Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
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Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
Ich weiß nicht, ob "wir" eine konservative Partei brauchen.
Ich weiß nur, dass die real existierende CDU/CSU immer¹ viel mehr Problem als Lösung war.
Auch wenn ich für ein AfD-Verbotsverfahren bin, ist die Union aktuell eindeutig die größte Gefahr für die Zukunft dieses Landes.
Wenn sie sich nicht reformiert, gehört sie zerstört.
¹mindestens so lange meine persönliche Erinnerung zurückreicht, aber gemäß Geschichtsbüchern seit Gründung der BRD.
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Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
@abulling
Der Grund heißt #Korruption. -
@bahnkundenv
Streit war nicht mein Plan.Streit gehört aber mit dazu. Wir meinen den Streit um die bessere Lösung (früher hieß das Disput). Nicht das, was heute regelmäßig unterhalb der Gürtellinie "ausgefochten" wird.

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Streit gehört aber mit dazu. Wir meinen den Streit um die bessere Lösung (früher hieß das Disput). Nicht das, was heute regelmäßig unterhalb der Gürtellinie "ausgefochten" wird.

@bahnkundenv
vielleicht lässt sich Streit ja auch weitgehend ausschließen und Dialog mehr bevorzugen. Unterschiedliche Argumente gehen dabei ja nicht verloren. -
@bahnkundenv
vielleicht lässt sich Streit ja auch weitgehend ausschließen und Dialog mehr bevorzugen. Unterschiedliche Argumente gehen dabei ja nicht verloren.@PMadlener @abulling Ja, genau, solchen Streit meinen wir.
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Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
@abulling Konservatismus ist das Geschwür welche die heutige Welt als Geisel nimmt wie in besten Stockholm-Syndrom
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Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
@abulling
Wir haben fast nur rechte, konservative, spießige, wirtschaftsfanatische, staatstragende Parteien in DE. Und ich weiß echt nicht, wofür wir die brauchen. -
Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
@abulling ohne genaue Definition, was "konservativ" bedeuten soll, ist keine klare Antwort möglich. Vom Wort her heisst es ja "bewahrend".
Nun gibt es meiner Meinung nach einige Sachen, die bewahrt werden sollten, die aber zu verschwinden drohen: Intakte Umwelt, fruchtbare Böden, Quartierläden, echte Wisseschaft, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Frieden, ausgebaute Sozialsysteme, Qualitätsjournalismus, usw. usf.
Die meisten Dinge, welche die real existierenden konservativen Kräfte aber erhalten möchten, erachte ich nicht als erhaltenswürdig: Eigentum, Patriarchat, Ausbeutung, Imperialismus, Recht des Stärkeren, Klassengesellschaft, und dergleichen. -
@abulling deine Beispiele lassen sich besser durch Lobbyismus als durch Konservatismus erklären. Wenn die Union diesen ablegen würde, und den Weg zurück zu der konservativen Volkspartei finden würde, die sie vielleicht einmal war, ginge es uns allen besser.
@michaelgiesler Das war sie m.E. noch nie. Konservatismus hat m.E. schon immer sehr stark mit Korruption korreliert.
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Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
@abulling Von den rechten/konservativen Parteien kam nichts, GAR NICHTS, was Deutschland jemals weiter gebracht hätte.
Alles wurde von linken Strömungen erkämpft gegen des Widerstand. -
Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.
Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.
Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.
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Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.
Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.
Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.
@abulling Sage dazu jein.
In der Realität ist es zum Scheitern verurteilt.
An der Wahlurne gewinnt das Konservative, wenn man rechts-außen dazu zählt.Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
(aus China) -
@abulling Sage dazu jein.
In der Realität ist es zum Scheitern verurteilt.
An der Wahlurne gewinnt das Konservative, wenn man rechts-außen dazu zählt.Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
(aus China)@abulling Viele Menschen wählen die Mauerbauer, weil sich sich erhoffen, dass sie hinter der Mauer von Veränderungen verschont bleiben. Es ist doch angenehmer und gemütlicher, wenn alles so bleibt, wie es sst. Änderungen bedeuten Umstellung und neues Denken, das strengt an.
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Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.
Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.
Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.
@abulling wie steht es mit Ethik (bsp.: quäle keine Tiere, füge kein unnötiges Leid zu)?
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@michaelgiesler Das war sie m.E. noch nie. Konservatismus hat m.E. schon immer sehr stark mit Korruption korreliert.
@abulling @michaelgiesler Eine gewisse – leicht ins Ungesunde umschlagende – Nähe zwischen denen, deren politisches Programm ist, den Status Quo zu erhalten, und denen, die in eben diesem Status Quo Macht und Wohlstand haben, ist ja auch ziemlich plausibel.
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Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.
Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.
Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.
@abulling
Ergänzend dazu hat sich der Kapitalismus, der die rechte Parteienlandschaft als Bewahrer seiner Privilegien hegt und pflegt, ebenfalls überholt und muss durch eine lebensfreundlichere Wirtschaftsform abgelöst werden. Ewiges Wachstum ist mit endlichen Ressourcen nicht vereinbar. -
Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
@abulling Die Union ist keine konservative Partei und ist es wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr. In meinem Verständnis wollen echte konservative Parteien Werte bewahren, aber keine Strukturen. Die Welt dreht sich weiter und deshalb muss man auch Strukturen kontinuierlich anpassen. Wer sehen will, wie produktive (wert-)konservative Politik aussieht dem empfehle ich @manuelaripa, die Europaabgeordnete der ödp (Ökologisch-Demokratische Partei Deutschlands).
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Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
"Proof me wrong."?
Mission impossible
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Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.
Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.
Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.
@abulling
Für die Nutzniesser des System funktioniert es: Geld, Macht, Privilegien… alles da. Da ist nix gescheitert. -
Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".
Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.
Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.
Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.
Prove me wrong.
Nein. Was wir dringend brauchen, sind wählbare Parteien und Mehrheiten links der Mitte, damit endlich wieder linke und soziale Politik möglich wird!