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  3. Korrelation Social Media - psychische Gesundheit:

Korrelation Social Media - psychische Gesundheit:

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socialmediaverb
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    #1

    Korrelation Social Media - psychische Gesundheit:

    „Die Vorliebe von US-Amerikanern im Bundesstaat Maine für Margarine korrelierte über zehn Jahre lang stark mit der Scheidungsrate. Was aber nicht heißt, dass das eine das andere verursacht hat.

    Damit will ich mich nicht über Haidt lustig machen. Aber Statistiken sind kompliziert, und aus solchen Zusammenhängen sollte man nicht zu schnell Schlüsse ziehen.“

    #SocialMediaVerbot

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    Alle sagen, Social Media schade Jugendlichen. So eindeutig ist es nicht.

    Wie sinnvoll ist ein Social-Media-Verbot? Wie schädlich ist Social Media für Jugendliche? Was weiß die Wissenschaft über Social Media?

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    Krautreporter (krautreporter.de)

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    anneroth@systemli.socialA 1 Reply Last reply
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    • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

      Korrelation Social Media - psychische Gesundheit:

      „Die Vorliebe von US-Amerikanern im Bundesstaat Maine für Margarine korrelierte über zehn Jahre lang stark mit der Scheidungsrate. Was aber nicht heißt, dass das eine das andere verursacht hat.

      Damit will ich mich nicht über Haidt lustig machen. Aber Statistiken sind kompliziert, und aus solchen Zusammenhängen sollte man nicht zu schnell Schlüsse ziehen.“

      #SocialMediaVerbot

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      Alle sagen, Social Media schade Jugendlichen. So eindeutig ist es nicht.

      Wie sinnvoll ist ein Social-Media-Verbot? Wie schädlich ist Social Media für Jugendliche? Was weiß die Wissenschaft über Social Media?

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      Krautreporter (krautreporter.de)

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      #2

      „Der Nachteil von Querschnittstudien liegt darin, dass sie keine Kausalität nachweisen können.

      Wenn also eine Studie zeigt, dass unglückliche Jugendliche mehr Zeit auf Tiktok verbringen, weiß man danach nicht: Macht Tiktok unglücklich, oder flüchten unglückliche Kinder einfach öfter in die App?“

      Theresa Bäuerlein bei
      @Krautreporter über #SocialMediaVerbote

      nadaka@mastodon.socialN herdsoft@gruene.socialH andrec@mastodon.socialA 3 Replies Last reply
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      • R relay@relay.an.exchange shared this topic
      • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

        „Der Nachteil von Querschnittstudien liegt darin, dass sie keine Kausalität nachweisen können.

        Wenn also eine Studie zeigt, dass unglückliche Jugendliche mehr Zeit auf Tiktok verbringen, weiß man danach nicht: Macht Tiktok unglücklich, oder flüchten unglückliche Kinder einfach öfter in die App?“

        Theresa Bäuerlein bei
        @Krautreporter über #SocialMediaVerbote

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        #3

        @anneroth @Krautreporter true. Oder nichts von beidem. Oder beides.

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        • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

          „Der Nachteil von Querschnittstudien liegt darin, dass sie keine Kausalität nachweisen können.

          Wenn also eine Studie zeigt, dass unglückliche Jugendliche mehr Zeit auf Tiktok verbringen, weiß man danach nicht: Macht Tiktok unglücklich, oder flüchten unglückliche Kinder einfach öfter in die App?“

          Theresa Bäuerlein bei
          @Krautreporter über #SocialMediaVerbote

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          #4

          @anneroth @Krautreporter Die meisten schlechten Entwicklungen sind selbst verstärkende Entwicklungen.

          Macht Alkohol/Heroin unglücklich oder flüchten unglückliche Menschen einfach öfter in den Konsum von Alkohol/Heroin?

          Ist das ein Grund den Konsum von Alkohol/Heroin *nicht* zu verbieten?

          Es ist doch egal, wo da die Henne und wo das Ei ist, wer erst mal in diesen Abgrund gerät, wird geschädigt.

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          • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

            „Der Nachteil von Querschnittstudien liegt darin, dass sie keine Kausalität nachweisen können.

            Wenn also eine Studie zeigt, dass unglückliche Jugendliche mehr Zeit auf Tiktok verbringen, weiß man danach nicht: Macht Tiktok unglücklich, oder flüchten unglückliche Kinder einfach öfter in die App?“

            Theresa Bäuerlein bei
            @Krautreporter über #SocialMediaVerbote

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            #5

            @anneroth @Krautreporter Es gibt durchaus auch Studien, die sich mit der Kausalität beschäftigen und deutliche Ergebnisse aufzeigen, z.B. hier:

            Link Preview Image
            Social media use increases depression and loneliness | Penn Today

            Facebook, Snapchat, and Instagram may not be great for personal well-being. For the first time, an experimental study shows a causal link between time spent on these social media and increased depression and loneliness.

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            Penn Today (penntoday.upenn.edu)

            In den Veröffentlichungen, die ich sonst dazu gelesen habe wurde aber auch sehr häufig darauf hingewiesen, dass es Menschen in die sozialen Medien zieht, wenn sie Angst, Trauer oder Einsamkeit bewältigen wollen. Um so besorgniserregender, dass die Nutzung der Plattformen ebendiese Gefühle häufig noch verstärken.

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