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  3. "Ich freue mich ja so auf die #Rente!

"Ich freue mich ja so auf die #Rente!

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  • ulrich@hub.netzgemeinde.euU ulrich@hub.netzgemeinde.eu
    @Stefan Münz Menschen tun sich mit selber denken und Verantwortung sehr schwer. Die meisten brauchen jemanden, der sie an die Hand nimmt und "für einen Job" sorgt (Arbeitgeby).
    Ich nehme mich da nicht aus. Ich bin angestellt und keine Teilhaber am Kapital.
    stefanmuenz@social.vivaldi.netS This user is from outside of this forum
    stefanmuenz@social.vivaldi.netS This user is from outside of this forum
    stefanmuenz@social.vivaldi.net
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    #70

    @ulrich Sich in einem abhängigen Arbeitsverhältnis zu befinden bedeutet aber doch nicht, dass man das eigene Denken an der Garderobe abgegeben hat. Man kommt nur um so weniger zum Reflektieren und Infragestellen, je härter und mehr man arbeitet - egal ob angestellt oder selbständig. Und wenn man dann in der restlichen Zeit noch durchweg berieselt wird von Unterhaltungsmedien und Werbebotschaften, ist alles perfekt - aus Sicht derer, die es genau so wollen.

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    • leilahlilienruh@newsie.socialL leilahlilienruh@newsie.social

      @MikeHuckebein Mir gehen da automatisch so Bilder durch den Kopf wie alte Menschen dann völlig unnötige Arbeiten verrichten sollen, quasi als Beschäftigungstherapie. Tüten kleben und wieder zerreißen oder so.
      Selbst in der Produktion werden doch bis auf ein paar besondere Fachkräfte durch die Maschinen keine weiteren Menschen mehr gebraucht.
      Was also wäre der Benefit?

      Das würde doch alles überhaupt nur Sinn ergeben, wenn die Geburtenrate praktisch versiegen würde.

      antigrav@mastodon.nzA This user is from outside of this forum
      antigrav@mastodon.nzA This user is from outside of this forum
      antigrav@mastodon.nz
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      #71

      @LeilahLilienruh @MikeHuckebein , die Probleme heute, unter anderen, sind zwei: 1) wenn wir Arbeit haben die uns auch körperlich taxiert, gut,
      wenn nicht und wir haben keine andere Hilfe dann wird das Herz oft aufgeben.
      2) wir übersehen daß wir in einer großen Rezession leben. Da werden immerzu weniger Arbeitsplätze verhanden sein weil Geld mehr und mehr im oberen 10% erreicht und die haben schon alles so brauchen sie es nicht mehr zu verspenden.

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      • kinghaunst@augsburg.socialK kinghaunst@augsburg.social

        @LeilahLilienruh
        Ich bin alt genug um mich zu erinnern dass Computer dazu führen werden dass wir im 21. Jahrhundert alle nur noch halbtags arbeiten werden weil der Rest von den Computern erledigt wird...

        Irgendwo scheinen wir falsch abgebogen zu sein. 🤔

        chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
        chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
        chaotica@nrw.social
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        #72

        @kinghaunst @LeilahLilienruh
        Könnten wir auch. Und nicht mal schlecht.

        Aber die Hyperreichen würden dann halt nicht mehr so hyperschnell noch hyperreicher.
        Das musst du schon verstehen.

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        • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

          @LeilahLilienruh

          [...]
          Mensch der Arbeit, aufgewacht!
          Und erkenne deine Macht!
          Alle Räder stehen still,
          Wenn dein starker Arm es will.
          [...]

          Mir fehlt irgendwie der große Aufschrei, der Aufruf zum Generalstreik gegen diesen Klassenkampf von oben.

          leilahlilienruh@newsie.socialL This user is from outside of this forum
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          leilahlilienruh@newsie.social
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          #73

          @taschenorakel Die da am lautesten aufschreien müssten, quatschen nach meinem Eindruck stattdessen eher wirre braune Parolen nach, weil sie sehr empfänglich für die altbekannte rechte Sündenbock-Hetze waren und sind.
          Ist ja auch wesentlich leichter, nach noch weiter unten zu treten als die Faust nach oben zu recken. Für letzteres bräuchte es Rückgrat, Mut und konstruktive Utopien. Für ersteres nur Wut und Hass.

          ulrich@hub.netzgemeinde.euU 1 Reply Last reply
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          • leilahlilienruh@newsie.socialL leilahlilienruh@newsie.social

            Eine weitere Frage, die sich mir bei dieser ganzen "länger leben bedeutet auch zwingend viel später in Rente-Diskussion" seit langem stellt, ist:
            Was wollen wir eigentl. mit all den "Arbeitstieren", um es mal despektierlich auszudrücken??
            Die allgem. Vorstellung ging doch eigentlich in den letzten Jahrzehnten dahin, dass durch Hochtechnisierung, Digitalisierung und inzwischen auch KI immer weniger menschliche Arbeitskräfte benötigt werden - also quasi "überflüssig" werden. Sogar junge Leute.

            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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            mina@berlin.social
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            #74

            @LeilahLilienruh

            Genau das ist der Punkt!

            All der globale Produktivitätszuwachs der letzten 50 Jahre hat eben das Leben der meisten Menschen kaum verbessert.

            Die Gewinne haben schlicht die sehr Reichen und die Überreichen abgeschöpft.

            thunfischer@pfalz.socialT 1 Reply Last reply
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            • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

              @LeilahLilienruh trotz Digitale Transformation und AI gibt es in einigen Bereichen einen Mangel an Arbeitskräften. In der Pflege oder bei Erntehelfern. Aber auch in der IT. (Klar können gerade körperlich anstrengende Tätigkeiten nicht bis 70 durchgehalten werden und IT Jobs gehen auch nicht, weil man ggf. mental nicht mehr flexibel genug ist sich in neuen Kram einzuarbeiten).

              Das sind zumindest die Argumente der CDU.

              leilahlilienruh@newsie.socialL This user is from outside of this forum
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              leilahlilienruh@newsie.social
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              #75

              @prefec2 Ich denke, die IT könnte man auch sehr gut mit der jungen Generation bestücken. Da gibt's sicher so einige Interessierte.
              Und die Knochenjobs wie Ernte, Pflege und Gastronomie/Hotelfach, wo händeringend (billige!!!) Arbeitskräfte gesucht und Menschen verschlissen werden, sind ja gerade für ältere Arbeitnehmer*innen eine Zumutung.

              Und auch das Handwerk ist nicht eben ideales Terrain für Leute, die schon viele Jahrzehnte dort malocht haben. Knien, klettern, schleppen, gebeugt arbeiten...

              prefec2@norden.socialP 1 Reply Last reply
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              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @LeilahLilienruh

                Genau das ist der Punkt!

                All der globale Produktivitätszuwachs der letzten 50 Jahre hat eben das Leben der meisten Menschen kaum verbessert.

                Die Gewinne haben schlicht die sehr Reichen und die Überreichen abgeschöpft.

                thunfischer@pfalz.socialT This user is from outside of this forum
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                thunfischer@pfalz.social
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                #76

                @LeilahLilienruh @mina Das ist wohl die Strategie: den Jüngeren erzählt man, dass sie mehr Beiträge leisten müssen, weil immer mehr Boomer in Rente gehen und den Älteren, dass die länger arbeiten müssen, um den Jüngeren nicht auf der Tasche zu liegen. Die Solidarität geht flöten und keiner kommt auf die Idee, Fackeln und Mistgabeln auszupacken.

                mina@berlin.socialM leilahlilienruh@newsie.socialL 2 Replies Last reply
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                • omimesis@mastodon.socialO omimesis@mastodon.social

                  @LeilahLilienruh die neue Altersgrenze ist doch nur ein Vorwand die Leute vor die Wand laufen zu lassen. Wir sind seit 50-ern Jahren bei einer Steigerung der Effektivität von 6000% , die Rendite für den Fortschritt streichen nur die Superreichen ein.

                  leilahlilienruh@newsie.socialL This user is from outside of this forum
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                  #77

                  @omimesis Genauso isses! Wir werden ausgenommen, um dann hämisch mitgeteilt zu kriegen, dass wir im Alter Renten-Schmarotzer sind u. gefälligst bis zum Abnippeln arbeiten sollen. Derweil Schonzeit für Mega-Bonzen, "damit die Wirtschaft nicht zusammenbricht". Daran wären die uneinsichtigen "kleinen Leute" sonst auch noch schuld.
                  Und wenn man das Ganze global betrachtet, sind sogar wir "Normalos" oder "Ärmere" hierzulande im gewissen Sinne Ausbeuter: Konsum auf dem Rücken der Weltärmsten.

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                  • hilde@nrw.socialH hilde@nrw.social

                    @LeilahLilienruh Ich glaube, es geht gar nicht darum, dass so viele Leute tatsächlich bis 70 arbeiten sollen. So viele Arbeitskräfte brauchen wir nicht, auch nicht mit so vielen Renteneintritten der geburtenstarken Boomer-Jahrgänge. Sondern es geht um höhere Abschläge und Rentenkürzungen für all die Menschen, die halt nicht bis 70 durchhalten können.

                    leilahlilienruh@newsie.socialL This user is from outside of this forum
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                    #78

                    @Hilde Womöglich ist das tatsächlich so. Eine sehr scheinheilige Strategie, wie ich finde.

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                    • leilahlilienruh@newsie.socialL leilahlilienruh@newsie.social

                      @ulrich Für mich ist die Vorstellung, von der Wiege bis zur Bahre in diesem System verbraten zu werden und am Ende mehr oder weniger pflegebedürftig ins Gras zu beißen, ohne die eigenen Träume wahr gemacht zu haben, "sozial überhaupt nicht tragbar".

                      Kein Mensch oder Tier wird fürs "Hamsterrad" geboren.

                      Wie Rio sang: "Wir sind geboren, um frei zu sein!"
                      oder mit Biermann:"Das kann doch nicht alles gewesen sein!"
                      https://genius.com/Wolf-biermann-das-kann-doch-nicht-alles-gewesen-sein-lyrics

                      #Rente

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                      #79

                      @LeilahLilienruh
                      Rio sang auch "Was uns fehlt ist Solidarität " und genau das ist m.E. Der gesellschaftliche Knackpunkt!
                      @ulrich

                      leilahlilienruh@newsie.socialL ulrich@hub.netzgemeinde.euU 2 Replies Last reply
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                      • freigeist62@nrw.socialF freigeist62@nrw.social

                        @LeilahLilienruh
                        Rio sang auch "Was uns fehlt ist Solidarität " und genau das ist m.E. Der gesellschaftliche Knackpunkt!
                        @ulrich

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                        #80

                        @Freigeist62 @ulrich Absolut! Wenn man hier fünf Leute hat, rennen sie in fünf Richtungen.
                        Die Gesellschaft ist eh unheilbar gespalten und kaputt und Faschos, Cyberangreifer, Trolle und Co. sorgen mit Agitation und Lüge dafür, dass es immer weiter auseinanderdriftet bzw. dass sich Koalitionen bilden (links außen - rechts außen), die man so nie auf dem Schirm hatte.
                        Den einzigen, denen das nützt, sind die ewigen Profiteure mit Macht und Reichtum.

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                        • thunfischer@pfalz.socialT thunfischer@pfalz.social

                          @LeilahLilienruh @mina Das ist wohl die Strategie: den Jüngeren erzählt man, dass sie mehr Beiträge leisten müssen, weil immer mehr Boomer in Rente gehen und den Älteren, dass die länger arbeiten müssen, um den Jüngeren nicht auf der Tasche zu liegen. Die Solidarität geht flöten und keiner kommt auf die Idee, Fackeln und Mistgabeln auszupacken.

                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                          mina@berlin.social
                          wrote last edited by
                          #81

                          @Thunfischer

                          Genau das!

                          @LeilahLilienruh

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                          • thunfischer@pfalz.socialT thunfischer@pfalz.social

                            @LeilahLilienruh @mina Das ist wohl die Strategie: den Jüngeren erzählt man, dass sie mehr Beiträge leisten müssen, weil immer mehr Boomer in Rente gehen und den Älteren, dass die länger arbeiten müssen, um den Jüngeren nicht auf der Tasche zu liegen. Die Solidarität geht flöten und keiner kommt auf die Idee, Fackeln und Mistgabeln auszupacken.

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                            #82

                            @Thunfischer @mina Fackeln und Mistgabeln packt man hierzulande (und fast überall) eh nur gegen Minderheiten, Schwächere und Unschuldige aus.
                            Die Massen sind perfekt indoktriniert, was ihr Feindbild angeht.
                            Den wirklich Mächtigen geht es in diesem Lande nicht ans Leder. Und das wissen die auch.

                            thunfischer@pfalz.socialT 1 Reply Last reply
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                            • leilahlilienruh@newsie.socialL leilahlilienruh@newsie.social

                              @Thunfischer @mina Fackeln und Mistgabeln packt man hierzulande (und fast überall) eh nur gegen Minderheiten, Schwächere und Unschuldige aus.
                              Die Massen sind perfekt indoktriniert, was ihr Feindbild angeht.
                              Den wirklich Mächtigen geht es in diesem Lande nicht ans Leder. Und das wissen die auch.

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                              #83

                              @mina @LeilahLilienruh ja, ich weiss ja - ich bin ja selbst sehr unerfahren und skeptisch, was Gewalt angeht.. wenn auch immer weniger.

                              mina@berlin.socialM 1 Reply Last reply
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                              • thunfischer@pfalz.socialT thunfischer@pfalz.social

                                @mina @LeilahLilienruh ja, ich weiss ja - ich bin ja selbst sehr unerfahren und skeptisch, was Gewalt angeht.. wenn auch immer weniger.

                                mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                #84

                                @Thunfischer
                                @LeilahLilienruh

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                                • minzemitzimt@nerdculture.deM minzemitzimt@nerdculture.de

                                  @kinghaunst @LeilahLilienruh

                                  „Computer helfen uns, die Arbeit zu erledigen, die wir ohne sie nicht hätten…“

                                  dc7os@social.darc.deD This user is from outside of this forum
                                  dc7os@social.darc.deD This user is from outside of this forum
                                  dc7os@social.darc.de
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                                  #85

                                  @minzemitzimt
                                  @kinghaunst @LeilahLilienruh

                                  So hatte ich das 1981 schon bei IBM in Bemerode während eines Praktikums gelesen. Aber auch das folgende: Der Computer ist nur ein ziemlich fixer Vollidiot.

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                                  • freigeist62@nrw.socialF freigeist62@nrw.social

                                    @LeilahLilienruh
                                    Rio sang auch "Was uns fehlt ist Solidarität " und genau das ist m.E. Der gesellschaftliche Knackpunkt!
                                    @ulrich

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                                    #86
                                    @RedAlert (Michael) Warum sollte ich solidarisch sein, wenn ich glaube, dass ich alleine besser klarkomme?
                                    Es geht in unserem System ja auch allerbest. Ich brauch keine Beziehungen, um ein Haus zu bauen. Ich brauche nur Geld und besorge mir Material und Dienstleistung. Menschen, die ich privat sicher niemals ins Haus lassen würde, bauen mir ein Haus.

                                    Es gibt aber auch Menschen, die denken im "Clan". Wenn da der Bruder ein Haus baut, stehen alle Geschwister nebst Onkel und Tante mit auf der Matte, wenn es religiöse Menschen sind auch noch die "Geschwister" aus der Gemeinde da. Da wird am Freitag 15:00 Uhr richtig Gas gegeben.
                                    Natürlich kostet die Hütte nur die Hälfte wie bei mir, der alles bezahlt.
                                    Die "Geschwister" sind natürlich für die nächsten 5 Jahre an Wochenenden und Urlauben gebucht, weil jeder in der "Geschwisterschaft" ein Haus haben will und soll.
                                    @Leilah Lilienruh
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                                    • leilahlilienruh@newsie.socialL leilahlilienruh@newsie.social

                                      @taschenorakel Die da am lautesten aufschreien müssten, quatschen nach meinem Eindruck stattdessen eher wirre braune Parolen nach, weil sie sehr empfänglich für die altbekannte rechte Sündenbock-Hetze waren und sind.
                                      Ist ja auch wesentlich leichter, nach noch weiter unten zu treten als die Faust nach oben zu recken. Für letzteres bräuchte es Rückgrat, Mut und konstruktive Utopien. Für ersteres nur Wut und Hass.

                                      ulrich@hub.netzgemeinde.euU This user is from outside of this forum
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                                      #87
                                      @Leilah Lilienruh
                                      Für letzteres bräuchte es Rückgrat, Mut und konstruktive Utopien

                                      The Utopians: Six Attempts to Build the Perfect Society
                                      (Anna Neima)

                                      Am Ende eine Dokumentation des Scheiterns. Allerdings könnte man auch Schlüsse für die Zukunft draus ziehen.
                                      Anstrengend.
                                      @Stefan Münz
                                      @Mathias Hasselmann
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                                      • leilahlilienruh@newsie.socialL leilahlilienruh@newsie.social

                                        @BioSchweiz Er soll sagen: Dass ohnehin nach so einem Arbeitsleben häufig nicht mehr viel Zeit respektive Kraft übrigbleibt, um endlich die kleinen Träume zu verwirklichen, die die meisten von uns immer aufschieben müssen. Je später der Renteneintritt, desto höher ist die "Chance", dass dann nicht mehr viel "Leben im Leben" ist.
                                        Und er soll aussagen, dass es - ganz abgesehen von der körperlichen Verfassung - auch seelisch mal in dem Alter reicht. Es sei denn, der Beruf war quasi Hobby.

                                        luki@social.anoxinon.deL This user is from outside of this forum
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                                        #88

                                        @LeilahLilienruh @BioSchweiz so ist es. Denn es ist nicht immer der viel zitierte Dachdecker, der nicht so lange arbeiten kann. Der Leistungsdruck ist fast überall dramatisch gestiegen, so dass auch der sog. Büromensch sehr häufig „nicht mehr kann“!

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                                        • leilahlilienruh@newsie.socialL leilahlilienruh@newsie.social

                                          @BioSchweiz Er soll sagen: Dass ohnehin nach so einem Arbeitsleben häufig nicht mehr viel Zeit respektive Kraft übrigbleibt, um endlich die kleinen Träume zu verwirklichen, die die meisten von uns immer aufschieben müssen. Je später der Renteneintritt, desto höher ist die "Chance", dass dann nicht mehr viel "Leben im Leben" ist.
                                          Und er soll aussagen, dass es - ganz abgesehen von der körperlichen Verfassung - auch seelisch mal in dem Alter reicht. Es sei denn, der Beruf war quasi Hobby.

                                          bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                                          #89

                                          @LeilahLilienruh wir gehen ja nicht arbeiten, weil es lustig ist, sondern weil wir was zu essen haben wollen und ein Dach über dem Kopf, dazu Krankenversicherung und ÖV. Als die Lebenserwartung noch geringer war, haben die Leute in 40 Jahren Berufstätigkeit für zehn Jahre Rente gespart, heute muss es für 20 Jahre Rente reichen und mehr. Es ist ja nicht eine Frage, was wir uns alle erträumen, sondern was möglich ist.

                                          ulrich@hub.netzgemeinde.euU 1 Reply Last reply
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