Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden.
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@wonka @lobingera @ulrichkelber Dann sollten man Social Media komplett lassen.
@MehrwertLeser @wonka @ulrichkelber
Das meinte ich mit "Homepage + RSS". Es ist nicht falsch Reichweite aufzubauen, wenn man etwas Informatives verteilen möchte.
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@ulrichkelber SPD im Fediverse. Gern geschehen. https://fedidevs.com/starter-packs/?q=spd&order_by=popular_day
So lange ich bei Parteien nur Monologe finde statt Dialoge folge ich überhaupt keiner.
@ulrichkelber -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber
Im Moment siegt noch die Bequemlichkeit und auch die Einfachheit der Anwendungen von #bigtech aber auch die Unkenntnis von Alternativen bei den meisten Menschen. Erst wenn es richtig weh tut, z.B. Sanktionen durch #bigtech oder Hass aufgestachelt durch Algorithmen, werden auch die letzten aufwachen. Es wird Zeit, daß die Medien, besonders auch der ÖRR, mehr über die Alternativen bei Social Media und Software vermitteln. Vieles ist einfacher als mensch denkt. -
Es ist nicht so, das ich dir nicht zustimme, aber alle die ich kenne, die SozMedia-Manager in Institutionen oder Organisationen sind, können dir beschreiben, das du da schnell unter Wasser gerätst und du ernsthafte Moderationstools bräuchtest ... was zZ im Fediverse immer noch schwierig ist (iSv: Kann ich Replies ausblenden?)
@lobingera @ulrichkelber kann ich mir vorstellen. Die aufkommende Arbeit wäre wahrscheinlich nicht abzuschätzen wenn man das wirklich will.
Aber, die Plattform der Wahl entscheidet auch über das Publikum. Ich kann mich irren, doch glaube das der Ton hier ein anderer wäre als auf den üblichen Plattformen.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber gefangen in einer endlosen Teufel-Beelzebub-Schleife.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber das bedeutet #bildungsangebote für umsonst, weil in #bildung wird staatlich nicht mehr investiert, #bildungsinhalte werden auch nicht mehr entwickelt.
Was ein öffentliches System ist, wissen die meisten jungen Menschen nicht, also die, die nach 1994 geboren sind… oder was Begegnungsräume sind🤯
#aufklarung -
@lobingera @ulrichkelber Mag sein. Aber wenn ich Social Media betreibe, auch als Partei, dann darf das keine Einbahnstraße sein. Ein Account als Plakatwand ist unnötig. Dann wäre das reine betreiben einer Website die bessere Wahl. Und ja, der gute alte RSS hätte auch etwas.
@MehrwertLeser @lobingera @ulrichkelber Ich glaube nicht, dass ein Account einer Partei, der auch diskutiert, gut funktioniert. Die Rolle, die man da haben würde, ist sehr undankbar, denn man wird fast immer in Opposition zu Teilen der Partei diskutieren, die ja nicht monolithisch ist.
Daher finde ich reine Feed-Accounts in dem Fall okay und habe den Wunsch, dass sich die Parteimitglieder mit ihren Meinungen persönlich in das Getümmel stürzen. Sie können dann ja den Feed als Futter nutzen -
@JaneraTiciano Der SPD-Vorstand hat vermutlich genug Finanzmittel, um sich professionelles Hosting einkaufen zu können.
(Ich nehme an, dass es um die SPD geht, die X nicht mehr bespielen will)
@ij @ulrichkelber ja, die Parteien sollten eine solche Infrastruktur für ihre Mitglieder ermöglichen (können). Vuele große Player sagen aber immer, Fedi lohnt nicht, weil da ist niemand. Gucke ich mir die Resonanz und Interaktion so an, ist das leider nicht komplett falsch. Es braucht halt auch ein Fedi-Angebot für Viktoria aus der Buchhaltung, die Fotos vom Wochenend-Brunch postet, und für Stefan den Landschafzsgärtner. Hier sind fast nur Leute da, die seeeehr it-affin sind. So erreicht man keine breite Bevölkerung.
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@MehrwertLeser @lobingera @ulrichkelber Ich glaube nicht, dass ein Account einer Partei, der auch diskutiert, gut funktioniert. Die Rolle, die man da haben würde, ist sehr undankbar, denn man wird fast immer in Opposition zu Teilen der Partei diskutieren, die ja nicht monolithisch ist.
Daher finde ich reine Feed-Accounts in dem Fall okay und habe den Wunsch, dass sich die Parteimitglieder mit ihren Meinungen persönlich in das Getümmel stürzen. Sie können dann ja den Feed als Futter nutzen@neonglitzer @MehrwertLeser @ulrichkelber Gut beschrieben.
Beispiele dafür?
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@ij @ulrichkelber ja, die Parteien sollten eine solche Infrastruktur für ihre Mitglieder ermöglichen (können). Vuele große Player sagen aber immer, Fedi lohnt nicht, weil da ist niemand. Gucke ich mir die Resonanz und Interaktion so an, ist das leider nicht komplett falsch. Es braucht halt auch ein Fedi-Angebot für Viktoria aus der Buchhaltung, die Fotos vom Wochenend-Brunch postet, und für Stefan den Landschafzsgärtner. Hier sind fast nur Leute da, die seeeehr it-affin sind. So erreicht man keine breite Bevölkerung.
@JaneraTiciano die @netzbegruenung macht das ja für die Grünen.
Wer sich eigentlich mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, wird schnell merken, dass die nominelle Reichweite auf den großen Plattformen eigentlich nix wert ist, weil man a) entweder trotz 50k Follower nicht relevant ist, weil der Algorithmus anderer Meinung ist und deine Posts gar nicht erst deinen Followern anzeigt oder b) die Follower eh nur irgendwelche Bots oder Trollfarmen sind.
Es haben ja schon viele hier festgestellt, dass die Zahlen zwar niedriger sind, aber die Interaktion mit den Nutzenden viel höher und viel zivilisierter.
Na gut. Wenn man kein Interesse an Feedback und Interaktion hat, dann macht das Fediverse vielleicht keinen Sinn für den SPD-Vorstand.
️
@ulrichkelber -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber
Die privaten Firmen haben halt das größere Marketingbudget. -
@neonglitzer @MehrwertLeser @ulrichkelber Gut beschrieben.
Beispiele dafür?
@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Für meine Meinung oder für Accounts, die diskutieren?
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@JaneraTiciano Der SPD-Vorstand hat vermutlich genug Finanzmittel, um sich professionelles Hosting einkaufen zu können.
(Ich nehme an, dass es um die SPD geht, die X nicht mehr bespielen will)
@ij @JaneraTiciano @ulrichkelber das ist korrekt. Die #SPD hat hier schon eine Instanz. Sie existiert schon länger. Nur wird hier aktiv nicht teilgenommen. https://spd.social/
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Für meine Meinung oder für Accounts, die diskutieren?
@neonglitzer @MehrwertLeser @ulrichkelber letzteres
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Unter #wirVerlassenX habe ich ne Liste mit teils aber recht inaktiven Accounts gesehen.
Mir fällt häufiger auf: @AwetTesfaiesus , @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo Generell haben zumindest Linke und Grüne ne eigene Instanz, darüber findet man vllt. ein paar mehr. Ansonsten durchhangeln
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Unter #wirVerlassenX habe ich ne Liste mit teils aber recht inaktiven Accounts gesehen.
Mir fällt häufiger auf: @AwetTesfaiesus , @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo Generell haben zumindest Linke und Grüne ne eigene Instanz, darüber findet man vllt. ein paar mehr. Ansonsten durchhangeln
@neonglitzer @lobingera @ulrichkelber @AwetTesfaiesus @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo die SPD hat auch schon eine Instanz hier: https://spd.social
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Unter #wirVerlassenX habe ich ne Liste mit teils aber recht inaktiven Accounts gesehen.
Mir fällt häufiger auf: @AwetTesfaiesus , @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo Generell haben zumindest Linke und Grüne ne eigene Instanz, darüber findet man vllt. ein paar mehr. Ansonsten durchhangeln
@neonglitzer @lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber @AwetTesfaiesus @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution Daneben gibt es auch noch den Server https://spd.social, wobei da nicht automatisch alle Konten offen gelistet werden; und nicht alle SPD-bezogenen Konten liegen auf dem Server. Ich habe daher Starterpakete unter https://fedidevs.com/starter-packs/?q=spd&order_by=popular_day angelegt
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Ja, der Wechsel von X zu Bluesky ist alles andere als ideal. ABER: die es tun sind immerhin wechselwillig, wenn eine bestimmte Grenze überschritten wurde. Das läßt hoffen, dass sie es nochmal tun werden. Mike Kuketz hat es auf den Punkt gebracht: Puristen sind hier nicht gefragt. Es muss für die Leute auch praktikabel sein. Wir machen es doch mit anderen Dingen auch so: wo wir unsicher sind, suchen wir erst mal eine Lösung, die der jetzigen möglichst ähnlich ist.
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@ulrichkelber Noch zwei, drei Krisen und es wird vielleicht verstanden.
@taschenorakel
Nö. Da mache ich dir und mir definitiv nichts vor. Da wird nichts verstanden, wenn die höchsten Ämter des Landes nicht mal mit Phishing umgehen können. Es gibt vereinzelt Kompetenzen und Bemühungen. Bei einigen Parteien auch definitiv mehr als bei anderen. Aber gerade diese vereinzelten Leute stehen alleine im Sturm der Ignoranz ihrer Kollegen.
@ulrichkelber