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  3. #Nix Paketmanager kommt für #Fedora 😯

#Nix Paketmanager kommt für #Fedora 😯

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nixfedoranixos
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    #1

    #Nix Paketmanager kommt für #Fedora 😯

    Hat das Teil den selben Funktionsumfang wie bei #NixOs ?

    z.b. User anlegen, Firewall steuern usw?

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      #Nix Paketmanager kommt für #Fedora 😯

      Hat das Teil den selben Funktionsumfang wie bei #NixOs ?

      z.b. User anlegen, Firewall steuern usw?

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      #2

      @tux Nein, das wird nur der #nix Paketmanager sein. Aber das öffnet die Tür zu #homeManager, also einem "Mini-NixOS" nur für den User. Da kann man auch schon einiges mit erreichen.

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      • tux@burningboard.netT tux@burningboard.net

        #Nix Paketmanager kommt für #Fedora 😯

        Hat das Teil den selben Funktionsumfang wie bei #NixOs ?

        z.b. User anlegen, Firewall steuern usw?

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        #3

        @tux Ist nur der Paketmanager, also keine vollständige Systemverwaltung. Natürlich kannst du damit aber z.B. Home-Manager nutzen. Ansonsten bräuchte es etwas wie https://github.com/numtide/system-manager, was momentan aber nur Ubuntu unterstützt.

        alltagshack@burningboard.netA 1 Reply Last reply
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        • niklaskorz@rheinneckar.socialN niklaskorz@rheinneckar.social

          @tux Ist nur der Paketmanager, also keine vollständige Systemverwaltung. Natürlich kannst du damit aber z.B. Home-Manager nutzen. Ansonsten bräuchte es etwas wie https://github.com/numtide/system-manager, was momentan aber nur Ubuntu unterstützt.

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          #4

          @niklaskorz @tux Linux hat via CLI eine sehr gute API, um user anzulegen. Für Firewall gibt es ufw. Wenn man das akzeptiert, muss man auch nicht 158tausend untersch. Linux Distros testen. Hey, und das Desktop-Environment kann man in einer ordentlichen Distro auch wechseln wie die Unterhosen 😄 Is meine Meinung zu Linux. Garnicht erst darauf hoffen, dass die GUI alle System-Probleme und Einstellungen lößt. Das führt nur zu Frust. Ist aber nicht mit allen Menschen kompatibel.

          Ach, schon mal android-x86 probiert? ist ja irgendwie auch Linux.

          oberlehrer@mastodon.socialO niklaskorz@rheinneckar.socialN 2 Replies Last reply
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          • alltagshack@burningboard.netA alltagshack@burningboard.net

            @niklaskorz @tux Linux hat via CLI eine sehr gute API, um user anzulegen. Für Firewall gibt es ufw. Wenn man das akzeptiert, muss man auch nicht 158tausend untersch. Linux Distros testen. Hey, und das Desktop-Environment kann man in einer ordentlichen Distro auch wechseln wie die Unterhosen 😄 Is meine Meinung zu Linux. Garnicht erst darauf hoffen, dass die GUI alle System-Probleme und Einstellungen lößt. Das führt nur zu Frust. Ist aber nicht mit allen Menschen kompatibel.

            Ach, schon mal android-x86 probiert? ist ja irgendwie auch Linux.

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            #5

            @alltagshack @niklaskorz @tux hmm, muss es nicht "gar nicht" heißen?

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            • alltagshack@burningboard.netA alltagshack@burningboard.net

              @niklaskorz @tux Linux hat via CLI eine sehr gute API, um user anzulegen. Für Firewall gibt es ufw. Wenn man das akzeptiert, muss man auch nicht 158tausend untersch. Linux Distros testen. Hey, und das Desktop-Environment kann man in einer ordentlichen Distro auch wechseln wie die Unterhosen 😄 Is meine Meinung zu Linux. Garnicht erst darauf hoffen, dass die GUI alle System-Probleme und Einstellungen lößt. Das führt nur zu Frust. Ist aber nicht mit allen Menschen kompatibel.

              Ach, schon mal android-x86 probiert? ist ja irgendwie auch Linux.

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              #6

              @alltagshack @tux Und das hängt jetzt wie mit dem Thema Nix zusammen?

              alltagshack@burningboard.netA 1 Reply Last reply
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              • niklaskorz@rheinneckar.socialN niklaskorz@rheinneckar.social

                @alltagshack @tux Und das hängt jetzt wie mit dem Thema Nix zusammen?

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                #7

                @niklaskorz @tux Ich finde die Frage seltsam, ob ein Paketmanager das Anlegen von Usern und das Steuern der Firewall im Funktionsumfang hat. Allerdings kenne ich weder Nix noch NixOs... daher meine Irritation. Allerdings kann ich verstehen, dass es da Zusammenhänge gibt, weil manche Pakete (z.B. Webserver wie nginx) sowohl USer anlegen (www-data) als auch Ports aufmachen können wollen(?) was mit Firewall im Zusammenhang steht.

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                  @niklaskorz @tux Ich finde die Frage seltsam, ob ein Paketmanager das Anlegen von Usern und das Steuern der Firewall im Funktionsumfang hat. Allerdings kenne ich weder Nix noch NixOs... daher meine Irritation. Allerdings kann ich verstehen, dass es da Zusammenhänge gibt, weil manche Pakete (z.B. Webserver wie nginx) sowohl USer anlegen (www-data) als auch Ports aufmachen können wollen(?) was mit Firewall im Zusammenhang steht.

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                  #8

                  @alltagshack @tux Verstehe, ich war irritiert von der Themen-Brücke zu GUI 🙂 Nix ist nicht nur ein Paketmanager, sondern mit dem NixOS-Modulsystem auch eine funktionale Programmiersprache zur deklarativen Verwaltung des ganzen Systems. D.h. statt zum Beispiel User händisch anzulegen habe ich eine fest definierte Liste aller User des Systems. Wenn ich User zu dieser Liste hinzufüge werden sie beim Anwenden der Config dem System hinzugefügt, wenn ich sie aus der Config entferne wieder gelöscht.

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                    @alltagshack @tux Verstehe, ich war irritiert von der Themen-Brücke zu GUI 🙂 Nix ist nicht nur ein Paketmanager, sondern mit dem NixOS-Modulsystem auch eine funktionale Programmiersprache zur deklarativen Verwaltung des ganzen Systems. D.h. statt zum Beispiel User händisch anzulegen habe ich eine fest definierte Liste aller User des Systems. Wenn ich User zu dieser Liste hinzufüge werden sie beim Anwenden der Config dem System hinzugefügt, wenn ich sie aus der Config entferne wieder gelöscht.

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                    #9

                    @alltagshack @tux Das hat gegenüber dem händischen Nutzen von ufw, useradd und Co vor allem den Vorteil, dass ich diese Configs zwischen Systemen teilen kann, Änderungen im zeitlichen Verlauf (in Kombination mit z.B. Git) einfach nachvollziehen kann und genau weiß, welchen Zustand mein System beim Anwenden dieser Config haben wird. Außerdem lässt sich im Bootmenu direkt zu einer vorherigen Konfiguration ("Generation") zurückspringen, falls mal etwas schieflaufen sollte.

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                      @niklaskorz @tux Ich finde die Frage seltsam, ob ein Paketmanager das Anlegen von Usern und das Steuern der Firewall im Funktionsumfang hat. Allerdings kenne ich weder Nix noch NixOs... daher meine Irritation. Allerdings kann ich verstehen, dass es da Zusammenhänge gibt, weil manche Pakete (z.B. Webserver wie nginx) sowohl USer anlegen (www-data) als auch Ports aufmachen können wollen(?) was mit Firewall im Zusammenhang steht.

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                      #10

                      @alltagshack @niklaskorz

                      Hier ist die Konfiguration für meinen Satisfactory-Server. Das zeigt ziemlich gut, warum Nix so genial ist, auch wenn ich den Code nur mit Hilfe einer KI verstehe. Du könntest ihn einfach übernehmen und dein Server würde exakt wie meiner laufen.

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                        @alltagshack @tux Das hat gegenüber dem händischen Nutzen von ufw, useradd und Co vor allem den Vorteil, dass ich diese Configs zwischen Systemen teilen kann, Änderungen im zeitlichen Verlauf (in Kombination mit z.B. Git) einfach nachvollziehen kann und genau weiß, welchen Zustand mein System beim Anwenden dieser Config haben wird. Außerdem lässt sich im Bootmenu direkt zu einer vorherigen Konfiguration ("Generation") zurückspringen, falls mal etwas schieflaufen sollte.

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                        #11

                        @niklaskorz @tux Ok, das ist schon elegant(er) als die Templates von Debian und der Wildwuchs je "Systemkomponente" eine andere Config(sprache) und Datei zu suchen. Danke für die ausführliche Erklärung!

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