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    9to5linux@floss.social9
    #Linux 6.19.10, 6.18.20, 6.12.78, 6.6.130, and 6.1.167 kernels are now available for download at https://www.kernel.org#OpenSource #LinuxKernel
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    coreysnipes@hachyderm.ioC
    @Gina hey @smathermather
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    ruyynn@infosec.exchangeR
    Hey infosec folks I built VulnDraft — a free, open-source bug report generator.MIT licensed — fork it, contribute, do whatever.What it does: H1/Bugcrowd/Intigriti templates CVSS calculator built-in Export MD, HTML, JSON CLI + Web GUIMIT. Open source. Free.Try it. Break it. Tell me what sucks. https://github.com/ruyynn/VulnDraft️ A star helps more people find it#BugBounty #InfoSec #OpenSource #Cybersecurity
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    mfeilner@mastodon.socialM
    So many things become reality now that we have been fighting for so long.#opensource #linux #openoffice #libreoffice #odt #ooxml @collabora @librewolf @tdforg Thanks so much for all the work! https://winfuture.de/news,157709.html
  • FreeCAD Version 1.1 Released

    Uncategorized freecad cad cam bim opensource
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    tsm@mastodon.unoT
    @freecad news for robot workspace?
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    susam@mastodon.socialS
    Every time I create a new HTML project, a small chunk of my time is spent resolving horizontal scroll issues I was sure I had finally got right.Here is my peace offering today to the horizontal scroll demons that lurk in the Wander project: https://codeberg.org/susam/wander/commit/166ecfc#programming #webdev #opensource #indieweb
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    kdkorte@fosstodon.orgK
    Most foundational model AI companies in the US don't offer custom models. Thus, it's no wonder that researchers and smaller companies default to open source. The sole focus on cost shouldn't be a sufficient explanation, esp. given that Llama models would still cost nothing.#AI #models #opensourcehttps://www.bloomberg.com/news/newsletters/2026-03-24/americans-aren-t-afraid-of-using-china-s-ai-models
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    freebsdfoundation@mastodon.socialF
    Turn a Raspberry Pi into your own NAS with FreeBSD!Building a simple NAS doesn’t require expensive hardware.In our latest blog post, we walk through how to build a lightweight Network Attached Storage (NAS) system using FreeBSD on a Raspberry Pi. With the latest FreeBSD release and tools like Samba, you can quickly set up reliable network file sharing on minimal hardware.Read the full post:https://freebsdfoundation.org/blog/build-a-nas-using-freebsd-on-a-raspberry-pi/#FreeBSD #RaspberryPi #OpenSource #NAS #HomeLab
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    9to5linux@floss.social9
    Kali Linux 2026.1 Is Out with New Default Theme, New Tools, BackTrack Mode, and More https://9to5linux.com/kali-linux-2026-1-is-out-with-new-default-theme-new-tools-and-backtrack-mode#Linux #Debian #OpenSource
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    cassidy@mastodon.blaede.familyC
    RE: https://floss.social/@gnome/116285045391826432“So what does the GNOME Foundation do, anyway?”So much work is behind the scenes—and frankly, in the past the Foundation has not been as efficient as it could have been.With the relaunched Friends of GNOME and now the Fellowship program, I hope it’s obvious what the role of the Foundation can and should be.I’m super proud of the GNOME Foundation board for putting this together. And I am forever grateful to the Friends of GNOME who make this possible. ️#GNOME #OpenSource #Linux
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    9to5linux@floss.social9
    #Thunderbird 149 Email Client Enables Exporting of Selected Address Book Cards https://9to5linux.com/thunderbird-149-email-client-enables-exporting-of-selected-address-book-cards@thunderbird #OpenSource #Linux #FreeSoftware
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    gnu0os0ta@writefreely.linuxat.deG
    Ich dachte wirklich, ich bin anonym im Internet, bis ich angefangen habe, daran zu basteln! Es hat eigentlich ganz harmlos angefangen. So harmlos, dass ich heute nicht mal mehr genau sagen kann, welcher Moment es wirklich war. Vielleicht ein Artikel, den ich irgendwo überlesen habe. Vielleicht dieses leise, nagende Gefühl nach einer Werbeanzeige, die mir viel zu genau gefolgt ist. Jedenfalls hatte ich nie das Gefühl, besonders viel von mir preiszugeben. Ich war nie der Typ für Facebook, habe Google Accounts gemieden, wo es nur ging, und Werbung hat mich schon immer auf eine eigenartig persönliche Weise genervt, als würde jemand ungefragt meinen Teller umräumen. Also habe ich das gemacht, was wahrscheinlich viele tun, die sich zum ersten Mal ein bisschen ernsthafter mit dem Thema beschäftigen. Ich habe angefangen, Dinge abzuschalten. Tracker blockieren, Cookies einschränken, ein paar Erweiterungen installieren, deren Namen ich erst buchstabieren lernen musste. Am Anfang fühlt sich das gut an, fast so, als hätte man plötzlich den Schaltplan des ganzen Systems durchschaut. Als wäre man nicht mehr Besucher, sondern jemand, der hinter die Kulissen gegangen ist und jetzt weiß, an welchen Hebeln man drehen muss. Und dann kommt dieser Gedanke, leise, fast unschuldig, aber mit einer Sogwirkung, die man nicht mehr loswird. Wenn ich das schon mache, wie weit kann ich eigentlich gehen? Der Schritt zu ungoogled Chromium! Irgendwann bin ich über ein Projekt gestolpert, das mir vorkam wie eine Antwort auf eine Frage, die ich noch gar nicht richtig formuliert hatte. Ungoogled Chromium. Die Idee hat mich sofort gepackt, fast mit einer Art Begeisterung, die ich bei Browsern nicht für möglich gehalten hätte. Ein Browser wie Chrome, aber ohne Google. Keine Hintergrundtelemetrie, keine versteckten Verbindungen, keine stillen Mitbewohner, die im Hintergrund Daten paketieren. Einfach ein sauberer Browser. Pur. Entkleidet von allem, was man nicht will, aber nie bewusst abgewählt hat. Ich habe ihn installiert, eingerichtet, Stück für Stück angepasst. Nicht extrem, aber bewusst. Ein paar Dinge deaktiviert, die ich vorher nie angefasst hätte. Einstellungen verändert, bei denen ich früher nicht mal wusste, dass es sie gibt. Und ganz ehrlich, es hat sich richtig gut angefühlt. So ein bisschen wie ein Gefühl von jetzt habe ich es verstanden, jetzt bin ich raus aus dem ganzen Trackingspiel. Ich hatte das Gefühl, nicht nur einen Browser zu bedienen, sondern ein Stück digitale Selbstbestimmung zurückerobert zu haben. Neugier ist der Anfang von Problemen! Der Wendepunkt kam nicht, weil irgendwas schiefgelaufen wäre. Kein Absturz, kein nerviger Hinweis, keine Fehlermeldung. Es war einfach diese leise, bohrende Neugier, die sich irgendwann nicht mehr ignorieren ließ. Wie gut ist mein Setup wirklich? Also habe ich einen dieser Fingerprintingtests gemacht. Einfach so, ohne große Erwartungen. Ich dachte, das Ergebnis wird irgendwas sein wie relativ schwer zu tracken oder durchschnittlich. Vielleicht ein bisschen besser als normal. Nichts Dramatisches. Ich klickte auf den Button, sah den Ladebalken laufen, und dann stand es da. Das Ergebnis war anders! Dein Browser ist einzigartig. Keine ähnlichen Profile. Keine vergleichbaren Kombinationen. Einfach nur du. Ich habe das erstmal gar nicht richtig eingeordnet. Im ersten Moment dachte ich sogar, das sei gut. Einzigartig, das klingt doch erstmal nach etwas Besonderem, oder, nach etwas, das man erreicht hat. Aber je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass ich das Gegenteil von dem erreicht hatte, was ich wollte. Einzigartig war in diesem Fall nicht besonders gut geschützt. Einzigartig hieß hier unverwechselbar. Und unverwechselbar heißt im Internet gläsern. Ich war plötzlich leichter wiederzuerkennen als vorhe!. Vorher war ich einfach ein weiterer Nutzer unter Millionen. Chrome, Standardeinstellungen, nichts Besonderes. Langweilig. Austauschbar. Einer von vielen, der im Strom der Daten untergeht, ohne dass es jemand merkt. Jetzt war ich ein Sonderfall. Ein Setup, das so kaum jemand hat. Ungoogled Chromium, bestimmte Features deaktiviert, eine ungewöhnliche Kombination aus System, Sprache und Einstellungen. Dazu Dinge, die man gar nicht direkt sieht, aber die messbar sind, wie der Browser Grafiken rendert, welche Schriftarten verfügbar sind, wie bestimmte Schnittstellen auf Anfragen reagieren. All das zusammen ergibt ein Muster. Und dieses Muster war ziemlich eindeutig. So eindeutig, dass ich es mir nicht mehr ausreden konnte. Der Moment, wo es klick gemacht hat! Bis dahin hatte ich immer gedacht, Privatsphäre bedeutet, möglichst viel zu blockieren. So viel wie geht, so hart wie möglich. Aber das stimmt nur bis zu einem gewissen Punkt. Irgendwann passiert etwas Unerwartetes. Wenn du anfängst, zu viel zu verändern, zu viel zu entfernen, zu sehr gegen den Strom zu schwimmen, dann fällst du auf. Nicht, weil du mehr Daten preisgibst, sondern weil deine Kombination an Daten so selten ist. Und genau das macht dich wiedererkennbar. Das war der Moment, in dem sich mein ganzes Verständnis von Tracking verschoben hat. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem leisen, fast unangenehmen Aha. Tracking ist kein einzelner Mechanismus! Ich hatte vorher dieses einfache Bild im Kopf. Cookies sind Tracking. Tracker sind schlecht. Blocker sind die Lösung. Fertig. Aber in Wirklichkeit ist es viel subtiler. Tracking funktioniert wie ein Puzzle. Ein Teil allein bringt nicht viel, aber viele kleine, unscheinbare Teile zusammen ergeben ein ziemlich klares Bild. Ein paar Einstellungen hier, eine Fontliste dort, eine minimale Abweichung im Renderingverhalten. Und mein Browser war plötzlich ein sehr gut zusammengesetztes Puzzle. Nicht, weil ich versagt hätte, sondern weil ich zu optimiert hatte. Und trotzdem war es kein Fehler! Das ist eigentlich das Interessanteste daran. Denn obwohl ich jetzt wahrscheinlich leichter wiederzuerkennen bin als vorher, bin ich trotzdem besser geschützt. Das klingt widersprüchlich, ist es aber nicht. Ich gebe weniger Daten weiter, weniger Drittanbieter sehen, was ich mache, weniger Skripte laufen im Hintergrund. Das bedeutet, ja, man kann mich vielleicht wiedererkennen, aber man kann mich schlechter analysieren. Und das ist ein riesiger Unterschied, einer, den ich vorher nicht mal benennen konnte. Was wirklich zählt und was nicht! Nach dem ganzen Experiment ist mir etwas ziemlich Ernüchterndes klargeworden. Der größte Teil von Tracking hat gar nichts mit deinem Browser zu tun, sondern mit dir. Ob du eingeloggt bist, ob du dieselben Accounts überall nutzt, wie du dich über verschiedene Seiten bewegst, wo du klickst, wann du dich abmeldest und wann nicht. Das sind die Dinge, die Profile wirklich stark machen. Der Fingerprint ist nur ein Baustein, ein wichtiger, aber nicht der entscheidende. Man kann den Fingerprint noch so sehr verschlanken, wenn man überall mit demselben Nutzerkonto unterwegs ist, ist die Anonymität ohnehin vorbei, bevor sie angefangen hat. Wo ich heute stehe! Ich habe mein Setup danach nicht komplett zurückgebaut. Dafür hat sich zu viel gezeigt, was wirklich funktioniert. Aber ich habe aufgehört, es zu perfektionieren. Kein obsessives Tweaken mehr, kein Versuch, unsichtbar zu werden, kein Jagen nach der nächsten Erweiterung, die vielleicht noch die letzte Lücke schließt. Stattdessen ein Setup, das gut genug ist. Das mich schützt, ohne mich zum Sonderfall zu machen. Das bewusst bleibt, aber nicht auffällt. Mein ehrliches Fazit! Ich bin nicht anonym. Und wahrscheinlich war ich das auch nie. Aber ich bin heute bewusster unterwegs. Ich verstehe besser, wie Tracking wirklich funktioniert und wo die echten Hebel liegen. Nicht in den Browsereinstellungen, sondern im eigenen Verhalten. Nicht im Verstecken um jeden Preis, sondern in der Frage, welche Daten ich wem gebe und warum. Und vor allem habe ich verstanden, dass es nicht darum geht, komplett zu verschwinden. Sondern darum, weniger Spuren zu hinterlassen und weniger interessante Daten zu liefern. Oder noch einfacher, nicht perfekt versteckt zu sein, sondern einfach nicht besonders aufzufallen. Und irgendwie ist genau das die eigentliche Ironie. Der Versuch, komplett anonym zu sein, hat mich erst sichtbar gemacht. #Browser #Privat #Privacy #Privatsphäre #Fingerprint #anonym #linux #OpenSource
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    freebsdfoundation@mastodon.socialF
    In our latest video, we walk through how to install and run FreeBSD on a Raspberry Pi and turn it into a lightweight Network Attached Storage (NAS) system. If you’ve been curious about running FreeBSD on single-board computers or building your own NAS, this is a great place to start.Watch it on our YouTube channel and let us know what you’d build with it: https://youtu.be/xqFiTRYo1fk#FreeBSD #RaspberryPi #NAS #OpenSource #HomeLab
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    paul@oldfriends.liveP
    @camilobotero I could see my wife appreciating something like this for her Jellyfin experience...
  • Big news!

    Uncategorized gnome opensource getfedihired
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    bonkers@nerdculture.deB
    @gnome you should've called it The Fellowship of the Gnome.
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    opensuse@fosstodon.orgO
    Know an #openSUSE contributor providing great #contributions? Give them a #shoutout at kudos.opensuse.org! Recognizing the people who make this #opensource #community thrive goes a long way. Show some love!
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    gtronix@infosec.exchangeG
    "Self-propagating malware poisons open source software and wipes Iran-based machines""Development houses: It's time to check your networks for infections."https://arstechnica.com/security/2026/03/self-propagating-malware-poisons-open-source-software-and-wipes-iran-based-machines/#OpenSource
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    9to5linux@floss.social9
    #NVIDIA 595 #Linux Graphics Driver Released as Latest Production Branch Version, Here's What's New https://9to5linux.com/nvidia-595-linux-graphics-driver-released-as-latest-production-branch-version#OpenSource #gaming
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    vorinstanz@social.tchncs.deV
    Beispiel: Mit #SimpleTextCrypt kannst du Text manuell verschlüsseln (lokal, AES256), bevor du verschickst (App nur über #FDroid)#OpenSource #PrivacyYtBdQld7wUtO1nXLveqoZ2TropZ0RwWKYc2/mKsimQCyFdqmIuN+KkZDhR4=https://f-droid.org/packages/com.aidinhut.simpletextcrypt