Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
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Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth Das stimmt auf jeden Fall!
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@anneroth vielleicht ist das ja der Plan?
@stefan Glaube ich nicht
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@Jrg6674767 @byggvir @anneroth
Ja, versteh den Gedankengang auch nich so ganz.
Ohne SocMedia, also bei mir bis 2007, hatte ich null Ahnung davon, wie schlimm Klima wird und wie wenig dagegen unternommen wird.
Angesichts der Misere in der #KlimamedienKrise hätte ich seit 2007 also noch weniger Chancen gehabt, mit der Nase in den fossilen Dreck gestoßen zu werden.
Woher hätte ich denn den Antrieb gekriegt? Woher hätte ich begreifen sollen, dass ich ne Bildungslücke habe – und wie schwerwiegend und tief sie ist?
Social Media hat die Chance darauf enorm erhöht.
Und im Hitzesommer 2018 war es Social Media, die mich auf https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1810141115 aufmerksam machten.
Da hat's dann Klick gemacht:
ICH muss mein Verhalten und wir unser Wirtschaftssystem ändern?! Es reicht nicht, dass Merkel da mal irgendwas unterschrieben hat??!!Ohne SocMedia wär ich garantiert noch immer klimadoof.
Und bräuchte FridaysForFuture, LetzteGeneration, ExtinctionRebelleion um mich doch noch endlich wach zu rütteln.@anlomedad @Jrg6674767 @anneroth
Manche sind wegen social media klimadoof.
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Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth es gibt Leute die da als Argument dafür sehen
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Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth Bin mir da nicht so sicher. Den Beginn der FFF habe ich sehr gut mitbekommen und auch über die Aktionen der Schülys war ich meist gut informiert - bis sie dann irgendwann anfingen, sich fast ausschließlich über die Konzernplattformen zu vernetzen. Die haben imho wohl erst im Verlauf eine größere Rolle bekommen.
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Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth vielleicht können wir die Diskussion endlich mal in die richtige Richtung bringen:
im Sinne des Jugendschutzes Verbot von süchtig machenden Algorithmen, Tracking, Targeting, personalisierer Werbung, Propaganda, Shaming.
Öffentliche Förderung von freier und offener Software, Medienpädagogische Angebote, niederschwellige Hilfsangebote für Jugendliche bei Medien-/Onlinesucht.Dann brauchen wir nicht mehr reden über populistische Nebenschauplätze wie "Social Media Verbote", Altersbeschränkungen und Zugangskontrollen durch private Konzerne.
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Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth Arbeitshypothese: mit Social Media Verbot für Menschen ab 40 wäre der Shitstorm gegen Fridays For Future im Sande verlaufen.

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Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
„Social Media“ ist aber nicht „das Internet“. Es gäbe weiterhin genug Möglichkeiten, sich zu vernetzen - OHNE dabei von fragwürdigen Algorithmen gesteuert und manipuliert zu werden.
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Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth
Ohne Social Media hätte es FFF und den arabischen Frühling vielleicht nicht gegeben, das mag sein.
Ohne Social Media würde es keine so mächtige Schwurbelbewegung geben.
Unterm Strich ist entscheidend, was mehr wiegt. Und das ist meines Erachtens das Schwurbel-Potenzial. FFF gibt es im Grunde nicht mehr, zur Hochzeit hätten Klimabewegungen die Macht in der Politik übernehmen müssen (Klimaliste). Der arabische Frühling hat ebenfalls nicht viel gebracht. -
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