Ab dem zweiten Versäumnis soll die Geldleistung um 30 Prozent für einen Monat gekürzt werden.
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Wer einen zumutbaren Job ohne wichtigen Grund ablehnt, muss mit stärkeren Kürzungen rechnen. Leistungen können um 30 Prozent für drei Monate gekürzt werden. Leistungen können künftig auch dann stärker gekürzt werden, wenn jemand eine Qualifizierungsmaßnahme abbricht.
(3/3)
@Bundesregierung Und nochmal: Erklärt es mir bitte, als ob ich im Kindergarten wäre: Wie kann etwas entfallen, das "Grundsicherung" heißt?
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Wer einen zumutbaren Job ohne wichtigen Grund ablehnt, muss mit stärkeren Kürzungen rechnen. Leistungen können um 30 Prozent für drei Monate gekürzt werden. Leistungen können künftig auch dann stärker gekürzt werden, wenn jemand eine Qualifizierungsmaßnahme abbricht.
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@Bundesregierung was passiert wenn Menschen unzumutbare Jobs annehmen, sieht mensch bei der aktuellen Bundesregierung.
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Wer einen zumutbaren Job ohne wichtigen Grund ablehnt, muss mit stärkeren Kürzungen rechnen. Leistungen können um 30 Prozent für drei Monate gekürzt werden. Leistungen können künftig auch dann stärker gekürzt werden, wenn jemand eine Qualifizierungsmaßnahme abbricht.
(3/3)
@Bundesregierung das habt ihr fein hingekriegt, mächtig gespart. Vor allem an der Menschenwürde. Geld sparen, wird’s keins, aber den Menschen mehr Angst machen und viele in Verzweiflung stürzen und in die Obdachlosigkeit was für ein erbärmliches Gesetz.
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