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    anikke@procial.tchncs.deA
    So liebe Leute, jetzt bin ich Opfer der Kürzungen in der Sozialwirtschaft geworden. Mein Sozialverband schließt Mitte des Jahres meine Abteilung und ich darf mich nach einer neuen Stelle umsehen.Für mich ein herber Schlag, da ich mich in einem Unternehmen noch nie so wohl gefühlt habe.Ich bin Bildungsreferentin und habe mich in den letzten Jahren mit der Konzeption und Durchführung von Weiterbildungen beschäftigt. Außerdem habe ich E-Learnings entwickelt und erstellt. Falls also wer was hört oder ein nettes Unternehmen in Berlin einfach eine unglaublich motivierte, digital affine, sympathische, Mitarbeiterin sucht, dann schreibt mir eine PN. #fedijobs #jobsuche #berlin #bildung #sozialverband #akademie #weiterbildung #bildungsreferentin
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    katharinadebus@loma.mlK
    Artikel: Warum verhalten sich Menschen diskriminierend?Wenn wir Menschen erreichen wollen, bevor sie diskriminierende und/oder rechte Einstellungen entwickeln bzw. verfestigen oder solche Verfestigungen unterbrechen wollen, reicht es oft nicht, inhaltlich die besseren Argumente zu haben oder Grenzen zu ziehen (auch wenn das ebenfalls beides sinnvoll ist). Oft ist es nötig, sich damit zu beschäftigen, was diese Denk- und Handlungsangebote für Menschen attraktiv macht, auf welche Herausforderungen oder Problemlagen sie (scheinbare) Antworten bieten, um Menschen zu erreichen, die noch nicht gänzlich für einen solidarischeren Umgang verloren sind. Auf dieser Grundlage kann präventiv oder in der Intervention mit Menschen mit (noch) nicht geschlossenen Weltbildern an alternativen, solidarischeren Umgangsweisen mit diesen Schwierigkeiten gearbeitet werden. Es geht dabei nicht um Entschuldigung, sondern um eine Verbesserung der Wirksamkeit von Prävention und Intervention.Solche Herangehensweisen sollten Empowerment-Angebote und Schutz betroffener Menschen ergänzen. Die Förderung nicht-diskriminierender und emanzipatorischer Handlungsfähigkeit ist ein weiterer wichtiger Baustein. Es geht hier also nicht um das Ausspielen verschiedener Ansätze, sondern um zusätzliche Anregungen.Im Artikel biete ich auf Grundlage Kritisch-psychologischer Ansätze Analyse-Perspektiven und mache Handlungsvorschläge. Diese richten sich primär an Bildungsarbeiter*innen bzw. Pädagog*innen. Vieles ist aber übertragbar auf andere Kontexte, in denen wir Menschen erreichen wollen, die diskriminierende bzw. rechte Einstellungen und Handlungsmuster entwickeln (könnten), aber noch nicht zu einem geschlossenen Weltbild verfestigt haben – von privatem Engagement über Öffentlichkeitsarbeit bis zu Aktivismus.Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. S. 58–73. schnig.dissens.de/handreichungLängere Version des Artikels mit mehr Beispielen, Grafiken und Theorie:Debus, Katharina (2025): Warum verhalten sich Menschen diskriminierend? Subjektive Funktionalität von Diskriminierung und Stärkung von Handlungsfähigkeit als Ansätze für Prävention und Intervention. Extended Version mit mehr Beispielen, Theorie, Grafiken und Hypothesen. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. katharina-debus.de/material/te…Die anderen Texte aus den Kurzverweisen und das Literaturverzeichnis finden sich unter schnig.dissens.de/handreichung#Diskriminierung #Antidiskriminierung #emanzipatorischeBildung #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #Pädagogik #Bildung #pädagogikbubble #FediLZ #Rechtsextremismusprävention #Diskriminierungsprävention #Gewaltprävention #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung #RassismuskritischeBildung #antisemitismuskritischebildung