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  3. Ich halte es für eine Fehlentscheidung von #Kulturstaatsminister #Weimer, den Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek zu stoppen.

Ich halte es für eine Fehlentscheidung von #Kulturstaatsminister #Weimer, den Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek zu stoppen.

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  • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

    @rpolenz wenn in Leipzig keine Bücher mehr warm gehalten und gestapelt werden, wir kein einziges Buch weniger geschrieben, gedruckt, beworben und gelesen. Weimer hat kulturell überformte Ineffizienz mutig begrenzt, nicht einmal beendet.

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    #26

    @UweKaspers
    Scharen von Archivaren screenshoten das für den nächsten archive awareness-Vortrag.
    @rpolenz

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    • M mark_bonsai@mastodon.social

      @rpolenz Eine Sammlung digitaler Kopien ist halt leichter zu korrigieren, da muss man keine Bücher mehr verbrennen.

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      #27

      @Mark_Bonsai
      Du denkst zu kompliziert. Wenn man nur noch völkisches Liedgut sammelt, **braucht** man nichts mehr zu korrigieren. Lifehack für Propagandaminister.
      @rpolenz

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      • toxomat@social.tchncs.deT toxomat@social.tchncs.de

        @Mark_Bonsai
        Du denkst zu kompliziert. Wenn man nur noch völkisches Liedgut sammelt, **braucht** man nichts mehr zu korrigieren. Lifehack für Propagandaminister.
        @rpolenz

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        mark_bonsai@mastodon.social
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        #28

        @toxomat Eine Nationalbibliothek für die drei Bücher? Da wird dann wohl ein Bauplatz für Investoren frei.
        @rpolenz

        toxomat@social.tchncs.deT 1 Reply Last reply
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        • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

          Ich halte es für eine Fehlentscheidung von #Kulturstaatsminister #Weimer, den Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek zu stoppen. Weimer meint, die körperliche Sammlung von Medienwerken sei nicht mehr zeitgemäß. Eine Absage an das gedruckte Buch - ausgerechnet von ihm .

          #DeutscheNationalbibliothek #Leipzig

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          #29

          @rpolenz
          eine solche Idee kann nur von jemandem kommen, der von digitaler Technik keine Ahnung hat. Wer kann heute noch Lochkarten oder Disketten auswerten? Wie lange überlebt ein USB-Stick? Interpoliert man diese Fragen auf ein paar Jahrhunderte, wird man feststellen: nur gedrucktes überlebt mit hoher Wahrscheinlichkeit solange, wie noch Menschen die Buchstaben und die Sprache verstehen.

          giggls@karlsruhe-social.deG rainer@friendica.sokoll.comR 2 Replies Last reply
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          • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

            Ich halte es für eine Fehlentscheidung von #Kulturstaatsminister #Weimer, den Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek zu stoppen. Weimer meint, die körperliche Sammlung von Medienwerken sei nicht mehr zeitgemäß. Eine Absage an das gedruckte Buch - ausgerechnet von ihm .

            #DeutscheNationalbibliothek #Leipzig

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            #30

            @rpolenz #boost

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            • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

              @UweKaspers @rpolenz
              Nur dass wir halt die Hieroglyphen von vor 5000 Jahren noch lesen können.
              Das Tape / die CD / die Festplatte von 1983 aber nicht mehr - oder nur mit sehr viel technischem Aufwand.

              uwekaspers@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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              #31

              @Chaotica @rpolenz Leute, die davon leben, Bücher in Regale zu stellen, sind sicher die falschen, um sich um Langzeit-write-once-read-many-Medien zu kümmern.
              Die technik ist längst verfügbar. Heute schon können glasbasierte Medien mehrere 1000 Jahre sicher Daten halten.
              In unserem Land leben leider viel zu viele davon, den Fortschritt aufzuhalten.

              echopapa@social.tchncs.deE 1 Reply Last reply
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              • jakob_thoboell@kirche.socialJ jakob_thoboell@kirche.social

                @rpolenz
                eine solche Idee kann nur von jemandem kommen, der von digitaler Technik keine Ahnung hat. Wer kann heute noch Lochkarten oder Disketten auswerten? Wie lange überlebt ein USB-Stick? Interpoliert man diese Fragen auf ein paar Jahrhunderte, wird man feststellen: nur gedrucktes überlebt mit hoher Wahrscheinlichkeit solange, wie noch Menschen die Buchstaben und die Sprache verstehen.

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                #32

                @jakob_thoboell @rpolenz Man braucht standardisierte Formate und man muss die Medien immer wieder umkopieren. Unmöglich ist das nicht und am Ende sicher auch nicht teurer als bedrucktes Papier. Im Landesarchiv-BW haben sie dazu Projekte. Als Datenformat wird PDF/A verwendet.

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                • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                  Ich halte es für eine Fehlentscheidung von #Kulturstaatsminister #Weimer, den Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek zu stoppen. Weimer meint, die körperliche Sammlung von Medienwerken sei nicht mehr zeitgemäß. Eine Absage an das gedruckte Buch - ausgerechnet von ihm .

                  #DeutscheNationalbibliothek #Leipzig

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                  #33

                  @rpolenz

                  wer solche Ideen äußert, zeigt eigentlich nur damit wie abgehoben heute Leute auf Chefredakteureben, Verlegerposten, u.ä. sind,

                  Die Bibliothekare weltweit kämpfen darum digitale Inhalte überhaupt irgendwie über einen längeren Zeitraum konservierbar zu machen - weil alles jenseits von Lochkarten und Lochstreifen in einer Tour von (veralteten) digitalen Medien auf neue digitale Medien umkopiert werden muß, deren Langzeithaltbarkeit noch schlechter als die der Vorgängergeneration ist.

                  Und jedes Pressemedium was mehr auf sich hält als eine Schulzeitung, legt sicher Wert auf eine funktionstüchtiges Archiv.

                  Und das einzige Medium, was mindestens ein paar Jahrzehnte ohne größeren Aufwand archiviert werden kann, mag er nicht mehr?

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                  • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                    Ich halte es für eine Fehlentscheidung von #Kulturstaatsminister #Weimer, den Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek zu stoppen. Weimer meint, die körperliche Sammlung von Medienwerken sei nicht mehr zeitgemäß. Eine Absage an das gedruckte Buch - ausgerechnet von ihm .

                    #DeutscheNationalbibliothek #Leipzig

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                    #34

                    @rpolenz Wer in dieser "Regierung" ist denn keine Fehlbesetzung?

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                    • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                      Ich halte es für eine Fehlentscheidung von #Kulturstaatsminister #Weimer, den Erweiterungsbau der Deutschen #Nationalbibliothek zu stoppen. Weimer meint, die körperliche Sammlung von Medienwerken sei nicht mehr zeitgemäß. Eine Absage an das gedruckte Buch - ausgerechnet von ihm .

                      #DeutscheNationalbibliothek #Leipzig

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                      #35

                      @rpolenz Digitalisierung und trad. Schriften sollten sich ergänzen. Eine Möglichkeit wäre es. statt zwei nur noch ein Buch plus digitale Version zu archivieren. Das alleinige Digitalisieren berücksichtigt außerdem nicht die damit verbundenen Probleme wie Cloudsicherheit oder den Wasserverbrauch von Rechenzentren. Noch ist es nur ein Gedanke von Weimer, es gibt Fürsprecher und viele Gegner seiner Idee. Es ist noch nichts in Stein gemeißelt.

                      echopapa@social.tchncs.deE 1 Reply Last reply
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                      • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                        @Chaotica @rpolenz Leute, die davon leben, Bücher in Regale zu stellen, sind sicher die falschen, um sich um Langzeit-write-once-read-many-Medien zu kümmern.
                        Die technik ist längst verfügbar. Heute schon können glasbasierte Medien mehrere 1000 Jahre sicher Daten halten.
                        In unserem Land leben leider viel zu viele davon, den Fortschritt aufzuhalten.

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                        #36

                        @UweKaspers @Chaotica @rpolenz

                        Ich schaue da zu wie seit Jahrzehnten alle möglichen Forschungseinrichtungen sich ein tolles Medium nach dem anderen austüfteln. Leider kommt bisher nichts davon auch nur in die Nähe einer Serienfertigung oder allgemeinen Verfügbarkeit.

                        Und das schaut im Ausland auch nicht viel besser aus., da wird auch viel rumgeforscht; ab und an eine Pressmitteilung rausgehaut und das war es schon.

                        Derweil bleibt der Status Quo neben dauernden Umkopieren höchstens Microfiche-Verfilmung.

                        uwekaspers@mastodon.socialU chaotica@nrw.socialC rainer@friendica.sokoll.comR 3 Replies Last reply
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                        • giggls@karlsruhe-social.deG giggls@karlsruhe-social.de

                          @rpolenz Das Problem ist dass digitale Langzeitarchivierung schwierig ist. Heute kann man Bänder die um 1970 herum geschrieben wurden nur noch mit großem Aufwand lesen und nicht immer fehlerfrei.

                          echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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                          echopapa@social.tchncs.de
                          wrote last edited by
                          #37

                          @giggls @rpolenz

                          immerhin klappt das mitunter noch ganz gut, s.

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                          Nach Sensationsfund: Unix V4-Tape wurde wieder zum Laufen gebracht

                          Ein 9-Spur-Magnetband aus dem Jahr 1973 mit der einzigen Kopie von Unix v4 galt eigentlich als unlesbar, doch Archivaren ist nun die vollst�ndige ...

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                          (winfuture.de)

                          da ist bei neueren Medien wie CD-R, DVD-R u.ä. schon mit weitaus größeren Problemen zu rechnen, weil sich die organischen Farbstoff, die zur Speicherung dienen, zersetzen.

                          giggls@karlsruhe-social.deG 1 Reply Last reply
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                            @UweKaspers @Chaotica @rpolenz

                            Ich schaue da zu wie seit Jahrzehnten alle möglichen Forschungseinrichtungen sich ein tolles Medium nach dem anderen austüfteln. Leider kommt bisher nichts davon auch nur in die Nähe einer Serienfertigung oder allgemeinen Verfügbarkeit.

                            Und das schaut im Ausland auch nicht viel besser aus., da wird auch viel rumgeforscht; ab und an eine Pressmitteilung rausgehaut und das war es schon.

                            Derweil bleibt der Status Quo neben dauernden Umkopieren höchstens Microfiche-Verfilmung.

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                            wrote last edited by
                            #38

                            @echopapa @Chaotica @rpolenz Klar, wenn der Staat immer nur die Vergangenheit finanziert und die "Fachwelt", das "Kultur" nennt ...

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                              @UweKaspers @Chaotica @rpolenz

                              Ich schaue da zu wie seit Jahrzehnten alle möglichen Forschungseinrichtungen sich ein tolles Medium nach dem anderen austüfteln. Leider kommt bisher nichts davon auch nur in die Nähe einer Serienfertigung oder allgemeinen Verfügbarkeit.

                              Und das schaut im Ausland auch nicht viel besser aus., da wird auch viel rumgeforscht; ab und an eine Pressmitteilung rausgehaut und das war es schon.

                              Derweil bleibt der Status Quo neben dauernden Umkopieren höchstens Microfiche-Verfilmung.

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                              #39

                              @echopapa @UweKaspers @rpolenz
                              Jedes Speichermedium, das Technik benötigt um ausgelesen zu werden, hat halt das zusätzliche Problem, dass auch die Informationen zu dieser Technik über die Generationen tradiert werden muss.

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                              • theappletree@ruhr.socialT theappletree@ruhr.social

                                @rpolenz Digitalisierung und trad. Schriften sollten sich ergänzen. Eine Möglichkeit wäre es. statt zwei nur noch ein Buch plus digitale Version zu archivieren. Das alleinige Digitalisieren berücksichtigt außerdem nicht die damit verbundenen Probleme wie Cloudsicherheit oder den Wasserverbrauch von Rechenzentren. Noch ist es nur ein Gedanke von Weimer, es gibt Fürsprecher und viele Gegner seiner Idee. Es ist noch nichts in Stein gemeißelt.

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                                #40

                                @theappletree @rpolenz

                                bitte nicht den exorbitanten Resourcenverbrauch von irgendwelchen KI-Rechenzentren mit dem Energieverbrauch von Einrichtungen verwechseln, die primär großen Mengen an statischen digitalen Daten auf Halde lagern.

                                Ein LTO-Band mit 10-30TB hält den Inhalt von tausenden von Büchern und braucht, weniger Energie in Form Klimatechnik als das originale Papier. Das fühlt sich bei etwas kühlerer Raumtemperatur auf lange Zeit ganz wohl.

                                Das Problem an dem Medium ist primär die begrenzte Haltbarkeit.

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                                Linear Tape Open – Wikipedia

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                                  @echopapa @UweKaspers @rpolenz
                                  Jedes Speichermedium, das Technik benötigt um ausgelesen zu werden, hat halt das zusätzliche Problem, dass auch die Informationen zu dieser Technik über die Generationen tradiert werden muss.

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                                  #41

                                  @Chaotica @UweKaspers @rpolenz

                                  das kommt noch dazu. Aber ich habe durchaus Kunden, wo ins Archiv nicht nur die Bänder und die Software gehen, sondern auch der zugehörige Rechner.

                                  chaotica@nrw.socialC 1 Reply Last reply
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                                  • echopapa@social.tchncs.deE echopapa@social.tchncs.de

                                    @theappletree @rpolenz

                                    bitte nicht den exorbitanten Resourcenverbrauch von irgendwelchen KI-Rechenzentren mit dem Energieverbrauch von Einrichtungen verwechseln, die primär großen Mengen an statischen digitalen Daten auf Halde lagern.

                                    Ein LTO-Band mit 10-30TB hält den Inhalt von tausenden von Büchern und braucht, weniger Energie in Form Klimatechnik als das originale Papier. Das fühlt sich bei etwas kühlerer Raumtemperatur auf lange Zeit ganz wohl.

                                    Das Problem an dem Medium ist primär die begrenzte Haltbarkeit.

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                                    Linear Tape Open – Wikipedia

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                                    (de.wikipedia.org)

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                                    #42

                                    @echopapa @theappletree @rpolenz Ich hab das vor einer Weile mal am Beispiel der Schattenbibliotheken aufgeführt. Annas Archiv als größte Bibliothek der Welt war da 588TB groß und würde auf 20 dieser Bandlaufwerke passen oder in einen Schrank in deiner Wohnung. Die Energiekosten dafür sind vergleichsweise gering.

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                                    Bier brauen früher – ein Prospekt der Dortmunder Union Brauerei von 1933 | Schmalenstroer.net

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                                      @echopapa @theappletree @rpolenz Ich hab das vor einer Weile mal am Beispiel der Schattenbibliotheken aufgeführt. Annas Archiv als größte Bibliothek der Welt war da 588TB groß und würde auf 20 dieser Bandlaufwerke passen oder in einen Schrank in deiner Wohnung. Die Energiekosten dafür sind vergleichsweise gering.

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                                      #43

                                      @echopapa @theappletree @rpolenz Und nebenbei ist auch der Aufwand, um eine größere Menge an gedruckten Büchern langfristig zu lagern, kein absoluter Energiekiller. Da brauchst du halt eine etwas klimakontrollierte Lagerstätte mit dichtem Dach. Das ist im Vergleich zu anderen Dingen, die wir tun, sowohl von den Kosten als auch von der Energie her egal. Jeder Kaufland wäre geeignet und braucht als Supermarkt mehr Energie.

                                      echopapa@social.tchncs.deE 1 Reply Last reply
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                                      • jakob_thoboell@kirche.socialJ jakob_thoboell@kirche.social

                                        @rpolenz
                                        eine solche Idee kann nur von jemandem kommen, der von digitaler Technik keine Ahnung hat. Wer kann heute noch Lochkarten oder Disketten auswerten? Wie lange überlebt ein USB-Stick? Interpoliert man diese Fragen auf ein paar Jahrhunderte, wird man feststellen: nur gedrucktes überlebt mit hoher Wahrscheinlichkeit solange, wie noch Menschen die Buchstaben und die Sprache verstehen.

                                        rainer@friendica.sokoll.comR This user is from outside of this forum
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                                        #44
                                        @jakob_thoboell @rpolenz Papier, noch dazu billiges, ist nach ein paar Jahrzehnten hinüber. Gut gepflegt gehen sicher ein paar Jahrhunderte.
                                        Sicher sind nur Tonscherben 😀
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                                        • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                                          @echopapa @Chaotica @rpolenz Klar, wenn der Staat immer nur die Vergangenheit finanziert und die "Fachwelt", das "Kultur" nennt ...

                                          echopapa@social.tchncs.deE This user is from outside of this forum
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                                          #45

                                          @UweKaspers @Chaotica @rpolenz

                                          Das hat nix mit drögen staatlichen Forschungseinrichtungen zu egal wie privatwirtschaftlich das betrieben wird:

                                          Keiner der Beteiligten hat eine auch nur annährernd (groß)serientaugliche Implementation parat - und für mich als Ingenieur ist das Ganze das Pendant zur Kernfusion:

                                          Könnte vielleicht funktionieren, aber wahrscheinlich wird's auf lange Zeit nie wirtschaftlich sein.

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                                          Project Silica vereinfacht die Langzeitspeicherung von Daten in Glas  - Source EMEA

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                                          Source EMEA (news.microsoft.com)

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                                          Technologie: Start-up entwickelt energieeffizientes Archiv für Daten in Glas

                                          Gängige Speichermöglichkeiten für Daten kosten viel Strom und Rechenleistung. Die Jungfirma Ewigbyte hat eine Alternative entwickelt: Sie pulst Daten mit Hochleistungslasern in Glasplatten.

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                                          (www.handelsblatt.com)

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                                          Langzeit-Datenarchivierung in Quarzglasplättchen

                                          Daten in 5D Optical Memory sollen Jahrtausende überdauern. Das US-Unternehmen SPhotonix tritt damit gegen Konkurrenten wie Cerabyte und Microsoft an.

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                                          c't Magazin (www.heise.de)

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                                          cerabyte – Store all data virtually forever

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                                          (www.cerabyte.com)

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