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  3. Seit Jahren wird suggeriert, es sei ein Zeichen von #Wirtschaftskompetenz, länger auf Öl und Gas zu setzen

Seit Jahren wird suggeriert, es sei ein Zeichen von #Wirtschaftskompetenz, länger auf Öl und Gas zu setzen

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  • stefanrower@fedibook.deS stefanrower@fedibook.de
    @rsx @VQuaschning Nein, das würde ich nicht sagen. Sondern egoistisch. Dummheit könnte ich verzeihen. Aber es kann mit doch heute keiner mehr erzählen, dass die Menschen nicht wissen was Phase ist. Zumindest in den Grundzügen.
    Aber alle Konsequenzen zeigen Verzicht auf. Und diese Egozentriker lieben zwar Ihre Kinder und Enkel, lassen diese aber alleine mit den Problemen ...
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    #41

    @stefanrower @VQuaschning

    Ich hab mit solchen Leuten gesprochen und ich bin sprachlos welchen Mist die für wahr halten. Für mich sind die wirklich "dumm".

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    • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

      @VQuaschning https://www.deutschlandfunkkultur.de/auto-und-mensch-autofahren-ist-schlimmer-als-eine-sucht-100.html

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      #42

      @VQuaschning Als R. Habeck, nach Putins Angriffskrieg auf die Ukraine unsere Energieversorgung wieder zurück nach Deutschland holte und die Gas- Spritpreise anstiegen beobachtete ich einen Autofahrer, der immer wieder in kurzen Zeitabständen (etwa 20 Min) zur Shell Tankstelle fuhr und kleine Mengen Diesel nachtankte und gestresst auf die Tafeln blickte.
      Ich beobachtete diese Situation mindestens 4 Mal, während ich auf der Bank saß. Es war surreal! Das Gleiche kann ich jetzt wieder beobachten.

      seth73@berlin.socialS 1 Reply Last reply
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      • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

        @VQuaschning https://www.deutschlandfunkkultur.de/auto-und-mensch-autofahren-ist-schlimmer-als-eine-sucht-100.html

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        #43

        @VQuaschning
        Erwachsene Menschen im Auto verhalten sich nicht mehr "menschlich", sondern fahren zu schnell durch Wohngebieten, an Discountern und Schulen vorbei oder halten sich gar nicht mehr an Gesetze. Sie hängen am Sprit so wie ein Junkie am Stoff. Und jetzt hofft man wieder auf irgendeine Tankpreisbremse- weil das Auto in D schon immer staatlich gefördert wurde. Obwohl fast jeder weiß, dass das Verbrennen von fossilen Brennstoffen die Klimakrise anheizt!

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        • lordcaramac@discordian.socialL lordcaramac@discordian.social

          @PSchmitten @truls46 Ein paar Grad wärmer bedeuten, daß nichts mehr funktioniert, alles umkippt, alles stirbt. Und das hat bereits angefangen. Wenn wir so weitermachen, gibt es in 50 Jahren nur noch eine ums Überleben kämpfende Restmenschheit und in ein paar Jahrhunderten gar keine mehr. Der Kollaps der Weltwirtschaft ist längst unvermeidlich, die Frage ist nur, wie er genau verläuft; es gibt keine Zukunft, die irgendwie auch nur halbwegs stabil oder sicher ist, nirgendwo mehr. Konzepte wie Staaten, Nationen, Grenzen werden zusammenbrechen, wenn Milliarden von Flüchtlingen über den Planeten wandern auf der Suche nach noch bewohnbaren Regionen.

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          #44

          @LordCaramac @truls46 Wenn eh alles bald zu Ende ist, müssen wir doch jetzt nicht noch verkrampft die Öko-Wende versuchen und einer falschen Hoffnung auf Rettung folgen !? Lassen wir es noch mal richtig fossil krachen. Auf der Titanic spielte das Tanz-Orchester auch noch fröhlich-flott bis zum eisigen Ende.

          lordcaramac@discordian.socialL 1 Reply Last reply
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          • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

            @VQuaschning https://www.deutschlandfunkkultur.de/auto-und-mensch-autofahren-ist-schlimmer-als-eine-sucht-100.html

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            #45

            @VQuaschning Die Automobilindustrie ist "die Wirtschaft" , obwohl das schon lange nicht mehr stimmt. Geht es der Automobilindustrie schlecht - geht es Deutschland schlecht.
            (AfD und CXU). Erschreckend wie viele Deutschen die Zusammenhänge bis heute nicht kapieren. Allen voran die jetzige Bundesregierung mit F. MERZ.

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            • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

              @VQuaschning https://www.deutschlandfunkkultur.de/auto-und-mensch-autofahren-ist-schlimmer-als-eine-sucht-100.html

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              #46

              @VQuaschning
              CxU und AfD so...

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              • P pschmitten@mastodon.social

                @LordCaramac @truls46 Wenn eh alles bald zu Ende ist, müssen wir doch jetzt nicht noch verkrampft die Öko-Wende versuchen und einer falschen Hoffnung auf Rettung folgen !? Lassen wir es noch mal richtig fossil krachen. Auf der Titanic spielte das Tanz-Orchester auch noch fröhlich-flott bis zum eisigen Ende.

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                #47

                @PSchmitten @truls46 Wir haben noch sehr gute Chancen, als Spezies zu überleben, während die Zivilisation über Jahrhunderte hinweg langsam wegbröselt und dabei durch eine andere, simplere, bescheidenere ersetzt wird, wenn wir schnellstmöglich eine radikale globale Nachhaltigkeitswende einleiten (wozu natürlich der Kapitalismus weg muß, denn der funktioniert nicht ohne Wachstum, aber die Wirtschaft ist längst zu groß für den Planeten). Wenn wir hingehen noch ein paar Jahre so weitermachen, eskaliert die Wahrscheinlichkeit unseres kompletten Aussterbens, das Ende der Gattung Homo.

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                • lordcaramac@discordian.socialL lordcaramac@discordian.social

                  @PSchmitten @truls46 Wir haben noch sehr gute Chancen, als Spezies zu überleben, während die Zivilisation über Jahrhunderte hinweg langsam wegbröselt und dabei durch eine andere, simplere, bescheidenere ersetzt wird, wenn wir schnellstmöglich eine radikale globale Nachhaltigkeitswende einleiten (wozu natürlich der Kapitalismus weg muß, denn der funktioniert nicht ohne Wachstum, aber die Wirtschaft ist längst zu groß für den Planeten). Wenn wir hingehen noch ein paar Jahre so weitermachen, eskaliert die Wahrscheinlichkeit unseres kompletten Aussterbens, das Ende der Gattung Homo.

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                  #48

                  @LordCaramac @truls46 Radikal und global und Nachhaltigkeit und Kapitalismus weg: ok, können wir von träumen, das ist aber völlig unrealistisch! Das Pariser Klimaabkommen scheitert, weil es eben nicht global beachtet wird. Grundlage des Kapitalismus ist unser Egoismus, wie Adam Smith erkannt hat. Ich kann Brot kaufen, weil der Bäcker egoistisch ist und mit seinem Brot Geld verdienen will, nicht weil er barmherzig ist. Kapitalismus weg wäre daher Homo oeconomicus weg!

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                    @LordCaramac @truls46 Radikal und global und Nachhaltigkeit und Kapitalismus weg: ok, können wir von träumen, das ist aber völlig unrealistisch! Das Pariser Klimaabkommen scheitert, weil es eben nicht global beachtet wird. Grundlage des Kapitalismus ist unser Egoismus, wie Adam Smith erkannt hat. Ich kann Brot kaufen, weil der Bäcker egoistisch ist und mit seinem Brot Geld verdienen will, nicht weil er barmherzig ist. Kapitalismus weg wäre daher Homo oeconomicus weg!

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                    #49

                    @PSchmitten @truls46 Der Homo oeconomicus ist ein Hirngespinst der neoklassischen Wirtschaftsschwurbler, die mit "Wissenschaft" soviel zu tun haben wie Astrologen, weil ihre Modelle nichts mit der wirklichen Welt zu tun haben. Die einzigen Ökonomen, die wirklich wissenschaftlich an die Wirtschaft herangehen, sind die politischen Ökonomen, und die sind üblicherweise marxistisch. Karl Marx hat als erster Ökonom den Kaputtalismus wirklich verstanden, nur waren die Lösungsansätze der Marxisten für das Problem, welches der Kapitalismus darstellt, dann auch völliger Mist, weil sie an den Machtapparaten von kommunistischen Parteien und autoritären Staaten gescheitert sind. Meine Ansicht dazu ist ja, daß man, wenn man etwas verändern will, Staat und Kapital als Hindernisse betrachten muß, die es zu umgehen und zu unterminieren gilt.

                    lordcaramac@discordian.socialL P 2 Replies Last reply
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                      @PSchmitten @truls46 Der Homo oeconomicus ist ein Hirngespinst der neoklassischen Wirtschaftsschwurbler, die mit "Wissenschaft" soviel zu tun haben wie Astrologen, weil ihre Modelle nichts mit der wirklichen Welt zu tun haben. Die einzigen Ökonomen, die wirklich wissenschaftlich an die Wirtschaft herangehen, sind die politischen Ökonomen, und die sind üblicherweise marxistisch. Karl Marx hat als erster Ökonom den Kaputtalismus wirklich verstanden, nur waren die Lösungsansätze der Marxisten für das Problem, welches der Kapitalismus darstellt, dann auch völliger Mist, weil sie an den Machtapparaten von kommunistischen Parteien und autoritären Staaten gescheitert sind. Meine Ansicht dazu ist ja, daß man, wenn man etwas verändern will, Staat und Kapital als Hindernisse betrachten muß, die es zu umgehen und zu unterminieren gilt.

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                      #50

                      @PSchmitten @truls46 Der realexistierende Homo sapiens ist kein Egoist, sondern ein Affe, der mit anderen Affen in seiner örtlichen Affenhore interagiert, und der dabei gerne teilt und kollaboriert. Es ist die Kultur und es sind die großen anonymen Massengesellschaften, die uns zu Egoisten erziehen.

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                        @PSchmitten @truls46 Der Homo oeconomicus ist ein Hirngespinst der neoklassischen Wirtschaftsschwurbler, die mit "Wissenschaft" soviel zu tun haben wie Astrologen, weil ihre Modelle nichts mit der wirklichen Welt zu tun haben. Die einzigen Ökonomen, die wirklich wissenschaftlich an die Wirtschaft herangehen, sind die politischen Ökonomen, und die sind üblicherweise marxistisch. Karl Marx hat als erster Ökonom den Kaputtalismus wirklich verstanden, nur waren die Lösungsansätze der Marxisten für das Problem, welches der Kapitalismus darstellt, dann auch völliger Mist, weil sie an den Machtapparaten von kommunistischen Parteien und autoritären Staaten gescheitert sind. Meine Ansicht dazu ist ja, daß man, wenn man etwas verändern will, Staat und Kapital als Hindernisse betrachten muß, die es zu umgehen und zu unterminieren gilt.

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                        #51

                        @LordCaramac @truls46 Staat und Kapital weg, OK, versuchen wir es mal mit Tribalismus. In Rangkämpfen wird ein Oberaffe ermittelt, der dann über die Ressourcen und die Weibchen des Stammes verfügen kann. Wer braucht dann noch sowas wie ein Bankkonto. Versuchen Sie, dafür Mehrheiten zu bekommen, ich bin gespannt.

                        lordcaramac@discordian.socialL 1 Reply Last reply
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                          @VQuaschning Als R. Habeck, nach Putins Angriffskrieg auf die Ukraine unsere Energieversorgung wieder zurück nach Deutschland holte und die Gas- Spritpreise anstiegen beobachtete ich einen Autofahrer, der immer wieder in kurzen Zeitabständen (etwa 20 Min) zur Shell Tankstelle fuhr und kleine Mengen Diesel nachtankte und gestresst auf die Tafeln blickte.
                          Ich beobachtete diese Situation mindestens 4 Mal, während ich auf der Bank saß. Es war surreal! Das Gleiche kann ich jetzt wieder beobachten.

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                          wrote last edited by
                          #52

                          @nullbockgeneration @VQuaschning Zwischendurch bissl Beschaffungskriminalität, und dann wieder zurück zum Dealer. Die deutschen machen sich gern abhängig, wie es scheint.

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                            @LordCaramac @truls46 Staat und Kapital weg, OK, versuchen wir es mal mit Tribalismus. In Rangkämpfen wird ein Oberaffe ermittelt, der dann über die Ressourcen und die Weibchen des Stammes verfügen kann. Wer braucht dann noch sowas wie ein Bankkonto. Versuchen Sie, dafür Mehrheiten zu bekommen, ich bin gespannt.

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                            #53

                            @PSchmitten @truls46 Das ist der patriarchale Schimpansenmodus. Wir können auch den matriarchalen Bonobomodus ausprobieren, wo die Weibchen das Sagen haben und Konflikte durch Sex entschärft werden.

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