Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning alles richtig, geht sogar bei 500km/Woche mit Laterneladen
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@VQuaschning ach, solange dieser Tarifjungel nicht weg ist, ist zu kompliziert und aufwendig. Für Akademiker, etc. vielleicht okey aber nicht für die einfachen Leut
@Miname @VQuaschning Ja, die Preise an Ladesäulen sind unterschiedlich. Die Preise an Tankstellen sind auch unterschiedlich und ändern sich sogar täglich. Die unterschiedlichen Ladepreise sind in der Praxis absolut kein Problem und Argument gegen E-Mobilität.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning Naja. Im Moment haben wir hier im Viertel vier öffentliche Ladepunkte und vier private für Mieter/Eigentümer. Aber knapp 100 Autos. Würden die alle elektrisch werden wird es ungemütlich. Die Anzahl müsste sich wenigstens vervierfachen. Aber für die 8 BEV im Moment reicht es bequem.
In den Nachbarvierteln ist es nicht besser, der Ausbau zieht sich hin. Es hilft nicht, dass es schon Lösungen gibt, die Lösungen müssen auch bei den Menschen ankommen.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning Also ich wohne zur Miete im Mehrparteienhaus und mein Vermieter mag mir keine Leitung zum Stellplatz legen.
Ist aber gar kein Problem, es gibt mehr als genug Ladepunkte (der Nächste ist gerade mal 200m entfernt - 22kW) und mit der richtigen Ladekarte (ich hab 3 - für alle Fälle) lade ich für 52ct. Damit bin ich immer billiger wie mit einem Verbrenner! -
@VQuaschning alles richtig, geht sogar bei 500km/Woche mit Laterneladen
@mg33 @VQuaschning Ich überbiete, geht auch mit über 800 km die Woche. Muss man aber wollen und Ladestationen in der Gegend haben.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning
Die Tarife sind untragbar und verhindern die Energiewende.Kurz und Mittelstrecken fahre ich nur noch mit dem E-Auto und lade Zuhause.
Auf der seltenen Langstrecke wird der Diesel aus der Garage geholt - noch.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning
Viel richtiges und Alltagsprobleme angesprochen.
Einige Punkte treffen aber eher auf nicht leicht erschwingliche Modelle zu.
Ja, die neuen Modelle sind meist gut alltagstauglich, aber die muss man sich leisten (wollen). Wie viel Geld kann und will man in die Hand nehmen?
Ich werde mir niemals einen Neuwagen kaufen oder leasen.
Mein mittlerweile sechs Jahre altes Auto ist beim Laden und der Reichweite nicht vergleichbar mit aktuellen Modellen, was umständlich ist. -
@VQuaschning ach, solange dieser Tarifjungel nicht weg ist, ist zu kompliziert und aufwendig. Für Akademiker, etc. vielleicht okey aber nicht für die einfachen Leut
@Miname
Die Preise sind auf lokaler Ebene einfacher als an der Tankstelle.
Ich habe zwei Karten, das reicht für den Alltag und Urlaube bisher in Frankreich, Belgien und der Niederlande.
@VQuaschning -
Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning Es gibt derzeit genug Ladesäulen. Die Preismodelle sind nur leider manchmal sehr schlecht und undurchsichtig.
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@VQuaschning@mastodon.green Ergo: Ist ne schlechte Idee mit fast leerem Akku aufs Land zu Fahren, wo es eben KEINE Schnelllader gibt, wenn man nicht allzulange dort bleiben mag..
@cyb3rrunn3r
Es wird tendenziell immer besser. Wenn du längere Ausflüge machst und absehbar laden musst, solltest du dich schlau machen, das ist korrekt.
@VQuaschning -
@VQuaschning Naja. Im Moment haben wir hier im Viertel vier öffentliche Ladepunkte und vier private für Mieter/Eigentümer. Aber knapp 100 Autos. Würden die alle elektrisch werden wird es ungemütlich. Die Anzahl müsste sich wenigstens vervierfachen. Aber für die 8 BEV im Moment reicht es bequem.
In den Nachbarvierteln ist es nicht besser, der Ausbau zieht sich hin. Es hilft nicht, dass es schon Lösungen gibt, die Lösungen müssen auch bei den Menschen ankommen.
@urwumpe
Man kann Glück und Pech haben. Bin froh, dass es bei mir nur noch 5 Minuten zu Fuß sind seit letztem Jahr statt 15
@VQuaschning -
Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning
Für junge Leute ja aber meine Eltern kommen kaum mit dem eigenen Handys zurecht. Und Dann das Theater mit den Ladetarifen von denen zu erwarten ist super schwierig.Für uns kein Problem aber was den absoluten Durchbruch bringen würde, meiner Meinung nach, wäre, wenn alle Ladepunkte per EC bezahlbar und die Preise aufgeführt wären.
Boooom
dann ist das Ding erledigt mit der Mobilitätswende.
Dann könnten selbst meine Eltern laden... -
@urwumpe
Man kann Glück und Pech haben. Bin froh, dass es bei mir nur noch 5 Minuten zu Fuß sind seit letztem Jahr statt 15
@VQuaschning@finanzdelphin @VQuaschning Ja, ich kenne auch noch die Zeit, wo mein Verbrenner eine halbe Stunde Fußweg und KVB von meiner Arbeitswohnung entfernt parkte. Da war ich froh, dass ich es nur am Wochenende brauchte.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Und auch, dass es von Jahr zu Jahr einfacher wird.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning Ich bin von meinem #EAuto überzeugt, aber eine eigene #Wallbox ist für mich als #Elektroauto Fahrer schon von erheblichen Vorteil. Dann lädt das Auto, wenn es steht. Und nicht zu astronomischen Preisen am Schnelllader. Weiter von Vorteil: Die eigene #Solaranlage. Ich habe heute 10 kWh „vom Dach“ geladen, ca. 4 kWh aus dem öffentlichen Netz. Mal ganz ehrlich, ein Smartphone würde man auch nicht am „Schnelllader“ beim Supermarkt oder der Tankstelle laden wollen, oder nicht?
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@VQuaschning
Für junge Leute ja aber meine Eltern kommen kaum mit dem eigenen Handys zurecht. Und Dann das Theater mit den Ladetarifen von denen zu erwarten ist super schwierig.Für uns kein Problem aber was den absoluten Durchbruch bringen würde, meiner Meinung nach, wäre, wenn alle Ladepunkte per EC bezahlbar und die Preise aufgeführt wären.
Boooom
dann ist das Ding erledigt mit der Mobilitätswende.
Dann könnten selbst meine Eltern laden...@daschnott @VQuaschning Fürs Laden an einer Ladesäule sind Ladekarten besser als Handyapps geeignet. Damit kann auch ein noch älterer Mensch wie ich gut klar kommen. (ich bin 66). Die Karte an die Säule auf das RFID-Symbol halten, einstöpseln und laden. Funktioniert sogar in der Tiefgarage. Außerdem gibt es sogar die Funktion Plug and Charge (Deutsch: Einstecken und Laden). Das soll noch einfacher funktionieren.
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning mal davon abgesehen, dass E-Mobilität so viel mehr umfasst, als nur Elektroautos!
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Viele zweifeln an #EAutos wegen angeblich schlechter #Ladeinfrastruktur, besonders ohne eigene Wallbox. Doch das ist oft ein Mythos: Es gibt inzwischen viele Ladepunkte, besonders #Schnelllader. Alltagstauglich wird Laden, wenn man es mit Routinen verbindet, etwa beim Einkaufen. Wichtig sind passende Tarife und Planung. Fazit: Auch ohne eigenen Stellplatz ist E-Mobilität heute praktikabel und eine echte Alternative zum #Verbrenner.
Hintergründe im Video: https://youtu.be/3bSE9Lyj99g@VQuaschning Dickes Lob an EnBw und REWE. Das ist ein super Match - auch für unterwegs.

Es braucht noch mehr solche Kooperationen, win-win für beide Parteien.Mir ist es in 1,5 Jahren noch nie passiert, dass ich an einer Säule warten musste. Wenn es euch passiert und ihr es eilig habt, redet einfach mit den anderen. Eigentlich ist immer jemand schon wieder fahrbereit und chillt noch paar Prozent extra rein.
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@daschnott @VQuaschning Fürs Laden an einer Ladesäule sind Ladekarten besser als Handyapps geeignet. Damit kann auch ein noch älterer Mensch wie ich gut klar kommen. (ich bin 66). Die Karte an die Säule auf das RFID-Symbol halten, einstöpseln und laden. Funktioniert sogar in der Tiefgarage. Außerdem gibt es sogar die Funktion Plug and Charge (Deutsch: Einstecken und Laden). Das soll noch einfacher funktionieren.
@MrGR @VQuaschning
Stimmt alles, Ladekarte geht "tendenziell" besser. Aber welche? Es gibt einfach unfassbar viele Anbieter. Das würde meine Eltern schon völlig überfordern.
Und aus eigener Erfahrung ist das Plug and Surf auch so semi Funktionabel.
Beim MG zs ev hat's gut funktioniert, beim ID.3 will's gar nicht...An der Stelle erwarte ich einfach mal deutsche DIN ISO Zertifizierung für den Prozess

Und zusätzlich poka yoke Gedanken berücksichtigen


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@MrGR @VQuaschning
Stimmt alles, Ladekarte geht "tendenziell" besser. Aber welche? Es gibt einfach unfassbar viele Anbieter. Das würde meine Eltern schon völlig überfordern.
Und aus eigener Erfahrung ist das Plug and Surf auch so semi Funktionabel.
Beim MG zs ev hat's gut funktioniert, beim ID.3 will's gar nicht...An der Stelle erwarte ich einfach mal deutsche DIN ISO Zertifizierung für den Prozess

Und zusätzlich poka yoke Gedanken berücksichtigen


@daschnott @VQuaschning
Oh! interessant. Ich hab ein ID.3. Aber Plug&Charge kommt für mich nicht infrage
Ich brauche maximal zwei. Meinen regionalen Versorger EWEGo und vielleicht noch EnBW. Beide haben ein großes Ladenetz. Normalerweise bekommt man schnell raus, welcher Anbieter in der Umgebung der beste ist. Und man braucht sie ja auch nur auf Langstrecke. Ich habe zum Beispiel im letzten halben Jahr kaum auswärts geladen. Wenn man dann einmal etwas mehr zahlt, ist es auch keine Reifenpanne.