1.000.000.000 €
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@Larvitz
Wo ich darüber nachdenke: Dann würde der Staat auch nicht mehr selbst seine Grundsteuer bezahlen, sondern die Besitzer der Wohnungen von Bürgergelsbeziehenden zahlen das.Die Kommunen bekommen nicht weniger, für Bund, Länder und Mietende wird's billiger und je größer der Wohnkonzern, desto mehr zahlen die…
Eigentlich ein Selbstläufer…
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@m4nuel @syn_rst Die Existenz von privatwirtschaftlichen "Wohnungsunternehmen" ist bereits der Fehler. Wohnen ist ein Grundlegendes Bedürfnis, ein Menschenrecht. Mit Grundbedürfnissen sollte kein Gewinn erwirtschaftet werden dürfen/können (Genossenschaften, Gemeinnützige Organisationen, Syndikate, etc.). Das gleiche für den gesamten Themenkomplex Gesundheit und Pflege!
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@m4nuel @syn_rst Die Existenz von privatwirtschaftlichen "Wohnungsunternehmen" ist bereits der Fehler. Wohnen ist ein Grundlegendes Bedürfnis, ein Menschenrecht. Mit Grundbedürfnissen sollte kein Gewinn erwirtschaftet werden dürfen/können (Genossenschaften, Gemeinnützige Organisationen, Syndikate, etc.). Das gleiche für den gesamten Themenkomplex Gesundheit und Pflege!
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@Larvitz Wohnungsunternehmen sollte es verboten werden Dividenden auszuschütten. Mit dem Geld sollten entweder Mieten gesenkt oder neue Wohnungen gebaut werden.
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Als ob die 157 € Profit pro Wohnung/Monat nicht schon absurd genug wären, hier noch die Pointe des Mieten-Monopolys:
Der mit Abstand größte Vonovia-Aktionär ist der norwegische Staatsfonds (~14 %).
Das heißt auf gut Deutsch: Deutsche Mieter:innen und das Jobcenter finanzieren mit ihren Mieten direkt das norwegische Rentensystem mit. Allein 140.000.000 € der Dividende wandern damit sofort aus unserer Volkswirtschaft ab. Das Geld geht nicht über Los, fließt nicht in den lokalen Konsum und generiert hier exakt null weitere Wertschöpfung.
Ein absolut fehlerfreies System... wenn das primäre Ziel ist, Vermögen systematisch von unten nach oben und außer Landes zu pumpen.
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Wirtschaft #Kapitalismus #Klassenkampf #Miete
@Larvitz das ist wohl die beste (ungeprüfte) Nachricht des Ganzen: das Geld landet am Ende wenigstens wieder bei Menschen.
Wer kann es den Norwegern verübeln? Wir sind halt dumm, das ist leicht verdientes Geld. -
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@Larvitz das ist wohl die beste (ungeprüfte) Nachricht des Ganzen: das Geld landet am Ende wenigstens wieder bei Menschen.
Wer kann es den Norwegern verübeln? Wir sind halt dumm, das ist leicht verdientes Geld.@CriticalSilence Es ist öffentlich nachvollziehbar, dass Norges Bank Investment Management (Der norwegische Staatsfonds) etwa 13,9% der Anteile von Vonovia hält.
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@CriticalSilence Es ist öffentlich nachvollziehbar, dass Norges Bank Investment Management (Der norwegische Staatsfonds) etwa 13,9% der Anteile von Vonovia hält.
@Larvitz das ist so absurd, man kann nur noch verzweifelt lachen, sorry für den (unangebrachten) Sarkasmus.
Das Problem ist leider, genau solche Menschen sitzen bei uns im Bundestag. Genau diese Menschen, die andere Menschen abzocken. Immobilienbesitzer, die selbst vermieten, wären schön blöd, wenn sie Vermietung regulieren würden. -
@Larvitz das ist so absurd, man kann nur noch verzweifelt lachen, sorry für den (unangebrachten) Sarkasmus.
Das Problem ist leider, genau solche Menschen sitzen bei uns im Bundestag. Genau diese Menschen, die andere Menschen abzocken. Immobilienbesitzer, die selbst vermieten, wären schön blöd, wenn sie Vermietung regulieren würden.@CriticalSilence Totale zustimmung!
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Als ob die 157 € Profit pro Wohnung/Monat nicht schon absurd genug wären, hier noch die Pointe des Mieten-Monopolys:
Der mit Abstand größte Vonovia-Aktionär ist der norwegische Staatsfonds (~14 %).
Das heißt auf gut Deutsch: Deutsche Mieter:innen und das Jobcenter finanzieren mit ihren Mieten direkt das norwegische Rentensystem mit. Allein 140.000.000 € der Dividende wandern damit sofort aus unserer Volkswirtschaft ab. Das Geld geht nicht über Los, fließt nicht in den lokalen Konsum und generiert hier exakt null weitere Wertschöpfung.
Ein absolut fehlerfreies System... wenn das primäre Ziel ist, Vermögen systematisch von unten nach oben und außer Landes zu pumpen.
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Wirtschaft #Kapitalismus #Klassenkampf #Miete
@Larvitz
Das ist übrigens auch ein Grund, warum wir dringend wieder sozialen Wohnungsbau in kommunaler Hand haben müssen. Quasi-Monopole wie das von Vonovia führen nämlich dazu, dass auch die Mietenspiegel vor allem die Höhe der Mieten dieser Quasi-Monopolisten widerspiegeln.
Nur sozialer, nicht-gewinnorientierter Wohnungsbau kann daran etwas ändern. -
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz Lest mal Georg Simmel und Silvio Gesell...
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1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz
Voll pervers! -
@CriticalSilence Es ist öffentlich nachvollziehbar, dass Norges Bank Investment Management (Der norwegische Staatsfonds) etwa 13,9% der Anteile von Vonovia hält.
“Der norwegische Staatsfonds (Government Pension Fund Global) ist mit einem Volumen von über 1,8 Billionen Euro der größte Staatsfonds der Welt. Er wurde gegründet, um die Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung generationengerecht anzulegen und den Sozialstaat Norwegens langfristig abzusichern.”
Norwegischer Staatsfonds: So kannst du von ihm lernen
Der norwegische Staatsfond ist der größte Anleger der Welt. Was du von ihm lernen kannst und wie du ihn nachbildest, erfährst du hier.
Finanzfluss (www.finanzfluss.de)
Eigentlich ne ziemlich sinnvolle Sache.
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1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
Hab ich das jetzt richtig verstanden? Die norwegischen Rentnerinnen und Rentner sind also diese reichen Investoren von denen immer alle reden? Wieso gibt es so einen Staatsfond nicht auch in Deutschland? So könnte man mit Kapitalflüssen aus international operierenden Unternehmen in Deutschland Renten bezahlen. Bei lahmender Wirtschaft und schrumpfender Bevölkerung sollte das eigentlich eine gute Idee sein?
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Hab ich das jetzt richtig verstanden? Die norwegischen Rentnerinnen und Rentner sind also diese reichen Investoren von denen immer alle reden? Wieso gibt es so einen Staatsfond nicht auch in Deutschland? So könnte man mit Kapitalflüssen aus international operierenden Unternehmen in Deutschland Renten bezahlen. Bei lahmender Wirtschaft und schrumpfender Bevölkerung sollte das eigentlich eine gute Idee sein?
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@Larvitz
Das ist übrigens auch ein Grund, warum wir dringend wieder sozialen Wohnungsbau in kommunaler Hand haben müssen. Quasi-Monopole wie das von Vonovia führen nämlich dazu, dass auch die Mietenspiegel vor allem die Höhe der Mieten dieser Quasi-Monopolisten widerspiegeln.
Nur sozialer, nicht-gewinnorientierter Wohnungsbau kann daran etwas ändern.@C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.
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R relay@relay.an.exchange shared this topic
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Jede. Einzelne. Wohnung. Hat im Schnitt 1.883 € im Jahr (oder 157 € jeden Monat) reinen Profit für die Aktionär:innen abgeworfen. Das ist kein Geld, das in Sanierung, Klimaschutz oder kaputte Heizungen fließt. Das ist die reine Miet-Abschöpfung für das leistungsklose Einkommen der Reichen. #Mietenwahnsinn
Das heißt, Vonovia könnte jede einzelne Miete um 150€/Monat senken und hätte immer noch was über?
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@C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.
@MichaelChrist
Was für eine unhöfliche, unterkomplexe und unsachliche Antwort!
Lassen Sie sich gesagt sein: Das ging mal. Bis die Politik den Lügen des Neoliberalismus glaubte, durch Privatisierung werde alles besser und billiger.
Und natürlich sind Stellenschlüssel und Staatsfinanzen Ergebnisse politischer Entscheidungen.
Was sie als politisch Engagierter eigentlich wissen sollten.
@Larvitz -
um so dümmer, wer nicht in einer geno oder in einem syndikatspalast wohnt. syndikat.org
@freistern @Larvitz und die gibt es ja in so großer Menge das alle nur hier schreien müssen und sofort einziehen könnten

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