Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte).
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@Matthias R. Koch
Ich konzentriere mich lieber auf Leute/Themen die vorwärts machen....
und welche themen wären das?@jabgoe2089 @manankanchu hänge mich mal hier mit ran, brauche auch dringend positive Nachrichten
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@rpolenz Ist es möglich, dass die „pessimistische Grundhaltung“ Gründe hat, dass die „Anspruchshaltung“ gar nicht so „hoch“ ist?
Verdammt noch mal vor Klimakatastrophe und faschistischer AfD beschützt zu werden erscheint mir jetzt kein allzu hoher Anspruch an eine Demokratie. Ein Kanzlerinnen-Darsteller, der nicht nur das nicht schafft, sondern dabei auch noch alle – Migrant*innen, Arme, Junge, … – beständig ohne jeglichen Respekt behandelt, ist /der/ Grund dafür, warum (nicht nur) Junge /jedes/ Recht haben dieses versagende System in seiner jetzigen Form zu verachten.
Tut mir ja leid für alternde Politiker*innen, die so viel Herzblut in ihrem Leben da rein gesteckt haben. Aber suchen Sie die Schuldigen bitte in der auch von Ihrer Partei gestellten Regierung und vor allem da.
@HeptaSean @rpolenz Ich erlebe Politik aktiv mit seit Anfang der 80er Jahre. Da war ich Teenager. Ich habe die bleierne Kohl-Zeit erlebt, in der ausgesessen, Modernisierung verschlafen und gekungelt wurde.
Vor allem aber wurde ab da an alles und jedes ein Preisschild geklebt und alles, was zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehört zusammengestrichen. Jugendtreffs, Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen usw kämpfen seitdem mit ständigem Mangel, zu wenig Personal, befristeten Verträgen.
Das war reine neoliberale Ideologie. Abgekupfert von Reagan und Thatcher. Privatisierung überall. Kommunen wurden so gegängelt, dass sie ihre Stadtwerke, etc verkaufen mussten, um laufende Kosten zu decken.
Die Vernachlässigung der Bahn(1), der Verkauf der Kraftwerke und Netze an Konzerne, die Privatisierung der Gesundheitssysteme, das alles begann da und wurde zur "alternativlosen“ Doktrin.
Nach der kurzen „Genosse der Bosse" Unterbrechung kam die zweite Periode des Nichtstuns. Weitere 16 Jahre, in denen jede Veränderung und Modernisierung unterbunden wurde und gesellschaftlicher Fortschritt nur dann geduldet, wenn es gar nicht mehr anders ging.
Wir wissen übrigens spätestens seit Ende der 80er über den Klimawandel Bescheid. Es gab eine aufstrebende Wind-Industrie, eine aufstrebende Solar-Industrie. Beides wurde abgewürgt.
Die Gen Z erlebt das Resultat dieser fast 40 Jahre Stillstand. Die desolate Infrastruktur, die kaputten Schulen, überforderten Lehrkräfte, die fehlenden Sozialarbeitskräfte. Die fehlenden Perspektiven, den ausgebremsten Klimaschutz, eine ungewisse, von gewissenlosen Firmen und plan- und einflusslosen Politiker*innen bestimmte Zukunft - und jetzt die reaktionäre Wende zurück in die 80er.
Sie erleben auch, wie desillusioniert ihre Elterngeneration ist. Wie sie sich, wenn sie können, auf ihren bürgerlichen Luxus beschränken, oder falls nicht, auf die Entwicklung der Verhältnisse sauer sind.
Doppelt und dreifach so, wenn ihre Vorfahren nicht schon seit anno Tobak in D leben und alle Generationen hier erleben, wie sie hinangestellt und eigentlich nicht gewollt werden, sondern immer nur „Problemfälle" sind.
Es ist wirklich etwas dreist und ignorant, von denen, die den ganzen Saich auszubaden haben, jetzt den Einsatz des eigenen Lebens zu verlangen, um etwas zu verteidigen, von dem sie am wenigsten haben.
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(1) „Börsengang", Bilanz verbessern durch Streckenstilllegungen, Wartung und Instandsetzung einsparen, Gewinne abführen, usw.
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Na, zuviel Mastodon zu lesen kann einen schon trübsinnig werden lassen....
Ich habe inzwischen eine Reihe von Begriffen und User blockiert/entfolgt, weil ich nicht 50 Posts/Tag lesen möchte, dass die 1.5°- Grenze überschritten wird/wurde, dass die Frau Reiche/CDU das personifizierte Energieversagen ist/sind und Trump und Konsorten vor Gericht gehören... das alles habe ich begriffen!
Ich konzentriere mich lieber auf Leute/Themen die vorwärts machen....
@manankanchu @mina @rpolenz Ohja, das fühle ich auch so. Geteilt und drangehängt... ansonsten machen wir doch einen positiven Thread auf
ich bin dabei
kommt gut in die neue Woche 
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Hihi.
Die Polenzsche Publikumsbeschimpfung.
PS: Ich weiß nicht, wie man ein Gefühl für Stimmungen und laufende Diskussionen im Fediversum bekommen will, wenn man gerade mal 34 Personen folgt.
Rückmeldung auf eigene Posts ist naturgemäß eher kritisch.
Angesichts des wahrhaft kalamitösen Zustands unseres Gemeinwesens ist dies besonders zu erwarten, wenn diese Posts von jemandem stammen, der über Jahrzehnte eine wichtige Position in der deutschen Haupt- und Staatspartei innehatte.
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@rpolenz hallo Herr Polenz, das ist korrekt, ich habe eine pessimistische Grundhaltung. Welchen Grund gibt mir die Regierung denn aktuell, optimistisch zu sein? Der Sozialstaat wird gestutzt, wir sollen alle mehr arbeiten, das Klima wird fossilem Lobbyismus zugunsten ignoriert... Haben wir denn gerade irgendwas, was das Leben für einfache Bürger besser werden lassen soll?
@Nephele Ich bin in meiner Grundstimmung offensichtlich weniger vom Blick auf die Politik beeinflusst als Sie
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RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703
Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie
@rpolenz "Pessimistische Grundhaltung" gegenüber "dem Staat" rührt von Erfahrungen her. Und durch die Beobachtung der Bundesregierung seit der Wahl von Merz zum Bundeskanzler. Und: Selbstverst#ändlich habe ich eine "hohe Anspruchshaltung" zum Staat. Der Staat ist mein Diener, oder sollte er sein. Tatsächlich ist er eine Kleptokratie, ein Selbstbedienungsladen einer Politik, die "die Wirtschaft" zum Maß aller Dinge erhoben hat und die Wähler°Innen ignoriert. Und am Ende winken lukrative Pöstchen in dieser Wirtschaft. Angesichts dessen fällt konstruktiver Positivismus mehr als schwer.
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@Nephele Ich bin in meiner Grundstimmung offensichtlich weniger vom Blick auf die Politik beeinflusst als Sie
@rpolenz um von der Politik nicht beeinflusst zu werden, benötige ich mehr Privilegien als ich grad habe.
Nee, aber mal im Ernst. Rückzug ins Private und darauf hoffen, dass man den Schicksalsschlägen ausweichen kann, ist keine mutmachende Strategie.Nazis ignorieren bis sie an der Macht sind und sich dann so bedeckt wie möglich halten? Klimaanlage einbauen gegen Klimakrise? Kinder kriegen, um Elternhormonbedingt steigende Mieten besser ignorieren zu können?
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Na, zuviel Mastodon zu lesen kann einen schon trübsinnig werden lassen....
Ich habe inzwischen eine Reihe von Begriffen und User blockiert/entfolgt, weil ich nicht 50 Posts/Tag lesen möchte, dass die 1.5°- Grenze überschritten wird/wurde, dass die Frau Reiche/CDU das personifizierte Energieversagen ist/sind und Trump und Konsorten vor Gericht gehören... das alles habe ich begriffen!
Ich konzentriere mich lieber auf Leute/Themen die vorwärts machen....
Das ist nicht der Punkt.
Da schreibt jemand:
»eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, […] eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen«
Darauf schrieb ich
»Ich weiß nicht, wie man ein Gefühl für Stimmungen und laufende Diskussionen […] bekommen will, wenn man gerade mal 34 Personen folgt«
Ich sprach nicht über dich.
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@rpolenz um von der Politik nicht beeinflusst zu werden, benötige ich mehr Privilegien als ich grad habe.
Nee, aber mal im Ernst. Rückzug ins Private und darauf hoffen, dass man den Schicksalsschlägen ausweichen kann, ist keine mutmachende Strategie.Nazis ignorieren bis sie an der Macht sind und sich dann so bedeckt wie möglich halten? Klimaanlage einbauen gegen Klimakrise? Kinder kriegen, um Elternhormonbedingt steigende Mieten besser ignorieren zu können?
@rpolenz Verstehen Sie mich nicht falsch, viele in meinem Umfeld dissoziieren sich auf diese Weise von der Politik. Verfolgen keine Nachrichten mehr, kapseln sich ab. Aber das ist doch genau das, was die Identifikation mit unserer Demokratie erodiert. Und wer sich nicht damit identifiziert, wer das von den Eltern auch so vorgelebt bekommt, der lässt sich schwerlich motivieren, für ebendiese Demokratie, die im Leben nur peripher stattfindet, in den Krieg zu ziehen.
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Wenn du eine pointierten politische Aussage postest, werden die Leute, die mit dir einer Meinung sind seltener einen weiteren Diskussionsbeitrag abliefern, als solche, denen das gegen den Strich geht, oder?
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Na, zuviel Mastodon zu lesen kann einen schon trübsinnig werden lassen....
Ich habe inzwischen eine Reihe von Begriffen und User blockiert/entfolgt, weil ich nicht 50 Posts/Tag lesen möchte, dass die 1.5°- Grenze überschritten wird/wurde, dass die Frau Reiche/CDU das personifizierte Energieversagen ist/sind und Trump und Konsorten vor Gericht gehören... das alles habe ich begriffen!
Ich konzentriere mich lieber auf Leute/Themen die vorwärts machen....
@manankanchu @mina @rpolenz
Jeder schafft seinen eigenen „Freundeskreis“ wie im richtigen Leben, das ist ok. Auch darüber zu schreiben ist ok.
Ich muss auch nicht alles lesen, auch ok.
Wünsche euch eine einfache, entspannte Woche. -
RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703
Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie
@rpolenz
Mit Verlaub, aber auch ich habe die Nase von Leuten voll die versuchen ständig andere mit #Antifa zu triggern. Viele abgefangene radikale Tröts zeigen im Profil des Autors ein Gedankengut, das ich genau so verurteile, wie das aus der rechten Ecke.Ergebnis? Ich muss gar nicht blockieren oder stumm schalten. Das machen die Profile dann aus eigenem Antrieb, weil sie gemäßigte Ansichten nicht vertragen.
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Wenn du eine pointierten politische Aussage postest, werden die Leute, die mit dir einer Meinung sind seltener einen weiteren Diskussionsbeitrag abliefern, als solche, denen das gegen den Strich geht, oder?
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RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703
Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie
@rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen. -
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Sorry. Das verstehe ich nicht (vielleicht, weil ich keine Ahnung von Fußball habe?).
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RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703
Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie
sehr pessimistische Grundhaltung
sind im Fediverse vielleicht einfach zu viele Realist:innen versammelt? Und (rethorische Frage): könnte eine gerechtere, glaubwürdigere, ehrlichere und nachhaltig gedachte Politik helfen? Siehe z.B. akuelle Meldung, dass das Verfahren wegen der maskendeals von Spahn eingestellt wurde. -
@rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen.
@tobifant @rpolenz Vielleicht habe ich eine andere Blase, aber ich finde die Stimmung hier eher nicht negativ. Ja, man arbeitet sich an der beispiellosen Korruptheit der aktuellen Regierung ab, aber ja unter der Prämisse, wie man es eigentlich gern hätte – offen, ehrlich und transparent. Das sind in meinem Augen jetzt keine „Linken“ Werte. (1/2)
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@tobifant @rpolenz Vielleicht habe ich eine andere Blase, aber ich finde die Stimmung hier eher nicht negativ. Ja, man arbeitet sich an der beispiellosen Korruptheit der aktuellen Regierung ab, aber ja unter der Prämisse, wie man es eigentlich gern hätte – offen, ehrlich und transparent. Das sind in meinem Augen jetzt keine „Linken“ Werte. (1/2)
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@rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen.
Ich bin ja vor Jahren von Facebook hier her geflohen. Xitter habe ich nie verwendet, weil ich es immer schon als die größte Verbalkloake des Internets wahrgenommen habe.
Wie dem auch sei, es stimmt, dass es hier ähnlichen Dualismus von der linken Seite gibt. Aber alles in Allem finde ich es hier um Größenordnungen erträglicher als in den großen, zentralisierten Datensilos. Hier sind oft vernünftige Diskussionen möglich.
