      Und das sind offensichtlich nicht die, die 50,- € Wohngeld zu viel bekommen. Solche Kampagnen werden von Villenbesitzern finanziert, die Luxuslimousine fahren, im Privatflugzeug reisen oder ganze Städte für Pivatfeiern mieten - und die anderen trotzdem den Dreck unter den Nägeln neiden.

                      agileranwalt@hameln.socialA creezy@mastodon.socialC 2 Replies Last reply
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                      • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

                        Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
                        Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
                        Auch dich.
                        Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
                        Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

                        finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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                        finche@nrw.social
                        wrote last edited by
                        #13

                        @C_Ottenburg

                        Das hat u. a. auch mit einem Verständnis von Solidarität zu tun, das Leistung und Beitrag völlig entkoppelt hat.

                        Man hört es nicht gern. Es ist "rechtsextrem".

                        Natürlich trotzdem wahr.

                        wonka@chaos.socialW 1 Reply Last reply
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                        • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

                          Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
                          Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
                          Auch dich.
                          Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
                          Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

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                          soweitsogut@troet.cafe
                          wrote last edited by
                          #14

                          @C_Ottenburg Ja so ist es, die Leute hungern und obdachlos werden lassen und dann über das Stadtbild klagen

                          art_histories@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                          • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

                            Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
                            Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
                            Auch dich.
                            Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
                            Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

                            haekelschwein@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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                            haekelschwein@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #15

                            @C_Ottenburg Ja, und was man besonders betonen muss:

                            Der Sozialstaat stärkt deine Verhandlungsposition als Arbeitnehmer!

                            Auch wenn man nie Sozialleistungen bezieht, ermöglicht deren Existenz, dass man zu niedrige Löhne oder Lohnkürzungen ablehnt und dem Arbeitgeber sagt: „Nein, dafür arbeite ich nicht, beteilige mich gefälligst angemessen an deinem Gewinn, sonst bin ich lieber mal drei Monate arbeitslos.“

                            Kein „schufte für Hungerlohn oder stirb“ wie im 19. Jahrhundert.

                            marcr@social.tchncs.deM 1 Reply Last reply
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                            • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

                              @Irmgard
                              Weil die, die ihn zu ihren eigenen Vorteil plündern, sehr viel Geld in Erzählungen stecken, die den Sozialstaat denunzieren (zu teuer, soziale Hängematte, spätrömische Dekadenz ...).
                              Und das sind offensichtlich nicht die, die 50,- € Wohngeld zu viel bekommen. Solche Kampagnen werden von Villenbesitzern finanziert, die Luxuslimousine fahren, im Privatflugzeug reisen oder ganze Städte für Pivatfeiern mieten - und die anderen trotzdem den Dreck unter den Nägeln neiden.

                              agileranwalt@hameln.socialA This user is from outside of this forum
                              agileranwalt@hameln.socialA This user is from outside of this forum
                              agileranwalt@hameln.social
                              wrote last edited by
                              #16

                              @C_Ottenburg @Irmgard

                              Wow, das ist aber viel "wir vs. die".

                              Es liegt überhaupt keinen Problem darin, den Sozialstaat gut zu finden und die CDU zu wählen.

                              Sogar die AfD behauptet ja sogar selbst, sie wollten das "Rentenniveau" auf 70% anheben.

                              Man kann aber durchaus finden, dass die Masse an Sozialleistungen und die Komplexität des Sozialstaates ihn daran hindert, seine seine Aufgaben richtig wahrzunehmen. Leider gibt es kaum inhaltliche Diskussionen über die Details der Regelungen, weil immer nur mit den Extremfällen Politik gemacht wird. Interessant sind immer die Einlassungen, wenn Praktiker aus den Behörden über die Probleme sprechen.

                              kommakucken@ruhr.socialK c_ottenburg@hessen.socialC 2 Replies Last reply
                              0
                              • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

                                Ich möchte mal kurz betonen dass der Sozialstaat unser gemeinsamer Reichtum ist.
                                Ihn zu zerschlagen heißt, uns alle zu bestehlen.
                                Auch dich.
                                Sogar, wenn du gerade "nichts davon hast", hast du in einem funktionierenden Sozialstaat immer noch die Sicherheit, nicht obdachlos zu werden, nicht zu verhungern, nicht zu erfrieren und nicht in Lumpen gekleidet, um Essen betteln zu müssen.
                                Diesen gemeinsamen Reichtum sollten wir schützen und ausbauen, statt ihn uns Stück um Stück wegnehmen zu lassen!

                                fredy_pferdi@social.linux.pizzaF This user is from outside of this forum
                                fredy_pferdi@social.linux.pizzaF This user is from outside of this forum
                                fredy_pferdi@social.linux.pizza
                                wrote last edited by
                                #17

                                @C_Ottenburg Die Frage ist immer welcher Klasse dient ein Staat und wer kontrolliert ihn.

                                Das letzte was wir jetzt brauchen ist ein reformierter oder wiederhergestellter stabiler kapitalistischer "Sozial"-Staat der um jeden Preis an den bestehenden Produktionsverhältnissen fest hält.

                                Solange unsere Arbeitsplätze eine reine Diktatur sind und unsere unser gesamtes Zusammenleben auf Ausbeutung von Natur und Mensch basiert und muss der Staat systematisch und kontrolliert durch das Volk gegen diese Verhältnisse vor gehen. Solange das nicht gegeben ist dient er nur dem Erhalt der Misere.

                                Was viel wichtiger wäre ist zu schauen, was historisch überhaupt zu der Schaffung des Wohlfahrtsattest in den Imperien führte und aus diesen Bewegungen die Kämpferischsten Aspekte zu übernehmen um die Scheiße selbst in den Griff zu bekommen.

                                Dieses Sicherheit ist eine Illusion, der Sozialstaat ist tod und es betrifft Millionen die bereits jetzt nichts mehr von dieser sogenannten Menschenwürde habe.

                                Wir habe bereits hunger und unser Umfeld ist das einzig Soziale was dafür sorgt das wir nicht auf der Straße landen.

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                                • soweitsogut@troet.cafeS soweitsogut@troet.cafe

                                  @C_Ottenburg Ja so ist es, die Leute hungern und obdachlos werden lassen und dann über das Stadtbild klagen

                                  art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                  #18

                                  @Soweitsogut @C_Ottenburg Ja, ist ja jetzt schon Realität und es wird mit dem Kahlschlag nicht besser. Man "spart" zwar jetzt, aber hat die Kosten wieder mal auf Später verlagert: mehr Kriminalität, mehr Gewalt, mehr Krankheiten, mehr Drogen. Statt das finnische oder norwegische Modell unter die Lupe zu nehmen, werden lieber Konzerngeschenke gemacht.

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                                  „Mein Anliegen ist es, aufzuwecken“: Kölner Streetworker fordert Notstands-Erklärung

                                  „Streetworker Franco Clemens enthüllt die soziale Krise in Köln: Zahlreiche Obdachlose leben in Zeltlagern, darunter Deutsche, Frauen und sogar Kinder. Er fordert die Ausrufung des Notstands.“

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                                  • art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                    #19

                                    @Irmgard @C_Ottenburg Es wird mit der Zukunftsangst gearbeitet: Die Wirtschaft am Abgrund! Wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten. Die Grünen fahren uns in den Abgrund. Die Linken sind Kommunisten, die uns alles wegnehmen wollen. Mit grüner Politik verlieren wir Arbeitsplätze. Wir müssen die Wirtschaft retten. Wir müssen der Wirtschaft helfen. Kapitalismus ist geil.

                                    Diese Märchen werden seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig wiederholt, um den Status quo zu erhalten

                                    c_ottenburg@hessen.socialC 1 Reply Last reply
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                                    • agileranwalt@hameln.socialA agileranwalt@hameln.social

                                      @C_Ottenburg @Irmgard

                                      Wow, das ist aber viel "wir vs. die".

                                      Es liegt überhaupt keinen Problem darin, den Sozialstaat gut zu finden und die CDU zu wählen.

                                      Sogar die AfD behauptet ja sogar selbst, sie wollten das "Rentenniveau" auf 70% anheben.

                                      Man kann aber durchaus finden, dass die Masse an Sozialleistungen und die Komplexität des Sozialstaates ihn daran hindert, seine seine Aufgaben richtig wahrzunehmen. Leider gibt es kaum inhaltliche Diskussionen über die Details der Regelungen, weil immer nur mit den Extremfällen Politik gemacht wird. Interessant sind immer die Einlassungen, wenn Praktiker aus den Behörden über die Probleme sprechen.

                                      kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                                      #20

                                      @agileranwalt @C_Ottenburg

                                      CDU-Ratsherr ⬆️

                                      Geld ist genug da. Wo von Arbeitenden gezahlte Steuern in Milliardenhöhe durch Cum-Ex und andere Deals UNGEHINDERT und ungestraft in den Taschen der Reichen verschwinden, ist noch mächtig Luft nach oben. Lass doch erstmal alle auch in die Sozialsysteme einzahlen und die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, dann sieht die Sache gleich anders aus!

                                      “Die Masse an Sozialleistungen” - die abwertende Formulierung zeigt doch, wes Geistes Kind das sagt.

                                      agileranwalt@hameln.socialA 1 Reply Last reply
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                                      • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                                        @agileranwalt @C_Ottenburg

                                        CDU-Ratsherr ⬆️

                                        Geld ist genug da. Wo von Arbeitenden gezahlte Steuern in Milliardenhöhe durch Cum-Ex und andere Deals UNGEHINDERT und ungestraft in den Taschen der Reichen verschwinden, ist noch mächtig Luft nach oben. Lass doch erstmal alle auch in die Sozialsysteme einzahlen und die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, dann sieht die Sache gleich anders aus!

                                        “Die Masse an Sozialleistungen” - die abwertende Formulierung zeigt doch, wes Geistes Kind das sagt.

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                                        #21

                                        @kommaKucken @C_Ottenburg

                                        Steht in meinem Profil ja. Ich denke Ihr Beitrag sagt viel mehr über Sie aus als über mich. Gerne können Sie auch mit Klarnamen und ein paar Daten zu ihrer Person antworten oder mir eine PN schreiben. So wirkt das einfach nur befremdlich.

                                        Der Begriff ist beschreibend und wenn Sie mit Leuten sprechen, die auf Leistungen angewiesen sind, dann werden diese schnell über die Vielzahl und die Komplexität berichten.

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                                        • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                                          @C_Ottenburg Ja, und was man besonders betonen muss:

                                          Der Sozialstaat stärkt deine Verhandlungsposition als Arbeitnehmer!

                                          Auch wenn man nie Sozialleistungen bezieht, ermöglicht deren Existenz, dass man zu niedrige Löhne oder Lohnkürzungen ablehnt und dem Arbeitgeber sagt: „Nein, dafür arbeite ich nicht, beteilige mich gefälligst angemessen an deinem Gewinn, sonst bin ich lieber mal drei Monate arbeitslos.“

                                          Kein „schufte für Hungerlohn oder stirb“ wie im 19. Jahrhundert.

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                                          #22

                                          @haekelschwein @C_Ottenburg Exakt das ist der Punkt, warum hier die Axt am Sozialstaat angelegt wird.

                                          Nicht um Steuern und Ausgaben zu sparen. Sondern um den Arbeitgebern einen längeren Hebel zu geben, mit dem sie die Löhne drücken können.

                                          In diesem Sinne handelt Merz seit Jahrzehnten nur konsequent. Er war ja auch mal Botschafter des Arbeitgeber-Lobbyverbands INSM.

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