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  3. Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    @koje71 Na wegen derselben Stimmen, die Du erwähnt hast?

    koje71@darmstadt.socialK This user is from outside of this forum
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    koje71@darmstadt.social
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    #21

    @AwetTesfaiesus Ach so, das wäre allerdings ein plausibler Grund. Dann würden die Stimmen aber auch darauf drängen, diese Immobilien nach dem Kauf dauerhaft dem Markt zu entziehen. 🤔

    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

      Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

      Anyway:

      Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

      In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

      Zurück bauen wir nicht.

      pr14minus@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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      pr14minus@chaos.social
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      #22

      @AwetTesfaiesus
      Wir haben jede Menge Platten geplättet und durch unbezahlbare Luxusapartments ersetzt Dss geht sich weder sozial noch wirtschaftlich aus. Ökologisch allerdings ein guter Tritt im Flächenverbrauch.
      Stell Dir vor alle Berliner Schwaben müssten in einer Marzahner Platte wohnen.

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      • C cveng@mstdn.social

        @AwetTesfaiesus Ich erinnere mich an Vorhersagen vor etlichen Jahren nach denen wir in D heute bei deutlich unter 80m liegen sollten.
        Ich denke in Zukunft wird die Einwanderung eher zu- als abnehmen und der Wohnungsmarkt dementsprechend nicht automatisch entlastet. Aber ich hab jetzt auch nicht geschaut was für Annahmen deine Quelle macht.

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        #23

        @cveng

        sehr ähnliche Zahlen bei 300.000 Menschen Netto-Migration.

        Allerdings hatten wir in den letzten Jahren nur ein mal über 300K Zuwanderung und sonst quasi immer unter 100K.

        Link Preview Image
        Studie: So entwickelt sich die deutsche Bevölkerung bis 2035

        Neue Entwicklungen stellen viele Regionen vor harte Proben. Die Zuwanderung gilt dabei als maßgeblicher Faktor für eine stabile Gesamtbevölkerung.

        favicon

        (www.handelsblatt.com)

        Link Preview Image
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        • koje71@darmstadt.socialK koje71@darmstadt.social

          @AwetTesfaiesus Ach so, das wäre allerdings ein plausibler Grund. Dann würden die Stimmen aber auch darauf drängen, diese Immobilien nach dem Kauf dauerhaft dem Markt zu entziehen. 🤔

          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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          #24

          @koje71 Abwrackprämie für Schrottimmobilien ... noch in diesem Jahrzehnt in einem Wahlprogramm

          koje71@darmstadt.socialK 1 Reply Last reply
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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            @koje71 Abwrackprämie für Schrottimmobilien ... noch in diesem Jahrzehnt in einem Wahlprogramm

            koje71@darmstadt.socialK This user is from outside of this forum
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            koje71@darmstadt.social
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            #25

            @AwetTesfaiesus ich glaube, da finden wir heute keine Lösung, wirklich ein sehr schwieriges aber diskussionswürdiges Thema 👍

            1 Reply Last reply
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            • C cveng@mstdn.social

              @AwetTesfaiesus Ich erinnere mich an Vorhersagen vor etlichen Jahren nach denen wir in D heute bei deutlich unter 80m liegen sollten.
              Ich denke in Zukunft wird die Einwanderung eher zu- als abnehmen und der Wohnungsmarkt dementsprechend nicht automatisch entlastet. Aber ich hab jetzt auch nicht geschaut was für Annahmen deine Quelle macht.

              hhmn@infosec.spaceH This user is from outside of this forum
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              #26

              @cveng @AwetTesfaiesus die damaligen Schätzungen haben keine so massive Zuwanderung erwartet, wie wir sie in den letzten 20 Jahren hatten. Aber seit letztem Jahr schrumpft die Bevölkerung tatsächlich und bei dem aktuellen Kurs der Regierung wird sich das massiv beschleunigen.

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              • R relay@relay.infosec.exchange shared this topic
              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                Anyway:

                Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                Zurück bauen wir nicht.

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                buur@mastodon.social
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                #27

                @AwetTesfaiesus dann sollte ja bald die Immobilienblase platzen. Für mich als Mieter gut. Aber da wird viel Geld vernichtet werden.

                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                • buur@mastodon.socialB buur@mastodon.social

                  @AwetTesfaiesus dann sollte ja bald die Immobilienblase platzen. Für mich als Mieter gut. Aber da wird viel Geld vernichtet werden.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                  awettesfaiesus@mastodon.social
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                  #28

                  @buur Und vermutlich war deine Miete bisher so hoch, dass du nicht genug zur Seite legen konntest, um dann deine eigene Wohnung zu kaufen?

                  buur@mastodon.socialB 1 Reply Last reply
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                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                    Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                    Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                    Anyway:

                    Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                    In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                    Zurück bauen wir nicht.

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                    #29

                    @AwetTesfaiesus ja darüber müssen wir reden. Wohnungsmangel gibt es imho nur aus zwei Gründen: Ungleichgewicht bei der Nachfrage Stadt/Land und Leerstand, weil sich Vermietung nicht rechnet.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                    • hhmn@infosec.spaceH hhmn@infosec.space

                      @AwetTesfaiesus ja darüber müssen wir reden. Wohnungsmangel gibt es imho nur aus zwei Gründen: Ungleichgewicht bei der Nachfrage Stadt/Land und Leerstand, weil sich Vermietung nicht rechnet.

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                      #30

                      @hhmn und der Leerstand nicht besteuert wird.

                      hhmn@infosec.spaceH 1 Reply Last reply
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        @buur Und vermutlich war deine Miete bisher so hoch, dass du nicht genug zur Seite legen konntest, um dann deine eigene Wohnung zu kaufen?

                        buur@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                        #31

                        @AwetTesfaiesus also hoch ist sie, aber ich verdien gut. Mir waren einfach die Preise für eine Eigentumswohnung bis jetzt einfach total zu überteuert. Und wenn wir jetzt wirklich beim Bevölkerungspeak sind, dann werden bald viele Eigentumswohnungen deutlich weniger wert sein. Und das Geld wollte ich nicht aus dem Fenster werfen.

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                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          @hhmn und der Leerstand nicht besteuert wird.

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                          wrote last edited by
                          #32

                          @AwetTesfaiesus es ist ja so: Ein leerstehendes Haus kostet jeden Monat Geld, auch ohne Sondersteuer. Nur ist ein leeres Haus am Markt aktuell wesentlich mehr wert als ein vermietetes und der Wert steigt schnell genug um die monatlichen Kosten auszugleichen. In den 90er war es anders. Da bedeutete eine solide Vermietung einen Wertzuwachs. Was hat sich seither verändert? Warum ist der Markt kaputt gegangen? Mein Ansatz wäre das herauszufinden und den Markt zu reparieren, statt einfach noch mehr Bürokratie draufzuwerfen. (Tatsächlich gehe ich davon aus, die gestiegene Bürokratie ist ein erheblicher Teil des Problems)

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                            Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                            Anyway:

                            Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                            In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                            Zurück bauen wir nicht.

                            schattenparker@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                            schattenparker@mastodon.social
                            wrote last edited by
                            #33

                            @AwetTesfaiesus die heutigen Bauten halten keine 50 Jahre mehr. Die werden in 40 Jahren sowieso abgerissen

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                            • hhmn@infosec.spaceH hhmn@infosec.space

                              @AwetTesfaiesus es ist ja so: Ein leerstehendes Haus kostet jeden Monat Geld, auch ohne Sondersteuer. Nur ist ein leeres Haus am Markt aktuell wesentlich mehr wert als ein vermietetes und der Wert steigt schnell genug um die monatlichen Kosten auszugleichen. In den 90er war es anders. Da bedeutete eine solide Vermietung einen Wertzuwachs. Was hat sich seither verändert? Warum ist der Markt kaputt gegangen? Mein Ansatz wäre das herauszufinden und den Markt zu reparieren, statt einfach noch mehr Bürokratie draufzuwerfen. (Tatsächlich gehe ich davon aus, die gestiegene Bürokratie ist ein erheblicher Teil des Problems)

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                              wrote last edited by
                              #34

                              @hhmn hätten wir ein digitales Kataster könnten wir ja eigentlich Angebote für jedes Grundstück hinterlegen.🤔

                              Wenn die Käufer:innen den Angebotspreis für attraktiv halten, können sie ihre Kontakten hinterlassen. Wenn die Verkäuferinnen Interesse haben, schreiben sie zurück.

                              Rocket Science ist doch bestimmt nicht.

                              Wenn wir dann noch die Kaufpreis Viertel mit anzeigen (wie im Bericht der Immobiliengutachter ohnehin veröffentlicht) hätten die Marktteilnehmenden viel Transparenz.

                              hhmn@infosec.spaceH 1 Reply Last reply
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                              • schattenparker@mastodon.socialS schattenparker@mastodon.social

                                @AwetTesfaiesus die heutigen Bauten halten keine 50 Jahre mehr. Die werden in 40 Jahren sowieso abgerissen

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                awettesfaiesus@mastodon.social
                                wrote last edited by
                                #35

                                @Schattenparker den Eindruck habe ich oft auch

                                1 Reply Last reply
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                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                                  Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                                  Anyway:

                                  Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                                  In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                                  Zurück bauen wir nicht.

                                  musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
                                  musevg@23.socialM This user is from outside of this forum
                                  musevg@23.social
                                  wrote last edited by
                                  #36

                                  @AwetTesfaiesus
                                  Statista? Das für Wohnungsbau zuständige Ministerium? Vllt. ein Makler-Dachverband? Bestimmt gibt's bei Immoscout usw. Daten darüber, wie schnell/langsam Angebote überall wieder gelöscht werden...

                                  Dein Punkt ist interessant, aber:
                                  50 Jahre ist eine ganz schön lange Zeit. Der Wohnungsmarkt in 50 Jahren interessiert niemanden der heute oder nächstes Jahr keine Wohnung findet...

                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                                  • musevg@23.socialM musevg@23.social

                                    @AwetTesfaiesus
                                    Statista? Das für Wohnungsbau zuständige Ministerium? Vllt. ein Makler-Dachverband? Bestimmt gibt's bei Immoscout usw. Daten darüber, wie schnell/langsam Angebote überall wieder gelöscht werden...

                                    Dein Punkt ist interessant, aber:
                                    50 Jahre ist eine ganz schön lange Zeit. Der Wohnungsmarkt in 50 Jahren interessiert niemanden der heute oder nächstes Jahr keine Wohnung findet...

                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                    #37

                                    @musevg wenn du die Daten zur vorhandenen Wohnfläche/vorhandenen Wohneinheiten findest, gebe ich ein Kaltgetränk aus.

                                    Ich kenne Leute, die eine 50 Jahre-Finanzierung haben 🫠

                                    Wir sind doch gerade am Peak. Ich würde argumentieren: Es ist wohl zu erwarten, dass es jedes Jahr leichter wird, oder?

                                    taschenorakel@mastodon.greenT musevg@23.socialM 2 Replies Last reply
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      @hhmn hätten wir ein digitales Kataster könnten wir ja eigentlich Angebote für jedes Grundstück hinterlegen.🤔

                                      Wenn die Käufer:innen den Angebotspreis für attraktiv halten, können sie ihre Kontakten hinterlassen. Wenn die Verkäuferinnen Interesse haben, schreiben sie zurück.

                                      Rocket Science ist doch bestimmt nicht.

                                      Wenn wir dann noch die Kaufpreis Viertel mit anzeigen (wie im Bericht der Immobiliengutachter ohnehin veröffentlicht) hätten die Marktteilnehmenden viel Transparenz.

                                      hhmn@infosec.spaceH This user is from outside of this forum
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                                      #38

                                      @AwetTesfaiesus mal ganz abgesehen von den anderen Vorteilen eines digitalen Katasters

                                      1 Reply Last reply
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                                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                        @musevg wenn du die Daten zur vorhandenen Wohnfläche/vorhandenen Wohneinheiten findest, gebe ich ein Kaltgetränk aus.

                                        Ich kenne Leute, die eine 50 Jahre-Finanzierung haben 🫠

                                        Wir sind doch gerade am Peak. Ich würde argumentieren: Es ist wohl zu erwarten, dass es jedes Jahr leichter wird, oder?

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                                        #39

                                        @AwetTesfaiesus 50-Jahre-Finanzierung ist immer noch besser als eine Endlos-Finanzierung mit horrenden Zinsen und Null-Tilgung, vulgo Miete, oder?

                                        @musevg

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Replies Last reply
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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          Ich weiß, dass das hier ein Reizthema ist; dennoch:

                                          Ich vertrete ja die Ansicht, dass wir in Deutschland (wahrscheinlich) schon viel mehr Wohnraum haben, als wir brauchen, nur am falschen Ort (dazu nie Daten gefunden).

                                          Anyway:

                                          Jede Wohnung, die wir neu bauen, entlassen wir in einen (schnell) schrumpfenden Markt.

                                          In 50 Jahren, (Wohnungs-AfA), werden es 12 Mio. weniger Nachfragende sein.

                                          Zurück bauen wir nicht.

                                          trojaner@norden.socialT This user is from outside of this forum
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                                          #40

                                          @AwetTesfaiesus Jo. Viele Ältere wohnen in großzügigem Eigentum (die Kinder sind weg), oder zu günstiger Miete – könnten sich etwas Kleineres einfach nicht leisten. (Auch wir)

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