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  3. Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

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unionniemehrcducsu
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  • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

    Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

    Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

    Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

    Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

    Prove me wrong.

    #niemehrcducsu

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    musevg@23.social
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    #25

    @abulling
    Wir haben fast nur rechte, konservative, spießige, wirtschaftsfanatische, staatstragende Parteien in DE. Und ich weiß echt nicht, wofür wir die brauchen.

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    • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

      Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

      Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

      Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

      Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

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      #niemehrcducsu

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      heri@net.miaumuh.ch
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      #26

      @abulling ohne genaue Definition, was "konservativ" bedeuten soll, ist keine klare Antwort möglich. Vom Wort her heisst es ja "bewahrend".
      Nun gibt es meiner Meinung nach einige Sachen, die bewahrt werden sollten, die aber zu verschwinden drohen: Intakte Umwelt, fruchtbare Böden, Quartierläden, echte Wisseschaft, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Frieden, ausgebaute Sozialsysteme, Qualitätsjournalismus, usw. usf.
      Die meisten Dinge, welche die real existierenden konservativen Kräfte aber erhalten möchten, erachte ich nicht als erhaltenswürdig: Eigentum, Patriarchat, Ausbeutung, Imperialismus, Recht des Stärkeren, Klassengesellschaft, und dergleichen.

      naturemc@mastodon.onlineN 1 Reply Last reply
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      • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

        @abulling deine Beispiele lassen sich besser durch Lobbyismus als durch Konservatismus erklären. Wenn die Union diesen ablegen würde, und den Weg zurück zu der konservativen Volkspartei finden würde, die sie vielleicht einmal war, ginge es uns allen besser.

        abulling@fedifreu.deA This user is from outside of this forum
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        abulling@fedifreu.de
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        #27

        @michaelgiesler Das war sie m.E. noch nie. Konservatismus hat m.E. schon immer sehr stark mit Korruption korreliert.

        heptasean@social.tchncs.deH 1 Reply Last reply
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        • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

          Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

          Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

          Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

          Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

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          #niemehrcducsu

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          trophyalex@mastodon.social
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          #28

          @abulling Von den rechten/konservativen Parteien kam nichts, GAR NICHTS, was Deutschland jemals weiter gebracht hätte.
          Alles wurde von linken Strömungen erkämpft gegen des Widerstand.

          1 Reply Last reply
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          • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

            Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

            Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

            Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

            Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

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            #niemehrcducsu

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            abulling@fedifreu.de
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            #29

            Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

            Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

            Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

            A max_muehsal@mastodon.socialM ecano@hessen.socialE musevg@23.socialM marymaraskittenbakery@troet.cafeM 6 Replies Last reply
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            • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

              Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

              Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

              Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

              A This user is from outside of this forum
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              alter_mann@mastodon.social
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              #30

              @abulling Sage dazu jein.

              In der Realität ist es zum Scheitern verurteilt.
              An der Wahlurne gewinnt das Konservative, wenn man rechts-außen dazu zählt.

              Wenn der Wind des Wandels weht,
              bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
              (aus China)

              A B 2 Replies Last reply
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              • A alter_mann@mastodon.social

                @abulling Sage dazu jein.

                In der Realität ist es zum Scheitern verurteilt.
                An der Wahlurne gewinnt das Konservative, wenn man rechts-außen dazu zählt.

                Wenn der Wind des Wandels weht,
                bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
                (aus China)

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                alter_mann@mastodon.social
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                #31

                @abulling Viele Menschen wählen die Mauerbauer, weil sich sich erhoffen, dass sie hinter der Mauer von Veränderungen verschont bleiben. Es ist doch angenehmer und gemütlicher, wenn alles so bleibt, wie es sst. Änderungen bedeuten Umstellung und neues Denken, das strengt an.

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                • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                  Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

                  Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

                  Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

                  max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                  max_muehsal@mastodon.social
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                  #32

                  @abulling wie steht es mit Ethik (bsp.: quäle keine Tiere, füge kein unnötiges Leid zu)?

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                  • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                    @michaelgiesler Das war sie m.E. noch nie. Konservatismus hat m.E. schon immer sehr stark mit Korruption korreliert.

                    heptasean@social.tchncs.deH This user is from outside of this forum
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                    #33

                    @abulling @michaelgiesler Eine gewisse – leicht ins Ungesunde umschlagende – Nähe zwischen denen, deren politisches Programm ist, den Status Quo zu erhalten, und denen, die in eben diesem Status Quo Macht und Wohlstand haben, ist ja auch ziemlich plausibel.

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                    • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                      Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

                      Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

                      Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

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                      #34

                      @abulling 💯
                      Ergänzend dazu hat sich der Kapitalismus, der die rechte Parteienlandschaft als Bewahrer seiner Privilegien hegt und pflegt, ebenfalls überholt und muss durch eine lebensfreundlichere Wirtschaftsform abgelöst werden. Ewiges Wachstum ist mit endlichen Ressourcen nicht vereinbar.

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                      • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                        Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                        Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                        Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                        Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

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                        #niemehrcducsu

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                        #35

                        @abulling Die Union ist keine konservative Partei und ist es wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr. In meinem Verständnis wollen echte konservative Parteien Werte bewahren, aber keine Strukturen. Die Welt dreht sich weiter und deshalb muss man auch Strukturen kontinuierlich anpassen. Wer sehen will, wie produktive (wert-)konservative Politik aussieht dem empfehle ich @manuelaripa, die Europaabgeordnete der ödp (Ökologisch-Demokratische Partei Deutschlands).

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                        • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                          Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                          Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                          Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                          Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                          Prove me wrong.

                          #niemehrcducsu

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                          wrote last edited by
                          #36

                          @abulling

                          "Proof me wrong."?
                          Mission impossible 🤷

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                            Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

                            Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

                            Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

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                            wrote last edited by
                            #37

                            @abulling
                            Für die Nutzniesser des System funktioniert es: Geld, Macht, Privilegien… alles da. Da ist nix gescheitert.

                            deusfigendi@troet.cafeD angelacarstensen@norden.socialA 2 Replies Last reply
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                            • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                              Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                              Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                              Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                              Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                              Prove me wrong.

                              #niemehrcducsu

                              qwertzalotl@mas.toQ This user is from outside of this forum
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                              #38

                              @abulling

                              Nein. Was wir dringend brauchen, sind wählbare Parteien und Mehrheiten links der Mitte, damit endlich wieder linke und soziale Politik möglich wird!

                              1 Reply Last reply
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                              • musevg@23.socialM musevg@23.social

                                @abulling
                                Für die Nutzniesser des System funktioniert es: Geld, Macht, Privilegien… alles da. Da ist nix gescheitert.

                                deusfigendi@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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                                #39

                                @musevg ich glaube @abulling meint "für die Gesellschaft" gescheitert. Also dass das Konzept einfach nicht trägt.

                                Und letztlich geht es ja schon darum eine funktionierende Gesellschaft (in einem funktionierenden Staat oder unabhängig von nationalen Gebilden) zu erschaffen und erhalten nehme ich an.

                                Ansonsten funktioniert "Raub" auch ganz gut…

                                musevg@23.socialM abulling@fedifreu.deA 2 Replies Last reply
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                                • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                  Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                                  Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                                  Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                                  Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                                  Prove me wrong.

                                  #niemehrcducsu

                                  johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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                                  #40

                                  @abulling These: Die Grünen sind die konservativen. Noch konservativer brauchen wir nichts.
                                  😉

                                  #wildeThese

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                                  • deusfigendi@troet.cafeD deusfigendi@troet.cafe

                                    @musevg ich glaube @abulling meint "für die Gesellschaft" gescheitert. Also dass das Konzept einfach nicht trägt.

                                    Und letztlich geht es ja schon darum eine funktionierende Gesellschaft (in einem funktionierenden Staat oder unabhängig von nationalen Gebilden) zu erschaffen und erhalten nehme ich an.

                                    Ansonsten funktioniert "Raub" auch ganz gut…

                                    musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
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                                    #41

                                    @deusfigendi
                                    Guter Punkt. Aber: Schau dir an wie die Leute wählen und wie sie sich äußern (auch Menschen ohne Wahlrecht). Ich sehe auch da kein 'gescheitert'.

                                    @abulling

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                                    • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                      Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                                      Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                                      Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                                      Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                                      Prove me wrong.

                                      #niemehrcducsu

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                                      #42

                                      @abulling Eine Partei ist nichts ohne Wähler*innen!
                                      Wir brauchen eine Vielfalt und Diversität (nicht zu ähnliche) an Parteien für die Demokratie (vgl Gefahren von Zweiparteiensystemen woanders).
                                      Bedenklich ist doch, warum eine Gesellschaft rechte und extrem-rechte Ideen adoptiert und wählt - da muss man ansetzen. Das beginnt lange vor Parteien. Und hat mit "konservativ" nichts zu tun.

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                                      • heri@net.miaumuh.chH heri@net.miaumuh.ch

                                        @abulling ohne genaue Definition, was "konservativ" bedeuten soll, ist keine klare Antwort möglich. Vom Wort her heisst es ja "bewahrend".
                                        Nun gibt es meiner Meinung nach einige Sachen, die bewahrt werden sollten, die aber zu verschwinden drohen: Intakte Umwelt, fruchtbare Böden, Quartierläden, echte Wisseschaft, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Frieden, ausgebaute Sozialsysteme, Qualitätsjournalismus, usw. usf.
                                        Die meisten Dinge, welche die real existierenden konservativen Kräfte aber erhalten möchten, erachte ich nicht als erhaltenswürdig: Eigentum, Patriarchat, Ausbeutung, Imperialismus, Recht des Stärkeren, Klassengesellschaft, und dergleichen.

                                        naturemc@mastodon.onlineN This user is from outside of this forum
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                                        #43

                                        @heri 👍🏼
                                        @abulling

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                                        • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                          Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

                                          Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

                                          Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

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                                          #44

                                          @abulling
                                          Gut zusammengefasst.
                                          Ich verzweifle täglich an den neuesten Kapriolen

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