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  3. Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart?

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  • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

    Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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    Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

    In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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    #38

    @blogwart
    Der Gallup Engagement Index kommt seit vielen Jahren jährlich zu solchen Ergebnissen und wird danach auch immer schön unhinterfragt durch die Presse getrieben.

    Der Engagement Index funktioniert so, dass die Befragten 12 Aussagen als zutreffend oder nicht zutreffend einstufen sollen. Je mehr davon mit Ja beantwortet werden, umso höher fällt der Wert des Engagement Index aus.

    Eine dieser Aussagen ist "Ich habe in den letzten sieben Tagen für gute Arbeit Anerkennung und Lob bekommen."

    Klar, Anerkennung und Lob sind wichtig, aber warum gerade 7 Tage? Bin ich unmotivierter, weil ich nicht vor 6, sondern vor 10 Tagen das letzte Mal für meine Arbeit gelobt wurde?

    Eine weitere Aussage ist "Ich habe einen sehr guten Freund/eine sehr gute Freundin innerhalb der Firma."

    Ich würde mal in Frage stellen, dass ich einen sehr guten Freund in der Firma brauche, um motiviert zu sein.

    Wird natürlich auch aus weiteren Gründen kritisiert:
    https://persoblogger.de/2025/03/17/kritik-am-gallup-engagement-index

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    • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

      Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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      Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

      In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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      #39

      @blogwart #YMMD

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      • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

        @blogwart „Sind die Chefs schuld?

        Allerdings geben die Gallup-Experten dafür weniger den Mitarbeitern, als der jeweiligen Unternehmensführung die Schuld. „Geringe emotionale Bindung ist kein Einstellungs-, sondern ein Führungsproblem“, sagte Studienleiter Marco Nink.“

        Man hört halt irgendwann auf, gegen die Wand der Ignoranz zu laufen, weil man gelernt hat, dass sich nichts verändert, nur weil ein Mitarbeiter auf Missstände aufmerksam macht.

        scheichsbeutel@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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        scheichsbeutel@troet.cafe
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        #40

        @Carsten_O @blogwart Dieses oft ignorante Verhalten von Chefs, Vorgesetzten ist ein weitgehend unterschätztes Problem. Meiner Erfahrung nach auch nur sehr schwer zu ändern, viele können und wollen nicht begreifen, wie enorm wichtig ein angenehmes Betriebsklima, das Gefühl des Arbeitnehmers, ernst genommen zu werden für das gesamte Unternehmen ist. Diese verkrusteten Verhaltensweisen schädigen oft den Betrieb als Ganzes, sind nicht nur ein Ärgernis für Mitarbeiter.

        carsten_o@neander.socialC 1 Reply Last reply
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        • blogwart@mastodon.socialB blogwart@mastodon.social

          Wusstet ihr, dass viele Arbeitgebende nur "Gehalt nach Vorschrift" zahlen, also nur das Nötigste überweisen, wie vertraglich vereinbart? Sie sind emotional nur gering an ihre Arbeitnehmenden gebunden und erfüllen nur das Minimum ihrer Fürsorgepflicht, ohne sie darüber hinaus wertzuschätzen.

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          Zu viele Arbeitnehmer machen laut Studie nur „Dienst nach Vorschrift“

          In Deutschland sind weiter zu viele Menschen bei der Arbeit im „Energiesparmodus“, fanden Forscher heraus. Dabei kostet jede „innere Kündigung“ Geld.

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          #41

          @blogwart Grundsätzlich begrüße ich dieses Verhalten, aber es ist auch wichtig zu bedenken, dass, wenn man im Betrieb organisiert ist, durch die Normalisierung von Dienst nach Vorschrift, dieser als Sabotagemethode im Arbeitskampf verloren geht.

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          • scheichsbeutel@troet.cafeS scheichsbeutel@troet.cafe

            @Carsten_O @blogwart Dieses oft ignorante Verhalten von Chefs, Vorgesetzten ist ein weitgehend unterschätztes Problem. Meiner Erfahrung nach auch nur sehr schwer zu ändern, viele können und wollen nicht begreifen, wie enorm wichtig ein angenehmes Betriebsklima, das Gefühl des Arbeitnehmers, ernst genommen zu werden für das gesamte Unternehmen ist. Diese verkrusteten Verhaltensweisen schädigen oft den Betrieb als Ganzes, sind nicht nur ein Ärgernis für Mitarbeiter.

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            #42

            @scheichsbeutel @blogwart
            Das ist aber ein natürliches Problem unserer Gesellschaft.
            #Narzissten können sich besser verkaufen und sind flexibler.
            Dass sie dabei alles unter sich und ihrem Ego zermalmen ist war hinlänglich bekannt.
            Aber wenn man sich damit auseinander setzen würde, müsste man ja tatsächlich etwas ändern.
            Narzissten bringen schnell die gewünschten Ergebnisse - man darf nur nicht fragen: WIE?

            vgl. #Stromberg

            scheichsbeutel@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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            • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

              @scheichsbeutel @blogwart
              Das ist aber ein natürliches Problem unserer Gesellschaft.
              #Narzissten können sich besser verkaufen und sind flexibler.
              Dass sie dabei alles unter sich und ihrem Ego zermalmen ist war hinlänglich bekannt.
              Aber wenn man sich damit auseinander setzen würde, müsste man ja tatsächlich etwas ändern.
              Narzissten bringen schnell die gewünschten Ergebnisse - man darf nur nicht fragen: WIE?

              vgl. #Stromberg

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              #43

              @Carsten_O @blogwart Was für mich dabei so - naja - unsäglich dämlich war (ich hatte so etwas wie "Beraterfunktion"): Trotzdem es offenkundig für _alle_ schlecht war, den Betriebsablauf störte, die Motivation senkte etc. und (meist ein Argument, auf das gehört wird, auch _kostete_), war dieser von dir beschriebene Narzissmus meist stärker. In Kombination mit Vorurteilen, Angst vor Veränderung (war schon immer so), oder scheinbarem Machtverlust. 1/5

              scheichsbeutel@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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              • scheichsbeutel@troet.cafeS scheichsbeutel@troet.cafe

                @Carsten_O @blogwart Was für mich dabei so - naja - unsäglich dämlich war (ich hatte so etwas wie "Beraterfunktion"): Trotzdem es offenkundig für _alle_ schlecht war, den Betriebsablauf störte, die Motivation senkte etc. und (meist ein Argument, auf das gehört wird, auch _kostete_), war dieser von dir beschriebene Narzissmus meist stärker. In Kombination mit Vorurteilen, Angst vor Veränderung (war schon immer so), oder scheinbarem Machtverlust. 1/5

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                #44

                @Carsten_O @blogwart Es erinnert mich sehr an die derzeitigen energiepolitischen Diskussionen: Man braucht wahrlich kein Experte zu sein, sondern nur ein wenig Hausverstand und guten Willen, um zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Jeder, wirklich jeder, der sich auf das Thema ein wenig einlässt, würde verstehen, dass die erneuerbaren Energien sowohl für Umweltschutz aber auch wirtschaftlich (!!) absolut sinnvoll sind, dass es eigentlich nur Argumente dafür, keine dagegen gibt. 2/5

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                • scheichsbeutel@troet.cafeS scheichsbeutel@troet.cafe

                  @Carsten_O @blogwart Es erinnert mich sehr an die derzeitigen energiepolitischen Diskussionen: Man braucht wahrlich kein Experte zu sein, sondern nur ein wenig Hausverstand und guten Willen, um zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Jeder, wirklich jeder, der sich auf das Thema ein wenig einlässt, würde verstehen, dass die erneuerbaren Energien sowohl für Umweltschutz aber auch wirtschaftlich (!!) absolut sinnvoll sind, dass es eigentlich nur Argumente dafür, keine dagegen gibt. 2/5

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                  #45

                  @Carsten_O @blogwart Und trotzdem passiert das Gegenteil (natürlich ist bei letzterem der mit der Korruption eng verwobene, kaum unterscheidbare Lobbyismus ein Hauptgrund). Aber diese Uneinsichtigkeit, Verbohrtheit ist ganz ähnlich: Es ist unendlich mühsam, einem Betriebsinhaber zu erklären, warum es klug ist, Mitarbeitern Entscheidungen zu übertragen, Verantwortung, ihnen Freiräume zu bieten etc. Die nutzen das _nicht_ aus (oder so gut wie nie), sondern sind dann bereit, _mehr_ zu leisten, 3/5

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                    @Carsten_O @blogwart Und trotzdem passiert das Gegenteil (natürlich ist bei letzterem der mit der Korruption eng verwobene, kaum unterscheidbare Lobbyismus ein Hauptgrund). Aber diese Uneinsichtigkeit, Verbohrtheit ist ganz ähnlich: Es ist unendlich mühsam, einem Betriebsinhaber zu erklären, warum es klug ist, Mitarbeitern Entscheidungen zu übertragen, Verantwortung, ihnen Freiräume zu bieten etc. Die nutzen das _nicht_ aus (oder so gut wie nie), sondern sind dann bereit, _mehr_ zu leisten, 3/5

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                    #46

                    @Carsten_O @blogwart weil es einfach mehr Spaß macht in einem Unternehmen zu sein, in dem man in die Prozesse eingebunden ist, Einfluss nehmen kann, sich ernst genommen fühlt. Tatsächlich wünscht man sich aber auf Führungsebene Vorschläge für Rationalisierungen, Kosteneffizienz, Optimierung der Prozessabläufe mit entsprechendem geldwertem Vorteil. Das ist ja alles schön und recht, funktioniert aber nur _mit_ den Mitarbeitern: Vor allem wird auch auf deren Wissen und Kenntis durch 4/5

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                    • scheichsbeutel@troet.cafeS scheichsbeutel@troet.cafe

                      @Carsten_O @blogwart weil es einfach mehr Spaß macht in einem Unternehmen zu sein, in dem man in die Prozesse eingebunden ist, Einfluss nehmen kann, sich ernst genommen fühlt. Tatsächlich wünscht man sich aber auf Führungsebene Vorschläge für Rationalisierungen, Kosteneffizienz, Optimierung der Prozessabläufe mit entsprechendem geldwertem Vorteil. Das ist ja alles schön und recht, funktioniert aber nur _mit_ den Mitarbeitern: Vor allem wird auch auf deren Wissen und Kenntis durch 4/5

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                      #47

                      @Carsten_O @blogwart diese Ignoranz völlig verzichtet. Mitarbeiter wissen oft (fast immer) sehr viel besser und genauer, was wie anders (auch effizienter) gemacht werden kann als ein Berater von außen oder die Führung. Auf dieses Wissen zu verzichten ist so unglaublich kurzsichtung und dumm (womit ich wieder am Anfang wäre), das es schlicht zum Verzweifeln ist. 5/5

                      carsten_o@neander.socialC 1 Reply Last reply
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                      • scheichsbeutel@troet.cafeS scheichsbeutel@troet.cafe

                        @Carsten_O @blogwart diese Ignoranz völlig verzichtet. Mitarbeiter wissen oft (fast immer) sehr viel besser und genauer, was wie anders (auch effizienter) gemacht werden kann als ein Berater von außen oder die Führung. Auf dieses Wissen zu verzichten ist so unglaublich kurzsichtung und dumm (womit ich wieder am Anfang wäre), das es schlicht zum Verzweifeln ist. 5/5

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                        #48

                        @scheichsbeutel @blogwart dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

                        AMEN!

                        scheichsbeutel@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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                        • carsten_o@neander.socialC carsten_o@neander.social

                          @scheichsbeutel @blogwart dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

                          AMEN!

                          scheichsbeutel@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                          #49

                          @Carsten_O @blogwart Ach, ich könnte noch mehrere 10000 Zeichen an Anekdotischem und Prinzipiellem hinzufügen 😉 - aber im Sinne der mit dem "Amen" benamsten Sinnlosigkeit: Der ist offenbar tatsächlich nicht beizukommen. (Man könnte vielleicht eine Anti-Aphorismensammlung mit den dümmsten Bemerkungen herausgeben ;-)).

                          carsten_o@neander.socialC 1 Reply Last reply
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                          • scheichsbeutel@troet.cafeS scheichsbeutel@troet.cafe

                            @Carsten_O @blogwart Ach, ich könnte noch mehrere 10000 Zeichen an Anekdotischem und Prinzipiellem hinzufügen 😉 - aber im Sinne der mit dem "Amen" benamsten Sinnlosigkeit: Der ist offenbar tatsächlich nicht beizukommen. (Man könnte vielleicht eine Anti-Aphorismensammlung mit den dümmsten Bemerkungen herausgeben ;-)).

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                            #50

                            @scheichsbeutel @blogwart ich habe das Glück (oder Pech?) es noch nie aus der Sicht eines Beraters erlebt zu haben, sondern immer von innen.
                            Man redet, man geht voran, man zieht ein paar Kollegen mit.
                            Aber sobald man aufhört zu zerren, verebbt alles.
                            Und ich kann nicht neben meinen Hauptaufgaben, mit denen die Firma ihr Geld verdient, dauerhaft versuchen ein Rad zu drehen, während andere es anhalten, oder sogar zurück drehen wollen.
                            Das kann nicht funktionieren.

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                              #51

                              @blogwart jedes Jahr kommt diese Nachricht wieder. Ich verstehe nicht, wie man das jedes Mal aufs Neue veröffentlicht?!

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                                #52

                                @blogwart I Like Mirrors 🙂

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                                • mischk@bunt.socialM mischk@bunt.social

                                  @blogwart ach.

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                                  #53

                                  @mischk @blogwart

                                  Ach was.

                                  1 Reply Last reply
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                                  • sisyphos_sw@bildung.socialS sisyphos_sw@bildung.social

                                    @blogwart
                                    AN machen ihren Job?
                                    Ist doch super!
                                    Warum sollten sie auch mehr leisten als wofür sie bezahlt werden?
                                    Warum der Extra-Schritt?
                                    BTW: Wie erklären sich dann die Milliarden Überstunden jedes Jahr?

                                    Da hat sich etwas in die sehr falsche Richtung entwickelt.

                                    Wie schaut die Sache eigentlich auf AG-Seite aus? Wird da (für die AN) der extra-Schritt gegangen?

                                    #bashing #AG #uberstunden #DienstnachVorschrift

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                                    glitzersachen@hachyderm.io
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                                    #54

                                    @sisyphos_sw @blogwart

                                    Nein. Selten. Dass er gegangen würde, wird allerdings gerne immer wieder herbeigelogen.

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                                    • mrkslrnz@digitalcourage.socialM mrkslrnz@digitalcourage.social

                                      @blogwart
                                      Ist sowieso einiges schräg. Der Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen Überstunden anordnen. Er war also nicht in der Lage, die Arbeit auf seine Mitarbeitenden zu verteilen. Am Ende des Tages, der Woche oder des Monats war leider die Arbeitsleistung leer und reichte nicht mehr für die übrige Arbeit.

                                      Wenn wir das mal umdrehen, dann müsste ich ja Überstunden einfordern können, wenn mir am Ende des Tages, der Woche oder des Monats das Geld ausgegangen ist, weil ich nicht in der Lage war, es auf den Monat zu verteilen. Man stelle sich das vor.

                                      Aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Ungleichgewicht.

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                                      glitzersachen@hachyderm.io
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                                      #55

                                      @mrkslrnz @blogwart

                                      Willkommen im Kapitalismus?

                                      1 Reply Last reply
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                                      • elyastorah@ruhr.socialE elyastorah@ruhr.social

                                        @blogwart
                                        Tja nun, es heißt ja auch nicht mehr Angestellte, sondern "Human Ressources", das trägt schon dazu bei, dass Angestellte ein wenig auf die Stufe mit dem Inventar gestellt werden, weniger als Menschen wahrgenommen werden und Ressourcen sind zum Verbrauchen da, nicht um sich um sie zu kümmern. Sie sind einfach nur durchlaufende Kostenfaktoren. Personalnummern sind auch nur noch Inventarnummern.

                                        G This user is from outside of this forum
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                                        glitzersachen@hachyderm.io
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                                        #56

                                        @Elyastorah @blogwart

                                        Ohne Witz heisst es sogar mancherorts "Human Capital". Was allen Ernstes versucht wurde als eine Kehrtwende in Richtung Wertschätzung zu verlaufen.

                                        computersaysno@digitalcourage.socialC 1 Reply Last reply
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                                        • aheid@olsberg.socialA aheid@olsberg.social

                                          @blogwart und selbst das scheint ihnen Schmerzen zu bereiten.

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                                          glitzersachen@hachyderm.io
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                                          #57

                                          @AHeid @blogwart

                                          Was willst Du eigentlich? Mitarbeiter sind ein notwendiges Übel. Ein Kostenfaktor. Gottseidank kommt jetzt endlich AI, dann brauchen wir weniger davon oder gar keine mehr.

                                          /s

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