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  3. Mit dem E-Lastwagen durch EuropaAbschied vom Öltimer

Mit dem E-Lastwagen durch EuropaAbschied vom Öltimer

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  • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

    @twe

    Pendelverkehre sind je nach Zeitplan kein Problem oder schon eines. Es muss sich auch nicht zwingend jedes einzelne Modell rechnen; die Welt dreht sich nun einmal.

    Aber ich gehe noch nicht mit, dass das universell klappt, bzw. nicht mit operationellen Kosten versehen ist, die halt noch blockierend wirken. Da ist ein zusätzlicher Schubs sicher nützlich.

    @BlumeEvolution

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    #21

    @Saupreiss @BlumeEvolution
    Bei einem Fahrer nicht, der muss sich an die lenk und Ruhezeiten halten und die schreiben ausreichend lange Pausen vor.

    Klar, wenn das so getaktet ist, dass der LKW aus Richtung a ankommt, der Fahrer Pause macht und dann der LKW aus Richtung b kommt und der Fahrer aus a den LKW, der aus b gekommen ist, dann weiter nach a fährt, dann hatte der LKW keine Möglichkeit nachzuladen. Aber auch da sind nur maximal 9 Stunden Fahrzeit möglich, 7 Stunden schaffen die Batterien.

    saupreiss@pfalz.socialS 1 Reply Last reply
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    • twe@ohai.socialT twe@ohai.social

      @Saupreiss @BlumeEvolution
      Bei einem Fahrer nicht, der muss sich an die lenk und Ruhezeiten halten und die schreiben ausreichend lange Pausen vor.

      Klar, wenn das so getaktet ist, dass der LKW aus Richtung a ankommt, der Fahrer Pause macht und dann der LKW aus Richtung b kommt und der Fahrer aus a den LKW, der aus b gekommen ist, dann weiter nach a fährt, dann hatte der LKW keine Möglichkeit nachzuladen. Aber auch da sind nur maximal 9 Stunden Fahrzeit möglich, 7 Stunden schaffen die Batterien.

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      #22

      @twe

      Tobias zeigt aber sehr gut auch die Grenzen: Wenn Parkmöglichkeiten (für die Nacht) mit Strom oder LKW-taugliche Lademöglichkeiten für die Pause schwer zusammen kommen. Der Mann hat sehr viel mehr Freiheiten, als das andere Trucker haben.

      Das alles sind lösbare Probleme. Aber nicht alle fix lösbar (Fix bekommt man aber nichtmals genug eTrucks zusammen).

      @BlumeEvolution

      twe@ohai.socialT 1 Reply Last reply
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      • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

        @twe

        Das ist ja gerade mein Gedanke: Wir holen euch da jetzt aus der Patsche. Aber als „Hilfe zur Selbsthilfe“ und damit auch mit Ablaufdatum.

        Und: Es ist selektiv. Natürlich würde das einen hohen Teil der Dieselnachfrage subventionieren. Aber halt nicht so universell, dass man das direkt drauf hauen könnte, weil man halt auch die Panameras bis A8s, Ölheizungen, Flugzeuge betanken muss.

        @BlumeEvolution

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        #23

        @Saupreiss @BlumeEvolution
        Ist zwar ein löblicher Gedanke, aber Firmen denken profitorientiert. Ja, diese haben auch Strategien wie diese sich in den nächsten 10 Jahren entwickeln wollen und es gibt sicherlich die eine oder andere, die dann versucht, das Geld in e LKWs zu investieren, aber da die meisten Speditionen mit einem dynamischen Dieselzuschlag arbeiten, kommen solche Subventionen idr nicht bei den Speditionen an, sondern bei den Kunden.

        1 Reply Last reply
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        • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

          @twe

          Tobias zeigt aber sehr gut auch die Grenzen: Wenn Parkmöglichkeiten (für die Nacht) mit Strom oder LKW-taugliche Lademöglichkeiten für die Pause schwer zusammen kommen. Der Mann hat sehr viel mehr Freiheiten, als das andere Trucker haben.

          Das alles sind lösbare Probleme. Aber nicht alle fix lösbar (Fix bekommt man aber nichtmals genug eTrucks zusammen).

          @BlumeEvolution

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          #24

          @Saupreiss @BlumeEvolution
          Das bin ich komplett bei dir.
          Nanno Jansen ist vor einigen Jahren ins Risiko gegangen und hat e LKWs gekauft um diese zu testen und so weiter und jetzt kann er für dieses Invest eine Dividende einfahren, weil Diesel so teuer ist. Und wenn die anderen die hohen Preise jetzt schlucken müssen, ist das ein sehr sehr deutliches Signal, das es nächstes Mal auch von den Unternehmen getragen werden muss. Das erhöht auch wieder die Risikobereitschaft für e LKWs.

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          • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

            @twe

            Mit sinkenden Dieselkosten ist auf Jahre nicht mehr zu rechnen und langsam, aber sicher sinkt das ein.

            @BlumeEvolution

            bernab@sueden.socialB This user is from outside of this forum
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            bernab@sueden.social
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            #25

            @Saupreiss @twe @BlumeEvolution das bedeutet natürlich auch, dass Heizöl teuer bleibt. Bei Diesel kann man vllt verzichten oder einfacher mal ausweichen. Wenn der Vermieter aber bei der alten Ölheizung bleibt, dann hat man keine einfache Ausweichmöglichkeit. Wohnungen sind ja auch knapp. Naja und Transport wird teurer, Dünger und Lebensmittel. Es trifft natürlich die ärmsten am härtesten. Wie immer. Und von einem Ausgleich können die nur träumen.

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