Mein aktueller Lieblings-Energie-Quatschkopf-Talking-Point ist "wenn wir die AKW nicht abgeschaltet hätten, wären die Gasspeicher nicht leer".
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@andreclaassen @chrisstoecker @gkalinkat @mschfr EDF ist nur pleite, weil sie den billigen Atomstrom nicht teuer genug verkaufen konnten. Oder Atomstrom ist vielleicht doch nicht so billig. Im Moment ist er unendlich teuer. 0kw/h für 1,5 Mrd pro Jahr. Dazu die steuerfinanzierten Rückbaukosten der alten AKWs. Das läppert sich. Der billige Atomstrom von heute ist für unsere Kinder unendlich teuer.
@chrisstoecker @gkalinkat @mschfr @andreclaassen ok es muss wohl kWh heißen, ogottogott
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@chrisstoecker Ich weiß, das ist hier auf Mastodon dnicht gerne gesehen aber ich hab für dich noch einen neuen Quatschkopf.
Wenn wir die AKWs nicht abgeschaltet hätten, wären die Energiepreise niedriger und wir hätten nicht diese Standortprobleme.
Denn aufgepasst, Atomkraft ist in der Beschaffung super teuer, aber im Betrieb billig.
@andreclaassen
Du verwechselst Grenzkosten mit Betriebskosten. Kernkraftwerke sind immer ziemlich gleich teuer, egal ob sie Strom produzieren oder nicht. Deshalb unterbieten sie regelmäßig an der Strombörse die meisten anderen, weil es für sie besser ist, den Strom billig zu verkaufen als gar nicht. In dem Moment sind sie dann aber nicht langfristig kostendeckend. Das hat nichts mit den wahren Kosten zu tun. Bei Gaskraftwerken ist das ganz anders, weil das Gas ein wesentlicher Kostenfaktor ist. -
@andreclaassen @chrisstoecker Die Aussage scheint so pauschal nicht zu stimmen. Ich finde folgende Zahlen zu Atomstrom—Gestehungskosten:
• Hinkley Point C (UK): >12 ct/kWh
• Flamanville (FR): >15 ct/kWh
• Olkiluoto 3 (FI): >11 ct/kWhZum Vergleich:
• Wind Onshore: 4–8 ct/kWh
@BobComali @chrisstoecker Die Gestehungskosten sind eine relativ uninteressante Metrik. Eine Metrik, in der Wind und Solar immer gut aussehen.
Die einzige Metrik, die für ein Unternehmen wie ThyssenKrupp, BASF, Bayer, Volkswagen und Mercedes interessant ist, sind die Systemkosten.
Also, was kostet der ganze Spaß Ende zu Ende inklusive Gestehung, Verteilung, Speicherung, Grundversorgung (denn Industrie produziert auch nachts) und was da sonst noch zugehört.
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@chrisstoecker Atomkraft im Betrieb - Ein Thread
Atomkraft ist in der Beschaffung teuer im Betrieb spottbillig. Das ist kein Meinungsbeitrag. Das ist Physik und Wirtschaftlichkeit.
Die Gestehungskosten (LCOE) sind eine interessante Metrik aber l eider die falsche.
Hinkley Point
über 12 ct/kWh. Wind onshore: 4–8 ct/kWh. Das klingt eindeutig. Und es ist irreführend. (1/8)Die Gestehungskosten messen, was eine Kilowattstunde am Erzeugungspunkt kostet. Nicht mehr. Was sie komplett ignorieren: Netze, Speicher, Backup-Kraftwerke, Frequenzstabilität.
Alles, was dafür sorgt, dass dein Licht auch dann brennt, wenn's windstill und bewölkt ist.
Ein Unternehmen wie ThyssenKrupp oder BASF, das Tag und Nacht produziert, braucht keine günstige Kilowattstunde – es braucht eine zuverlässige. Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Was die LCOE-Zahl verschweigt. (2/8)
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Mein aktueller Lieblings-Energie-Quatschkopf-Talking-Point ist "wenn wir die AKW nicht abgeschaltet hätten, wären die Gasspeicher nicht leer".
@chrisstoecker Atomkraft im Betrieb - Ein Thread
Atomkraft ist in der Beschaffung teuer im Betrieb spottbillig. Das ist kein Meinungsbeitrag. Das ist Physik und Wirtschaftlichkeit.
Die Gestehungskosten (LCOE) sind eine interessante Metrik aber l eider die falsche.
Hinkley Point
über 12 ct/kWh. Wind onshore: 4–8 ct/kWh. Das klingt eindeutig. Und es ist irreführend. (1/8) -
Mein aktueller Lieblings-Energie-Quatschkopf-Talking-Point ist "wenn wir die AKW nicht abgeschaltet hätten, wären die Gasspeicher nicht leer".
@chrisstoecker Und die Quellen:
Systemkosten variabler Erneuerbarer:
OECD/NEA 2012 – 15–80 USD/MWh Systemkosten bei Wind/Solar, unter 3 USD bei Kernkraft
https://www.oecd.org/en/publications/nuclear-energy-and-renewables_9789264188617-en.html
MIT / American Economic Review – LCOE ist "seriously flawed" für diesen Vergleich
https://economics.mit.edu/sites/default/files/2022-09/Comparing%20the%20Costs%20of%20Intermittent%20and%20Dispatchable%20Generating%20Technologies.pdf
Hirth, Ueckerdt, Edenhofer (PIK) – 25–35 €/MWh Integrationskosten bei 30–40% Wind, Review von über 100 Studien
https://neon.energy/Hirth-Ueckerdt-Edenhofer-2015-Integration-Costs-Revisited-Framework-Wind-Solar-Variability.pdf… (1/3) -
@chrisstoecker Und die Quellen:
Systemkosten variabler Erneuerbarer:
OECD/NEA 2012 – 15–80 USD/MWh Systemkosten bei Wind/Solar, unter 3 USD bei Kernkraft
https://www.oecd.org/en/publications/nuclear-energy-and-renewables_9789264188617-en.html
MIT / American Economic Review – LCOE ist "seriously flawed" für diesen Vergleich
https://economics.mit.edu/sites/default/files/2022-09/Comparing%20the%20Costs%20of%20Intermittent%20and%20Dispatchable%20Generating%20Technologies.pdf
Hirth, Ueckerdt, Edenhofer (PIK) – 25–35 €/MWh Integrationskosten bei 30–40% Wind, Review von über 100 Studien
https://neon.energy/Hirth-Ueckerdt-Edenhofer-2015-Integration-Costs-Revisited-Framework-Wind-Solar-Variability.pdf… (1/3)Fraunhofer ISE (die sagen es selbst) – LCOE "hinterlegt nicht die Flexibilität oder Wertigkeit"
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/DE2024_ISE_Studie_Stromgestehungskosten_Erneuerbare_Energien.pdf
Netzausbaukosten Deutschland:
IMK/Hans-Böckler-Stiftung – 651 Mrd. € Investitionsbedarf Stromnetze bis 2045
https://www.imk-boeckler.de/de/pressemitteilungen-15992-studie-berechnet-investitionsbedarf-in-deutsche-stromnetze-65371.htm
Wirkung Atomausstieg auf Preise:
IWH Halle – Weiterbetrieb hätte Großhandel um bis zu 20 €/MWh gesenkt
https://www.iwh-halle.de/fileadmin/user_upload/publications/wirtschaft_im_wandel/wiwa_2024-03_Atomausstieg.pdf
Strompreisvergleich Europa: (2/3) -
@chrisstoecker Ich liefere keine Meinungen ohne Belege. Also hier die Grundlage für alles, was ich im Thread behauptet habe:
Systemkosten variabler Erneuerbarer:
OECD/NEA 2012 – 15–80 USD/MWh Systemkosten bei Wind/Solar, unter 3 USD bei Kernkraft
https://www.oecd.org/en/publications/nuclear-energy-and-renewables_9789264188617-en.html
MIT / American Economic Review – LCOE ist "seriously flawed" für diesen Vergleich
https://economics.mit.edu/sites/default/files/2022-09/Comparing%20the%20Costs%20of%20Intermittent%20and%20Dispatchable%20Generating%20Technologies.pdf
Hirth, Ueckerdt, Edenhofer (PIK) – 25–35 €/MWh Integrationskosten bei 30–40% Wind, Review von über 100 Studien… (1/3)https://neon.energy/Hirth-Ueckerdt-Edenhofer-2015-Integration-Costs-Revisited-Framework-Wind-Solar-Variability.pdf
Fraunhofer ISE (die sagen es selbst) – LCOE "hinterlegt nicht die Flexibilität oder Wertigkeit"
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/DE2024_ISE_Studie_Stromgestehungskosten_Erneuerbare_Energien.pdf
Netzausbaukosten Deutschland:
IMK/Hans-Böckler-Stiftung – 651 Mrd. € Investitionsbedarf Stromnetze bis 2045
https://www.imk-boeckler.de/de/pressemitteilungen-15992-studie-berechnet-investitionsbedarf-in-deutsche-stromnetze-65371.htm
Wirkung Atomausstieg auf Preise:
IWH Halle – Weiterbetrieb hätte Großhandel um bis zu 20 €/MWh gesenkt
https://www.iwh-halle.de/fileadmin/user_upload/publications/wirtschaft_im_wandel/wiwa_2024-03_Atomausstieg.pdf
Strompreisvergleich Europa: (2/3) -
Mein aktueller Lieblings-Energie-Quatschkopf-Talking-Point ist "wenn wir die AKW nicht abgeschaltet hätten, wären die Gasspeicher nicht leer".
@chrisstoecker Ich liefere keine Meinungen ohne Belege. Also hier die Grundlage für alles, was ich im Thread behauptet habe:
Systemkosten variabler Erneuerbarer:
OECD/NEA 2012 – 15–80 USD/MWh Systemkosten bei Wind/Solar, unter 3 USD bei Kernkraft
https://www.oecd.org/en/publications/nuclear-energy-and-renewables_9789264188617-en.html
MIT / American Economic Review – LCOE ist "seriously flawed" für diesen Vergleich
https://economics.mit.edu/sites/default/files/2022-09/Comparing%20the%20Costs%20of%20Intermittent%20and%20Dispatchable%20Generating%20Technologies.pdf
Hirth, Ueckerdt, Edenhofer (PIK) – 25–35 €/MWh Integrationskosten bei 30–40% Wind, Review von über 100 Studien… (1/3) -
Mein aktueller Lieblings-Energie-Quatschkopf-Talking-Point ist "wenn wir die AKW nicht abgeschaltet hätten, wären die Gasspeicher nicht leer".
@chrisstoecker Da ergänze ich gerne zwei entscheidende Erkenntnisse:
Hätten wir die AKW nicht abgeschaltet, wäre die Deutsche Bahn pünktlicher und unsere Landschaft nicht durch diese gruseligen Windräder verunstaltet.
(Jeder baut sich halt seine eigene Wahrheit) -
@chrisstoecker Ich liefere keine Meinungen ohne Belege. Also hier die Grundlage für alles, was ich im Thread behauptet habe:
Systemkosten variabler Erneuerbarer:
OECD/NEA 2012 – 15–80 USD/MWh Systemkosten bei Wind/Solar, unter 3 USD bei Kernkraft
https://www.oecd.org/en/publications/nuclear-energy-and-renewables_9789264188617-en.html
MIT / American Economic Review – LCOE ist "seriously flawed" für diesen Vergleich
https://economics.mit.edu/sites/default/files/2022-09/Comparing%20the%20Costs%20of%20Intermittent%20and%20Dispatchable%20Generating%20Technologies.pdf
Hirth, Ueckerdt, Edenhofer (PIK) – 25–35 €/MWh Integrationskosten bei 30–40% Wind, Review von über 100 Studien… (1/3) -
@BobComali @chrisstoecker Die Gestehungskosten sind eine relativ uninteressante Metrik. Eine Metrik, in der Wind und Solar immer gut aussehen.
Die einzige Metrik, die für ein Unternehmen wie ThyssenKrupp, BASF, Bayer, Volkswagen und Mercedes interessant ist, sind die Systemkosten.
Also, was kostet der ganze Spaß Ende zu Ende inklusive Gestehung, Verteilung, Speicherung, Grundversorgung (denn Industrie produziert auch nachts) und was da sonst noch zugehört.
@andreclaassen @BobComali @chrisstoecker
Und Finanzierung bitteschön. Damit ist Atomkraft am freien Markt halt eh raus.
Niemand Zahlt Zinsen auf die enormen Kosten, nur um dann in 15 Jahren festzustellen dass sich die Bauzeiten weiter verzögern, Strom mittlerweile billiger geworden ist und es für ne Volllast des AKWs keinen Bedarf mehr gibt.
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https://neon.energy/Hirth-Ueckerdt-Edenhofer-2015-Integration-Costs-Revisited-Framework-Wind-Solar-Variability.pdf
Fraunhofer ISE (die sagen es selbst) – LCOE "hinterlegt nicht die Flexibilität oder Wertigkeit"
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/DE2024_ISE_Studie_Stromgestehungskosten_Erneuerbare_Energien.pdf
Netzausbaukosten Deutschland:
IMK/Hans-Böckler-Stiftung – 651 Mrd. € Investitionsbedarf Stromnetze bis 2045
https://www.imk-boeckler.de/de/pressemitteilungen-15992-studie-berechnet-investitionsbedarf-in-deutsche-stromnetze-65371.htm
Wirkung Atomausstieg auf Preise:
IWH Halle – Weiterbetrieb hätte Großhandel um bis zu 20 €/MWh gesenkt
https://www.iwh-halle.de/fileadmin/user_upload/publications/wirtschaft_im_wandel/wiwa_2024-03_Atomausstieg.pdf
Strompreisvergleich Europa: (2/3)Netzausbau ist halt mal wieder so ein Geraune, wenn die anderen Argumente ausgehen.
Für die Elektrifizierung von Verkehr und Wärme müsste auch bei einem Atomstrom-Szenario die Netze ausgebaut werden.
Für Finland käme der Netzausbau für Kernkraftwerke teurer als für Erneuerbare:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0360544225042720 -
Netzausbau ist halt mal wieder so ein Geraune, wenn die anderen Argumente ausgehen.
Für die Elektrifizierung von Verkehr und Wärme müsste auch bei einem Atomstrom-Szenario die Netze ausgebaut werden.
Für Finland käme der Netzausbau für Kernkraftwerke teurer als für Erneuerbare:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0360544225042720@billiglarper Kernkraftwerke brauchen keinen umfassenden Netzausbau, denn sie sind dezentrale Lösungen. Obwohl Deutschland seit Jahren massiv in erneuerbare investiert, haben wir weltweit! die höchsten Energiekosten. Wir haben die Kapazitäten der erneuerbaren verdoppelt (100 %) und circa 15 % mehr Energie dadurch bekommen. Windkraftwerke ohne Netzausbau sind schädlich, und Netzausbau ist nur schwer möglich, weil wir hier über starke und umfassende Enteignung reden. (1/2)
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@billiglarper Kernkraftwerke brauchen keinen umfassenden Netzausbau, denn sie sind dezentrale Lösungen. Obwohl Deutschland seit Jahren massiv in erneuerbare investiert, haben wir weltweit! die höchsten Energiekosten. Wir haben die Kapazitäten der erneuerbaren verdoppelt (100 %) und circa 15 % mehr Energie dadurch bekommen. Windkraftwerke ohne Netzausbau sind schädlich, und Netzausbau ist nur schwer möglich, weil wir hier über starke und umfassende Enteignung reden. (1/2)
Da sind die Braunkohlekraftwerke gar nichts gegen die Trassen, die wir ziehen müssten. (2/2)
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@billiglarper Kernkraftwerke brauchen keinen umfassenden Netzausbau, denn sie sind dezentrale Lösungen. Obwohl Deutschland seit Jahren massiv in erneuerbare investiert, haben wir weltweit! die höchsten Energiekosten. Wir haben die Kapazitäten der erneuerbaren verdoppelt (100 %) und circa 15 % mehr Energie dadurch bekommen. Windkraftwerke ohne Netzausbau sind schädlich, und Netzausbau ist nur schwer möglich, weil wir hier über starke und umfassende Enteignung reden. (1/2)
Nein, ne dezentrale Lösung sind Kernkraftwerke nicht. Oder du verwendest den Begriff auf ne sehr eigene Weise.
Deutschland hat auch nicht die höchsten Stromkosten.
Für Haushalte liegt zum Beispiel Tschechien noch drüber, trotz 20% Atomstrom. Während Norwegen ganz ohne AKW da sehr günstig ist.
Und was für ein Problem AKWs ohne Netzausbau sind hat man ja in Deutschland gut an den negativen Strompreisen gesehen. Grad bei so schlecht regelbaren wie denen in DE.

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Nein, ne dezentrale Lösung sind Kernkraftwerke nicht. Oder du verwendest den Begriff auf ne sehr eigene Weise.
Deutschland hat auch nicht die höchsten Stromkosten.
Für Haushalte liegt zum Beispiel Tschechien noch drüber, trotz 20% Atomstrom. Während Norwegen ganz ohne AKW da sehr günstig ist.
Und was für ein Problem AKWs ohne Netzausbau sind hat man ja in Deutschland gut an den negativen Strompreisen gesehen. Grad bei so schlecht regelbaren wie denen in DE.

Im Ernst, ich find deine Aussage zum Netzausbau schon sehr ignorant.
Wenn ich auf Verbraucherseite den Stromverbraucht durch Umstellung von Mobilität und Wärme auf elektrisch fast verdreifache, dann brauchts stärkere Leitungen bis in die Dörfer.
Und eben auch mehr Überlandleitungen von den Kraftwerken weg. Das ist deutlich mehr als mal eben 1:1 Kohlekraftwerke durch AKWs zu ersetzen.
Selbst mit privaten Stromspeichern und Einsparungen.
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Im Ernst, ich find deine Aussage zum Netzausbau schon sehr ignorant.
Wenn ich auf Verbraucherseite den Stromverbraucht durch Umstellung von Mobilität und Wärme auf elektrisch fast verdreifache, dann brauchts stärkere Leitungen bis in die Dörfer.
Und eben auch mehr Überlandleitungen von den Kraftwerken weg. Das ist deutlich mehr als mal eben 1:1 Kohlekraftwerke durch AKWs zu ersetzen.
Selbst mit privaten Stromspeichern und Einsparungen.
@billiglarper Lese dir die Studien durch, oder lass sie dir von einer KI zusammenfassen. Ich möchte weg von Meinungen hinzu Fakten.
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Nein, ne dezentrale Lösung sind Kernkraftwerke nicht. Oder du verwendest den Begriff auf ne sehr eigene Weise.
Deutschland hat auch nicht die höchsten Stromkosten.
Für Haushalte liegt zum Beispiel Tschechien noch drüber, trotz 20% Atomstrom. Während Norwegen ganz ohne AKW da sehr günstig ist.
Und was für ein Problem AKWs ohne Netzausbau sind hat man ja in Deutschland gut an den negativen Strompreisen gesehen. Grad bei so schlecht regelbaren wie denen in DE.

@billiglarper Das sind nicht meine Meinungen, sondern das sind die Ergebnisse von mehreren Studien. Norwegen hat ein Vorteil, Sie haben Grundlast fähige Wasserenergie, die haben wir nicht. Das ist genauso sinnvoll wie den Ausbau der solaren Energie in China mit denen in Deutschland zu vergleichen. Schon rein geographisch passen diese Vergleiche nicht.
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@billiglarper Lese dir die Studien durch, oder lass sie dir von einer KI zusammenfassen. Ich möchte weg von Meinungen hinzu Fakten.
Beherzige bitte deinen Ratschlag.