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  3. Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    @buur Und vermutlich war deine Miete bisher so hoch, dass du nicht genug zur Seite legen konntest, um dann deine eigene Wohnung zu kaufen?

    buur@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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    buur@mastodon.social
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    #31

    @AwetTesfaiesus also hoch ist sie, aber ich verdien gut. Mir waren einfach die Preise für eine Eigentumswohnung bis jetzt einfach total zu überteuert. Und wenn wir jetzt wirklich beim Bevölkerungspeak sind, dann werden bald viele Eigentumswohnungen deutlich weniger wert sein. Und das Geld wollte ich nicht aus dem Fenster werfen.

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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      @hhmn und der Leerstand nicht besteuert wird.

      hhmn@infosec.spaceH This user is from outside of this forum
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      #32

      @AwetTesfaiesus es ist ja so: Ein leerstehendes Haus kostet jeden Monat Geld, auch ohne Sondersteuer. Nur ist ein leeres Haus am Markt aktuell wesentlich mehr wert als ein vermietetes und der Wert steigt schnell genug um die monatlichen Kosten auszugleichen. In den 90er war es anders. Da bedeutete eine solide Vermietung einen Wertzuwachs. Was hat sich seither verändert? Warum ist der Markt kaputt gegangen? Mein Ansatz wäre das herauszufinden und den Markt zu reparieren, statt einfach noch mehr Bürokratie draufzuwerfen. (Tatsächlich gehe ich davon aus, die gestiegene Bürokratie ist ein erheblicher Teil des Problems)

      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

        Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

        Anyway:

        Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

        In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

        Zurück bauen wir nicht.

        schattenparker@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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        schattenparker@mastodon.social
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        #33

        @AwetTesfaiesus die heutigen Bauten halten keine 50 Jahre mehr. Die werden in 40 Jahren sowieso abgerissen

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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        • hhmn@infosec.spaceH hhmn@infosec.space

          @AwetTesfaiesus es ist ja so: Ein leerstehendes Haus kostet jeden Monat Geld, auch ohne Sondersteuer. Nur ist ein leeres Haus am Markt aktuell wesentlich mehr wert als ein vermietetes und der Wert steigt schnell genug um die monatlichen Kosten auszugleichen. In den 90er war es anders. Da bedeutete eine solide Vermietung einen Wertzuwachs. Was hat sich seither verändert? Warum ist der Markt kaputt gegangen? Mein Ansatz wäre das herauszufinden und den Markt zu reparieren, statt einfach noch mehr Bürokratie draufzuwerfen. (Tatsächlich gehe ich davon aus, die gestiegene Bürokratie ist ein erheblicher Teil des Problems)

          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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          #34

          @hhmn hätten wir ein digitales Kataster könnten wir ja eigentlich Angebote für jedes Grundstück hinterlegen.🤔

          Wenn die Käufer:innen den Angebotspreis für attraktiv halten, können sie ihre Kontakten hinterlassen. Wenn die Verkäuferinnen Interesse haben, schreiben sie zurück.

          Rocket Science ist doch bestimmt nicht.

          Wenn wir dann noch die Kaufpreis Viertel mit anzeigen (wie im Bericht der Immobiliengutachter ohnehin veröffentlicht) hätten die Marktteilnehmenden viel Transparenz.

          hhmn@infosec.spaceH 1 Reply Last reply
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          • schattenparker@mastodon.socialS schattenparker@mastodon.social

            @AwetTesfaiesus die heutigen Bauten halten keine 50 Jahre mehr. Die werden in 40 Jahren sowieso abgerissen

            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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            #35

            @Schattenparker den Eindruck habe ich oft auch

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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

              Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

              Anyway:

              Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

              In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

              Zurück bauen wir nicht.

              musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
              musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
              musevg@23.social
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              #36

              @AwetTesfaiesus
              Statista? Das für Wohnungsbau zuständige Ministerium? Vllt. ein Makler-Dachverband? Bestimmt gibt's bei Immoscout usw. Daten darüber, wie schnell/langsam Angebote überall wieder gelöscht werden...

              Dein Punkt ist interessant, aber:
              50 Jahre ist eine ganz schön lange Zeit. Der Wohnungsmarkt in 50 Jahren interessiert niemanden der heute oder nächstes Jahr keine Wohnung findet...

              awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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              • musevg@23.socialM musevg@23.social

                @AwetTesfaiesus
                Statista? Das für Wohnungsbau zuständige Ministerium? Vllt. ein Makler-Dachverband? Bestimmt gibt's bei Immoscout usw. Daten darüber, wie schnell/langsam Angebote überall wieder gelöscht werden...

                Dein Punkt ist interessant, aber:
                50 Jahre ist eine ganz schön lange Zeit. Der Wohnungsmarkt in 50 Jahren interessiert niemanden der heute oder nächstes Jahr keine Wohnung findet...

                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                awettesfaiesus@mastodon.social
                wrote last edited by
                #37

                @musevg wenn du die Daten zur vorhandenen Wohnfläche/vorhandenen Wohneinheiten findest, gebe ich ein Kaltgetränk aus.

                Ich kenne Leute, die eine 50 Jahre-Finanzierung haben 🫠

                Wir sind doch gerade am Peak. Ich würde argumentieren: Es ist wohl zu erwarten, dass es jedes Jahr leichter wird, oder?

                taschenorakel@mastodon.greenT musevg@23.socialM 2 Replies Last reply
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @hhmn hätten wir ein digitales Kataster könnten wir ja eigentlich Angebote für jedes Grundstück hinterlegen.🤔

                  Wenn die Käufer:innen den Angebotspreis für attraktiv halten, können sie ihre Kontakten hinterlassen. Wenn die Verkäuferinnen Interesse haben, schreiben sie zurück.

                  Rocket Science ist doch bestimmt nicht.

                  Wenn wir dann noch die Kaufpreis Viertel mit anzeigen (wie im Bericht der Immobiliengutachter ohnehin veröffentlicht) hätten die Marktteilnehmenden viel Transparenz.

                  hhmn@infosec.spaceH This user is from outside of this forum
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                  wrote last edited by
                  #38

                  @AwetTesfaiesus mal ganz abgesehen von den anderen Vorteilen eines digitalen Katasters

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                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                    @musevg wenn du die Daten zur vorhandenen Wohnfläche/vorhandenen Wohneinheiten findest, gebe ich ein Kaltgetränk aus.

                    Ich kenne Leute, die eine 50 Jahre-Finanzierung haben 🫠

                    Wir sind doch gerade am Peak. Ich würde argumentieren: Es ist wohl zu erwarten, dass es jedes Jahr leichter wird, oder?

                    taschenorakel@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
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                    #39

                    @AwetTesfaiesus 50-Jahre-Finanzierung ist immer noch besser als eine Endlos-Finanzierung mit horrenden Zinsen und Null-Tilgung, vulgo Miete, oder?

                    @musevg

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Replies Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                      Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                      Anyway:

                      Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                      In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                      Zurück bauen wir nicht.

                      trojaner@norden.socialT This user is from outside of this forum
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                      #40

                      @AwetTesfaiesus Jo. Viele Ältere wohnen in großzügigem Eigentum (die Kinder sind weg), oder zu günstiger Miete – könnten sich etwas Kleineres einfach nicht leisten. (Auch wir)

                      1 Reply Last reply
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                      • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                        @AwetTesfaiesus 50-Jahre-Finanzierung ist immer noch besser als eine Endlos-Finanzierung mit horrenden Zinsen und Null-Tilgung, vulgo Miete, oder?

                        @musevg

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                        #41

                        @taschenorakel @musevg da bin ich absolut nicht sicher.

                        taschenorakel@mastodon.greenT 1 Reply Last reply
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                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          @taschenorakel @musevg da bin ich absolut nicht sicher.

                          taschenorakel@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
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                          taschenorakel@mastodon.green
                          wrote last edited by
                          #42

                          @AwetTesfaiesus Da bin ich absolut sicher. Die Miete ist weg. Die Tilgung hingegen, egal wie klein, ist Vermögensaufbau.

                          Sprich: Selbst wenn Du die 50-Jahre-Wette nach 10 Jahren abbrichst: Zumindest die Tilgung bekommst Du zurück. Plus eventuelle Spekulationsgewinne, durch permanente Verteuerung eines knappen Gutes. Aber diese möge man ignorieren, weil spekulativ.

                          @musevg

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA laird_dave@chaos.socialL 4 Replies Last reply
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                          • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                            @AwetTesfaiesus 50-Jahre-Finanzierung ist immer noch besser als eine Endlos-Finanzierung mit horrenden Zinsen und Null-Tilgung, vulgo Miete, oder?

                            @musevg

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                            wrote last edited by
                            #43

                            @taschenorakel @musevg stell dir vor, am Ende der 50 Jahre stehen 15% Wertverlust.

                            Und: wenn morgen neue Nachbarn einziehen, die dir nicht passen ziehst du bei Miete um.

                            Bei Eigentum… 🤷🏾‍♀️

                            taschenorakel@mastodon.greenT 1 Reply Last reply
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                            • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                              @AwetTesfaiesus Da bin ich absolut sicher. Die Miete ist weg. Die Tilgung hingegen, egal wie klein, ist Vermögensaufbau.

                              Sprich: Selbst wenn Du die 50-Jahre-Wette nach 10 Jahren abbrichst: Zumindest die Tilgung bekommst Du zurück. Plus eventuelle Spekulationsgewinne, durch permanente Verteuerung eines knappen Gutes. Aber diese möge man ignorieren, weil spekulativ.

                              @musevg

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                              wrote last edited by
                              #44

                              @taschenorakel @musevg nein

                              1 Reply Last reply
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                              • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                                @AwetTesfaiesus Da bin ich absolut sicher. Die Miete ist weg. Die Tilgung hingegen, egal wie klein, ist Vermögensaufbau.

                                Sprich: Selbst wenn Du die 50-Jahre-Wette nach 10 Jahren abbrichst: Zumindest die Tilgung bekommst Du zurück. Plus eventuelle Spekulationsgewinne, durch permanente Verteuerung eines knappen Gutes. Aber diese möge man ignorieren, weil spekulativ.

                                @musevg

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                                #45

                                @taschenorakel @musevg wenn der Preis fällt, rollst du aus einem zu hohen Betrag

                                taschenorakel@mastodon.greenT 1 Reply Last reply
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                                  Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                                  Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                                  Anyway:

                                  Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                                  In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                                  Zurück bauen wir nicht.

                                  maikek@fedifreu.deM This user is from outside of this forum
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                                  #46

                                  @AwetTesfaiesus Rein anekdotisch gebe ich dir recht. Hier in meiner Umgebung stehen diverse Immobilien leer und verrotten, weil die Besitzer kein Interesse an einer Vermietung haben. Ich kenne auch Eigentümer, die sich gern verkleinern würden, denen aber tatsächlich das Geld dafür fehlt. Zusätzlich bauen "wir" lauter Eigentumswohnungen für Leute mit Kohle statt bezahlbaren Wohnraum für alle.

                                  ulrich@social.row-social.deU 1 Reply Last reply
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                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    @taschenorakel @musevg wenn der Preis fällt, rollst du aus einem zu hohen Betrag

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                                    #47

                                    @AwetTesfaiesus Nur ist das genauso spekulativ wie das Kalkulieren mit steigenden Immobilienwerten.

                                    Einfach vom perfekten Werterhalt auszugehen, wie es auch bei der Kreditbewilligung gerechnet wird, dürfte wohl doch die seriöseste Herangehensweise sein.

                                    Ich überlege gerade, ob es seriös ist, eine jährliche Mietsteigerung als gegeben anzusehen.

                                    @musevg

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                                    • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                                      @AwetTesfaiesus Da bin ich absolut sicher. Die Miete ist weg. Die Tilgung hingegen, egal wie klein, ist Vermögensaufbau.

                                      Sprich: Selbst wenn Du die 50-Jahre-Wette nach 10 Jahren abbrichst: Zumindest die Tilgung bekommst Du zurück. Plus eventuelle Spekulationsgewinne, durch permanente Verteuerung eines knappen Gutes. Aber diese möge man ignorieren, weil spekulativ.

                                      @musevg

                                      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                      #48

                                      @taschenorakel @musevg der Punkt war : die Frage aufzuwerfen, wie knapp das Gute eigentlich in der Zukunft noch ist

                                      taschenorakel@mastodon.greenT 1 Reply Last reply
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                                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                        @cveng Migration ist Teil der Projektion

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                                        #49

                                        @AwetTesfaiesus @cveng
                                        Trifft das auch auf Migration zu, die aus dem Klimawandel resultiert?

                                        Falls ja: wird bereits berücksichtigt, dass wir - ganz im Gegensatz zur Bahn - weit vor dem Fahrplan unterwegs sind und auf die +3 °C bereits gegen 2050 zusteuern (was gefühlt übermorgen ist) und bedeutet "Dürren und Hungersnöte bei Milliarden"?

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                                        • ehrba@verkehrswende.socialE ehrba@verkehrswende.social

                                          @AwetTesfaiesus @cveng
                                          Trifft das auch auf Migration zu, die aus dem Klimawandel resultiert?

                                          Falls ja: wird bereits berücksichtigt, dass wir - ganz im Gegensatz zur Bahn - weit vor dem Fahrplan unterwegs sind und auf die +3 °C bereits gegen 2050 zusteuern (was gefühlt übermorgen ist) und bedeutet "Dürren und Hungersnöte bei Milliarden"?

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                                          #50

                                          @AwetTesfaiesus @cveng

                                          Müsste dann nicht erst recht jetzt zugebaut werden, um bei zukünftigen Migrationswellen nicht wieder in die Verteilungsangst zu rutschen? Stattdessen wäre man möglicherweise froh, den Leerstand beleben zu können.

                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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