In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen 🔋🚗.
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning je "unbequemer" die Preise werden, umso eher sucht man sich Alternativen. Ich denke so findet allmährlich bei uns auch ein Umdenken statt.
-
@VQuaschning leider sind das in der Hauptsache Personenwagen in Norwegen. Die Lastwagen sind noch nicht so weit, auch bei Lieferwagen hapert es noch. Deshalb gestern in Oslo ein Lastwagen Diesel brüll protest. Nachdem die Regierung ihnen schon ein Haufen Geld hin geworfen hat, während alle andern in die röhre schauen. Auch in Norwegen findet immer noch Petromaskulinität mehr Gehör als Elektromobilität. https://www.nrk.no/stor-oslo/to-busser-har-kollidert-_-en-del-materielle-skader-1.17842315
@marion_grau @VQuaschning im Speditionsgewerbe zählt jeder Cent da ist keinerlei Platz für Emotionen. Darum wird die Elektromobilität in dieser Sparte schneller voran schreiten als im privaten PKW Bereich.
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning jaaaaa aber Dänemark und Norwegen sind doch eine Insel, das ist nicht mit Deutschland vergleichbar!!!!11111elf
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Mir ist nicht klar was los ist. Mein Cousain als diplomierter Elektroingenieur hat sich gerade einen neuen Verbrenner gekauft. Das passt auch. Früher hat er in einem AKW gearbeitet. Ein befreundeter ehemaliger Mitarbeiter aus dem Verkehrsministerium (studierter Städteplaner) will beim Verbrenner bleiben. Es hat nicht unbedingt etwas mit mangelnder Bildung zu tun. Der Verbrenner ist bei uns ein schwer emotionales Ding. Es hilft nicht über Thermodynamik zu referieren.
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?Wobei man ja nicht außer acht lassen kann das ein E-Auto in Norwegen gegen einen Verbrenner deutlich günstiger in der Anschaffung ist. Und somit sich dort kaum die Frage stellt ob Verbrenner oder E. Die Norweger setzen schon viel länger auf E Mobilität und es wurde auch nicht so massiv in den Markt gedrückt wie bei uns.
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning wie sind denn die Strompreise in Norwegen? evtl gibts da einen Zusammenhang. wie ich so las, wird man hier an den Ladezapfen ja fröhlich ausgenommen, günstigere Strompreise (und fzgpreise natürlich) würden bestimmt mehr Leute zum Umstieg bewegen. na gut, das passiert ja gerade auf natürlichem weg
️
. Dafür muss natürlich auch viel mehr erneuerbare Energie her, aber wir haben ja Reiche. -
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Haben die hohen Prozentsätze an E-Autos in diesen Ländern zu einem nennenswerten Rückgang an Verbrennern geführt, oder gibt es da jetzt viel mehr Autos auf den Straßen und Gehwegen?
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning
Dass Dänemark und Norwegen uns bei der Verkehrswende so weit voraus sind, liegt an klaren politischen Steuerungsinstrumenten und den deutlichen Preisunterschieden bei der Energie: -
@VQuaschning Mir ist nicht klar was los ist. Mein Cousain als diplomierter Elektroingenieur hat sich gerade einen neuen Verbrenner gekauft. Das passt auch. Früher hat er in einem AKW gearbeitet. Ein befreundeter ehemaliger Mitarbeiter aus dem Verkehrsministerium (studierter Städteplaner) will beim Verbrenner bleiben. Es hat nicht unbedingt etwas mit mangelnder Bildung zu tun. Der Verbrenner ist bei uns ein schwer emotionales Ding. Es hilft nicht über Thermodynamik zu referieren.
@stepano @VQuaschning Emotional ist vor allem die Ablehnung aus Gefühl, ohne das Ding überhaupt zu kennen.
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Meiner zählt für das 2. Quartal
. Wir haben dann 2 EVs. Der Diesel läuft noch 2 Monate parallel als lokales Transportfahrzeug und danach ist Feierabend mit Sprit. Noch 1-2x volltanken. -
@marion_grau @VQuaschning im Speditionsgewerbe zählt jeder Cent da ist keinerlei Platz für Emotionen. Darum wird die Elektromobilität in dieser Sparte schneller voran schreiten als im privaten PKW Bereich.
@steffensmile @marion_grau @VQuaschning Hier gehen erste Speditionen pleite, weil Trend verpasst.
Edit: typo
-
@VQuaschning Mir ist nicht klar was los ist. Mein Cousain als diplomierter Elektroingenieur hat sich gerade einen neuen Verbrenner gekauft. Das passt auch. Früher hat er in einem AKW gearbeitet. Ein befreundeter ehemaliger Mitarbeiter aus dem Verkehrsministerium (studierter Städteplaner) will beim Verbrenner bleiben. Es hat nicht unbedingt etwas mit mangelnder Bildung zu tun. Der Verbrenner ist bei uns ein schwer emotionales Ding. Es hilft nicht über Thermodynamik zu referieren.
@stepano @VQuaschning Portemonnaie ist auch schwer emotional:
Ein E-Auto kann ich mir nicht leisten und der Verbrenner steht oftmals tagelang ungenutzt herum. Das Fahrrad ist 'eh Verkehrsmittel Nr. 1 innerorts und somit hält sich die "Mehrbelastung" in überschaubaren Grenzen. Im Moment sieht's so aus, dass auch das nächste Auto ggf. ein Verbrenner wird. -
@VQuaschning
Dass Dänemark und Norwegen uns bei der Verkehrswende so weit voraus sind, liegt an klaren politischen Steuerungsinstrumenten und den deutlichen Preisunterschieden bei der Energie:@uli @VQuaschning Es ist aber nur eine Antriebswende
️ -
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning Kleinwagen als Elektro-Auto. Schafft die SUV von der Straße. Nur echte Nutzfahrzeuge sind groß. Dann haben auch alle mehr Platz. Da muss auch umgedacht werden.
-
Wobei man ja nicht außer acht lassen kann das ein E-Auto in Norwegen gegen einen Verbrenner deutlich günstiger in der Anschaffung ist. Und somit sich dort kaum die Frage stellt ob Verbrenner oder E. Die Norweger setzen schon viel länger auf E Mobilität und es wurde auch nicht so massiv in den Markt gedrückt wie bei uns.
@widukind1980 @VQuaschning Wurde das E-Auto hier nicht massiv aus den Markt gedrückt?
-
Wobei man ja nicht außer acht lassen kann das ein E-Auto in Norwegen gegen einen Verbrenner deutlich günstiger in der Anschaffung ist. Und somit sich dort kaum die Frage stellt ob Verbrenner oder E. Die Norweger setzen schon viel länger auf E Mobilität und es wurde auch nicht so massiv in den Markt gedrückt wie bei uns.
@widukind1980 Was meinst du mit "nicht so massiv in den Markt gedrückt wie bei uns"?
In Norwegen (und Dänemark) gibt es eine Luxussteuer auf PKWs, die Jahrzehnte nicht auf Elektroautos erhoben wurde, weswegen die deutlich günstiger als vergleichbare Verbrenner waren. Daher die Beliebtheit von Elektroautos und Nutzfahrzeugen (teilverglaste Transporter, Pick-ups, etc.) dort.
-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning
Dir ganze Theorie hilft halt nicht wenn in der Praxis die Autos immer noch teurer sind und weit und breit keine Lademöglichkeiten vorhanden sind. Und ja, das mag bei euch anders sein, ich kenne nur die Realität hier in der Gegend. Hier fahren nur Hausbesitzer oder Firmenwagenbesitzer elektrisch. Und die Kollegen/Bekannten, die elektrisch fahren, berichten wie teuer und unpraktisch das Laden außer Haus ist. Dazu kommt, dass unsere Regierung und deren Politik nicht gerade als Förderer der Elektromobilität rüber kommen.Ich würde mir jetzt keinen neuen Verbrenner mehr kaufen, aber zumindest werde ich mir die nächste Zeit wohl auch noch kein BEV zulegen. Die Hoffnung dass sich bei der Infrastruktur etwas tut ist noch da.
-
@VQuaschning
Dass Dänemark und Norwegen uns bei der Verkehrswende so weit voraus sind, liegt an klaren politischen Steuerungsinstrumenten und den deutlichen Preisunterschieden bei der Energie:@VQuaschning
Norwegen (~96 % E-Autos 2025): Hier wurde E-Mobilität jahrelang massiv gefördert. Aktuell (2026) entfällt die Mehrwertsteuer noch auf die ersten 300.000 NOK (ca. 25.500 €) des Kaufpreises. Zudem sind Maut- und Fährgebühren für E-Autos oft deutlich reduziert. Gepaart mit günstigerem Strom und hohen Steuern auf Verbrenner, rechnet sich der Umstieg hier besonders schnell. 

-
In #Dänemark und #Norwegen werden fast nur noch #Elektroautos neu zugelassen

. Das sorgt für eine baldige Unabhängigkeit von #Benzin und #Diesel 
. Bei uns ist nicht mal jeder vierte Neuwagen ein reines Elektroauto. Wir setzen weiter auf Verbrenner und diskutieren dann hoch und runter, wie wir den #Spritpreis subventionieren sollten. Ist das wirklich der richtige Weg?@VQuaschning die Elektrofahrzeuge haben kein "männliches" Motorengeräusch! Damit fehlt ein für die deutsche Seele wichtiges Produktmerkmal
-
@VQuaschning
Norwegen (~96 % E-Autos 2025): Hier wurde E-Mobilität jahrelang massiv gefördert. Aktuell (2026) entfällt die Mehrwertsteuer noch auf die ersten 300.000 NOK (ca. 25.500 €) des Kaufpreises. Zudem sind Maut- und Fährgebühren für E-Autos oft deutlich reduziert. Gepaart mit günstigerem Strom und hohen Steuern auf Verbrenner, rechnet sich der Umstieg hier besonders schnell. 

@VQuaschning
Dänemark (deutlich vor DE): Hier werden Verbrenner stark besteuert. Die reguläre Zulassungssteuer für Neuwagen kann in Teilen bis zu 150 % des Fahrzeugwerts betragen! E-Autos bekommen darauf Vergünstigungen, was einen enormen Preisvorteil bringt. Bei hohen Spritpreisen von oft über 2,10 € pro Liter ist der klassische Verbrenner für viele einfach unattraktiv geworden. 
