Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Noch zwei, drei Krisen und es wird vielleicht verstanden.
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Mit direktem Austausch können viele nicht umgehen. Homepage + RSS wär was, aber das haben einige verlernt.
@lobingera @ulrichkelber Mag sein. Aber wenn ich Social Media betreibe, auch als Partei, dann darf das keine Einbahnstraße sein. Ein Account als Plakatwand ist unnötig. Dann wäre das reine betreiben einer Website die bessere Wahl. Und ja, der gute alte RSS hätte auch etwas.
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@MehrwertLeser @ulrichkelber Reichweite auf einer Plattform, die „Engagement“, also hassvolle Kommentare, als Ziel ihres Algorithmus sieht, ist nichts wert. Du kannst dann was posten, und erreichst damit garantiert nur die Leute, die du damit zu einer Gegenrede aufstachelst.
Auf einer Plattform mit Algorithmus kannst du auch nicht einfach die Zahl deiner Follower oder Abonennten zählen, denn keineswegs ist garantiert, dass jeder davon dein Posting zu Gesicht oder zumindest in die Timeline bekommt.
@forthy42 @ulrichkelber Du hast recht. gerade bei #X werden Emotionen und Empörung gepusht. Durch den Algorithmus wird auch viel "manipuliert"
Deswegen würde ich die #SPD gerne hier sehen. Andere haben es schon vorgemacht.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber große inhaltliche Zustimmung. Aber nur ein verschwindend geringer Anteil von Menschen hat das technische Wissen, Server zu betreiben, zu patchen und aktuell zu halten. Daher braucht es stabile Fedi-Lösungen, die nachhaltig betrieben werden, und dann ein offenes Angebot an Nutzer darstellen.
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Mit direktem Austausch können viele nicht umgehen. Homepage + RSS wär was, aber das haben einige verlernt.
Mit direktem Austausch *wollen* viele nicht umgehen.
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Mit direktem Austausch *wollen* viele nicht umgehen.
@wonka @lobingera @ulrichkelber Dann sollten man Social Media komplett lassen.
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@lobingera @ulrichkelber Mag sein. Aber wenn ich Social Media betreibe, auch als Partei, dann darf das keine Einbahnstraße sein. Ein Account als Plakatwand ist unnötig. Dann wäre das reine betreiben einer Website die bessere Wahl. Und ja, der gute alte RSS hätte auch etwas.
Es ist nicht so, das ich dir nicht zustimme, aber alle die ich kenne, die SozMedia-Manager in Institutionen oder Organisationen sind, können dir beschreiben, das du da schnell unter Wasser gerätst und du ernsthafte Moderationstools bräuchtest ... was zZ im Fediverse immer noch schwierig ist (iSv: Kann ich Replies ausblenden?)
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@wonka @lobingera @ulrichkelber Dann sollten man Social Media komplett lassen.
Aber aber aber die Reichweite!!!1!
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@ulrichkelber große inhaltliche Zustimmung. Aber nur ein verschwindend geringer Anteil von Menschen hat das technische Wissen, Server zu betreiben, zu patchen und aktuell zu halten. Daher braucht es stabile Fedi-Lösungen, die nachhaltig betrieben werden, und dann ein offenes Angebot an Nutzer darstellen.
@JaneraTiciano Der SPD-Vorstand hat vermutlich genug Finanzmittel, um sich professionelles Hosting einkaufen zu können.
(Ich nehme an, dass es um die SPD geht, die X nicht mehr bespielen will)
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@wonka @lobingera @ulrichkelber Dann sollten man Social Media komplett lassen.
@MehrwertLeser @wonka @ulrichkelber
Das meinte ich mit "Homepage + RSS". Es ist nicht falsch Reichweite aufzubauen, wenn man etwas Informatives verteilen möchte.
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@ulrichkelber SPD im Fediverse. Gern geschehen. https://fedidevs.com/starter-packs/?q=spd&order_by=popular_day
So lange ich bei Parteien nur Monologe finde statt Dialoge folge ich überhaupt keiner.
@ulrichkelber -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber
Im Moment siegt noch die Bequemlichkeit und auch die Einfachheit der Anwendungen von #bigtech aber auch die Unkenntnis von Alternativen bei den meisten Menschen. Erst wenn es richtig weh tut, z.B. Sanktionen durch #bigtech oder Hass aufgestachelt durch Algorithmen, werden auch die letzten aufwachen. Es wird Zeit, daß die Medien, besonders auch der ÖRR, mehr über die Alternativen bei Social Media und Software vermitteln. Vieles ist einfacher als mensch denkt. -
Es ist nicht so, das ich dir nicht zustimme, aber alle die ich kenne, die SozMedia-Manager in Institutionen oder Organisationen sind, können dir beschreiben, das du da schnell unter Wasser gerätst und du ernsthafte Moderationstools bräuchtest ... was zZ im Fediverse immer noch schwierig ist (iSv: Kann ich Replies ausblenden?)
@lobingera @ulrichkelber kann ich mir vorstellen. Die aufkommende Arbeit wäre wahrscheinlich nicht abzuschätzen wenn man das wirklich will.
Aber, die Plattform der Wahl entscheidet auch über das Publikum. Ich kann mich irren, doch glaube das der Ton hier ein anderer wäre als auf den üblichen Plattformen.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber gefangen in einer endlosen Teufel-Beelzebub-Schleife.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber das bedeutet #bildungsangebote für umsonst, weil in #bildung wird staatlich nicht mehr investiert, #bildungsinhalte werden auch nicht mehr entwickelt.
Was ein öffentliches System ist, wissen die meisten jungen Menschen nicht, also die, die nach 1994 geboren sind… oder was Begegnungsräume sind🤯
#aufklarung -
@lobingera @ulrichkelber Mag sein. Aber wenn ich Social Media betreibe, auch als Partei, dann darf das keine Einbahnstraße sein. Ein Account als Plakatwand ist unnötig. Dann wäre das reine betreiben einer Website die bessere Wahl. Und ja, der gute alte RSS hätte auch etwas.
@MehrwertLeser @lobingera @ulrichkelber Ich glaube nicht, dass ein Account einer Partei, der auch diskutiert, gut funktioniert. Die Rolle, die man da haben würde, ist sehr undankbar, denn man wird fast immer in Opposition zu Teilen der Partei diskutieren, die ja nicht monolithisch ist.
Daher finde ich reine Feed-Accounts in dem Fall okay und habe den Wunsch, dass sich die Parteimitglieder mit ihren Meinungen persönlich in das Getümmel stürzen. Sie können dann ja den Feed als Futter nutzen -
@JaneraTiciano Der SPD-Vorstand hat vermutlich genug Finanzmittel, um sich professionelles Hosting einkaufen zu können.
(Ich nehme an, dass es um die SPD geht, die X nicht mehr bespielen will)
@ij @ulrichkelber ja, die Parteien sollten eine solche Infrastruktur für ihre Mitglieder ermöglichen (können). Vuele große Player sagen aber immer, Fedi lohnt nicht, weil da ist niemand. Gucke ich mir die Resonanz und Interaktion so an, ist das leider nicht komplett falsch. Es braucht halt auch ein Fedi-Angebot für Viktoria aus der Buchhaltung, die Fotos vom Wochenend-Brunch postet, und für Stefan den Landschafzsgärtner. Hier sind fast nur Leute da, die seeeehr it-affin sind. So erreicht man keine breite Bevölkerung.
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@MehrwertLeser @lobingera @ulrichkelber Ich glaube nicht, dass ein Account einer Partei, der auch diskutiert, gut funktioniert. Die Rolle, die man da haben würde, ist sehr undankbar, denn man wird fast immer in Opposition zu Teilen der Partei diskutieren, die ja nicht monolithisch ist.
Daher finde ich reine Feed-Accounts in dem Fall okay und habe den Wunsch, dass sich die Parteimitglieder mit ihren Meinungen persönlich in das Getümmel stürzen. Sie können dann ja den Feed als Futter nutzen@neonglitzer @MehrwertLeser @ulrichkelber Gut beschrieben.
Beispiele dafür?
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@ij @ulrichkelber ja, die Parteien sollten eine solche Infrastruktur für ihre Mitglieder ermöglichen (können). Vuele große Player sagen aber immer, Fedi lohnt nicht, weil da ist niemand. Gucke ich mir die Resonanz und Interaktion so an, ist das leider nicht komplett falsch. Es braucht halt auch ein Fedi-Angebot für Viktoria aus der Buchhaltung, die Fotos vom Wochenend-Brunch postet, und für Stefan den Landschafzsgärtner. Hier sind fast nur Leute da, die seeeehr it-affin sind. So erreicht man keine breite Bevölkerung.
@JaneraTiciano die @netzbegruenung macht das ja für die Grünen.
Wer sich eigentlich mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, wird schnell merken, dass die nominelle Reichweite auf den großen Plattformen eigentlich nix wert ist, weil man a) entweder trotz 50k Follower nicht relevant ist, weil der Algorithmus anderer Meinung ist und deine Posts gar nicht erst deinen Followern anzeigt oder b) die Follower eh nur irgendwelche Bots oder Trollfarmen sind.
Es haben ja schon viele hier festgestellt, dass die Zahlen zwar niedriger sind, aber die Interaktion mit den Nutzenden viel höher und viel zivilisierter.
Na gut. Wenn man kein Interesse an Feedback und Interaktion hat, dann macht das Fediverse vielleicht keinen Sinn für den SPD-Vorstand.
️
@ulrichkelber -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber
Die privaten Firmen haben halt das größere Marketingbudget.