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  • mstengel@mastodon.socialM mstengel@mastodon.social

    @Zugschlus @Larvitz Ja, dass Kapitalisten Kapitalistendinge tun, ist ihnen nicht vorzuwerfen - da ist nichts zu erwarten. Die Realität, dass am Grundbedürfnis Wohnen ein Markt mit Gewinnerwartungen und viele Profiteuren hängt, ist zu verachten. Wertsteigerungen werden kaum mit dem Objekt erzielt, sondern einfach von ihrem Standort und den Bemühungen in der Umgebung geschaffen. Genossenschaftliche, gemeinnützige Ansätze können hier viel Fairness bringen.

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    #64

    @mstengel @Larvitz Deswegen bin ich obendrein Mitglied in einer Wohnungsbaugenossenschaft und habe die maximal mögliche Anzahl Geschäftanteile gekauft, obwohl ich dort nie gewohnt habe und absehbar auch nie dort wohnen werde.

    Muss ich mich jetzt schlecht fühlen weil ich jedes Jahr 4 % Dividende von dort kassiere?

    mstengel@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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    • ma_lik@norden.socialM ma_lik@norden.social

      @Larvitz jeder Vermieter will doch im Grunde Gewinn machen, ab wann ist es zu viel? Oder geht es um das Verbot von privaten Wohnungsbaugesellschaften?
      Bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften ist das Problem das die Kommunen immer Klamm sind und bei Genossenschaften muss das Ganze erst Mal finanziert werden. Mir ist also nicht klar, was es für praktische Alternativen gibt.

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      #65

      @Ma_Lik @Larvitz Da hier direkt ein belastbarer Wert geschaffen wird und noch dazu von vielen Schultern getragen wird, sollte die Fiananzierung für eine Genossenschaft keine unüberwindbare Herausforderung darstellen.

      ma_lik@norden.socialM 1 Reply Last reply
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      • tino76h@norden.socialT tino76h@norden.social

        @MichaelChrist @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen und finanzielle Mittel ließen sich mit dem politischen Willen finden.
        Wenn es private Firmen mit gewaltigem Gewinn schaffen Wohnungen zu bauen , wieso sollten es öffentliche Stellen nicht schaffen? Aber am besten ohne Gewinn , weil sie preiswert vermieten.
        Es würde die Wirtschaft doppelt ankurbeln: Baugewerbe mehr Aufträge und Bevölkerung hätte mehr Geld über für Konsum

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        michaelchrist@gruene.social
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        #66

        @tino76H @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen, aber halt heutzutage nicht mehr besetzen. Der Gemeinderat kann zwar finanzielle Mittel im Haushalt beschließen, aber dann widersagt die Kommunalaufsicht die Genehmigung des Haushalts.

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        • zahlenzauberin@dresden.networkZ zahlenzauberin@dresden.network

          @freistern @Larvitz klar, geht alles mal eben so schnell.

          Sry, für sowas bin ich mittlerweile zu alt und zu zynisch 🙄.

          Abgesehen davon wer mit Syndikalismus um sich wirft dem sollte klar sein das eben dieser Syndikalismus von Solidarität lebt und nicht davon auf die eh schon angearschten drauf zu hauen.

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          freistern@troet.cafe
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          #67

          @Zahlenzauberin
          Fragt sich, was die Angearschten schon selber versucht haben. Wir haben ja gerade einen Angearschten als Bundeskanzler, dem Pappi das Abi bezahlen musste, weil ers alleine nicht geschafft hat. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Rumrotzen reicht nicht.

          @Larvitz

          zahlenzauberin@dresden.networkZ 1 Reply Last reply
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          • mstengel@mastodon.socialM mstengel@mastodon.social

            @C_Ottenburg @Larvitz @MichaelChrist Die Kapazität für Bau und Bewirtschaftung sind am Markt offenbar vorhanden. Der Auftraggeber muss nur Rahmenbedingungen und Mittel beschaffen. Generalunternehmer / Generalübernehmer leisten den Bau aus einer Hand. Damit kann die öffentliche Hand schaffen. Wichtig ist ja nur, dass Grund & Boden nicht in Privatbesitz sind und sich das nicht an einem „freien“ Markt bewegt.

            michaelchrist@gruene.socialM This user is from outside of this forum
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            #68

            @mstengel @C_Ottenburg @Larvitz Man kann als Kommune auch auf das Vorkaufsrecht zurückgreifen oder sich über Baulandumlegung Grundstücke zuteilen lassen. Dann schreibt man das Bauprojekt aus und den Zuschlag erhält das nachhaltigste Konzept.

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            • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

              @mstengel @Larvitz Deswegen bin ich obendrein Mitglied in einer Wohnungsbaugenossenschaft und habe die maximal mögliche Anzahl Geschäftanteile gekauft, obwohl ich dort nie gewohnt habe und absehbar auch nie dort wohnen werde.

              Muss ich mich jetzt schlecht fühlen weil ich jedes Jahr 4 % Dividende von dort kassiere?

              mstengel@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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              mstengel@mastodon.social
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              #69

              @Zugschlus @Larvitz Wenn die Mitglieder das so beschließen, warum nicht? Wenn es keine andere sinnvolle Verwendung für den Überschuss gibt, gerne raus an die, die Anteile der Genossenschaft halten. Gegenstand der Investition und Profiteur sind bei diesem Konstrukt viel näher beieinander und die Betroffenen reden tatsächlich mit.

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              • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                @Zahlenzauberin
                Fragt sich, was die Angearschten schon selber versucht haben. Wir haben ja gerade einen Angearschten als Bundeskanzler, dem Pappi das Abi bezahlen musste, weil ers alleine nicht geschafft hat. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Rumrotzen reicht nicht.

                @Larvitz

                zahlenzauberin@dresden.networkZ This user is from outside of this forum
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                zahlenzauberin@dresden.network
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                #70

                @freistern @Larvitz du hast in deinem post oben allen die nicht in selbstverwaltetem Wohnungen leben vorgeworfen selbst schuld zu sein, viel unsolidarischer geht es eigentlich nicht.

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                • markus@toot.orchid-cottage.ukM markus@toot.orchid-cottage.uk
                  @Larvitz wir müssen endlich aufhören solche Sozialschmarotzer weiter zu fördern.

                  Mittel kürzen. Jetzt.
                  geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
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                  geist@troet.cafe
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                  #71

                  @markus @Larvitz
                  Kürzen, ja.Nachhaltig.

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                  • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

                    @mstengel @Larvitz Dennoch finde ich es weltfremd von einer bösennotierten Aktiengesellschaft zu erwarten dass sie keine Gewinne ausschüttet.

                    Ob man das Tafelsilber an solche Konzerne hätte verkaufen sollen lässt sich diskutieren.

                    goestafunck@berlin.socialG This user is from outside of this forum
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                    goestafunck@berlin.social
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                    #72

                    @Zugschlus @mstengel @Larvitz
                    Freudscher Tippfehler?!
                    "bösennotiert"

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                    • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

                      @Larvitz Getriggert hat's mich trotzdem.

                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                      mina@berlin.social
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                      #73

                      @Zugschlus

                      Genau dieser Trigger, der bei vielen Leuten losgeht, weil sie fälschlicherweise glauben, es ginge um sie, sorgt dafür, dass wir weder eine Vermögenssteuer noch eine vernünftige Erbschaftssteuer haben.

                      @Larvitz

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                      • mstengel@mastodon.socialM mstengel@mastodon.social

                        @Ma_Lik @Larvitz Da hier direkt ein belastbarer Wert geschaffen wird und noch dazu von vielen Schultern getragen wird, sollte die Fiananzierung für eine Genossenschaft keine unüberwindbare Herausforderung darstellen.

                        ma_lik@norden.socialM This user is from outside of this forum
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                        #74

                        @mstengel @Larvitz naja im Endeffekt haben nur die Mieter der Wohnungen ein Interesse an der Genossenschaft, die müssten das finanzieren können und sich über Jahre festlegen und sich den Ärger mit den Mitgenossen antun wollen

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                        • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

                          @mstengel @Larvitz Dennoch finde ich es weltfremd von einer bösennotierten Aktiengesellschaft zu erwarten dass sie keine Gewinne ausschüttet.

                          Ob man das Tafelsilber an solche Konzerne hätte verkaufen sollen lässt sich diskutieren.

                          kuxius@social.sp-codes.deK This user is from outside of this forum
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                          wrote last edited by
                          #75

                          @Zugschlus @mstengel @Larvitz
                          Hier kommt die Gier zum Tragen. Es wäre sicher für alle (außer die Investoren) besser, wenn Vonovia _weniger_ Gewinn erwirtschaften würde.

                          1 Reply Last reply
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                          • taiwanreporter@mstdn.socialT taiwanreporter@mstdn.social

                            @Dvdkrn @Larvitz Die Älteren erinnern sich: https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2025/05/12/der-stille-tod-der-aktienrente/ #Aktienrente

                            D This user is from outside of this forum
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                            dvdkrn@sueden.social
                            wrote last edited by
                            #76

                            @taiwanreporter @Larvitz

                            Das wusste ich gar nicht. Vielen Dank!

                            1 Reply Last reply
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                            • larvitz@burningboard.netL larvitz@burningboard.net

                              1.000.000.000 €

                              So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.

                              Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:

                              Das entspricht...

                              ~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)

                              ~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)

                              ~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)

                              Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!

                              #Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus

                              cl@nrw.socialC This user is from outside of this forum
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                              #77

                              @Larvitz Wie hoch ist denn das Kapital oder wieviel Rendite ist das in Prozent? Das wäre meines Erachtens auch noch eine Zahl, die Aussagekraft hätte.

                              1 Reply Last reply
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                              • larvitz@burningboard.netL larvitz@burningboard.net

                                1.000.000.000 €

                                So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.

                                Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:

                                Das entspricht...

                                ~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)

                                ~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)

                                ~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)

                                Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!

                                #Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus

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                                hector999@mastodon.social
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                                #78

                                @Larvitz Dein Geld ist nicht weg nur wo anders und übrigens ist dein Einkommen viel zu hoch

                                1 Reply Last reply
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                                • konafets@norden.socialK konafets@norden.social

                                  @Larvitz

                                  “Der norwegische Staatsfonds (Government Pension Fund Global) ist mit einem Volumen von über 1,8 Billionen Euro der größte Staatsfonds der Welt. Er wurde gegründet, um die Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung generationengerecht anzulegen und den Sozialstaat Norwegens langfristig abzusichern.”

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                                  Norwegischer Staatsfonds: So kannst du von ihm lernen

                                  Der norwegische Staatsfond ist der größte Anleger der Welt. Was du von ihm lernen kannst und wie du ihn nachbildest, erfährst du hier.

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                                  Finanzfluss (www.finanzfluss.de)

                                  Eigentlich ne ziemlich sinnvolle Sache.

                                  @CriticalSilence

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                                  hector999@mastodon.social
                                  wrote last edited by
                                  #79

                                  @Konafets @Larvitz @CriticalSilence naja ich finde es nicht so sinnvoll dass Menschen in diesem Land Flaschen sammeln müssen während ihr Geld in die Taschen der Rentner in Norwegen fließt

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                                  • michaelchrist@gruene.socialM michaelchrist@gruene.social

                                    @C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.

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                                    hector999@mastodon.social
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                                    #80

                                    @MichaelChrist @C_Ottenburg @Larvitz lol die Finanziellen Mittel sind auch in den Taschen der Rentner in Norwegen

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                                    • michaelchrist@gruene.socialM michaelchrist@gruene.social

                                      @tino76H @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen, aber halt heutzutage nicht mehr besetzen. Der Gemeinderat kann zwar finanzielle Mittel im Haushalt beschließen, aber dann widersagt die Kommunalaufsicht die Genehmigung des Haushalts.

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                                      hector999@mastodon.social
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                                      #81

                                      @MichaelChrist @tino76H @C_Ottenburg @Larvitz natürlich hat die Gemeinde kein Geld im größten Niedrigstlohnsektor Europas wo sogar noch Teile der Mieten Rentner in anderen Ländern zufliesen

                                      1 Reply Last reply
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                                      • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                                        @Zahlenzauberin
                                        Tja, die haben die Eigenschaft, dass sie von den Mieterinnen und Mietern selber geschaffen werden. Und wer da jammert, dass Pappi sie nicht für die lieben Kinderlein auf dem Silbertablett liefert, muss dann selber machen. Jammern reicht nicht, selber machen! Geht ohne Vermögen, nur menschfähig sein reicht. https://syndikat.org

                                        @Larvitz

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                                        #82

                                        @freistern @Zahlenzauberin @Larvitz ja wer sich keine Miete leisten kann soll doch ein Haus kaufen.
                                        get, Marie Merz und Friedrich Antoinette

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                                        • ma_lik@norden.socialM ma_lik@norden.social

                                          @Larvitz jeder Vermieter will doch im Grunde Gewinn machen, ab wann ist es zu viel? Oder geht es um das Verbot von privaten Wohnungsbaugesellschaften?
                                          Bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften ist das Problem das die Kommunen immer Klamm sind und bei Genossenschaften muss das Ganze erst Mal finanziert werden. Mir ist also nicht klar, was es für praktische Alternativen gibt.

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                                          hector999@mastodon.social
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                                          #83

                                          @Ma_Lik @Larvitz also ich kann mich an Zeiten erinnern als die Durchschnittsmiete (derzeit bei 2000 Euro wenn man so die Portale durchguckt) nicht einem kompletten durchschnittlichen Einkommen (ebenfalls 2000 Euro) entsprochen hat. Wie konnten damals Vermieter nur überleben?

                                          ma_lik@norden.socialM 1 Reply Last reply
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