Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning bei den Discountern kann man oft auch öffentlich für 29 Cent laden.
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@werdenfels
Mein EV fährt 600-700km mit einer Ladung
@frankobert im Winter von 80% auf 20%?
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Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning der Deutsche will für immer Verbrenner fahren, Tierleichen essen und mit Gas und Öl heizen!
Die Union weiß das!
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@frankobert im Winter von 80% auf 20%?
@werdenfels
Das Argument zieht bei mir nicht.
Ich lade so viel wie ich brauche. Zu Hause lade ich das Auto schon mal bei 30% für 3Std. an die Ladestation (30m von der Wohnung) und es hat dann wieder bei 60-70% 400km oder mehr Reichweite. Das Auto steht ja bloß rum. Auf Reisen an der Autobahn lade ich auch über 90%. Der Batterie macht das gar nichts wenn man nicht immer von weniger als 5% bis 100% lädt. Das haben verschiedene Tests bereits gezeigt. -
@forthy42 @vve @VQuaschning die Rechnung ist ein bisschen unglücklich, weil zwei Faktoren eingehen.
Der Energieinhalt eines Liter Benzin ist rund 9kWh, die gleiche Energiemenge kostet als Strom also kWh-preis * 9
Dann kommt der Verbrauchsvergleich:
Ein EV braucht 16-25 kWh pro 100km, das entspricht, für Solarstrom, 1,12-1,72€ pro 100km - entsprechend weniger als 1l Benzin l. für die anderen Stromquellen entsprechend.@pjakobs @forthy42 @vve @VQuaschning naja, wenn schon eine Energie statt Strombetrachtung, dann auch mit der Bereitstellungsenergie. Für die real protokollierten getankten Liter unseres Benzin-Kleinwagens C1 (~4,5l/100km) heißt das, dass bereits allein diese Bereitstellungs-Energie (≠Strom) ungefähr dem entspricht, was unser EKleinwagen CitigoE im besten Fall verbraucht. Mit der gleichen Energiemenge, mit der unser ElektroAuto 100km zurück legen kann, ist der Benziner gerade einmal für 100km betankt, ohne einen Meter gefahren zu sein. Und mit den 9kWh Energiegehalt pro Liter Benzin bedeutet das ~56kWh/100km für unseren ehemaligen Benzin-Kleinwagen zu ~14kWh/100km für unseren EKleinwagen...
Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei) direkt: https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen#energieverbrauch.post-1756066083 -
@VQuaschning Ich argumentiere selbst gerne gegen das was ich jetzt hier schreibe:
Wir leben in einem eher kleinen "Weiler" Hier gibt es keinen Ladeanschluss irgendwo.
Am Büro meiner Frau gibt es zwar einen Ladepunkt, mangels Abrechnungssystem darf da aber nur das Firmenfahrzeug geladen werden.
Der nächste öffentliche Ladepunkt ist mindestens 1km weg.
Die Drehstromlader an den Supermärkten sind erstens häufig belegt und 2. sind vielleicht 2x 5kW die man bei einem Einkauf abgreifen kann etwas wenig für ne Woche.Das sind -neben den existierenden und runtegerockten Autos- die Gründe aus denen wir noch fossil fahren.
Wie repräsentativ ist das jetzt? k.A.
@supernova es ist schon eher ungewöhnlich in einem kleinen Weiler zu wohnen, aber das Auto nicht beim Eigenheim parken zu können.
Ich bin viel im Schwarzwald und kenne nur sehr wenig Häuser bei denen kein Auto nah genug zum laden parken kann.
Innenstadt ist ein anderes Thema (dann geht es anders)... Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei). -
@pjakobs @forthy42 @vve @VQuaschning naja, wenn schon eine Energie statt Strombetrachtung, dann auch mit der Bereitstellungsenergie. Für die real protokollierten getankten Liter unseres Benzin-Kleinwagens C1 (~4,5l/100km) heißt das, dass bereits allein diese Bereitstellungs-Energie (≠Strom) ungefähr dem entspricht, was unser EKleinwagen CitigoE im besten Fall verbraucht. Mit der gleichen Energiemenge, mit der unser ElektroAuto 100km zurück legen kann, ist der Benziner gerade einmal für 100km betankt, ohne einen Meter gefahren zu sein. Und mit den 9kWh Energiegehalt pro Liter Benzin bedeutet das ~56kWh/100km für unseren ehemaligen Benzin-Kleinwagen zu ~14kWh/100km für unseren EKleinwagen...
Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei) direkt: https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen#energieverbrauch.post-1756066083@stevE @pjakobs @vve @VQuaschning Die Bereitstellungsenergie ist aber überwiegend keine elektrische Energie. Die Tanker fahren mit Schweröl. Die Raffinerien erzeugen ihre Prozesswärme mit Schweröl. Ich bin mir sicher, auch die Pipeline-Pumpen werden mit Schweröl betrieben, dieses Zeugs ist ja ansonsten schwer verkäuflich. Würde man das in Strom verwandeln, käme maximal die Hälfte der elektrischen Energie heraus. Und mit dem Schweröl könnte man immer noch nichts anderes anfangen.
Also: Die Energie für die Bereitstellung (und die zugehörigen CO₂-Emissionen) ist real. Die Prozesse sind aber so optimiert, dass dafür schlecht verkäufliche Fraktionen verbrannt werden, und nicht extern zugekauft, und schon gar nicht in der Form von Strom. Das E-Auto käme mit der Bereitstellungenergie also keinen Meter weit, denn die wird zu keinem Zeitpunkt Strom.
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Auf der Seite wird das auch schön visualisiert:
https://ladetarif-vergleich.herrmittmann.deKp, was Sprit gerade im Durchschnitt kostet, aber bei knapp über 2€ ist das wirklich weeeeeiiiiit abgeschlagen.
@Manisch @VQuaschning schwierig, die Farben zuzuordnen
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@battyacn @VQuaschning Das ist ein legitimer Punkt, hat doch aber nichts mit dem Post zu tun. Herr Quaschning sprach doch über Neuwagen ... Und die sind alle überwacht, egal welcher Antrieb.
Ein altes Auto bis zum Lebensende zu fahren ist wirtschaftlich unbedingt sinnvoll und sehr wahrscheinlich auch ökologisch.@Baldur12c @battyacn @VQuaschning es gibt auch "alte" EAutos wie "die Drillinge" VW eUp, Skoda CitigoE iV, Seat Mii Electric. Bei denen ist "die Überwachung" schon relativ gering und spätestens mit der angekündigten 2G-Abschaltung weitgehend auf dem Niveau ähnlich alter Verbrenner.
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@pjakobs @forthy42 @vve @VQuaschning naja, wenn schon eine Energie statt Strombetrachtung, dann auch mit der Bereitstellungsenergie. Für die real protokollierten getankten Liter unseres Benzin-Kleinwagens C1 (~4,5l/100km) heißt das, dass bereits allein diese Bereitstellungs-Energie (≠Strom) ungefähr dem entspricht, was unser EKleinwagen CitigoE im besten Fall verbraucht. Mit der gleichen Energiemenge, mit der unser ElektroAuto 100km zurück legen kann, ist der Benziner gerade einmal für 100km betankt, ohne einen Meter gefahren zu sein. Und mit den 9kWh Energiegehalt pro Liter Benzin bedeutet das ~56kWh/100km für unseren ehemaligen Benzin-Kleinwagen zu ~14kWh/100km für unseren EKleinwagen...
Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei) direkt: https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen#energieverbrauch.post-1756066083@stevE @pjakobs @forthy42 @VQuaschning 99% der Benutzer schauen auf die Kosten pro gefahrener Strecke.
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@redguardian @VQuaschning
So isses. Ich suche auch ein E-Auto. Ich brauch auch keins mit 218 Ps.
der Rimac der Luxuskarossen für Besserverdienende baut, hat vor ein paar Jahren mal gesagt, daß man mit diesen Autos gar nix rettet, das ist nur Spielerei.@radlfant @redguardian @VQuaschning dann schaut Euch mal bis Ende März z.B. den Citroën ë-C3 an. Den gibt's für manche Fabrikneu ab 7990 Euro, was eine Ersparnis von 12.000 Euro bedeuten würde, vorausgesetzt es kommt der maximalen Förderbetrag infrage (Listenpreis: 19.990 Euro).
ADAC Test des ë-C3: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/citroen/citroen-e-c3/
(Für mehr praktikabel ist es wohl eher ab Listenpreis 23300=11300€. Mit Rabatt und Förderung auch unter 20tausend...)
(Rabatt Übersicht: https://www.adac.de/news/e-auto-foerderung-rabatte-beim-haendler/#guenstig-citro%C3%ABn-%C3%AB-c3-ab-7990-euro ) -
@pjakobs @forthy42 @vve @VQuaschning naja, wenn schon eine Energie statt Strombetrachtung, dann auch mit der Bereitstellungsenergie. Für die real protokollierten getankten Liter unseres Benzin-Kleinwagens C1 (~4,5l/100km) heißt das, dass bereits allein diese Bereitstellungs-Energie (≠Strom) ungefähr dem entspricht, was unser EKleinwagen CitigoE im besten Fall verbraucht. Mit der gleichen Energiemenge, mit der unser ElektroAuto 100km zurück legen kann, ist der Benziner gerade einmal für 100km betankt, ohne einen Meter gefahren zu sein. Und mit den 9kWh Energiegehalt pro Liter Benzin bedeutet das ~56kWh/100km für unseren ehemaligen Benzin-Kleinwagen zu ~14kWh/100km für unseren EKleinwagen...
Ausführlicher in unserem EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei) direkt: https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen#energieverbrauch.post-1756066083Die Rechnung ist so schon kompliziert genug und für den Autofahrer ist die Bereitstellung nicht relevant (weil eingepreist)
Ich wäre dafür, dass alle neuen PKW den Verbrauch in kWh Äquivalenten anzeigen. 6l/100km würden so zu 54kWh/100km
Preislich passt das, beim aktuellen Preis von ca. 2,20€/l entspricht das einer kWh zu 25ct, das ist im mittel der Stromkosten erreichbar.
Ein EV braucht dann halt nur 16-25kWh/100km
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@stevE @pjakobs @forthy42 @VQuaschning 99% der Benutzer schauen auf die Kosten pro gefahrener Strecke.
@vve @pjakobs @forthy42 @VQuaschning naja, 99%? Ich hab das noch nicht erlebt. Nichtmal 10%. Ich kenn nur Leute die auf die Kosten pro Tankfüllung schauen und ihre Verbräuche gnadenlos schön reden. Ehrlich umgerechnet auf km, oder gar konkrete Strecken, konnte mir das im persönlichen Gespräch noch nicht genannt werden.
Tatsächlich relevant sollte es aber m.E. sein, aber auch im Vergleich zum tatsächlich vergleichbaren Verbrenner (wie in unserem EAuto-Blog, den wir genau aus dem Grund angefangen haben, weil wir das so eben nicht erlebt haben).
#EAutoWfWW -
@VQuaschning ich finde auch dass viel schlechtgeredet wird. Aber man kann es auch zu gut reden

Z.B. wenn ich den Preis für meinen Solarstrom ermitteln wollte, würde ich nicht bei 7cent rauskommen, eher beim doppelten. Errichten + regelmäßige Gebühren, auf 20 Jahre gerechnet, durch Ertrag...
Ich vermute, dass das in dem Fall die cent sind, die ich sonst wg Einspeisevergütung zurück bekommen hätte? So kann ich aber ja nicht rechnen, denn ich habe ja nicht ständig Überschuss.
@effjay @VQuaschning
Bei PV rechne ich persönlich eher mit 30Jahren. Es kommt stark darauf an, wieviel man für Errichtung bezahlt hat.
Bei vor 5 Jahren installierten Dachmodulen 6 kW komme ich bei 20 Jahren Laufzeit auch auf 0,15€. Bei 30 Jahren auf 0,1€.
Bei den im letzten Jahr selbst ums Haus installierten Modulen komme ich hingegen bei 30 Jahren auf 0,035€.
Bei allem die Einspeisevergütung gar nicht berücksichtigt. -
@Baldur12c @battyacn @VQuaschning es gibt auch "alte" EAutos wie "die Drillinge" VW eUp, Skoda CitigoE iV, Seat Mii Electric. Bei denen ist "die Überwachung" schon relativ gering und spätestens mit der angekündigten 2G-Abschaltung weitgehend auf dem Niveau ähnlich alter Verbrenner.
@stevE @Baldur12c @VQuaschning Danke für die Info, das wusste ich nicht.
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@monika @VQuaschning Die Datensammelwut betrifft leider alle Neuwagen.
Schon mal in einem ID.3 gesessen? Ich bin knapp 1,90m und es ist noch "Luft" nach oben und nach hinten. Im ID.7 ist sicherlich noch mehr Platz vermute ich.
@mistersixt @monika @VQuaschning
So ist es. Und die Wut erstreckt sich dann noch über die Smartphones, Alexas, etc. Da ist manch ein Zeitgenosse allerdings toleranter. -
@VQuaschning Skepsis kann irrational sein.
Machbarkeitsüberlegungen im Privathaushalt:
- Preise für E-Fahrzeuge, unattraktiver Gebrauchtmarkt
- Zeitaufwand: Bei 1500 km / Monat rd. 2,5 Stunden am öffentlichen Schnellader versus 2x 7 Minuten Tanken mit einem sparsamen Benziner
- Kompensiert sich der Zeitaufwand irgendwie? Momentan nicht, weil günstige Schnellader meistens abseits von Infrastruktur und Komfort liegen. 11 kW -Laden am Supermarkt während des Einkaufs reicht gerade für den Heimweg.An Supermärkten findet man in aller Regel Schnellader (die da auch Sinn machen), 11kW sind dort häufig gar nicht mehr zu finden. Die sind auch eher geeignet für Plätze, an denen man sich viele Stunden aufhält.
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@stevE @Baldur12c @VQuaschning Danke für die Info, das wusste ich nicht.
@battyacn Mehr zu dem Thema auch in unserem datenschutzfreundlichen EAuto-Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei)
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@frankobert @werdenfels @cojajo @VQuaschning und was ist praktischer, als im hotel über Nacht zu laden, wenn man eh dort übernachtet?
Es gibt sogar Hotels, die nichts für s Laden verlangen…
@Jtuchel @frankobert @werdenfels @cojajo @VQuaschning
Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Manche Hotels bieten das Laden an der 230 V Steckdose in der Tiefgarage an. Und wenn dann das Auto 20 Stunden dort parkt, ist man schon einmal ca. 40 KWh weiter. -
Nur rund 20 % der Neuwagen in Deutschland sind #Elektroautos.


Dabei sind viele Modelle inzwischen nicht teurer als vergleichbare #Verbrenner – im Betrieb aber deutlich günstiger:
Mit eigenem Solarstrom: etwa ein Zehntel der Energiekosten 
Öffentliches Laden im Abo: oft nur etwa halb so teuer wie #Benzin oder #Diesel. 
Trotzdem ist die Skepsis gegenüber E-Autos immer noch groß. Warum eigentlich?
Gerade wenn gleichzeitig über hohe #Spritpreise geklagt wird.
@VQuaschning Es fehlt nicht an den Autos, es fehlt an der Infrastruktur.