1.000.000.000 €
-
@freistern @Larvitz und die gibt es ja in so großer Menge das alle nur hier schreien müssen und sofort einziehen könnten

@Zahlenzauberin
Tja, die haben die Eigenschaft, dass sie von den Mieterinnen und Mietern selber geschaffen werden. Und wer da jammert, dass Pappi sie nicht für die lieben Kinderlein auf dem Silbertablett liefert, muss dann selber machen. Jammern reicht nicht, selber machen! Geht ohne Vermögen, nur menschfähig sein reicht. https://syndikat.org -
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz
So und zwar genau so funktionieren Pensionskassen und private Rentenversicherungen.
Die Beiträge werden in Immobilien investiert, dem Mietenden werden dann die Gewinne abgepresst - und zwischendurch leben noch diverse Manager davon.
Private Rentenversicherungen holen sich ihr Geld nicht wie gesetzliche Rentenversicherungen gestaffelt nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit sondern ausschließlich vom Menschen die kein Wohneigentum - also eher wenig Kapital besitzen. -
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz@burningboard.net Muss man auch mal sagen: Das ist das selbe norwegische Rentensystem das von CDU/CSU und co. gerne als Beispiel für "Spekulations-Rente funktioniert!" vorgezeigt wird.
Die wollen dass wir genau das selbe machen! Investition in Firmen, Spekulation mit Rohstoffen und Lebensmitteln!
Oder wie das #Känguru (bzw. @marcuwekling@cultur.social ) es formulierte:
»Machen Sie das Portfolio ruhig so, wie ich meine Steaks mag«, sagt das Känguru.
»Ah!«, sagt der Mann. »Well done.«
»Nein«, sagt das Känguru. »Blutig.«
»Wie bitte?«
»Sie verstehen mich schon«, sagt das Känguru. »Geld arbeitet nicht. Menschen arbeiten. Und je größer die Ausbeutung, desto größer die Rendite, das ist doch klar. Gehen Sie dahin, wo es weh tut. Ich will Dritte Welt, 16Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Ich will Rohstoffe aus Krisenregionen, Öl aus Naturschutzgebieten, spekulieren Sie mit Lebensmitteln. Egal was …«Und dann steht da noch offen ob wir die mehr die eigene Bevölkerung für unsere Renten ausbeuten oder lieber die anderer Länder? Das ist bestimmt ein wunderbares Konzept das für alle Länder gleichzeitig wunderbar funktionieren kann! /s
Aber darum geht's den Leuten die sowas fordern ja nicht. Für die ist es einfach nur eine weitere, verdeckte Subvention an Spekulationsblasen, tech-Firmen und Banken. Mal hier ein Prozent des deutschen Rentensystems abgezapft, mal dort zwei weitere… irgendwann kommt da ein ganz lukratives Sümmchen zusammen!
-
Jede. Einzelne. Wohnung. Hat im Schnitt 1.883 € im Jahr (oder 157 € jeden Monat) reinen Profit für die Aktionär:innen abgeworfen. Das ist kein Geld, das in Sanierung, Klimaschutz oder kaputte Heizungen fließt. Das ist die reine Miet-Abschöpfung für das leistungsklose Einkommen der Reichen. #Mietenwahnsinn
@Larvitz wir müssen endlich aufhören solche Sozialschmarotzer weiter zu fördern.
Mittel kürzen. Jetzt. -
Jede. Einzelne. Wohnung. Hat im Schnitt 1.883 € im Jahr (oder 157 € jeden Monat) reinen Profit für die Aktionär:innen abgeworfen. Das ist kein Geld, das in Sanierung, Klimaschutz oder kaputte Heizungen fließt. Das ist die reine Miet-Abschöpfung für das leistungsklose Einkommen der Reichen. #Mietenwahnsinn
@Larvitz Um das mal zurechtzurücken: Private Vermieter kaufen Immobilien um etwas Altersvorsorge zu haben. Von 2000 Euro im Jahr kann man sich vielleicht Wasser und Brot kaufen,aber sicher nicht leben wie die Made im Speck.
Übrigens: So lange die Finanzierung der Immobilie noch läuft, hat die Zahl die da in der Anlage V steht nicht selten einen Strich davor.
Und wenn man den falschen Mieter hat kommt man vor lauter Arbeit auf einen Stundenlohn der mir heute die Tränen in die Augen treiben würde. Zum Glück sind meine Mieter toll. Ich hoffe, die bleiben noch ein bisschen.
Bei den Großkonzernen wirken natürlich ganz andere Skaleneffekte, aber dieses "Vermieten ist leistungslose Einkommen" kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.
-
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz jeder Vermieter will doch im Grunde Gewinn machen, ab wann ist es zu viel? Oder geht es um das Verbot von privaten Wohnungsbaugesellschaften?
Bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften ist das Problem das die Kommunen immer Klamm sind und bei Genossenschaften muss das Ganze erst Mal finanziert werden. Mir ist also nicht klar, was es für praktische Alternativen gibt. -
@Zahlenzauberin
Tja, die haben die Eigenschaft, dass sie von den Mieterinnen und Mietern selber geschaffen werden. Und wer da jammert, dass Pappi sie nicht für die lieben Kinderlein auf dem Silbertablett liefert, muss dann selber machen. Jammern reicht nicht, selber machen! Geht ohne Vermögen, nur menschfähig sein reicht. https://syndikat.org@freistern @Larvitz klar, geht alles mal eben so schnell.
Sry, für sowas bin ich mittlerweile zu alt und zu zynisch
.Abgesehen davon wer mit Syndikalismus um sich wirft dem sollte klar sein das eben dieser Syndikalismus von Solidarität lebt und nicht davon auf die eh schon angearschten drauf zu hauen.
-
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz
Und das Verbrecherpack bekommt den Hals immer noch nicht voll genug ... -
@Larvitz Um das mal zurechtzurücken: Private Vermieter kaufen Immobilien um etwas Altersvorsorge zu haben. Von 2000 Euro im Jahr kann man sich vielleicht Wasser und Brot kaufen,aber sicher nicht leben wie die Made im Speck.
Übrigens: So lange die Finanzierung der Immobilie noch läuft, hat die Zahl die da in der Anlage V steht nicht selten einen Strich davor.
Und wenn man den falschen Mieter hat kommt man vor lauter Arbeit auf einen Stundenlohn der mir heute die Tränen in die Augen treiben würde. Zum Glück sind meine Mieter toll. Ich hoffe, die bleiben noch ein bisschen.
Bei den Großkonzernen wirken natürlich ganz andere Skaleneffekte, aber dieses "Vermieten ist leistungslose Einkommen" kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.
@Zugschlus mein post ging ausschließlich um Konzerne. Im konkreten um die genannte Vonovia.
-
@Larvitz Um das mal zurechtzurücken: Private Vermieter kaufen Immobilien um etwas Altersvorsorge zu haben. Von 2000 Euro im Jahr kann man sich vielleicht Wasser und Brot kaufen,aber sicher nicht leben wie die Made im Speck.
Übrigens: So lange die Finanzierung der Immobilie noch läuft, hat die Zahl die da in der Anlage V steht nicht selten einen Strich davor.
Und wenn man den falschen Mieter hat kommt man vor lauter Arbeit auf einen Stundenlohn der mir heute die Tränen in die Augen treiben würde. Zum Glück sind meine Mieter toll. Ich hoffe, die bleiben noch ein bisschen.
Bei den Großkonzernen wirken natürlich ganz andere Skaleneffekte, aber dieses "Vermieten ist leistungslose Einkommen" kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.
@Zugschlus @Larvitz Immobilienbewirtschaftung ist eine Kapitalanlageform mit sehr speziellen Regeln. Dass "private Vermieter" da oft weinen, wie böse die Welt und die Mieter zu ihnen sind, ändert nichts daran. Menschen mit privilegiertem Zugriff auf Kapital und Kredite beuten ein Grundbedürfnis aus, zu ihrem persönlichen Nutzen.
Und manche sind da offensichtlich so ungeschickt, dass sie kein Geld damit verdienen. Das ändert aber nichts am Grundprinzip.
-
@Zugschlus @Larvitz Immobilienbewirtschaftung ist eine Kapitalanlageform mit sehr speziellen Regeln. Dass "private Vermieter" da oft weinen, wie böse die Welt und die Mieter zu ihnen sind, ändert nichts daran. Menschen mit privilegiertem Zugriff auf Kapital und Kredite beuten ein Grundbedürfnis aus, zu ihrem persönlichen Nutzen.
Und manche sind da offensichtlich so ungeschickt, dass sie kein Geld damit verdienen. Das ändert aber nichts am Grundprinzip.
-
@Zugschlus mein post ging ausschließlich um Konzerne. Im konkreten um die genannte Vonovia.
@Larvitz Getriggert hat's mich trotzdem.
-
@Larvitz Um das mal zurechtzurücken: Private Vermieter kaufen Immobilien um etwas Altersvorsorge zu haben. Von 2000 Euro im Jahr kann man sich vielleicht Wasser und Brot kaufen,aber sicher nicht leben wie die Made im Speck.
Übrigens: So lange die Finanzierung der Immobilie noch läuft, hat die Zahl die da in der Anlage V steht nicht selten einen Strich davor.
Und wenn man den falschen Mieter hat kommt man vor lauter Arbeit auf einen Stundenlohn der mir heute die Tränen in die Augen treiben würde. Zum Glück sind meine Mieter toll. Ich hoffe, die bleiben noch ein bisschen.
Bei den Großkonzernen wirken natürlich ganz andere Skaleneffekte, aber dieses "Vermieten ist leistungslose Einkommen" kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.
@Zugschlus @Larvitz Hier geht es aber um „Aktionäre“ mit ihrem Anteil an einem Vermieter. Die Kosten der Bewirtschaftung, Anschaffung usw. sind ja dann offenbar bei VONOVIA schon abgedeckt. Ein Teil des Überschusses geht an die, die irgendwann man Geld in diese Firma geworfen haben. Für das Abschöpfen einer Dividende wurde dann ja nun wirklich nichts weiter geleistet.
-
@Zugschlus @Larvitz Hier geht es aber um „Aktionäre“ mit ihrem Anteil an einem Vermieter. Die Kosten der Bewirtschaftung, Anschaffung usw. sind ja dann offenbar bei VONOVIA schon abgedeckt. Ein Teil des Überschusses geht an die, die irgendwann man Geld in diese Firma geworfen haben. Für das Abschöpfen einer Dividende wurde dann ja nun wirklich nichts weiter geleistet.
-
@Zugschlus @Larvitz nein, das hat nix mit "nicht Recht" zu tun. Meine persönliche Kritik bezieht sich auf die Grundprinzipien der Immobilienbewirtschaftung, und die regulatorisch einseitig verschobenen Marktregeln (zum Nachteil der Mieter).
Jeder Mensch hat ein Recht auf Obdach - die Wohnungswirtschaft scheitert daran, das zu befriedigen. Seit vielen Jahrzehnten. Zeit, dass der Wohnungswirtschaft aus der Hand zu nehmen. Sie kann es nicht oder sie will es nicht.
-
@Zugschlus @Larvitz Ja, dass Kapitalisten Kapitalistendinge tun, ist ihnen nicht vorzuwerfen - da ist nichts zu erwarten. Die Realität, dass am Grundbedürfnis Wohnen ein Markt mit Gewinnerwartungen und viele Profiteuren hängt, ist zu verachten. Wertsteigerungen werden kaum mit dem Objekt erzielt, sondern einfach von ihrem Standort und den Bemühungen in der Umgebung geschaffen. Genossenschaftliche, gemeinnützige Ansätze können hier viel Fairness bringen.
-
@C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.
@C_Ottenburg @Larvitz @MichaelChrist Die Kapazität für Bau und Bewirtschaftung sind am Markt offenbar vorhanden. Der Auftraggeber muss nur Rahmenbedingungen und Mittel beschaffen. Generalunternehmer / Generalübernehmer leisten den Bau aus einer Hand. Damit kann die öffentliche Hand schaffen. Wichtig ist ja nur, dass Grund & Boden nicht in Privatbesitz sind und sich das nicht an einem „freien“ Markt bewegt.
-
@MichaelChrist
Was für eine unhöfliche, unterkomplexe und unsachliche Antwort!
Lassen Sie sich gesagt sein: Das ging mal. Bis die Politik den Lügen des Neoliberalismus glaubte, durch Privatisierung werde alles besser und billiger.
Und natürlich sind Stellenschlüssel und Staatsfinanzen Ergebnisse politischer Entscheidungen.
Was sie als politisch Engagierter eigentlich wissen sollten.
@Larvitz@C_Ottenburg @Larvitz Nicht jede Kommune ist eine Großstadt. Hier bei uns dürfen kleine Kommunen, die eine Grundversorgung gewährleisten und die an Bus und Schiene angeschlossen sind, keinen Wohnraum schaffen. Da hilft auch keine gemeindeeigene Wohnbaugesellschaft, wenn es keine Wohnbauflächen gibt.
-
@Zugschlus @Larvitz Ja, dass Kapitalisten Kapitalistendinge tun, ist ihnen nicht vorzuwerfen - da ist nichts zu erwarten. Die Realität, dass am Grundbedürfnis Wohnen ein Markt mit Gewinnerwartungen und viele Profiteuren hängt, ist zu verachten. Wertsteigerungen werden kaum mit dem Objekt erzielt, sondern einfach von ihrem Standort und den Bemühungen in der Umgebung geschaffen. Genossenschaftliche, gemeinnützige Ansätze können hier viel Fairness bringen.
@mstengel @Larvitz Deswegen bin ich obendrein Mitglied in einer Wohnungsbaugenossenschaft und habe die maximal mögliche Anzahl Geschäftanteile gekauft, obwohl ich dort nie gewohnt habe und absehbar auch nie dort wohnen werde.
Muss ich mich jetzt schlecht fühlen weil ich jedes Jahr 4 % Dividende von dort kassiere?
-
@Larvitz jeder Vermieter will doch im Grunde Gewinn machen, ab wann ist es zu viel? Oder geht es um das Verbot von privaten Wohnungsbaugesellschaften?
Bei kommunalen Wohnungsbaugesellschaften ist das Problem das die Kommunen immer Klamm sind und bei Genossenschaften muss das Ganze erst Mal finanziert werden. Mir ist also nicht klar, was es für praktische Alternativen gibt.