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  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

    @Zugschlus @Larvitz Immobilienbewirtschaftung ist eine Kapitalanlageform mit sehr speziellen Regeln. Dass "private Vermieter" da oft weinen, wie böse die Welt und die Mieter zu ihnen sind, ändert nichts daran. Menschen mit privilegiertem Zugriff auf Kapital und Kredite beuten ein Grundbedürfnis aus, zu ihrem persönlichen Nutzen.

    Und manche sind da offensichtlich so ungeschickt, dass sie kein Geld damit verdienen. Das ändert aber nichts am Grundprinzip.

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    #56

    @Reinald @Larvitz Ach so, kein Geld verdienen ist auch nicht recht.

    Wie hättet Ihr's denn gerne?

    reinald@nrw.socialR 1 Reply Last reply
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    • larvitz@burningboard.netL larvitz@burningboard.net

      @Zugschlus mein post ging ausschließlich um Konzerne. Im konkreten um die genannte Vonovia.

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      #57

      @Larvitz Getriggert hat's mich trotzdem.

      mina@berlin.socialM 1 Reply Last reply
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      • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

        @Larvitz Um das mal zurechtzurücken: Private Vermieter kaufen Immobilien um etwas Altersvorsorge zu haben. Von 2000 Euro im Jahr kann man sich vielleicht Wasser und Brot kaufen,aber sicher nicht leben wie die Made im Speck.

        Übrigens: So lange die Finanzierung der Immobilie noch läuft, hat die Zahl die da in der Anlage V steht nicht selten einen Strich davor.

        Und wenn man den falschen Mieter hat kommt man vor lauter Arbeit auf einen Stundenlohn der mir heute die Tränen in die Augen treiben würde. Zum Glück sind meine Mieter toll. Ich hoffe, die bleiben noch ein bisschen.

        Bei den Großkonzernen wirken natürlich ganz andere Skaleneffekte, aber dieses "Vermieten ist leistungslose Einkommen" kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.

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        #58

        @Zugschlus @Larvitz Hier geht es aber um „Aktionäre“ mit ihrem Anteil an einem Vermieter. Die Kosten der Bewirtschaftung, Anschaffung usw. sind ja dann offenbar bei VONOVIA schon abgedeckt. Ein Teil des Überschusses geht an die, die irgendwann man Geld in diese Firma geworfen haben. Für das Abschöpfen einer Dividende wurde dann ja nun wirklich nichts weiter geleistet.

        zugschlus@zug.networkZ 1 Reply Last reply
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        • mstengel@mastodon.socialM mstengel@mastodon.social

          @Zugschlus @Larvitz Hier geht es aber um „Aktionäre“ mit ihrem Anteil an einem Vermieter. Die Kosten der Bewirtschaftung, Anschaffung usw. sind ja dann offenbar bei VONOVIA schon abgedeckt. Ein Teil des Überschusses geht an die, die irgendwann man Geld in diese Firma geworfen haben. Für das Abschöpfen einer Dividende wurde dann ja nun wirklich nichts weiter geleistet.

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          #59

          @mstengel @Larvitz Dennoch finde ich es weltfremd von einer bösennotierten Aktiengesellschaft zu erwarten dass sie keine Gewinne ausschüttet.

          Ob man das Tafelsilber an solche Konzerne hätte verkaufen sollen lässt sich diskutieren.

          mstengel@mastodon.socialM goestafunck@berlin.socialG kuxius@social.sp-codes.deK 3 Replies Last reply
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          • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

            @Reinald @Larvitz Ach so, kein Geld verdienen ist auch nicht recht.

            Wie hättet Ihr's denn gerne?

            reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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            #60

            @Zugschlus @Larvitz nein, das hat nix mit "nicht Recht" zu tun. Meine persönliche Kritik bezieht sich auf die Grundprinzipien der Immobilienbewirtschaftung, und die regulatorisch einseitig verschobenen Marktregeln (zum Nachteil der Mieter).

            Jeder Mensch hat ein Recht auf Obdach - die Wohnungswirtschaft scheitert daran, das zu befriedigen. Seit vielen Jahrzehnten. Zeit, dass der Wohnungswirtschaft aus der Hand zu nehmen. Sie kann es nicht oder sie will es nicht.

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            • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

              @mstengel @Larvitz Dennoch finde ich es weltfremd von einer bösennotierten Aktiengesellschaft zu erwarten dass sie keine Gewinne ausschüttet.

              Ob man das Tafelsilber an solche Konzerne hätte verkaufen sollen lässt sich diskutieren.

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              #61

              @Zugschlus @Larvitz Ja, dass Kapitalisten Kapitalistendinge tun, ist ihnen nicht vorzuwerfen - da ist nichts zu erwarten. Die Realität, dass am Grundbedürfnis Wohnen ein Markt mit Gewinnerwartungen und viele Profiteuren hängt, ist zu verachten. Wertsteigerungen werden kaum mit dem Objekt erzielt, sondern einfach von ihrem Standort und den Bemühungen in der Umgebung geschaffen. Genossenschaftliche, gemeinnützige Ansätze können hier viel Fairness bringen.

              zugschlus@zug.networkZ 1 Reply Last reply
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              • michaelchrist@gruene.socialM michaelchrist@gruene.social

                @C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.

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                #62

                @C_Ottenburg @Larvitz @MichaelChrist Die Kapazität für Bau und Bewirtschaftung sind am Markt offenbar vorhanden. Der Auftraggeber muss nur Rahmenbedingungen und Mittel beschaffen. Generalunternehmer / Generalübernehmer leisten den Bau aus einer Hand. Damit kann die öffentliche Hand schaffen. Wichtig ist ja nur, dass Grund & Boden nicht in Privatbesitz sind und sich das nicht an einem „freien“ Markt bewegt.

                michaelchrist@gruene.socialM 1 Reply Last reply
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                • c_ottenburg@hessen.socialC c_ottenburg@hessen.social

                  @MichaelChrist
                  Was für eine unhöfliche, unterkomplexe und unsachliche Antwort!
                  Lassen Sie sich gesagt sein: Das ging mal. Bis die Politik den Lügen des Neoliberalismus glaubte, durch Privatisierung werde alles besser und billiger.
                  Und natürlich sind Stellenschlüssel und Staatsfinanzen Ergebnisse politischer Entscheidungen.
                  Was sie als politisch Engagierter eigentlich wissen sollten.
                  @Larvitz

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                  #63

                  @C_Ottenburg @Larvitz Nicht jede Kommune ist eine Großstadt. Hier bei uns dürfen kleine Kommunen, die eine Grundversorgung gewährleisten und die an Bus und Schiene angeschlossen sind, keinen Wohnraum schaffen. Da hilft auch keine gemeindeeigene Wohnbaugesellschaft, wenn es keine Wohnbauflächen gibt.

                  1 Reply Last reply
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                  • mstengel@mastodon.socialM mstengel@mastodon.social

                    @Zugschlus @Larvitz Ja, dass Kapitalisten Kapitalistendinge tun, ist ihnen nicht vorzuwerfen - da ist nichts zu erwarten. Die Realität, dass am Grundbedürfnis Wohnen ein Markt mit Gewinnerwartungen und viele Profiteuren hängt, ist zu verachten. Wertsteigerungen werden kaum mit dem Objekt erzielt, sondern einfach von ihrem Standort und den Bemühungen in der Umgebung geschaffen. Genossenschaftliche, gemeinnützige Ansätze können hier viel Fairness bringen.

                    zugschlus@zug.networkZ This user is from outside of this forum
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                    #64

                    @mstengel @Larvitz Deswegen bin ich obendrein Mitglied in einer Wohnungsbaugenossenschaft und habe die maximal mögliche Anzahl Geschäftanteile gekauft, obwohl ich dort nie gewohnt habe und absehbar auch nie dort wohnen werde.

                    Muss ich mich jetzt schlecht fühlen weil ich jedes Jahr 4 % Dividende von dort kassiere?

                    mstengel@mastodon.socialM 1 Reply Last reply
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                    • ma_lik@norden.socialM ma_lik@norden.social

                      @Larvitz jeder Vermieter will doch im Grunde Gewinn machen, ab wann ist es zu viel? Oder geht es um das Verbot von privaten Wohnungsbaugesellschaften?
                      Bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften ist das Problem das die Kommunen immer Klamm sind und bei Genossenschaften muss das Ganze erst Mal finanziert werden. Mir ist also nicht klar, was es für praktische Alternativen gibt.

                      mstengel@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                      #65

                      @Ma_Lik @Larvitz Da hier direkt ein belastbarer Wert geschaffen wird und noch dazu von vielen Schultern getragen wird, sollte die Fiananzierung für eine Genossenschaft keine unüberwindbare Herausforderung darstellen.

                      ma_lik@norden.socialM 1 Reply Last reply
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                      • tino76h@norden.socialT tino76h@norden.social

                        @MichaelChrist @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen und finanzielle Mittel ließen sich mit dem politischen Willen finden.
                        Wenn es private Firmen mit gewaltigem Gewinn schaffen Wohnungen zu bauen , wieso sollten es öffentliche Stellen nicht schaffen? Aber am besten ohne Gewinn , weil sie preiswert vermieten.
                        Es würde die Wirtschaft doppelt ankurbeln: Baugewerbe mehr Aufträge und Bevölkerung hätte mehr Geld über für Konsum

                        michaelchrist@gruene.socialM This user is from outside of this forum
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                        michaelchrist@gruene.social
                        wrote last edited by
                        #66

                        @tino76H @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen, aber halt heutzutage nicht mehr besetzen. Der Gemeinderat kann zwar finanzielle Mittel im Haushalt beschließen, aber dann widersagt die Kommunalaufsicht die Genehmigung des Haushalts.

                        H 1 Reply Last reply
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                        • zahlenzauberin@dresden.networkZ zahlenzauberin@dresden.network

                          @freistern @Larvitz klar, geht alles mal eben so schnell.

                          Sry, für sowas bin ich mittlerweile zu alt und zu zynisch 🙄.

                          Abgesehen davon wer mit Syndikalismus um sich wirft dem sollte klar sein das eben dieser Syndikalismus von Solidarität lebt und nicht davon auf die eh schon angearschten drauf zu hauen.

                          freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
                          freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
                          freistern@troet.cafe
                          wrote last edited by
                          #67

                          @Zahlenzauberin
                          Fragt sich, was die Angearschten schon selber versucht haben. Wir haben ja gerade einen Angearschten als Bundeskanzler, dem Pappi das Abi bezahlen musste, weil ers alleine nicht geschafft hat. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Rumrotzen reicht nicht.

                          @Larvitz

                          zahlenzauberin@dresden.networkZ 1 Reply Last reply
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                          • mstengel@mastodon.socialM mstengel@mastodon.social

                            @C_Ottenburg @Larvitz @MichaelChrist Die Kapazität für Bau und Bewirtschaftung sind am Markt offenbar vorhanden. Der Auftraggeber muss nur Rahmenbedingungen und Mittel beschaffen. Generalunternehmer / Generalübernehmer leisten den Bau aus einer Hand. Damit kann die öffentliche Hand schaffen. Wichtig ist ja nur, dass Grund & Boden nicht in Privatbesitz sind und sich das nicht an einem „freien“ Markt bewegt.

                            michaelchrist@gruene.socialM This user is from outside of this forum
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                            michaelchrist@gruene.social
                            wrote last edited by
                            #68

                            @mstengel @C_Ottenburg @Larvitz Man kann als Kommune auch auf das Vorkaufsrecht zurückgreifen oder sich über Baulandumlegung Grundstücke zuteilen lassen. Dann schreibt man das Bauprojekt aus und den Zuschlag erhält das nachhaltigste Konzept.

                            1 Reply Last reply
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                            • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

                              @mstengel @Larvitz Deswegen bin ich obendrein Mitglied in einer Wohnungsbaugenossenschaft und habe die maximal mögliche Anzahl Geschäftanteile gekauft, obwohl ich dort nie gewohnt habe und absehbar auch nie dort wohnen werde.

                              Muss ich mich jetzt schlecht fühlen weil ich jedes Jahr 4 % Dividende von dort kassiere?

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                              #69

                              @Zugschlus @Larvitz Wenn die Mitglieder das so beschließen, warum nicht? Wenn es keine andere sinnvolle Verwendung für den Überschuss gibt, gerne raus an die, die Anteile der Genossenschaft halten. Gegenstand der Investition und Profiteur sind bei diesem Konstrukt viel näher beieinander und die Betroffenen reden tatsächlich mit.

                              1 Reply Last reply
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                              • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                                @Zahlenzauberin
                                Fragt sich, was die Angearschten schon selber versucht haben. Wir haben ja gerade einen Angearschten als Bundeskanzler, dem Pappi das Abi bezahlen musste, weil ers alleine nicht geschafft hat. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Rumrotzen reicht nicht.

                                @Larvitz

                                zahlenzauberin@dresden.networkZ This user is from outside of this forum
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                                zahlenzauberin@dresden.network
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                                #70

                                @freistern @Larvitz du hast in deinem post oben allen die nicht in selbstverwaltetem Wohnungen leben vorgeworfen selbst schuld zu sein, viel unsolidarischer geht es eigentlich nicht.

                                1 Reply Last reply
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                                • markus@toot.orchid-cottage.ukM markus@toot.orchid-cottage.uk
                                  @Larvitz wir müssen endlich aufhören solche Sozialschmarotzer weiter zu fördern.

                                  Mittel kürzen. Jetzt.
                                  geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
                                  geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
                                  geist@troet.cafe
                                  wrote last edited by
                                  #71

                                  @markus @Larvitz
                                  Kürzen, ja.Nachhaltig.

                                  1 Reply Last reply
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                                  • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

                                    @mstengel @Larvitz Dennoch finde ich es weltfremd von einer bösennotierten Aktiengesellschaft zu erwarten dass sie keine Gewinne ausschüttet.

                                    Ob man das Tafelsilber an solche Konzerne hätte verkaufen sollen lässt sich diskutieren.

                                    goestafunck@berlin.socialG This user is from outside of this forum
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                                    #72

                                    @Zugschlus @mstengel @Larvitz
                                    Freudscher Tippfehler?!
                                    "bösennotiert"

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                                    • zugschlus@zug.networkZ zugschlus@zug.network

                                      @Larvitz Getriggert hat's mich trotzdem.

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                                      #73

                                      @Zugschlus

                                      Genau dieser Trigger, der bei vielen Leuten losgeht, weil sie fälschlicherweise glauben, es ginge um sie, sorgt dafür, dass wir weder eine Vermögenssteuer noch eine vernünftige Erbschaftssteuer haben.

                                      @Larvitz

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                                      • mstengel@mastodon.socialM mstengel@mastodon.social

                                        @Ma_Lik @Larvitz Da hier direkt ein belastbarer Wert geschaffen wird und noch dazu von vielen Schultern getragen wird, sollte die Fiananzierung für eine Genossenschaft keine unüberwindbare Herausforderung darstellen.

                                        ma_lik@norden.socialM This user is from outside of this forum
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                                        #74

                                        @mstengel @Larvitz naja im Endeffekt haben nur die Mieter der Wohnungen ein Interesse an der Genossenschaft, die müssten das finanzieren können und sich über Jahre festlegen und sich den Ärger mit den Mitgenossen antun wollen

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                                          @mstengel @Larvitz Dennoch finde ich es weltfremd von einer bösennotierten Aktiengesellschaft zu erwarten dass sie keine Gewinne ausschüttet.

                                          Ob man das Tafelsilber an solche Konzerne hätte verkaufen sollen lässt sich diskutieren.

                                          kuxius@social.sp-codes.deK This user is from outside of this forum
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                                          #75

                                          @Zugschlus @mstengel @Larvitz
                                          Hier kommt die Gier zum Tragen. Es wäre sicher für alle (außer die Investoren) besser, wenn Vonovia _weniger_ Gewinn erwirtschaften würde.

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