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  3. Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%).

Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%).

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taxwealthnotwor
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  • snitsche@openbiblio.socialS snitsche@openbiblio.social

    @shootild80 @AwetTesfaiesus Allein in punkto Altersvorsorge macht es einen riesen Unterschied, ob man mit der Bettelrente später noch weiterhin die laufende Miete plus Nebenkosten zu allem sonstigen stemmen muss oder nur noch die laufenden Nebenkosten und im Zweifel eine Wohnung/Haus verkaufen könnte, wenn es eng wird/nicht genug Geld für einen Pflegeplatz da ist etc. Mit dem Kauf hat man hinterher halt wenigstens etwas in der Hand, was etwas wert ist und was man verkaufen könnte, Miete verpufft

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    #49

    @snitsche @shootild80 Nebenkosten für eine Energieträger, den du nicht wählen kannst

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    • R relay@relay.an.exchange shared this topic
    • alexanderondu@troet.cafeA alexanderondu@troet.cafe

      @AwetTesfaiesus

      Ich muss immer ein wenig daran denken, dass es die #CDU unter Adenauer war, die das "Wohneigentum als Arbeiter erwerben" in den 50er & 60er Jahren gepusht hat. Nicht, weil sie wollten, dass es den Leuten besser geht, sondern weil Hausbesitzer weniger anfällig für die Einflüsterungen des Sozialismus sein sollten.

      Das Verhindern einer hohen Hausbesitzerquote war mithin ein Wesenskern "linker" Politik.

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      #50

      @alexanderondu das war aber ein Weltweiter Trend nach dem Krieg. Gleich ob sozialistische oder konservative Regierung.

      Ich denke es ging auch darum, dass eine Generation mit kollektiver Erfahrung im Schützengraben einen klaren Anspruch formuliert hat.

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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        @moppi avocado toast schon in der 9. klasse!?

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        #51

        @AwetTesfaiesus

        japp, obwohl, da war das noch gänzlich unbekannt. da war Mäcces eher noch die Dekadenz

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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          @HoSnoopy Ich sage euch hier seit Monaten: erwägt auf's Land zu ziehen! Mein Wahlkreis hat (noch) tolle Optionen für Euch (und ihr würdet ihm gut tun)

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          #52

          @AwetTesfaiesus @HoSnoopy Ich hab prinzipiell nichts gegen Leben und Wohnen in einer ländlichen Region, aber das hat in Deutschland vergleichsweise viele Nachteile und Einschränkungen in der Lebensqualität.

          Bei gleicher Kaufkraft bekäme man z. B. in Frankreich deutlich mehr Immobilie *und* man profitiert vom Leben in einer Kulturnation!

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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

            Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

            -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

            -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

            #taxwealthnotwork

            https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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            #53

            @AwetTesfaiesus

            So ist es. Opa - Putzer, Oma - Hausfrau, Vater und Mutter (beide Akkordarbeit bei Siemens) haben 1958 ein Haus für zwei Familien gebaut.

            Ich habe nie etwas von Raten abbezahlen gehört, denn als ich wusste, was ein Kredit ist, war es längst abbezahlt, und wir - Eltern + 3 Kinder - fuhren mit dem Opel Rekord in Urlaub.

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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

              Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

              -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

              -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

              #taxwealthnotwork

              https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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              #54

              @AwetTesfaiesus

              Vor ein paar Jahren bot der Geldautomat der lokalen Volksbank Werbung zu Immobilienkrediten: 41 Jahre Laufzeit.

              Das sagte doch alles.

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              • hweimer@fediscience.orgH hweimer@fediscience.org

                @AwetTesfaiesus

                Das passt in meinen Augen nicht zu der Entwicklung von Erschwinglichkeitsindizes für Wohneigentum. Gestiegene Einkommen und gesunkene Zinsen machen mehr aus als gestiegene Wohnungspreise.

                (So, jetzt auch auf den richtigen Beitrag geantwortet.)

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                #55

                @hweimer @AwetTesfaiesus
                Interessanter Punkt, aber kein objektiver Widerspruch; obiger Artikel kritisiert aber den Eigenkapitalbedarf.

                Dem stimmt das IW zu, und merkt an, dass stärkere Lohnsteigerungen auch höhere Erschwinglichkeitsindizes erlauben.
                https://www.iwkoeln.de/studien/michael-voigtlaender-war-wohneigentum-frueher-erschwinglicher.html

                hweimer@fediscience.orgH 1 Reply Last reply
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                  Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                  -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                  -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                  #taxwealthnotwork

                  https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                  #56

                  @AwetTesfaiesus

                  TLDR; Wenn du dir kein eigenes Wohneigentum leisten kannst, dann überlasse das Kinderkriegen deinen wohlhabenderen Zeitgenöss:innen. Es sei denn, du findest es ok, Sklav:innen für die Reichen zu zeugen.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                    @AwetTesfaiesus

                    TLDR; Wenn du dir kein eigenes Wohneigentum leisten kannst, dann überlasse das Kinderkriegen deinen wohlhabenderen Zeitgenöss:innen. Es sei denn, du findest es ok, Sklav:innen für die Reichen zu zeugen.

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                    #57

                    @_RyekDarkener_ das ist eine Interpretation

                    _ryekdarkener_@mastodon.social_ 1 Reply Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                      Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                      -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                      -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                      #taxwealthnotwork

                      https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                      #58

                      @AwetTesfaiesus Solche Daten bitte immer auch gegen den Wohnraum korrigieren.

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        @_RyekDarkener_ das ist eine Interpretation

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                        #59

                        @AwetTesfaiesus

                        Und eine Aufgabe für gesellschaftsorientierte Politik. Parteiübergreifend für alle echten demokratischen Parteien.

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                        • _ryekdarkener_@mastodon.social_ _ryekdarkener_@mastodon.social

                          @AwetTesfaiesus

                          Und eine Aufgabe für gesellschaftsorientierte Politik. Parteiübergreifend für alle echten demokratischen Parteien.

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                          #60

                          @_RyekDarkener_
                          Phase 1: Klar machen, dass es ein Problem gibt!

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                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                            Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                            -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                            -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                            #taxwealthnotwork

                            https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                            heinsc@muenster.im
                            wrote last edited by
                            #61

                            @AwetTesfaiesus
                            Was in dieser Diskussion bisher gar kein Thema war:
                            Was verteuerte denn das Bauen?
                            z.Bsp.:
                            - qm-Preis: ~20DM(1970) -> ~250€(2025)
                            - billiges Heizen (~7Pfg./l Öl 1970 -> ~1,40€/l 2026) => geringe Isolierkosten vs. hohe Isolierkosten
                            - junge Gesellschaft (1970) => geringe Kranken- und Pflegekosten => geringe Lohnnebenkosten der (Bau-)Handwerker

                            Kommt man damit auf das Doppelte des Reallohns?
                            Wie könnte das Bauen wieder billiger werden?

                            1 Reply Last reply
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                            • ntropic@chaos.socialN ntropic@chaos.social

                              @AwetTesfaiesus Solche Daten bitte immer auch gegen den Wohnraum korrigieren.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                              awettesfaiesus@mastodon.social
                              wrote last edited by
                              #62

                              @Ntropic wie meinst du?

                              ntropic@chaos.socialN 1 Reply Last reply
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                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                @Ntropic wie meinst du?

                                ntropic@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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                                ntropic@chaos.social
                                wrote last edited by
                                #63

                                @AwetTesfaiesus wir haben heutzutage sehr viel mehr pro Kopf Wohnfläche

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                                • leostenzel@mastodon.socialL leostenzel@mastodon.social

                                  @hweimer @AwetTesfaiesus
                                  Interessanter Punkt, aber kein objektiver Widerspruch; obiger Artikel kritisiert aber den Eigenkapitalbedarf.

                                  Dem stimmt das IW zu, und merkt an, dass stärkere Lohnsteigerungen auch höhere Erschwinglichkeitsindizes erlauben.
                                  https://www.iwkoeln.de/studien/michael-voigtlaender-war-wohneigentum-frueher-erschwinglicher.html

                                  hweimer@fediscience.orgH This user is from outside of this forum
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                                  #64

                                  @leostenzel @AwetTesfaiesus

                                  Mir ging es auch weniger um den verlinkten Artikel als die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Für sich betrachtet ist das benötigte Eigenkapital nur begrenzt relevant, wie einfach es ist Wohnungseigentum zu erwerben.

                                  leostenzel@mastodon.socialL 1 Reply Last reply
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                                  • ntropic@chaos.socialN ntropic@chaos.social

                                    @AwetTesfaiesus wir haben heutzutage sehr viel mehr pro Kopf Wohnfläche

                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                    #65

                                    @Ntropic das mag sein, gehört aber nicht in diese Statistik und ändert doch die Aussage nicht.

                                    Die Wohnungen aus 1960 sind ja immer noch auf dem Markt.

                                    Und die wachsenden Wohnräume pro Kopf liegen vor allem an der Demographie (alleinlebende Alte).

                                    https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N035_12.html#:~:text=Pressemitteilung%20Nr.,Juni%202023&text=WIESBADEN%20–%20Ältere%20Menschen%20haben%20in,“

                                    Die Aussage ist: durchschnittliche Sparjahre für durchschnittliches Wohneigentum.

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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      @HoSnoopy Ich sage euch hier seit Monaten: erwägt auf's Land zu ziehen! Mein Wahlkreis hat (noch) tolle Optionen für Euch (und ihr würdet ihm gut tun)

                                      hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                                      #66

                                      @AwetTesfaiesus Wir hatten 2010 die Wahl zwischen +50k€ mehr fürs Grundstück oder das Zulegen eines 2. Autos. Da war für uns die Entscheidung leicht gefallen.
                                      Ich komme urspr. aus einer ländlichen Region, Unterfranken, damals mit leidlicher Busanbindung, mehr nicht. Ich bin im Umkreis von 20km überall mit dem Rad gefahren. Auch im Winter.
                                      Es ist halt nicht jedermanns Sache. Heute lebe ich im Rhein-Main-Gebiet, weil Arbeit. Bayern wollte mich nicht bzw. die Jobs innerhalb Bayerns gabs da wenn überhaupt, nur Richtung Oberbayern. Und dort wollte ich einfach nicht hin.

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                                        @diabhoil @TheOneSwit

                                        Mein ganz persönliche Liebligsbemessungsgrundlage wären die (mittelbar und unmittelbar) kontrollierten Wohn-Quadratmeter. Die ersten 400 qm werden nie besteuert (plus 150qm für jedes Kind), auch nicht bei der Erbschaft.

                                        Jenseits dessen würde ich persönlich gerne eine sehr deutliche Substanz-Steuer sehen (z.B. 8€/qm/Monat, egal ob vermietet oder nicht).

                                        Aber das ist nur mein persönlicher Liebling.

                                        Danach: Vermögenssteuer für Boote über 5m Länge.

                                        dbdk@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                                        #67

                                        @AwetTesfaiesus @diabhoil @TheOneSwit Wie kommst Du auf 5m? Eine Conger ist 5,50 Meter lang und m.E. das Paradebeispiel für ein volksnahes Fahrten-Segelboot. Oder die olympischen Klassen 505 und Flying Dutchman. Viele Angler teilen sich gemeinsame Konsolenboote die selbstverständlich länger als 5 Meter sein müssen, um vier Anglern sicheres angeln zu ermöglichen.
                                        Das scheint mir etwas willkürlich zu sein mit den 5 Metern Bootslänge.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Replies Last reply
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                                        • dbdk@mastodon.socialD dbdk@mastodon.social

                                          @AwetTesfaiesus @diabhoil @TheOneSwit Wie kommst Du auf 5m? Eine Conger ist 5,50 Meter lang und m.E. das Paradebeispiel für ein volksnahes Fahrten-Segelboot. Oder die olympischen Klassen 505 und Flying Dutchman. Viele Angler teilen sich gemeinsame Konsolenboote die selbstverständlich länger als 5 Meter sein müssen, um vier Anglern sicheres angeln zu ermöglichen.
                                          Das scheint mir etwas willkürlich zu sein mit den 5 Metern Bootslänge.

                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                          #68

                                          @dbdk @diabhoil @TheOneSwit open for discussion

                                          dbdk@mastodon.socialD 1 Reply Last reply
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