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  3. Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte).

Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte).

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mastodonfediversedemokratie
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  • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

    RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703

    Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie

    c0r3nn@chaos.socialC This user is from outside of this forum
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    #137

    @rpolenz Ich denke, der große Fehler in der Debatte war, das über die Jugendlichen und nicht mit ihnen gesprochen worden ist. Aus Sicht der Jugendlichen könnte die legitime Frage also sein: Was bekommen wir dafür, wieder Bund oder Zivi machen zu müssen? Bessere Schulen? Mehr Mitsprache? Mehr die Zukunft bei pol. Entscheidungen mitzudenken? Ich glaube, damit würde sich sicher eine höhere Bereitschaft schaffen lassen.

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    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

      @jfrantzius

      Sorry. Das verstehe ich nicht (vielleicht, weil ich keine Ahnung von Fußball habe?).

      @rpolenz

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      #138

      @mina wegen dem, was @rpolenz schrieb:

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      mina@berlin.socialM 1 Reply Last reply
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      • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net
        @rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen.
        heptasean@social.tchncs.deH This user is from outside of this forum
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        #139

        @tobifant Oh, ein Hufeisen! Wie einfallsreich! Der „Weg der Mitte“ scheint mir aber schon seit langem nicht mehr so viel mit „Vernunft“ zu tun zu haben. @rpolenz

        1 Reply Last reply
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        • jfrantzius@gruene.socialJ jfrantzius@gruene.social

          @mina wegen dem, was @rpolenz schrieb:

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          #140

          @jfrantzius

          Stimmt!

          Das hatte ich schon wieder vergessen. 😁

          @rpolenz

          jfrantzius@gruene.socialJ 1 Reply Last reply
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          • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

            RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703

            Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie

            drbenway@troet.cafeD This user is from outside of this forum
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            drbenway@troet.cafe
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            #141

            @rpolenz ich arbeite wie verrückt daran fröhlich in die Katastrophen zu tanzen... vernünftige, zukunftsfeste Politik für meine Kinder zu erwarten, sollte kein allzu hoher Anspruch an einen Staat sein. Und meiner Erfahrung nach rufen auch und auch gehäuft, die nach Staatshilfe, die eh schon ne Menge besitzen...

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            • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net
              @rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen.
              frog_reborn@mstdn.socialF This user is from outside of this forum
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              frog_reborn@mstdn.social
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              #142

              @tobifant

              Was macht es denn deiner Meinung nach mit dem Versuch, differenzierte Diskussionen zu befördern, wenn man die eigene Position als den "Weg der Mitte und Vernunft" bezeichnet? Was das für andere Positionieringen impliziert ist ja relativ offensichtlich.

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              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @jfrantzius

                Stimmt!

                Das hatte ich schon wieder vergessen. 😁

                @rpolenz

                jfrantzius@gruene.socialJ This user is from outside of this forum
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                jfrantzius@gruene.social
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                #143

                @mina @rpolenz
                Übrigens finden sich viele positive Kommentare z.B. bei @BlumeEvolution

                1 Reply Last reply
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                • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                  RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703

                  Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie

                  suessholz_ftw@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                  suessholz_ftw@norden.social
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                  #144

                  @rpolenz Ich habe 1993 meinen Wehrdienst geleistet in den Nachwehen des kalten Krieges. Ich muss sagen, dass ich die jungen Leute (auch meine Kinder) verstehen kann, wenn sie fragen, was sie hier eigentlich verteidigen sollen?
                  Wenn es darum geht, diese Welt zu für sie zu verteidigen, dann passiert in diesem Land gar nichts. Dann gehen Lobbyinteressen immer vor. Diejenigen, die der Politik am egalsten sind, sollen im Falle eines Falles ihr Leben geben für diese Welt! Das ist zynisch.

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                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    @manankanchu

                    Das ist nicht der Punkt.

                    Da schreibt jemand:

                    »eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, […] eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen«

                    Darauf schrieb ich

                    »Ich weiß nicht, wie man ein Gefühl für Stimmungen und laufende Diskussionen […] bekommen will, wenn man gerade mal 34 Personen folgt«

                    Ich sprach nicht über dich.

                    @rpolenz

                    wolf@fedi.solibre.deW This user is from outside of this forum
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                    #145

                    @mina

                    wenn man gerade mal 34 Personen folgt


                    Genau da triffst Du den Nagel auf der Kopf.
                    wenn man das Fedi so nutzt, wie man es halt jahrelang bei den Kommerziellen antrainiert bekam, dann fehlt natürlich eine informierte realistische Einschätzung. Das ist auch der Grund, warum auch schon so viele prominete Großaccounts vor Polens bereits hier vorbeischauten, dann aber schnell auch wieder gingen. Sie dachten alle "hier ist ja gar nichts los". In Wirklichkeit sahen sie natürlich nur die austauschbaren Pressestatementposts, der 3-4 Alibigefolgten, die ebenfalls das Fedi nicht verstanfen haben.

                    @manankanchu @rpolenz

                    klaus@social.klausgesprochen.deK 1 Reply Last reply
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                    • rpolenz@mastodon.socialR rpolenz@mastodon.social

                      RE: https://mastodon.social/@rpolenz/116184881695431703

                      Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie

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                      #146

                      @rpolenz

                      "Die Irreversibilität ökologischer Systeme in ihrer Regeneration ist, glaube ich, einfach noch nicht begriffen worden." Maja Göpel

                      Der geringste Anspruch, den ich an die Politik habe, ist, meine Lebensumstände und die künftiger Generationen nicht zu verschlechtern. Wer sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen zu Klimakrise, Umweltzerstörung & Artensterben beschäftigt hat, weiß, dass diese Probleme dabei sind ausser Kontrolle zu geraten, wenn sie es nicht schon sind.

                      jasperb@mastodon.socialJ 1 Reply Last reply
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                      • jasperb@mastodon.socialJ jasperb@mastodon.social

                        @rpolenz

                        "Die Irreversibilität ökologischer Systeme in ihrer Regeneration ist, glaube ich, einfach noch nicht begriffen worden." Maja Göpel

                        Der geringste Anspruch, den ich an die Politik habe, ist, meine Lebensumstände und die künftiger Generationen nicht zu verschlechtern. Wer sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen zu Klimakrise, Umweltzerstörung & Artensterben beschäftigt hat, weiß, dass diese Probleme dabei sind ausser Kontrolle zu geraten, wenn sie es nicht schon sind.

                        jasperb@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                        jasperb@mastodon.social
                        wrote last edited by
                        #147

                        @rpolenz Es wäre schlimm genug, wenn wir nicht auch noch eine Regierung hätten, die das Werk fossiler Investoren und Halunken verrichtet & alles tut, die Lage zu verschärfen. Wenn die deutschen Konservativen nicht auch noch eine neonazistische Partei geboren hätten, die nun droht unsere Demokratie zu verschlingen. Mit jedem Tag, an dem die CDU-Spitzen mit den Narrativen der Faschisten hausieren gehen, wächst das Monster weiter. Was wird denn erwartet? Dankbarkeit? Jauchzende Freude?

                        jasperb@mastodon.socialJ 1 Reply Last reply
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                        • jasperb@mastodon.socialJ jasperb@mastodon.social

                          @rpolenz Es wäre schlimm genug, wenn wir nicht auch noch eine Regierung hätten, die das Werk fossiler Investoren und Halunken verrichtet & alles tut, die Lage zu verschärfen. Wenn die deutschen Konservativen nicht auch noch eine neonazistische Partei geboren hätten, die nun droht unsere Demokratie zu verschlingen. Mit jedem Tag, an dem die CDU-Spitzen mit den Narrativen der Faschisten hausieren gehen, wächst das Monster weiter. Was wird denn erwartet? Dankbarkeit? Jauchzende Freude?

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                          wrote last edited by
                          #148

                          @rpolenz ausser wählen gehen und größtmöglicher Unabhägigkeit in wirtschaftlichen & technischen Fragen kann ich leider gerade nicht viel mehr ausrichten, weil ich mich in diesem Land und in dieser Gesellschaft nicht entfalten kann. Es wäre doch mal was, etwas gegen die um sich greifende Resignation und grassierenden Depressionen im Land zu unternehmen, doch die CDU-Regierung spaltet lieber und hetzt gegen marginalisierte Gruppen & Menschen in prekären Lebenssituationen.

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                          • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                            @mina

                            wenn man gerade mal 34 Personen folgt


                            Genau da triffst Du den Nagel auf der Kopf.
                            wenn man das Fedi so nutzt, wie man es halt jahrelang bei den Kommerziellen antrainiert bekam, dann fehlt natürlich eine informierte realistische Einschätzung. Das ist auch der Grund, warum auch schon so viele prominete Großaccounts vor Polens bereits hier vorbeischauten, dann aber schnell auch wieder gingen. Sie dachten alle "hier ist ja gar nichts los". In Wirklichkeit sahen sie natürlich nur die austauschbaren Pressestatementposts, der 3-4 Alibigefolgten, die ebenfalls das Fedi nicht verstanfen haben.

                            @manankanchu @rpolenz

                            klaus@social.klausgesprochen.deK This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #149

                            @wolf

                            Wobei das nicht einmal schlecht sein muss, wenn prominente Großaccounts (schöne Bezeichnung) anderswo hingehen.

                            @mina

                            mina@berlin.socialM 1 Reply Last reply
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                            • klaus@social.klausgesprochen.deK klaus@social.klausgesprochen.de

                              @wolf

                              Wobei das nicht einmal schlecht sein muss, wenn prominente Großaccounts (schöne Bezeichnung) anderswo hingehen.

                              @mina

                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                              wrote last edited by
                              #150

                              @klaus

                              Wobei ich finde: Stimmen, die auch außerhalb unserer kleinen Wohlfühlblase wahrgenommen werden, sind durchaus wichtig.

                              @wolf

                              klaus@social.klausgesprochen.deK 1 Reply Last reply
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                                @klaus

                                Wobei ich finde: Stimmen, die auch außerhalb unserer kleinen Wohlfühlblase wahrgenommen werden, sind durchaus wichtig.

                                @wolf

                                klaus@social.klausgesprochen.deK This user is from outside of this forum
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                                wrote last edited by
                                #151

                                @mina

                                Mag sein.

                                Ich will Mastodon gar nicht zur Info über alles nutzen; mehr so als nettes Plauderstübchen.

                                Anfangs hatte ich die Regel "keine Accounts mit > 1000 Followern". Habe ich mit der Zeit aufgeweicht auf "Accounts die mir nicht auch folgen nur in Ausnahmefällen"

                                Für mich passt das.

                                @wolf

                                mina@berlin.socialM 1 Reply Last reply
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                                • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net
                                  @rpolenz Lieber Herr Polenz, das ist leider so. Die Stimmung ist hier ähnlich negativ, wie auf den rechtslastigen Medien, nur eben linkslastig. Als Mensch, der den Weg der Mitte und Vernunft sucht und konstruktive Politik machen möchte, ist es da wie dort sehr schwer auszuhalten. Immerhin aber sind hier eher auch mal differenzierte Diskussionen möglich, und die Reichweite eigener Posts wird nicht durch Algorithmen beschränkt, sondern nur durch die Fähigkeit, die korrekten Hashtags zu setzen.
                                  wolf_sasse@mastodontech.deW This user is from outside of this forum
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                                  #152

                                  Bisher finde ich es hier nicht so extrem rechts oder links. Ist mir persönlich lieber. Die Alternative (sic!) wäre, keine Kritik zuzulassen. Langweilig und gefährlich. Allerdings liegt das auch etwas im Empfinden des betroffenen.
                                  @tobifant @rpolenz

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                                  • klaus@social.klausgesprochen.deK klaus@social.klausgesprochen.de

                                    @mina

                                    Mag sein.

                                    Ich will Mastodon gar nicht zur Info über alles nutzen; mehr so als nettes Plauderstübchen.

                                    Anfangs hatte ich die Regel "keine Accounts mit > 1000 Followern". Habe ich mit der Zeit aufgeweicht auf "Accounts die mir nicht auch folgen nur in Ausnahmefällen"

                                    Für mich passt das.

                                    @wolf

                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                    #153

                                    @klaus

                                    Für mich ist es auch eher der Stammtisch an der Ecke.

                                    Dass mein Account so groß geworden ist, kam auch etwas überraschend.

                                    @wolf

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                                    • jaddy@friend.enby-box.deJ jaddy@friend.enby-box.de

                                      @HeptaSean @rpolenz Ich erlebe Politik aktiv mit seit Anfang der 80er Jahre. Da war ich Teenager. Ich habe die bleierne Kohl-Zeit erlebt, in der ausgesessen, Modernisierung verschlafen und gekungelt wurde.

                                      Vor allem aber wurde ab da an alles und jedes ein Preisschild geklebt und alles, was zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehört zusammengestrichen. Jugendtreffs, Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen usw kämpfen seitdem mit ständigem Mangel, zu wenig Personal, befristeten Verträgen.

                                      Das war reine neoliberale Ideologie. Abgekupfert von Reagan und Thatcher. Privatisierung überall. Kommunen wurden so gegängelt, dass sie ihre Stadtwerke, etc verkaufen mussten, um laufende Kosten zu decken.

                                      Die Vernachlässigung der Bahn(1), der Verkauf der Kraftwerke und Netze an Konzerne, die Privatisierung der Gesundheitssysteme, das alles begann da und wurde zur "alternativlosen“ Doktrin.

                                      Nach der kurzen „Genosse der Bosse" Unterbrechung kam die zweite Periode des Nichtstuns. Weitere 16 Jahre, in denen jede Veränderung und Modernisierung unterbunden wurde und gesellschaftlicher Fortschritt nur dann geduldet, wenn es gar nicht mehr anders ging.

                                      Wir wissen übrigens spätestens seit Ende der 80er über den Klimawandel Bescheid. Es gab eine aufstrebende Wind-Industrie, eine aufstrebende Solar-Industrie. Beides wurde abgewürgt.

                                      Die Gen Z erlebt das Resultat dieser fast 40 Jahre Stillstand. Die desolate Infrastruktur, die kaputten Schulen, überforderten Lehrkräfte, die fehlenden Sozialarbeitskräfte. Die fehlenden Perspektiven, den ausgebremsten Klimaschutz, eine ungewisse, von gewissenlosen Firmen und plan- und einflusslosen Politiker*innen bestimmte Zukunft - und jetzt die reaktionäre Wende zurück in die 80er.

                                      Sie erleben auch, wie desillusioniert ihre Elterngeneration ist. Wie sie sich, wenn sie können, auf ihren bürgerlichen Luxus beschränken, oder falls nicht, auf die Entwicklung der Verhältnisse sauer sind.

                                      Doppelt und dreifach so, wenn ihre Vorfahren nicht schon seit anno Tobak in D leben und alle Generationen hier erleben, wie sie hinangestellt und eigentlich nicht gewollt werden, sondern immer nur „Problemfälle" sind.

                                      Es ist wirklich etwas dreist und ignorant, von denen, die den ganzen Saich auszubaden haben, jetzt den Einsatz des eigenen Lebens zu verlangen, um etwas zu verteidigen, von dem sie am wenigsten haben.

                                      ——

                                      (1) „Börsengang", Bilanz verbessern durch Streckenstilllegungen, Wartung und Instandsetzung einsparen, Gewinne abführen, usw.

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                                      #154

                                      @jaddy
                                      Word!
                                      @HeptaSean @rpolenz

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                                      • jaddy@friend.enby-box.deJ jaddy@friend.enby-box.de

                                        @HeptaSean @rpolenz Ich erlebe Politik aktiv mit seit Anfang der 80er Jahre. Da war ich Teenager. Ich habe die bleierne Kohl-Zeit erlebt, in der ausgesessen, Modernisierung verschlafen und gekungelt wurde.

                                        Vor allem aber wurde ab da an alles und jedes ein Preisschild geklebt und alles, was zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehört zusammengestrichen. Jugendtreffs, Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen usw kämpfen seitdem mit ständigem Mangel, zu wenig Personal, befristeten Verträgen.

                                        Das war reine neoliberale Ideologie. Abgekupfert von Reagan und Thatcher. Privatisierung überall. Kommunen wurden so gegängelt, dass sie ihre Stadtwerke, etc verkaufen mussten, um laufende Kosten zu decken.

                                        Die Vernachlässigung der Bahn(1), der Verkauf der Kraftwerke und Netze an Konzerne, die Privatisierung der Gesundheitssysteme, das alles begann da und wurde zur "alternativlosen“ Doktrin.

                                        Nach der kurzen „Genosse der Bosse" Unterbrechung kam die zweite Periode des Nichtstuns. Weitere 16 Jahre, in denen jede Veränderung und Modernisierung unterbunden wurde und gesellschaftlicher Fortschritt nur dann geduldet, wenn es gar nicht mehr anders ging.

                                        Wir wissen übrigens spätestens seit Ende der 80er über den Klimawandel Bescheid. Es gab eine aufstrebende Wind-Industrie, eine aufstrebende Solar-Industrie. Beides wurde abgewürgt.

                                        Die Gen Z erlebt das Resultat dieser fast 40 Jahre Stillstand. Die desolate Infrastruktur, die kaputten Schulen, überforderten Lehrkräfte, die fehlenden Sozialarbeitskräfte. Die fehlenden Perspektiven, den ausgebremsten Klimaschutz, eine ungewisse, von gewissenlosen Firmen und plan- und einflusslosen Politiker*innen bestimmte Zukunft - und jetzt die reaktionäre Wende zurück in die 80er.

                                        Sie erleben auch, wie desillusioniert ihre Elterngeneration ist. Wie sie sich, wenn sie können, auf ihren bürgerlichen Luxus beschränken, oder falls nicht, auf die Entwicklung der Verhältnisse sauer sind.

                                        Doppelt und dreifach so, wenn ihre Vorfahren nicht schon seit anno Tobak in D leben und alle Generationen hier erleben, wie sie hinangestellt und eigentlich nicht gewollt werden, sondern immer nur „Problemfälle" sind.

                                        Es ist wirklich etwas dreist und ignorant, von denen, die den ganzen Saich auszubaden haben, jetzt den Einsatz des eigenen Lebens zu verlangen, um etwas zu verteidigen, von dem sie am wenigsten haben.

                                        ——

                                        (1) „Börsengang", Bilanz verbessern durch Streckenstilllegungen, Wartung und Instandsetzung einsparen, Gewinne abführen, usw.

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                                        @jaddy @HeptaSean @rpolenz

                                        Grundsätzlich denke ich das Deutschland wieder effizienter werden muss und jeder etwas davon haben sollte. Die soziale Marktwirtschaft und fördern und fordern sind das worauf dieses Land aufgebaut ist.

                                        Wenn man von der Politik nur noch vom Bürger fordert und Konzerne statt mit innovativen Geschäftmodellen lieber den Staat betrügen und Monopole ausbauen wärend der Mittelstand unter der Bürokratie ächzt läuft etwas gehörig schief.

                                        openhuman@mastodon.onlineO 1 Reply Last reply
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                                          @jaddy @HeptaSean @rpolenz

                                          Grundsätzlich denke ich das Deutschland wieder effizienter werden muss und jeder etwas davon haben sollte. Die soziale Marktwirtschaft und fördern und fordern sind das worauf dieses Land aufgebaut ist.

                                          Wenn man von der Politik nur noch vom Bürger fordert und Konzerne statt mit innovativen Geschäftmodellen lieber den Staat betrügen und Monopole ausbauen wärend der Mittelstand unter der Bürokratie ächzt läuft etwas gehörig schief.

                                          openhuman@mastodon.onlineO This user is from outside of this forum
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                                          #156

                                          @jaddy @HeptaSean @rpolenz

                                          eine klare parteiübergreifende Europaweite langfristige und realistische Wirtschaftsstrategie wäre glaube ich selbst als Kompromiss besser als immer alle 4 Jahre alles komplett zu ändern.

                                          wenn es in Deutschland rein rechnerisch nicht geht sollte man die Dinge zumindest in Europa ansiedeln als dass sie nach China gehen.

                                          Habeck hat z.B. gezeigt dass es für viele Probleme z.B. bei Windkraft durchaus auch pragmatische Lösungen möglich sind. Dass wünsche ich mir mehr.

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