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  3. Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%).

Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%).

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taxwealthnotwor
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  • moppi@chaos.socialM moppi@chaos.social

    @AwetTesfaiesus

    ich hätte damals noch in 9 klasse ein haus kaufen müssen,

    also vor 30 jahren.

    aber ich war halt faul, hab nur zeitung ausgetragen um damit mein mofa zu finaziern.

    ich war halt scheisse.

    das ich das mehrfache von meinen eltern jetzt verdiene und dennoch nur zur miete wohne und wenn mein vermieter mir kündigt muss ich noch tiefer ins hinterland ziehen. weil hier im ort (jetzt schon dorf) massiv gentrifiziert wird. und keiner der neu bürger sich für den ort innterissiert

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    #47

    @moppi avocado toast schon in der 9. klasse!?

    moppi@chaos.socialM 1 Reply Last reply
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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

      Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

      -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

      -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

      #taxwealthnotwork

      https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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      #48

      @AwetTesfaiesus

      Das passt in meinen Augen nicht zu der Entwicklung von Erschwinglichkeitsindizes für Wohneigentum. Gestiegene Einkommen und gesunkene Zinsen machen mehr aus als gestiegene Wohnungspreise.

      (So, jetzt auch auf den richtigen Beitrag geantwortet.)

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      leostenzel@mastodon.socialL 1 Reply Last reply
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      • snitsche@openbiblio.socialS snitsche@openbiblio.social

        @shootild80 @AwetTesfaiesus Allein in punkto Altersvorsorge macht es einen riesen Unterschied, ob man mit der Bettelrente später noch weiterhin die laufende Miete plus Nebenkosten zu allem sonstigen stemmen muss oder nur noch die laufenden Nebenkosten und im Zweifel eine Wohnung/Haus verkaufen könnte, wenn es eng wird/nicht genug Geld für einen Pflegeplatz da ist etc. Mit dem Kauf hat man hinterher halt wenigstens etwas in der Hand, was etwas wert ist und was man verkaufen könnte, Miete verpufft

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        #49

        @snitsche @shootild80 Nebenkosten für eine Energieträger, den du nicht wählen kannst

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        • R relay@relay.an.exchange shared this topic
        • alexanderondu@troet.cafeA alexanderondu@troet.cafe

          @AwetTesfaiesus

          Ich muss immer ein wenig daran denken, dass es die #CDU unter Adenauer war, die das "Wohneigentum als Arbeiter erwerben" in den 50er & 60er Jahren gepusht hat. Nicht, weil sie wollten, dass es den Leuten besser geht, sondern weil Hausbesitzer weniger anfällig für die Einflüsterungen des Sozialismus sein sollten.

          Das Verhindern einer hohen Hausbesitzerquote war mithin ein Wesenskern "linker" Politik.

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          #50

          @alexanderondu das war aber ein Weltweiter Trend nach dem Krieg. Gleich ob sozialistische oder konservative Regierung.

          Ich denke es ging auch darum, dass eine Generation mit kollektiver Erfahrung im Schützengraben einen klaren Anspruch formuliert hat.

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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            @moppi avocado toast schon in der 9. klasse!?

            moppi@chaos.socialM This user is from outside of this forum
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            #51

            @AwetTesfaiesus

            japp, obwohl, da war das noch gänzlich unbekannt. da war Mäcces eher noch die Dekadenz

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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              @HoSnoopy Ich sage euch hier seit Monaten: erwägt auf's Land zu ziehen! Mein Wahlkreis hat (noch) tolle Optionen für Euch (und ihr würdet ihm gut tun)

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              #52

              @AwetTesfaiesus @HoSnoopy Ich hab prinzipiell nichts gegen Leben und Wohnen in einer ländlichen Region, aber das hat in Deutschland vergleichsweise viele Nachteile und Einschränkungen in der Lebensqualität.

              Bei gleicher Kaufkraft bekäme man z. B. in Frankreich deutlich mehr Immobilie *und* man profitiert vom Leben in einer Kulturnation!

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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                #taxwealthnotwork

                https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                #53

                @AwetTesfaiesus

                So ist es. Opa - Putzer, Oma - Hausfrau, Vater und Mutter (beide Akkordarbeit bei Siemens) haben 1958 ein Haus für zwei Familien gebaut.

                Ich habe nie etwas von Raten abbezahlen gehört, denn als ich wusste, was ein Kredit ist, war es längst abbezahlt, und wir - Eltern + 3 Kinder - fuhren mit dem Opel Rekord in Urlaub.

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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                  Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                  -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                  -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                  #taxwealthnotwork

                  https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                  #54

                  @AwetTesfaiesus

                  Vor ein paar Jahren bot der Geldautomat der lokalen Volksbank Werbung zu Immobilienkrediten: 41 Jahre Laufzeit.

                  Das sagte doch alles.

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                  • hweimer@fediscience.orgH hweimer@fediscience.org

                    @AwetTesfaiesus

                    Das passt in meinen Augen nicht zu der Entwicklung von Erschwinglichkeitsindizes für Wohneigentum. Gestiegene Einkommen und gesunkene Zinsen machen mehr aus als gestiegene Wohnungspreise.

                    (So, jetzt auch auf den richtigen Beitrag geantwortet.)

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                    #55

                    @hweimer @AwetTesfaiesus
                    Interessanter Punkt, aber kein objektiver Widerspruch; obiger Artikel kritisiert aber den Eigenkapitalbedarf.

                    Dem stimmt das IW zu, und merkt an, dass stärkere Lohnsteigerungen auch höhere Erschwinglichkeitsindizes erlauben.
                    https://www.iwkoeln.de/studien/michael-voigtlaender-war-wohneigentum-frueher-erschwinglicher.html

                    hweimer@fediscience.orgH 1 Reply Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                      Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                      -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                      -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                      #taxwealthnotwork

                      https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                      #56

                      @AwetTesfaiesus

                      TLDR; Wenn du dir kein eigenes Wohneigentum leisten kannst, dann überlasse das Kinderkriegen deinen wohlhabenderen Zeitgenöss:innen. Es sei denn, du findest es ok, Sklav:innen für die Reichen zu zeugen.

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                        @AwetTesfaiesus

                        TLDR; Wenn du dir kein eigenes Wohneigentum leisten kannst, dann überlasse das Kinderkriegen deinen wohlhabenderen Zeitgenöss:innen. Es sei denn, du findest es ok, Sklav:innen für die Reichen zu zeugen.

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                        #57

                        @_RyekDarkener_ das ist eine Interpretation

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                          Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                          Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                          -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                          -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                          #taxwealthnotwork

                          https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                          wrote last edited by
                          #58

                          @AwetTesfaiesus Solche Daten bitte immer auch gegen den Wohnraum korrigieren.

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                            @_RyekDarkener_ das ist eine Interpretation

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                            wrote last edited by
                            #59

                            @AwetTesfaiesus

                            Und eine Aufgabe für gesellschaftsorientierte Politik. Parteiübergreifend für alle echten demokratischen Parteien.

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                              @AwetTesfaiesus

                              Und eine Aufgabe für gesellschaftsorientierte Politik. Parteiübergreifend für alle echten demokratischen Parteien.

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                              #60

                              @_RyekDarkener_
                              Phase 1: Klar machen, dass es ein Problem gibt!

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                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                Meine Working Class Schwiegereltern konnten in den 1970ern eine Immobilie mit <1,5 Jahresgehältern kaufen und in <15 Jahren abzahlen (teils mit Zinsen > 7%). 2024 waren wir bei 3,1 Jahresgehältern.

                                Was das m.E. heißt wird zu selten gesagt:

                                -> Wenn ihr keine 4 Wände habt oder erbt, werdet ihr keine eigenen 4 Wände haben.

                                -> Wenn ihr eigene 4 Wände habt und sie fremd verkauft, werden Eure Kinder keine 4 Wände haben.

                                #taxwealthnotwork

                                https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/7554b26d-2a62-407d-afd6-09f98d92701d-KPB_200_de.pdf

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                                heinsc@muenster.im
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                                #61

                                @AwetTesfaiesus
                                Was in dieser Diskussion bisher gar kein Thema war:
                                Was verteuerte denn das Bauen?
                                z.Bsp.:
                                - qm-Preis: ~20DM(1970) -> ~250€(2025)
                                - billiges Heizen (~7Pfg./l Öl 1970 -> ~1,40€/l 2026) => geringe Isolierkosten vs. hohe Isolierkosten
                                - junge Gesellschaft (1970) => geringe Kranken- und Pflegekosten => geringe Lohnnebenkosten der (Bau-)Handwerker

                                Kommt man damit auf das Doppelte des Reallohns?
                                Wie könnte das Bauen wieder billiger werden?

                                1 Reply Last reply
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                                • ntropic@chaos.socialN ntropic@chaos.social

                                  @AwetTesfaiesus Solche Daten bitte immer auch gegen den Wohnraum korrigieren.

                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                  #62

                                  @Ntropic wie meinst du?

                                  ntropic@chaos.socialN 1 Reply Last reply
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                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    @Ntropic wie meinst du?

                                    ntropic@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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                                    #63

                                    @AwetTesfaiesus wir haben heutzutage sehr viel mehr pro Kopf Wohnfläche

                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                                    • leostenzel@mastodon.socialL leostenzel@mastodon.social

                                      @hweimer @AwetTesfaiesus
                                      Interessanter Punkt, aber kein objektiver Widerspruch; obiger Artikel kritisiert aber den Eigenkapitalbedarf.

                                      Dem stimmt das IW zu, und merkt an, dass stärkere Lohnsteigerungen auch höhere Erschwinglichkeitsindizes erlauben.
                                      https://www.iwkoeln.de/studien/michael-voigtlaender-war-wohneigentum-frueher-erschwinglicher.html

                                      hweimer@fediscience.orgH This user is from outside of this forum
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                                      #64

                                      @leostenzel @AwetTesfaiesus

                                      Mir ging es auch weniger um den verlinkten Artikel als die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Für sich betrachtet ist das benötigte Eigenkapital nur begrenzt relevant, wie einfach es ist Wohnungseigentum zu erwerben.

                                      leostenzel@mastodon.socialL 1 Reply Last reply
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                                      • ntropic@chaos.socialN ntropic@chaos.social

                                        @AwetTesfaiesus wir haben heutzutage sehr viel mehr pro Kopf Wohnfläche

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        #65

                                        @Ntropic das mag sein, gehört aber nicht in diese Statistik und ändert doch die Aussage nicht.

                                        Die Wohnungen aus 1960 sind ja immer noch auf dem Markt.

                                        Und die wachsenden Wohnräume pro Kopf liegen vor allem an der Demographie (alleinlebende Alte).

                                        https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N035_12.html#:~:text=Pressemitteilung%20Nr.,Juni%202023&text=WIESBADEN%20–%20Ältere%20Menschen%20haben%20in,“

                                        Die Aussage ist: durchschnittliche Sparjahre für durchschnittliches Wohneigentum.

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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          @HoSnoopy Ich sage euch hier seit Monaten: erwägt auf's Land zu ziehen! Mein Wahlkreis hat (noch) tolle Optionen für Euch (und ihr würdet ihm gut tun)

                                          hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                                          #66

                                          @AwetTesfaiesus Wir hatten 2010 die Wahl zwischen +50k€ mehr fürs Grundstück oder das Zulegen eines 2. Autos. Da war für uns die Entscheidung leicht gefallen.
                                          Ich komme urspr. aus einer ländlichen Region, Unterfranken, damals mit leidlicher Busanbindung, mehr nicht. Ich bin im Umkreis von 20km überall mit dem Rad gefahren. Auch im Winter.
                                          Es ist halt nicht jedermanns Sache. Heute lebe ich im Rhein-Main-Gebiet, weil Arbeit. Bayern wollte mich nicht bzw. die Jobs innerhalb Bayerns gabs da wenn überhaupt, nur Richtung Oberbayern. Und dort wollte ich einfach nicht hin.

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