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  3. Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte.

Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte.

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  • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

    Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

    Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

    https://netzpolitik.org/2026/grundrechte-wie-polizei-und-justiz-unsere-meinungsfreiheit-einschraenken/

    unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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    #2

    @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social aber auch nur wenn es Politiker*in betrifft. Alles andere lässt der Staat links liegen. <.<

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    • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

      Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

      Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

      https://netzpolitik.org/2026/grundrechte-wie-polizei-und-justiz-unsere-meinungsfreiheit-einschraenken/

      naturtrueb@norden.socialN This user is from outside of this forum
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      #3

      @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social Ist bestellt. Off topic: Wie erklärt sich die Preispolitik Hardcover 24€, ebook 23,99€, Audioversion 16,95€?

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      • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

        Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

        Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

        https://netzpolitik.org/2026/grundrechte-wie-polizei-und-justiz-unsere-meinungsfreiheit-einschraenken/

        usi@ruhr.socialU This user is from outside of this forum
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        usi@ruhr.social
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        #4

        @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social Auf der einen Seite ungestraft klare Mordaufrufe raushauen oder mit einem Galgen am Traktor herumfahren und andererseits bei einem „ACAB“-Käppi mit Schmerzgriffen anfangen und vor Gericht noch lange nicht aufhören.

        „1Pimmel“ oder „Pinocchio“, die vor Gericht landen oder zu eingetretenen Türen führen.

        Ich denke, Machtmenschen nutzen da ihre Macht zu sehr aus. Normale Bürger haben keine andere Möglichkeit, als wütend zu reagieren.

        stubenhocker@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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        • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

          Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

          Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

          https://netzpolitik.org/2026/grundrechte-wie-polizei-und-justiz-unsere-meinungsfreiheit-einschraenken/

          sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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          sagittarius_59@sueden.social
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          #5

          @netzpolitik_feed

          #zweiundvierzig 42

          So eine Buchpräsentation ist mehrfach blödsinnig, wenn nicht ..., wo die Antwort ganz klar nur die Kommunikation hin zu einem globalen Gemeinschaftseigentum OHNE wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik von 1:5 sein kann❗️

          @ronensteinke.bsky.social

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          • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

            Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

            Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

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            hauptsache_nicht_gendern@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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            #6

            @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social Ja, schon doof wenn die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird - aber Hauptsache nicht Gendern oder?

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            • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

              Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

              Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

              https://netzpolitik.org/2026/grundrechte-wie-polizei-und-justiz-unsere-meinungsfreiheit-einschraenken/

              hansrotwang@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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              hansrotwang@mastodon.social
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              #7

              @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social Es ist aber auch, Stichwort soziale Netzwerke, mit diesen Worten immer schlimmer geworden. Da gilt ja die Meinungsfreiheit inzwischen als Narrenfreiheit. Das Internet als rechtsfreier Raum.

              stubenhocker@troet.cafeS 1 Reply Last reply
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              • hansrotwang@mastodon.socialH hansrotwang@mastodon.social

                @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social Es ist aber auch, Stichwort soziale Netzwerke, mit diesen Worten immer schlimmer geworden. Da gilt ja die Meinungsfreiheit inzwischen als Narrenfreiheit. Das Internet als rechtsfreier Raum.

                stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                stubenhocker@troet.cafe
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                #8

                @hansrotwang
                Klar, wenn die Meinungsfreiheit vorgeschoben wird um mit ihr Dinge zu rechtfertigen die nicht darunter fallen, muss sie natürlich weg. Zumal ja auch keine Melde-KI genug Verstand zur Unterscheidung hat.. 🙃
                @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social

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                • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                  Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

                  Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

                  https://netzpolitik.org/2026/grundrechte-wie-polizei-und-justiz-unsere-meinungsfreiheit-einschraenken/

                  S This user is from outside of this forum
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                  shock_p@social.tchncs.de
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                  #9

                  @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social@bsky.brid.gy

                  Es gab mal einen Beitrag, dass die zunehmende Schwere der Grundrechtseingriffe auch als eine Form der Voverlagerung der Strafe begriffen werden kann. So werden Strafen durch Belastung der Beschuldigten erreicht. Beschuldigten können so noch vor Urteil erhebliche Nachteile zugefügt werden und damit verlagert sich die strafzumessung von den Gerichten zu den Ermittlern. Zumindest aus Perspektive der Beschuldigten. Zumindest erinnere ich eine derartige Auffassung dieser Entwicklung mal gelesen zu haben.

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                  • usi@ruhr.socialU usi@ruhr.social

                    @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social Auf der einen Seite ungestraft klare Mordaufrufe raushauen oder mit einem Galgen am Traktor herumfahren und andererseits bei einem „ACAB“-Käppi mit Schmerzgriffen anfangen und vor Gericht noch lange nicht aufhören.

                    „1Pimmel“ oder „Pinocchio“, die vor Gericht landen oder zu eingetretenen Türen führen.

                    Ich denke, Machtmenschen nutzen da ihre Macht zu sehr aus. Normale Bürger haben keine andere Möglichkeit, als wütend zu reagieren.

                    stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                    stubenhocker@troet.cafe
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                    #10

                    @usi
                    Vermutlich werden die Leute im Netz jetzt schlauer, und sammel ihre Wut für Offlineaction für die es verhaltnismässiger ist wenn einem die Bude eingerannt wird.. 🤷‍♂️
                    @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social

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                    • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                      Noch nie gab es so viele Ermittlungsverfahren und Hausdurchsuchungen wegen bloßer Worte. Heute gelten etliche politische Aussagen als strafbar, die noch vor zehn Jahren ganz klar erlaubt waren.

                      Dabei sollten wir gerade in der gegenwärtigen Lage mehr Meinungsfreiheit wagen, fordert @ronensteinke.bsky.social in seinem heute erscheinenden Buch, aus dem wir einen Auszug präsentieren.

                      https://netzpolitik.org/2026/grundrechte-wie-polizei-und-justiz-unsere-meinungsfreiheit-einschraenken/

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                      ichbinda@mastodon.social
                      wrote last edited by
                      #11

                      @netzpolitik_feed @ronensteinke.bsky.social es wurden von den Nazis laufend grenzen überschritten. Hr Lübke wurde wegen seiner Meinung ermordet von denen die sich über fehlende Meinungsfreiheit beschweren. Worte können Waffen sein.

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