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  3. Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte).

Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte).

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mastodonfediversedemokratie
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  • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net
    @rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen.
    wolf_sasse@mastodontech.deW This user is from outside of this forum
    wolf_sasse@mastodontech.deW This user is from outside of this forum
    wolf_sasse@mastodontech.de
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    #152

    Bisher finde ich es hier nicht so extrem rechts oder links. Ist mir persönlich lieber. Die Alternative (sic!) wäre, keine Kritik zuzulassen. Langweilig und gefährlich. Allerdings liegt das auch etwas im Empfinden des betroffenen.
    @tobifant @rpolenz

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    • klaus@social.klausgesprochen.deK klaus@social.klausgesprochen.de

      @mina

      Mag sein.

      Ich will Mastodon gar nicht zur Info über alles nutzen; mehr so als nettes Plauderstübchen.

      Anfangs hatte ich die Regel "keine Accounts mit > 1000 Followern". Habe ich mit der Zeit aufgeweicht auf "Accounts die mir nicht auch folgen nur in Ausnahmefällen"

      Für mich passt das.

      @wolf

      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
      mina@berlin.social
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      #153

      @klaus

      Für mich ist es auch eher der Stammtisch an der Ecke.

      Dass mein Account so groß geworden ist, kam auch etwas überraschend.

      @wolf

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      • jaddy@friend.enby-box.deJ jaddy@friend.enby-box.de

        @HeptaSean @rpolenz Ich erlebe Politik aktiv mit seit Anfang der 80er Jahre. Da war ich Teenager. Ich habe die bleierne Kohl-Zeit erlebt, in der ausgesessen, Modernisierung verschlafen und gekungelt wurde.

        Vor allem aber wurde ab da an alles und jedes ein Preisschild geklebt und alles, was zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehört zusammengestrichen. Jugendtreffs, Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen usw kämpfen seitdem mit ständigem Mangel, zu wenig Personal, befristeten Verträgen.

        Das war reine neoliberale Ideologie. Abgekupfert von Reagan und Thatcher. Privatisierung überall. Kommunen wurden so gegängelt, dass sie ihre Stadtwerke, etc verkaufen mussten, um laufende Kosten zu decken.

        Die Vernachlässigung der Bahn(1), der Verkauf der Kraftwerke und Netze an Konzerne, die Privatisierung der Gesundheitssysteme, das alles begann da und wurde zur "alternativlosen“ Doktrin.

        Nach der kurzen „Genosse der Bosse" Unterbrechung kam die zweite Periode des Nichtstuns. Weitere 16 Jahre, in denen jede Veränderung und Modernisierung unterbunden wurde und gesellschaftlicher Fortschritt nur dann geduldet, wenn es gar nicht mehr anders ging.

        Wir wissen übrigens spätestens seit Ende der 80er über den Klimawandel Bescheid. Es gab eine aufstrebende Wind-Industrie, eine aufstrebende Solar-Industrie. Beides wurde abgewürgt.

        Die Gen Z erlebt das Resultat dieser fast 40 Jahre Stillstand. Die desolate Infrastruktur, die kaputten Schulen, überforderten Lehrkräfte, die fehlenden Sozialarbeitskräfte. Die fehlenden Perspektiven, den ausgebremsten Klimaschutz, eine ungewisse, von gewissenlosen Firmen und plan- und einflusslosen Politiker*innen bestimmte Zukunft - und jetzt die reaktionäre Wende zurück in die 80er.

        Sie erleben auch, wie desillusioniert ihre Elterngeneration ist. Wie sie sich, wenn sie können, auf ihren bürgerlichen Luxus beschränken, oder falls nicht, auf die Entwicklung der Verhältnisse sauer sind.

        Doppelt und dreifach so, wenn ihre Vorfahren nicht schon seit anno Tobak in D leben und alle Generationen hier erleben, wie sie hinangestellt und eigentlich nicht gewollt werden, sondern immer nur „Problemfälle" sind.

        Es ist wirklich etwas dreist und ignorant, von denen, die den ganzen Saich auszubaden haben, jetzt den Einsatz des eigenen Lebens zu verlangen, um etwas zu verteidigen, von dem sie am wenigsten haben.

        ——

        (1) „Börsengang", Bilanz verbessern durch Streckenstilllegungen, Wartung und Instandsetzung einsparen, Gewinne abführen, usw.

        toxomat@social.tchncs.deT This user is from outside of this forum
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        toxomat@social.tchncs.de
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        #154

        @jaddy
        Word!
        @HeptaSean @rpolenz

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        • jaddy@friend.enby-box.deJ jaddy@friend.enby-box.de

          @HeptaSean @rpolenz Ich erlebe Politik aktiv mit seit Anfang der 80er Jahre. Da war ich Teenager. Ich habe die bleierne Kohl-Zeit erlebt, in der ausgesessen, Modernisierung verschlafen und gekungelt wurde.

          Vor allem aber wurde ab da an alles und jedes ein Preisschild geklebt und alles, was zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehört zusammengestrichen. Jugendtreffs, Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen usw kämpfen seitdem mit ständigem Mangel, zu wenig Personal, befristeten Verträgen.

          Das war reine neoliberale Ideologie. Abgekupfert von Reagan und Thatcher. Privatisierung überall. Kommunen wurden so gegängelt, dass sie ihre Stadtwerke, etc verkaufen mussten, um laufende Kosten zu decken.

          Die Vernachlässigung der Bahn(1), der Verkauf der Kraftwerke und Netze an Konzerne, die Privatisierung der Gesundheitssysteme, das alles begann da und wurde zur "alternativlosen“ Doktrin.

          Nach der kurzen „Genosse der Bosse" Unterbrechung kam die zweite Periode des Nichtstuns. Weitere 16 Jahre, in denen jede Veränderung und Modernisierung unterbunden wurde und gesellschaftlicher Fortschritt nur dann geduldet, wenn es gar nicht mehr anders ging.

          Wir wissen übrigens spätestens seit Ende der 80er über den Klimawandel Bescheid. Es gab eine aufstrebende Wind-Industrie, eine aufstrebende Solar-Industrie. Beides wurde abgewürgt.

          Die Gen Z erlebt das Resultat dieser fast 40 Jahre Stillstand. Die desolate Infrastruktur, die kaputten Schulen, überforderten Lehrkräfte, die fehlenden Sozialarbeitskräfte. Die fehlenden Perspektiven, den ausgebremsten Klimaschutz, eine ungewisse, von gewissenlosen Firmen und plan- und einflusslosen Politiker*innen bestimmte Zukunft - und jetzt die reaktionäre Wende zurück in die 80er.

          Sie erleben auch, wie desillusioniert ihre Elterngeneration ist. Wie sie sich, wenn sie können, auf ihren bürgerlichen Luxus beschränken, oder falls nicht, auf die Entwicklung der Verhältnisse sauer sind.

          Doppelt und dreifach so, wenn ihre Vorfahren nicht schon seit anno Tobak in D leben und alle Generationen hier erleben, wie sie hinangestellt und eigentlich nicht gewollt werden, sondern immer nur „Problemfälle" sind.

          Es ist wirklich etwas dreist und ignorant, von denen, die den ganzen Saich auszubaden haben, jetzt den Einsatz des eigenen Lebens zu verlangen, um etwas zu verteidigen, von dem sie am wenigsten haben.

          ——

          (1) „Börsengang", Bilanz verbessern durch Streckenstilllegungen, Wartung und Instandsetzung einsparen, Gewinne abführen, usw.

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          #155

          @jaddy @HeptaSean @rpolenz

          Grundsätzlich denke ich das Deutschland wieder effizienter werden muss und jeder etwas davon haben sollte. Die soziale Marktwirtschaft und fördern und fordern sind das worauf dieses Land aufgebaut ist.

          Wenn man von der Politik nur noch vom Bürger fordert und Konzerne statt mit innovativen Geschäftmodellen lieber den Staat betrügen und Monopole ausbauen wärend der Mittelstand unter der Bürokratie ächzt läuft etwas gehörig schief.

          openhuman@mastodon.onlineO 1 Reply Last reply
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          • openhuman@mastodon.onlineO openhuman@mastodon.online

            @jaddy @HeptaSean @rpolenz

            Grundsätzlich denke ich das Deutschland wieder effizienter werden muss und jeder etwas davon haben sollte. Die soziale Marktwirtschaft und fördern und fordern sind das worauf dieses Land aufgebaut ist.

            Wenn man von der Politik nur noch vom Bürger fordert und Konzerne statt mit innovativen Geschäftmodellen lieber den Staat betrügen und Monopole ausbauen wärend der Mittelstand unter der Bürokratie ächzt läuft etwas gehörig schief.

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            #156

            @jaddy @HeptaSean @rpolenz

            eine klare parteiübergreifende Europaweite langfristige und realistische Wirtschaftsstrategie wäre glaube ich selbst als Kompromiss besser als immer alle 4 Jahre alles komplett zu ändern.

            wenn es in Deutschland rein rechnerisch nicht geht sollte man die Dinge zumindest in Europa ansiedeln als dass sie nach China gehen.

            Habeck hat z.B. gezeigt dass es für viele Probleme z.B. bei Windkraft durchaus auch pragmatische Lösungen möglich sind. Dass wünsche ich mir mehr.

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            • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

              RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703

              Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie

              pagn@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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              pagn@chaos.social
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              #157

              @rpolenz Wo ich wohne und arbeite, ist die CDU-Brandmauer reine Theorie und nur noch ein reines Image-Problem. Was aber auch egal ist, weil die Nazi-Patei bei den nächsten Wahlen sehr wahrscheinlich alleine regieren kann.

              Und immer schön die Fußball-Vereins-Metapher: wir haben ein Altherren-Vereinschef, der angesichts ernster Probleme die Ehrenamtler beleidigt, während Hooligans das Stadion zerlegen und Großinvestoren das Geld raustragen. Aber vielleicht hilft ein Weihnachtssingen mit N-Hymne?

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              • manankanchu@mastodon.socialM manankanchu@mastodon.social

                @mina @rpolenz

                Na, zuviel Mastodon zu lesen kann einen schon trübsinnig werden lassen....

                Ich habe inzwischen eine Reihe von Begriffen und User blockiert/entfolgt, weil ich nicht 50 Posts/Tag lesen möchte, dass die 1.5°- Grenze überschritten wird/wurde, dass die Frau Reiche/CDU das personifizierte Energieversagen ist/sind und Trump und Konsorten vor Gericht gehören... das alles habe ich begriffen!

                Ich konzentriere mich lieber auf Leute/Themen die vorwärts machen....

                michafirst@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                michafirst@mastodon.social
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                #158

                @manankanchu @mina @rpolenz
                Ich schließe daraus, das viele Leute den Ernst der Lage(n) erkannt haben -Klima -Rechtsruck -Überreichtum -Demokratie -Kunststoffflut ..
                Positive Nachrichten sind meist kleine regionale Sachen. Ich finde es wichtig gegen die Missstände zu kämpfen. Das saugt Energie. Wichtig ist aber auch: Alternativen zum HERRschenden aufzubauen und in die Bevölkerung zu tragen. Das mach m. E. keine politische Partei. Das müssen wir selber machen.

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                • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net
                  @rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen.
                  lakritze@mainz.socialL This user is from outside of this forum
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                  lakritze@mainz.social
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                  #159

                  @tobifant @rpolenz Aber /könnte/ die negative Stimmung nicht doch vielleicht ein kleinwenig an den regierenden (demokratisch gewählten) Parteien liegen? Wie man in den Wald hineinruft?

                  tobifant@friendica.tf-translate.netT 1 Reply Last reply
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                  • lakritze@mainz.socialL lakritze@mainz.social

                    @tobifant @rpolenz Aber /könnte/ die negative Stimmung nicht doch vielleicht ein kleinwenig an den regierenden (demokratisch gewählten) Parteien liegen? Wie man in den Wald hineinruft?

                    tobifant@friendica.tf-translate.netT This user is from outside of this forum
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                    #160
                    @Lakritze @rpolenz Ich nehme die negative Stimmung hier stets dann wahr, wenn ich bestimmte Meinungen vertrete, insbesondere wenn ich es noch wagen sollte, über meinen Glauben zu sprechen. Wüsste nicht was das mit den regierenden Parteien zu tun haben sollte. Und es sind nicht alle, aber es sind halt einige laute, die auch hier das Nebeneinander von unterschiedlichen Meinungen schwer erträglich machen. Gerade weil der Algorithmus nicht wie Facebook in Blasen filtert, was eigentlich vorteilhaft ist, kann man sich vor denen aber nicht wirklich abstrahieren, es sei dann man greift direkt zum Block. Das gerade will ich aber nicht tun weil das ist ja die Rüdeste aller Kommunikationsarten ...
                    lakritze@mainz.socialL 1 Reply Last reply
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                    • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net
                      @Lakritze @rpolenz Ich nehme die negative Stimmung hier stets dann wahr, wenn ich bestimmte Meinungen vertrete, insbesondere wenn ich es noch wagen sollte, über meinen Glauben zu sprechen. Wüsste nicht was das mit den regierenden Parteien zu tun haben sollte. Und es sind nicht alle, aber es sind halt einige laute, die auch hier das Nebeneinander von unterschiedlichen Meinungen schwer erträglich machen. Gerade weil der Algorithmus nicht wie Facebook in Blasen filtert, was eigentlich vorteilhaft ist, kann man sich vor denen aber nicht wirklich abstrahieren, es sei dann man greift direkt zum Block. Das gerade will ich aber nicht tun weil das ist ja die Rüdeste aller Kommunikationsarten ...
                      lakritze@mainz.socialL This user is from outside of this forum
                      lakritze@mainz.socialL This user is from outside of this forum
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                      #161

                      @tobifant @rpolenz Das Blocken ist hier wohl unumgänglich, wenn man keinen Blutdruck will – also eine dem Medium geschuldete Umgangsform. Ich würde das nicht persönlich nehmen.
                      "Wir vs. die" funktioniert schon immer; sich darüber hinwegzusetzen, erfordert Neugier und Anstrengungsbereitschaft. Davon sehe ich hier im Fediversum sogar recht viel.

                      tobifant@friendica.tf-translate.netT 1 Reply Last reply
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                      • lakritze@mainz.socialL lakritze@mainz.social

                        @tobifant @rpolenz Das Blocken ist hier wohl unumgänglich, wenn man keinen Blutdruck will – also eine dem Medium geschuldete Umgangsform. Ich würde das nicht persönlich nehmen.
                        "Wir vs. die" funktioniert schon immer; sich darüber hinwegzusetzen, erfordert Neugier und Anstrengungsbereitschaft. Davon sehe ich hier im Fediversum sogar recht viel.

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                        #162
                        @Lakritze @rpolenz Jedenfalls mehr als auf X und Facebook, das stimmt schon. Aber was mir schwer zu schaffen macht ist halt die Sache dass alle auf der AFD einhacken wegen ihrer mangelnden Demokratiefähigkeit (völlig zurecht!), aber gleichzeitig am anderen Ende des Spektrums eine solche mangelnde Demokratiefähigkeit geduldet und teils noch zelebriert wird. Ich kann mich dafür schützen, aber für die Gesellschaft stimmt mich das sehr nachdenklich.
                        lakritze@mainz.socialL 1 Reply Last reply
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                        • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net
                          @Lakritze @rpolenz Jedenfalls mehr als auf X und Facebook, das stimmt schon. Aber was mir schwer zu schaffen macht ist halt die Sache dass alle auf der AFD einhacken wegen ihrer mangelnden Demokratiefähigkeit (völlig zurecht!), aber gleichzeitig am anderen Ende des Spektrums eine solche mangelnde Demokratiefähigkeit geduldet und teils noch zelebriert wird. Ich kann mich dafür schützen, aber für die Gesellschaft stimmt mich das sehr nachdenklich.
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                          wrote last edited by
                          #163

                          @tobifant @rpolenz Ich denke, es ist ein Nebeneffekt des Scheinmiteinanders auf solchen Plattformen. Man trägt hier seine Meinung anders vor sich her, als man das von Angesicht zu Angesicht täte. Und es wäre schwer, einen Menschen in echt so anzuschreien, wie man das hier leicht tut im Reich der Kürze und Zuspitzung.

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                          • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                            @Nephele Ich bin in meiner Grundstimmung offensichtlich weniger vom Blick auf die Politik beeinflusst als Sie

                            young_ullrich@norden.socialY This user is from outside of this forum
                            young_ullrich@norden.socialY This user is from outside of this forum
                            young_ullrich@norden.social
                            wrote last edited by
                            #164

                            @rpolenz
                            ein sehr weiser mensch sagte mal, dass es sich in einem mercedes benz einfach komfortabler weint als auf einem fahrrad.
                            @Nephele

                            labonitamascota@muenchen.socialL 1 Reply Last reply
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                            • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                              RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703

                              Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie

                              casscfenjoyer@mstdn.scienceC This user is from outside of this forum
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                              casscfenjoyer@mstdn.science
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                              #165

                              @rpolenz Ergebnis von Jahrzehnten parlamentarischer Kleptokratie. Das können sich unsere Volkszertreter:Innen schon selbst ankreiden.

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                              • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                                @Nephele Ich bin in meiner Grundstimmung offensichtlich weniger vom Blick auf die Politik beeinflusst als Sie

                                labonitamascota@muenchen.socialL This user is from outside of this forum
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                                #166

                                @rpolenz @Nephele Aus meiner persönlichen Erfahrung, ich war mal begeisterter Schopenhauer-Leser, kann ich berichten, dass Pessimismus mit der Grundstimmung nicht unbedingt viel zu tun haben muss. Die Gründe für Pessimismus sind überwältigend. Meine Laune ist trotzdem (meist) heiter.

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                                • young_ullrich@norden.socialY young_ullrich@norden.social

                                  @rpolenz
                                  ein sehr weiser mensch sagte mal, dass es sich in einem mercedes benz einfach komfortabler weint als auf einem fahrrad.
                                  @Nephele

                                  labonitamascota@muenchen.socialL This user is from outside of this forum
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                                  #167

                                  @young_ullrich @rpolenz @Nephele Das war ein dummer Mensch. Nirgends ist es schöner als auf dem #Fahrrad.

                                  nephele@rollenspiel.socialN 1 Reply Last reply
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                                  • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                                    RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703

                                    Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie

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                                    #168

                                    @rpolenz Es haben jetzt sehr viele etwas dazu geschrieben und ich habe keine zeitlichen Kapazitäten, um zu prüfen, ob all meine diesbezüglichen Gedanken schon enthalten sind - also lege ich einfach los:

                                    1. Nach meinem Empfinden sprüht das #Fediverse geradezu vor aktiven Menschen, die eben nicht einfach nur meckern, sondern Veränderung anstreben. Denen muss man aber folgen, wenn man sie wahrnehmen möchte - den anders als bei #BigTech gibt es eben keinen #Algorithmus, der das macht.

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                                      @rpolenz Es haben jetzt sehr viele etwas dazu geschrieben und ich habe keine zeitlichen Kapazitäten, um zu prüfen, ob all meine diesbezüglichen Gedanken schon enthalten sind - also lege ich einfach los:

                                      1. Nach meinem Empfinden sprüht das #Fediverse geradezu vor aktiven Menschen, die eben nicht einfach nur meckern, sondern Veränderung anstreben. Denen muss man aber folgen, wenn man sie wahrnehmen möchte - den anders als bei #BigTech gibt es eben keinen #Algorithmus, der das macht.

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                                      @rpolenz Hier daher zunächst ein paar Empfehlungen:

                                      @SheDrivesMobility
                                      @kuketzblog
                                      @VQuaschning
                                      @marcuwekling
                                      @squirrelnews_de
                                      @wir_energie
                                      @GreenLegal_EU

                                      Zudem kann man themenspezifisch ## folgen und bekommt dann auch dort viel positiven Input.

                                      Ich sehe hier auch viele Initiativen, die ganz klar auf Beteiligung und Demokratiearbeit abzielen. Dazu fällt mir natürlich aktuell der der #DIDay als erstes ein, aber auch #UnplugBigTech oder @pruef_de finden hier viel Resonanz.

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                                        @rpolenz Hier daher zunächst ein paar Empfehlungen:

                                        @SheDrivesMobility
                                        @kuketzblog
                                        @VQuaschning
                                        @marcuwekling
                                        @squirrelnews_de
                                        @wir_energie
                                        @GreenLegal_EU

                                        Zudem kann man themenspezifisch ## folgen und bekommt dann auch dort viel positiven Input.

                                        Ich sehe hier auch viele Initiativen, die ganz klar auf Beteiligung und Demokratiearbeit abzielen. Dazu fällt mir natürlich aktuell der der #DIDay als erstes ein, aber auch #UnplugBigTech oder @pruef_de finden hier viel Resonanz.

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                                        @rpolenz

                                        2. Sind die Diskussionen nach meinen persönlichen Erfahrungen hier auf #mastodon in 95% der Fälle konstruktiver, sachlicher und interessanter als bei #Facebook oder #LinkedIn, bei denen ich meine anderen #SocialMedia Erfahrungen machen konnte und einfach froh darüber bin mich nicht mehr von rechten Trollen und Bots in Erregungsschleifen ziehen lassen zu müssen. Dafür im Gegenzug hier aber neue Perspektiven und Ideen eröffnet bekomme.

                                        Wieso das passiver sein soll als...

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                                          @rpolenz

                                          2. Sind die Diskussionen nach meinen persönlichen Erfahrungen hier auf #mastodon in 95% der Fälle konstruktiver, sachlicher und interessanter als bei #Facebook oder #LinkedIn, bei denen ich meine anderen #SocialMedia Erfahrungen machen konnte und einfach froh darüber bin mich nicht mehr von rechten Trollen und Bots in Erregungsschleifen ziehen lassen zu müssen. Dafür im Gegenzug hier aber neue Perspektiven und Ideen eröffnet bekomme.

                                          Wieso das passiver sein soll als...

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                                          #171

                                          @rpolenz

                                          sich bei LinkedIn von Herrn Plöß oder Herrn Aiwanger mit Unsinn beschallen zu lassen oder sich bei #X von Herrn Merz herabwürdigen zu lassen, während er gleichzeitig #Trump nacheifert, die #Brandmauer einreißt und Frau #Reiche die Energiewende sowie Herrn #Dobrindt den #Rechtsstaat zerstören lässt, erschließt sich mir nicht. Vor allem weil hier ja nicht nur Kritik daran geäußert, sondern zu #Demo|s und #Petition|en gegen diese #Politik aufgerufen wird.

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