1.000.000.000 €
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@CriticalSilence Es ist öffentlich nachvollziehbar, dass Norges Bank Investment Management (Der norwegische Staatsfonds) etwa 13,9% der Anteile von Vonovia hält.
@Larvitz das ist so absurd, man kann nur noch verzweifelt lachen, sorry für den (unangebrachten) Sarkasmus.
Das Problem ist leider, genau solche Menschen sitzen bei uns im Bundestag. Genau diese Menschen, die andere Menschen abzocken. Immobilienbesitzer, die selbst vermieten, wären schön blöd, wenn sie Vermietung regulieren würden. -
@Larvitz das ist so absurd, man kann nur noch verzweifelt lachen, sorry für den (unangebrachten) Sarkasmus.
Das Problem ist leider, genau solche Menschen sitzen bei uns im Bundestag. Genau diese Menschen, die andere Menschen abzocken. Immobilienbesitzer, die selbst vermieten, wären schön blöd, wenn sie Vermietung regulieren würden.@CriticalSilence Totale zustimmung!
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Als ob die 157 € Profit pro Wohnung/Monat nicht schon absurd genug wären, hier noch die Pointe des Mieten-Monopolys:
Der mit Abstand größte Vonovia-Aktionär ist der norwegische Staatsfonds (~14 %).
Das heißt auf gut Deutsch: Deutsche Mieter:innen und das Jobcenter finanzieren mit ihren Mieten direkt das norwegische Rentensystem mit. Allein 140.000.000 € der Dividende wandern damit sofort aus unserer Volkswirtschaft ab. Das Geld geht nicht über Los, fließt nicht in den lokalen Konsum und generiert hier exakt null weitere Wertschöpfung.
Ein absolut fehlerfreies System... wenn das primäre Ziel ist, Vermögen systematisch von unten nach oben und außer Landes zu pumpen.
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Wirtschaft #Kapitalismus #Klassenkampf #Miete
@Larvitz
Das ist übrigens auch ein Grund, warum wir dringend wieder sozialen Wohnungsbau in kommunaler Hand haben müssen. Quasi-Monopole wie das von Vonovia führen nämlich dazu, dass auch die Mietenspiegel vor allem die Höhe der Mieten dieser Quasi-Monopolisten widerspiegeln.
Nur sozialer, nicht-gewinnorientierter Wohnungsbau kann daran etwas ändern. -
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz Lest mal Georg Simmel und Silvio Gesell...
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1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz
Voll pervers! -
@CriticalSilence Es ist öffentlich nachvollziehbar, dass Norges Bank Investment Management (Der norwegische Staatsfonds) etwa 13,9% der Anteile von Vonovia hält.
“Der norwegische Staatsfonds (Government Pension Fund Global) ist mit einem Volumen von über 1,8 Billionen Euro der größte Staatsfonds der Welt. Er wurde gegründet, um die Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung generationengerecht anzulegen und den Sozialstaat Norwegens langfristig abzusichern.”
Norwegischer Staatsfonds: So kannst du von ihm lernen
Der norwegische Staatsfond ist der größte Anleger der Welt. Was du von ihm lernen kannst und wie du ihn nachbildest, erfährst du hier.
Finanzfluss (www.finanzfluss.de)
Eigentlich ne ziemlich sinnvolle Sache.
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1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
Hab ich das jetzt richtig verstanden? Die norwegischen Rentnerinnen und Rentner sind also diese reichen Investoren von denen immer alle reden? Wieso gibt es so einen Staatsfond nicht auch in Deutschland? So könnte man mit Kapitalflüssen aus international operierenden Unternehmen in Deutschland Renten bezahlen. Bei lahmender Wirtschaft und schrumpfender Bevölkerung sollte das eigentlich eine gute Idee sein?
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Hab ich das jetzt richtig verstanden? Die norwegischen Rentnerinnen und Rentner sind also diese reichen Investoren von denen immer alle reden? Wieso gibt es so einen Staatsfond nicht auch in Deutschland? So könnte man mit Kapitalflüssen aus international operierenden Unternehmen in Deutschland Renten bezahlen. Bei lahmender Wirtschaft und schrumpfender Bevölkerung sollte das eigentlich eine gute Idee sein?
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@Larvitz
Das ist übrigens auch ein Grund, warum wir dringend wieder sozialen Wohnungsbau in kommunaler Hand haben müssen. Quasi-Monopole wie das von Vonovia führen nämlich dazu, dass auch die Mietenspiegel vor allem die Höhe der Mieten dieser Quasi-Monopolisten widerspiegeln.
Nur sozialer, nicht-gewinnorientierter Wohnungsbau kann daran etwas ändern.@C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.
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R relay@relay.an.exchange shared this topic
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Jede. Einzelne. Wohnung. Hat im Schnitt 1.883 € im Jahr (oder 157 € jeden Monat) reinen Profit für die Aktionär:innen abgeworfen. Das ist kein Geld, das in Sanierung, Klimaschutz oder kaputte Heizungen fließt. Das ist die reine Miet-Abschöpfung für das leistungsklose Einkommen der Reichen. #Mietenwahnsinn
Das heißt, Vonovia könnte jede einzelne Miete um 150€/Monat senken und hätte immer noch was über?
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@C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.
@MichaelChrist
Was für eine unhöfliche, unterkomplexe und unsachliche Antwort!
Lassen Sie sich gesagt sein: Das ging mal. Bis die Politik den Lügen des Neoliberalismus glaubte, durch Privatisierung werde alles besser und billiger.
Und natürlich sind Stellenschlüssel und Staatsfinanzen Ergebnisse politischer Entscheidungen.
Was sie als politisch Engagierter eigentlich wissen sollten.
@Larvitz -
um so dümmer, wer nicht in einer geno oder in einem syndikatspalast wohnt. syndikat.org
@freistern @Larvitz und die gibt es ja in so großer Menge das alle nur hier schreien müssen und sofort einziehen könnten

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1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz Give me a few of them so I can buy a house, haha


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1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz Würde mich nicht wundern wenn das von der Größenordnung in etwa dem Wohngeld entspricht, das an Vonovia fließt
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@C_Ottenburg @Larvitz Kommunaler Wohnungsbau? Was für ein Quatsch! Wer soll organisieren? Wir sind chronisch unterbesetzt. Finanzielle Mittel fehlen.
@MichaelChrist @C_Ottenburg @Larvitz Stellen kann man schaffen und finanzielle Mittel ließen sich mit dem politischen Willen finden.
Wenn es private Firmen mit gewaltigem Gewinn schaffen Wohnungen zu bauen , wieso sollten es öffentliche Stellen nicht schaffen? Aber am besten ohne Gewinn , weil sie preiswert vermieten.
Es würde die Wirtschaft doppelt ankurbeln: Baugewerbe mehr Aufträge und Bevölkerung hätte mehr Geld über für Konsum -
@freistern @Larvitz und die gibt es ja in so großer Menge das alle nur hier schreien müssen und sofort einziehen könnten

@Zahlenzauberin
Tja, die haben die Eigenschaft, dass sie von den Mieterinnen und Mietern selber geschaffen werden. Und wer da jammert, dass Pappi sie nicht für die lieben Kinderlein auf dem Silbertablett liefert, muss dann selber machen. Jammern reicht nicht, selber machen! Geht ohne Vermögen, nur menschfähig sein reicht. https://syndikat.org -
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz
So und zwar genau so funktionieren Pensionskassen und private Rentenversicherungen.
Die Beiträge werden in Immobilien investiert, dem Mietenden werden dann die Gewinne abgepresst - und zwischendurch leben noch diverse Manager davon.
Private Rentenversicherungen holen sich ihr Geld nicht wie gesetzliche Rentenversicherungen gestaffelt nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit sondern ausschließlich vom Menschen die kein Wohneigentum - also eher wenig Kapital besitzen. -
1.000.000.000 €
So viel hat Vonovia gerade als Dividende an seine Aktionär:innen ausgeschüttet. Leistungsloses Einkommen, direkt aus den Taschen der Mieter:innen gepresst.
Um diese absurde Summe mal ins Verhältnis zu setzen:
Das entspricht...
~ 1,25 Millionen durchschnittlichen Warmmieten (800 €)
~ 400.000 durchschnittlichen Netto-Monatsgehältern (2.500 €)
~ Knapp 1,8 Millionen monatlichen Bürgergeld/ALG2-Sätzen (563 €)
Während in Talkshows jeden Tag nach unten getreten und gegen Arme gehetzt wird, ziehen Immobilienkonzerne die Gesellschaft ungestört ab. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, keine Renditemaschine für reiche!
#Vonovia #Mietenwahnsinn #Enteignen #Klassenkampf #Bürgergeld #Wohnungskrise #Kapitalismus
@Larvitz@burningboard.net Muss man auch mal sagen: Das ist das selbe norwegische Rentensystem das von CDU/CSU und co. gerne als Beispiel für "Spekulations-Rente funktioniert!" vorgezeigt wird.
Die wollen dass wir genau das selbe machen! Investition in Firmen, Spekulation mit Rohstoffen und Lebensmitteln!
Oder wie das #Känguru (bzw. @marcuwekling@cultur.social ) es formulierte:
»Machen Sie das Portfolio ruhig so, wie ich meine Steaks mag«, sagt das Känguru.
»Ah!«, sagt der Mann. »Well done.«
»Nein«, sagt das Känguru. »Blutig.«
»Wie bitte?«
»Sie verstehen mich schon«, sagt das Känguru. »Geld arbeitet nicht. Menschen arbeiten. Und je größer die Ausbeutung, desto größer die Rendite, das ist doch klar. Gehen Sie dahin, wo es weh tut. Ich will Dritte Welt, 16Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke. Ich will Rohstoffe aus Krisenregionen, Öl aus Naturschutzgebieten, spekulieren Sie mit Lebensmitteln. Egal was …«Und dann steht da noch offen ob wir die mehr die eigene Bevölkerung für unsere Renten ausbeuten oder lieber die anderer Länder? Das ist bestimmt ein wunderbares Konzept das für alle Länder gleichzeitig wunderbar funktionieren kann! /s
Aber darum geht's den Leuten die sowas fordern ja nicht. Für die ist es einfach nur eine weitere, verdeckte Subvention an Spekulationsblasen, tech-Firmen und Banken. Mal hier ein Prozent des deutschen Rentensystems abgezapft, mal dort zwei weitere… irgendwann kommt da ein ganz lukratives Sümmchen zusammen!
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Jede. Einzelne. Wohnung. Hat im Schnitt 1.883 € im Jahr (oder 157 € jeden Monat) reinen Profit für die Aktionär:innen abgeworfen. Das ist kein Geld, das in Sanierung, Klimaschutz oder kaputte Heizungen fließt. Das ist die reine Miet-Abschöpfung für das leistungsklose Einkommen der Reichen. #Mietenwahnsinn
@Larvitz wir müssen endlich aufhören solche Sozialschmarotzer weiter zu fördern.
Mittel kürzen. Jetzt. -
Jede. Einzelne. Wohnung. Hat im Schnitt 1.883 € im Jahr (oder 157 € jeden Monat) reinen Profit für die Aktionär:innen abgeworfen. Das ist kein Geld, das in Sanierung, Klimaschutz oder kaputte Heizungen fließt. Das ist die reine Miet-Abschöpfung für das leistungsklose Einkommen der Reichen. #Mietenwahnsinn
@Larvitz Um das mal zurechtzurücken: Private Vermieter kaufen Immobilien um etwas Altersvorsorge zu haben. Von 2000 Euro im Jahr kann man sich vielleicht Wasser und Brot kaufen,aber sicher nicht leben wie die Made im Speck.
Übrigens: So lange die Finanzierung der Immobilie noch läuft, hat die Zahl die da in der Anlage V steht nicht selten einen Strich davor.
Und wenn man den falschen Mieter hat kommt man vor lauter Arbeit auf einen Stundenlohn der mir heute die Tränen in die Augen treiben würde. Zum Glück sind meine Mieter toll. Ich hoffe, die bleiben noch ein bisschen.
Bei den Großkonzernen wirken natürlich ganz andere Skaleneffekte, aber dieses "Vermieten ist leistungslose Einkommen" kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen.