Das Tässle Kaffee ☕️ von heute Morgen führte zu gleich mehreren solcher👇 Posts.
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@BlumeEvolution die meisten dieser "Kosenamen" haben ihren Ursprung in der Satire. "Flintenuschi" wurde m.E. von Martin Sonneborn initiiert. Ebenso "Lord Helmchen". Das hat mit Sexismus nix zu tun, sondern nur mit einer satirischen Charakterisierung ebenjener. Und die männlichen Aspiranten kommen in der Regal ja nicht besser weg. just my €2cents
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@BlumeEvolution @mc Du hast immer noch nicht erklärt, wo der Sexismus darin steckt, wenn man Reiche "Gas-Kathie" nennt. Und wo er nicht ist, wenn man Schröder "Gas-Gerd" nennt.
Aber dass Du es jetzt auf "christdemokratischen" einschränkst, ist sprechend. Du möchtest Deine Parteimitglieder schützen. Bei anderen ist es Dir egal?
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@BeeDoubleYou @BlumeEvolution @tobifant also die Argumente der Nolympia-Bewegung finde ich eigentlich sachlich sehr nachvollziehbar.
Olympia in Hamburg? | NOlympia Hamburg
Der unten stehende Text entspricht der Stellungnahme, die NOlympia Hamburg in die offiziellen Informationsbroschüre zum Bürgerschaftsreferendum am 31.05.2026 bringen möchte. Damit das geschieht, hat NOlympia eine Volksinitiative gestartet, die bis zum 20. Februar 19.423 Unterschriften gesammelt hat. Die offizielle und vom Landeswahlleiter geprüfte Fassung steht unten auf dieser Seite zum Download zur Verfügung. Wir nehmen […]
NOlympia Hamburg (www.nolympia-hamburg.de)
@Ascendor @BlumeEvolution @tobifant Es ging mir um die Art und Weise, wie einzelne Vertreter der Bewegung ihre Haltung im Fediverse zum Ausdruck bringen. Nämlich in einer Art und Weise, dass man sich nicht traut zu sagen, dass man #proolympia ist. Das macht die Bewegung so unsympathisch, da regt sich in mir ganz viel Trotz…
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@BlumeEvolution @tobifant Mal für die Mitlesenden: Der Wunsch nach dem "Dialogisieren" mit anderen spielt sich in der Realität bei Blume so ab: Er ist mir heute aufgrund dieses Toots gefolgt: https://social.tchncs.de/@Ascendor/116211138229833996
Danach habe ich im folgenden Toot meine abweichende Meinung kundgetan, und bin sofort entfollowed worden: https://social.tchncs.de/@Ascendor/116212776925032858
Macht Euch Euer eigenes Bild.
@Ascendor @BlumeEvolution @tobifant Bei dem Thema war ich ja auch mit drin, aber das hab ich nicht gesehen bei mir. Aber ich achte da auch nicht so drauf.
Du kannst aber dann wenigstens erkennen das es dann wohl gelesen wurde und Beteiligung da ist.
Es gibt andere Profile hier die an manchen Tage mehrere Posts absetzen, teilweise nur mit Verweisen auf Artikel von sich selbst, sich aber dann nicht an entstehenden Diskussionen beteiligen oder auf Fragen antworten. Die nutzen das dann als Einbahnstraßengeplapper Media und nicht als Social* Media.* "Social" in Social Media impliziert für mich ein soziales Miteinander, also nicht nur Ignorieren aller anderen.
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@Ascendor @BlumeEvolution @tobifant Es ging mir um die Art und Weise, wie einzelne Vertreter der Bewegung ihre Haltung im Fediverse zum Ausdruck bringen. Nämlich in einer Art und Weise, dass man sich nicht traut zu sagen, dass man #proolympia ist. Das macht die Bewegung so unsympathisch, da regt sich in mir ganz viel Trotz…
@BeeDoubleYou @BlumeEvolution @tobifant OK, die Diskussion im Fediverse habe ich überhaupt nicht mitbekommen, das kann ich nicht beurteilen.
Ich finde es aber gut, dass Du so reflektiert bist, zu sehen, dass es nur Trotz ist. Denn wegen "einzelner" unsachlicher Beiträge eine ganze, gut und sachlich begründete Bewegung abzulehnen, ist natürlich auch unsachlich. Zumal es menschlich ist, in einer emotionalen Debatte auch mal die Form zu vergessen. -
@BlumeEvolution @tobifant Es gibt so einige Themen, bei denen ich „die andere Seite“ gern besser verstehen würde, aber man traut sich ja gar nicht, einen Diskurs anzufangen. Hier werden auch vermeintlich harmlose Themen politisch so doll aufgeladen, dass man sich ein Nachfragen lieber verkneift. Aktuelles Beispiel aus Hamburg: Die Olympia-Bewerbung. Die „No-Olympia“ Bewegung hat schon so aufgerüstet, da ist gar kein sachlicher Austausch drin.
@BeeDoubleYou @BlumeEvolution @tobifant ich glaube das Grundproblem ist, dass in den letzten Jahren die Gesprächs- und Diskussionskultur durch die großen Platformen und ansteigenden Populismus (bzw. das gegenseitige übertönen wollen mit der eigenen Meinung) etwas kaputt gemacht wurde. Da trauen sich Leute auf der einen Seite nicht mehr was zu sagen weil sie keinen Streit wollen und auf der anderen Seite fühlen sich einige Leute schnell angegriffen wenn es andersdenkende Meinungen gibt. Dabei sollten ja Gespräche, Diskussionen, etc. immer möglich sein (solange es nicht zu sehr abfriftet) ohne das Menschen sich gleich gegenseitig beleidigen sondern was konstruktiven bei raus kommt vielleicht.
Das gilt auch im realen Leben. -
@Ascendor @BlumeEvolution @tobifant Bei dem Thema war ich ja auch mit drin, aber das hab ich nicht gesehen bei mir. Aber ich achte da auch nicht so drauf.
Du kannst aber dann wenigstens erkennen das es dann wohl gelesen wurde und Beteiligung da ist.
Es gibt andere Profile hier die an manchen Tage mehrere Posts absetzen, teilweise nur mit Verweisen auf Artikel von sich selbst, sich aber dann nicht an entstehenden Diskussionen beteiligen oder auf Fragen antworten. Die nutzen das dann als Einbahnstraßengeplapper Media und nicht als Social* Media.* "Social" in Social Media impliziert für mich ein soziales Miteinander, also nicht nur Ignorieren aller anderen.
@DoKo @BlumeEvolution @tobifant ja, reines In-die-Welt-Geblase von Toots ohne Interaktion ist natürlich für Social Media nicht hilfreich.
Das hier finde ich aber ungleich vergiftender: Behaupten, dass man sich gerne mit andersdenkenden austauschen würde, diese aber, sobald sie ihre Meinung äußern, entweder ignorieren, oder diffamieren (Sexismusvorwurf ohne Erläuterung trotz mehrfacher Nachfrage), das ist unanständig, um nicht zu sagen unchristlich. -
@BeeDoubleYou @BlumeEvolution @tobifant OK, die Diskussion im Fediverse habe ich überhaupt nicht mitbekommen, das kann ich nicht beurteilen.
Ich finde es aber gut, dass Du so reflektiert bist, zu sehen, dass es nur Trotz ist. Denn wegen "einzelner" unsachlicher Beiträge eine ganze, gut und sachlich begründete Bewegung abzulehnen, ist natürlich auch unsachlich. Zumal es menschlich ist, in einer emotionalen Debatte auch mal die Form zu vergessen.@Ascendor @BlumeEvolution @tobifant Ich lehne die Bewegung nicht per se aus Trotz ab, sondern weil ich Olympia gut finde. Dass heißt nicht, dass ich die sachlichen Gegenargumente nicht verstehen kann, ich habe nur keine Lust mit den Vertretern der Bewegung zu diskutieren, weil es schnell persönlich wird. Und damit soll es hier auch gut sein
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@DoKo @BlumeEvolution @tobifant ja, reines In-die-Welt-Geblase von Toots ohne Interaktion ist natürlich für Social Media nicht hilfreich.
Das hier finde ich aber ungleich vergiftender: Behaupten, dass man sich gerne mit andersdenkenden austauschen würde, diese aber, sobald sie ihre Meinung äußern, entweder ignorieren, oder diffamieren (Sexismusvorwurf ohne Erläuterung trotz mehrfacher Nachfrage), das ist unanständig, um nicht zu sagen unchristlich.@Ascendor @BlumeEvolution @tobifant ok. Kann ich verstehen. Wie gesagt hatte ich da ja was ähnliches geschrieben aber das nicht gehabt. Daher kann ich da nicht so viel zu sagen. Wobei ja nichts sagen und ignorieren immerfort besser ist als losstürmen und beleidigen.
Sodass hatte ich schon, hier auf dieser Plattform, das Fremde mich, per privater Nachricht, angepöbelt haben wegen was was ich geschrieben hatte. -
@BlumeEvolution mit korrupten Menschen kann man nicht sachlich diskutieren. Da kann man den Menschen, die in dem Machtgefälle am unteren Ende stehen, sarkastische Einwürfe durchaus verzeihen.
Sexismus erkenne ich darin nicht.@Ascendor
Genau, es gibt ja auch den MaskenJens.
@BlumeEvolution -
@Ascendor
Genau, es gibt ja auch den MaskenJens.
@BlumeEvolution@juergen @BlumeEvolution und den Gas-Gerd. Die Birne. Den Steinewerfer. Den Boris Pistolius. Und und und. Das zieht sich durch alle Parteien und Geschlechter.
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@juergen @BlumeEvolution und den Gas-Gerd. Die Birne. Den Steinewerfer. Den Boris Pistolius. Und und und. Das zieht sich durch alle Parteien und Geschlechter.
@Ascendor
Wobei ich diese Benennungen eigentlich auch nicht schön finde. Nur könnte @BlumeEvolution ja auch mal ein bisschen weiter denken bevor es solche Benamungen als Sexismus auslegt. Wäre anders wenn das wirklich nur Frauen beträfe. -
@Nowhereman @billiglarper @alikatze @BlumeEvolution @giggls
Verniedlichungen werden aber auch für Männer benutzt. Aiwanger zb. nennt man standardmäßig Hubsi.
Und ich sehe auch nicht wirklich, dass eine Verniedlichungsform schlimmer wäre, als die Spitznamen für manche Männer.
Drastisches Beispiel: Merz mit Fotzen-Fritz, also wenn das nicht übler ist als eine harmlose Kathi, weiß ich auch nicht.
Deshalb halte ich die Behauptung, hier ginge es um Sexismus, einfach für fehlgeleitet.
@089chris
Das ein häufiges Missverständnis bei den Ismen: Es wird immer übersehen, dass das Gleiche nicht dasselbe ist.Wenn wir uns darauf einigen können, dass es alte und noch bestehende Unterdrückungsstrukturen gibt, dann sind bestimmte Handlungen eine Fortführung davon und andere nicht.
Wenn Frauen sprachlich herabgesetzt werden, geschieht soetwas. Bei Männern nur, wenn diese in Richtung Klass-, Rass- oder Ablismus etc. gehen.
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@Ascendor
Wobei ich diese Benennungen eigentlich auch nicht schön finde. Nur könnte @BlumeEvolution ja auch mal ein bisschen weiter denken bevor es solche Benamungen als Sexismus auslegt. Wäre anders wenn das wirklich nur Frauen beträfe.@juergen @BlumeEvolution genau das ist auch mein Punkt. Über die Sinnhaftigkeit und Höflichkeit solcher Begriffe kann man gerne streiten.(*) Mit Sexismus haben sie nichts zu tun, und da Blume auf wiederholte Nachfrage nicht erläutert, wie das sexistisch sein kann, bleibt mir nur die Schlussfolgerung, dass er damit Kritiker seiner Parteimitglieder einfach diskreditieren möchte.
*) Ich persönlich finde den Begriff Gas-Kathy sehr sinnvoll, um transparent zu machen, dass Reiche eine Gaslobbyistin im Ministerium ist. Das ist nachgewiesener Fakt, und es erklärt so manche Zusammenhänge, die ansonsten Verwunderung im Raum stehen lassen würden. -
@BlumeEvolution Vielleicht sollten wir ein eigenes Netz für langweilige Normalos aus der Mitte gründen
.
Das habe ich praktisch schon immer propagiert, aber es geht den Protagonisten der "Normalos" um Manipulation, damit die Pflege der gleichermaßen unverarbeitet-instinktiven Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und egozentriertem "Individualbewusstsein" wie gewohnt weiter funktioniert
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@BlumeEvolution @tobifant Es gibt so einige Themen, bei denen ich „die andere Seite“ gern besser verstehen würde, aber man traut sich ja gar nicht, einen Diskurs anzufangen. Hier werden auch vermeintlich harmlose Themen politisch so doll aufgeladen, dass man sich ein Nachfragen lieber verkneift. Aktuelles Beispiel aus Hamburg: Die Olympia-Bewerbung. Die „No-Olympia“ Bewegung hat schon so aufgerüstet, da ist gar kein sachlicher Austausch drin.
@BeeDoubleYou
Unsachlichkeit schadet letztlich allen. Jedes Thema wird emotional überfrachtet. Auf der anderen Seite sind die Gegner einer Sache meist in der Rolle des Underdogs. Über Geld und Medien-Macht verfügen die Befürworter. Vielleicht liegt auch das Gefühl der Machtlosigkeit hinter der Verweigerung eines sachlichen Dialogs.
Stuttgart 21 spaltet bis heute. Es gab sogar Schlichtungsverhandlungen. Auch jetzt im Wahlkampf war es Thema. -
@Nowhereman @billiglarper @alikatze @BlumeEvolution @giggls
Verniedlichungen werden aber auch für Männer benutzt. Aiwanger zb. nennt man standardmäßig Hubsi.
Und ich sehe auch nicht wirklich, dass eine Verniedlichungsform schlimmer wäre, als die Spitznamen für manche Männer.
Drastisches Beispiel: Merz mit Fotzen-Fritz, also wenn das nicht übler ist als eine harmlose Kathi, weiß ich auch nicht.
Deshalb halte ich die Behauptung, hier ginge es um Sexismus, einfach für fehlgeleitet.
@089chris @Nowhereman @alikatze @BlumeEvolution @giggls
Hubsi, Toni oder Joschka waren aber Spitznamen, die in der eigenen Anhängerschaft ihren Anfang genommen hatten, oder?
Merz Spitzname ist doch die grosse Ausnahme unter den Männern. Und selbst der hat nicht verfangen.
Und selbst die korruptesten Unionler - Kohl, Schäuble, Guttenberg, Amthor, Dobrindt kommen sprachlich unbeschadet aus der Sache raus. Masken-Spahn ist die grosse Ausnahme.
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@089chris @Nowhereman @alikatze @BlumeEvolution @giggls
Hubsi, Toni oder Joschka waren aber Spitznamen, die in der eigenen Anhängerschaft ihren Anfang genommen hatten, oder?
Merz Spitzname ist doch die grosse Ausnahme unter den Männern. Und selbst der hat nicht verfangen.
Und selbst die korruptesten Unionler - Kohl, Schäuble, Guttenberg, Amthor, Dobrindt kommen sprachlich unbeschadet aus der Sache raus. Masken-Spahn ist die grosse Ausnahme.
@089chris @Nowhereman @alikatze @BlumeEvolution @giggls
Derweil brauchts echt nicht viel, damit ne Frau nen negativen Spitznamen verpasst bekommt. Zensursula, Flintenuschi, Gaskathi, Küstenbarbie.
Mit den Schmähungen gegen Lang, Baerbock und Roth fang ich gar nicht erst an. Da haben Konservative und Rechte jedes Mass verloren. Und erzählt mir nicht, ihr hättet das Gegeifer nicht selbst mitbekommen.
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@BlumeEvolution @giggls und wieder: wenn man eine Person Deiner Partei kritisiert, suchst Du IMMER eine Person aus dem Rest des Parteienspektrums und fragst "What about...".
Hufeisenwhataboutism. Und krassester Dualismus. Du gehst nicht auf die inhaltliche Kritik ein, sondern schießt einfach in irgndeine andere personelle Richtung.
Anders ausgedrückt und als Frage formuliert: Darf ich in Deiner dualistischen Weltsicht nicht Dinge von Von der Leyen UND Schröder kritisieren? Oder muss ich immer beides gleichzeitig erwähnen, auch wenn es inhaltlich null miteinander zu tun hat?
@Ascendor
Für diese rhetorische Strategie gibt es sogar ne wissenschaftliche Bezeichnung (gestern hat wer den Link dazu gepostet, find ich leider nicht mehr). Und spätestens an diesem Punkt gehe ich davon aus, dass der studierte Rhetoriker Blume diese Strategie gemäß seiner Agenda sehr bewusst anwendet.