Skip to content
  • Categories
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
Skins
  • Light
  • Brite
  • Cerulean
  • Cosmo
  • Flatly
  • Journal
  • Litera
  • Lumen
  • Lux
  • Materia
  • Minty
  • Morph
  • Pulse
  • Sandstone
  • Simplex
  • Sketchy
  • Spacelab
  • United
  • Yeti
  • Zephyr
  • Dark
  • Cyborg
  • Darkly
  • Quartz
  • Slate
  • Solar
  • Superhero
  • Vapor

  • Default (Cyborg)
  • No Skin
Collapse
Brand Logo

CIRCLE WITH A DOT

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Was konkret kann nicht mit Open-Souce gemacht werden?

Was konkret kann nicht mit Open-Souce gemacht werden?

Scheduled Pinned Locked Moved Uncategorized
52 Posts 19 Posters 0 Views
  • Oldest to Newest
  • Newest to Oldest
  • Most Votes
Reply
  • Reply as topic
Log in to reply
This topic has been deleted. Only users with topic management privileges can see it.
  • rebeccalenhard@gruene.socialR rebeccalenhard@gruene.social

    Was konkret kann nicht mit Open-Souce gemacht werden? 🤨
     
    Diese Frage habe ich Dorothee Bär im Digitalausschuss gestellt.
     
    Auf den ersten Blick erscheint es einfacher, bestehende Verträge zu verlängern und damit weiter in gewohnten Abhängigkeiten von außereuropäischen Tech-Unternehmen zu bleiben.

    Genau das macht die Bundesregierung fleißig, im letzten Jahr hat sie 481,4 Mio Euro allein für Microsoft Lizenzen ausgegeben 🤯
    (…)

    vampirdaddy@chaos.socialV This user is from outside of this forum
    vampirdaddy@chaos.socialV This user is from outside of this forum
    vampirdaddy@chaos.social
    wrote last edited by
    #6

    @RebeccaLenhard
    Wenn ich 100.000€ pro Jahr pro gutem Entwickler rechne (inkl Arbeitgeber-Nebenkosten), dann könnte man alleine von den Bundes-Lizenzkosten rund 5.000 Entwickler einstellen, die exklusiv Bundes-Verwaltungssoftware bauen bzw anpassen.

    logorok@joinfriendica.deL 1 Reply Last reply
    0
    • aubrieta@social.tchncs.deA aubrieta@social.tchncs.de

      @RebeccaLenhard "dann schreibt halt nen Entwicklungsauftrag aus für das, was ihr braucht" ... es könnte so einfach sein.

      farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
      farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
      farbenstau@infosec.exchange
      wrote last edited by
      #7

      @Aubrieta @RebeccaLenhard Und der muss dann wieder "technologieneutral" formuliert werden, weil sonst die Closed-Source-Anbieter die Ausschreibung juristisch angreifen und damit alles verzögern oder Schadenersatzklagen gegen den Ausschreibenden möglich machen.

      Und dann muss das billigste statt das passendste Angebot gewählt werden, sonst kommt die nächste Klage.

      Und natürlich sind die Closed-Source-Anbieter bei der initialen Ausschreibung billiger.
      Die können sich leisten, mit Verlust reinzugehen, weil sie wissen, sobald der vendor-lock-in greift, können sie die Daumenschrauben fast beliebig anziehen.

      mro@digitalcourage.socialM aubrieta@social.tchncs.deA 2 Replies Last reply
      0
      • sascha_raubal@muenchen.socialS sascha_raubal@muenchen.social

        @RebeccaLenhard
        Daß Doro Bär nicht im Detail sagen kann, was angeblich nicht geht, ist irgendwie verständlich. Selbst wenn sie Ahnung vom Thema hätte, wäre das arg viel verlangt.
        Aber die Antwort ist halt einfach so ein diffuses "Die Leute haben keine Lust, sich umzugewöhnen". Und zwischen "kann nicht" und "mag nicht" ist halt ein himmelweiter Unterschied. Das sollte selbst sie kapieren.

        farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
        farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
        farbenstau@infosec.exchange
        wrote last edited by
        #8

        @Sascha_Raubal @RebeccaLenhard Nicht umgewöhnen wollen ist leider nur ein Problempunkt. Das mag bei Office-Kram der größte Brocken sein.

        Aber es werden bis heute zig Fachanwendungen nur für Windows angeboten. (Auch wenn es einen langsamen Shift zu Browseranwendungen gibt.)
        Du kannst z.B. als Kommune nicht komplett Windows-frei arbeiten, selbst wenn Du Deine internen Prozesse alle linuxtauglich gemacht hast, weil für die Erfassung und Ausgabe von Personalausweisen und Reisepässen zwingend ein System der Bundesdruckerei genutzt werden muss. Und das gibt es nur für Windows.

        1 Reply Last reply
        0
        • farbenstau@infosec.exchangeF farbenstau@infosec.exchange

          @Aubrieta @RebeccaLenhard Und der muss dann wieder "technologieneutral" formuliert werden, weil sonst die Closed-Source-Anbieter die Ausschreibung juristisch angreifen und damit alles verzögern oder Schadenersatzklagen gegen den Ausschreibenden möglich machen.

          Und dann muss das billigste statt das passendste Angebot gewählt werden, sonst kommt die nächste Klage.

          Und natürlich sind die Closed-Source-Anbieter bei der initialen Ausschreibung billiger.
          Die können sich leisten, mit Verlust reinzugehen, weil sie wissen, sobald der vendor-lock-in greift, können sie die Daumenschrauben fast beliebig anziehen.

          mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
          mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
          mro@digitalcourage.social
          wrote last edited by
          #9

          Hi @farbenstau,
          nein, Open-Source ist keine Technologie, sondern eine Art der Veröffentlichung.
          Es darf halt keine geheimer Scheiß drin sein. Mit Technik hat das nichts zu tun, sondern Geschäftsmodellen (und Abhängigkeiten).

          farbenstau@infosec.exchangeF 1 Reply Last reply
          0
          • mro@digitalcourage.socialM mro@digitalcourage.social

            Hi @farbenstau,
            nein, Open-Source ist keine Technologie, sondern eine Art der Veröffentlichung.
            Es darf halt keine geheimer Scheiß drin sein. Mit Technik hat das nichts zu tun, sondern Geschäftsmodellen (und Abhängigkeiten).

            farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
            farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
            farbenstau@infosec.exchange
            wrote last edited by
            #10

            @mro Sehen die Juristen anders … (ob's stimmt oder nicht)

            mro@digitalcourage.socialM ruoff@norden.socialR 2 Replies Last reply
            0
            • farbenstau@infosec.exchangeF farbenstau@infosec.exchange

              @mro Sehen die Juristen anders … (ob's stimmt oder nicht)

              mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
              mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
              mro@digitalcourage.social
              wrote last edited by
              #11

              Hi @farbenstau,
              wo so?

              farbenstau@infosec.exchangeF 1 Reply Last reply
              0
              • rebeccalenhard@gruene.socialR rebeccalenhard@gruene.social

                Was konkret kann nicht mit Open-Souce gemacht werden? 🤨
                 
                Diese Frage habe ich Dorothee Bär im Digitalausschuss gestellt.
                 
                Auf den ersten Blick erscheint es einfacher, bestehende Verträge zu verlängern und damit weiter in gewohnten Abhängigkeiten von außereuropäischen Tech-Unternehmen zu bleiben.

                Genau das macht die Bundesregierung fleißig, im letzten Jahr hat sie 481,4 Mio Euro allein für Microsoft Lizenzen ausgegeben 🤯
                (…)

                N This user is from outside of this forum
                N This user is from outside of this forum
                nibra@joomla.social
                wrote last edited by
                #12

                @RebeccaLenhard "Das geht nicht mit Open Source" heißt auf Deutsch: "Wir haben zuviel Schatten-IT, zu viele Fachanwendungen sind als nicht professionell entwickelte, ungetestete Excel-Sheets mit undokumentierten Macros umgesetzt".

                1 Reply Last reply
                0
                • mro@digitalcourage.socialM mro@digitalcourage.social

                  Hi @farbenstau,
                  wo so?

                  farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
                  farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
                  farbenstau@infosec.exchange
                  wrote last edited by
                  #13

                  @mro Frag' doch mal Leute, die Ausschreibungen machen, warum sie nicht gezielt Opensource fordern. Die Antwort wird in >90% der Fälle "Unsere Rechtsabteilung/Anwaltskanzlei hat uns gewarnt, dass …" lauten.
                  Ausschreibungen juristisch sauber zu formulieren, ist mittlerweile so ein Minenfeld, dass sich selbst Landesbehörden dazu lieber externes Know-How von darauf spezialisierten Anwaltskanzleien einkaufen, statt jahrelangen Rechtsstreit und Verzögerungen in der Beauftragung zu riskieren. Es ist echt ein Trauerspiel.

                  mro@digitalcourage.socialM 1 Reply Last reply
                  0
                  • farbenstau@infosec.exchangeF farbenstau@infosec.exchange

                    @mro Frag' doch mal Leute, die Ausschreibungen machen, warum sie nicht gezielt Opensource fordern. Die Antwort wird in >90% der Fälle "Unsere Rechtsabteilung/Anwaltskanzlei hat uns gewarnt, dass …" lauten.
                    Ausschreibungen juristisch sauber zu formulieren, ist mittlerweile so ein Minenfeld, dass sich selbst Landesbehörden dazu lieber externes Know-How von darauf spezialisierten Anwaltskanzleien einkaufen, statt jahrelangen Rechtsstreit und Verzögerungen in der Beauftragung zu riskieren. Es ist echt ein Trauerspiel.

                    mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
                    mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
                    mro@digitalcourage.social
                    wrote last edited by
                    #14

                    Hi @farbenstau
                    hab grad niemand davon zum Fragen da, drum Dich.
                    Danke für die Klarstellung, daß es juristische Dinge sind und keine technologischen.

                    https://xkcd.com/386/

                    farbenstau@infosec.exchangeF P 2 Replies Last reply
                    0
                    • mro@digitalcourage.socialM mro@digitalcourage.social

                      Hi @farbenstau
                      hab grad niemand davon zum Fragen da, drum Dich.
                      Danke für die Klarstellung, daß es juristische Dinge sind und keine technologischen.

                      https://xkcd.com/386/

                      farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
                      farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
                      farbenstau@infosec.exchange
                      wrote last edited by
                      #15

                      @mro Ich halte auch seit über 10 Jahren regelmäßig Vorträge im Bereich Open Source. Fast niemand will mit Namen als Referenznutzer genannt werden. So, als sei Open Source etwas Schmutziges. Mich beschleicht so langsam der Verdacht, dass es aus der gleichen Denke kommt: "Wenn ich mich da öffentlich als Open-Source-Nutzer präsentiere, werden meine Vergaben juristisch angreifbar, selbst wenn die Ausschreibung neutral formuliert war". Denn natürlich besuchen auch die Closed-Source-Vertriebler solche Events bzw. googeln danach.

                      ruoff@norden.socialR kontrollierterwahnwitz@sueden.socialK 2 Replies Last reply
                      0
                      • mro@digitalcourage.socialM mro@digitalcourage.social

                        Hi @farbenstau
                        hab grad niemand davon zum Fragen da, drum Dich.
                        Danke für die Klarstellung, daß es juristische Dinge sind und keine technologischen.

                        https://xkcd.com/386/

                        P This user is from outside of this forum
                        P This user is from outside of this forum
                        pantarhei@freiburg.social
                        wrote last edited by
                        #16

                        @mro @farbenstau rein aus Interesse, was sind da so typische Fallstricke? 🤔

                        Würde mal ganz naiv erwarten, daß es zu jeder Ausschreibung ein sauber definiertes Lastenheft gibt, das aus Anforderungen besteht, die behördenintern klar festgelegt und abgestimmt wurden.

                        Auf so einer Basis sollte es eigentlich nichts zu klagen geben (?).

                        1 Reply Last reply
                        0
                        • rebeccalenhard@gruene.socialR rebeccalenhard@gruene.social

                          Software, die mit öffentlichen Mitteln finanziert wird und innerhalb einer Behörde angepasst wird, kann auch von einer anderen Behörden weiterverwendet werden.

                          Deshalb: Open-Source-Software muss im gesamten öffentlichen Sektor Deutschlands zum Standard werden. ‼️
                           
                          Es braucht eine ernst gemeinte Strategie: weg von kurzfristiger Bequemlichkeit, hin zu resilienten, offenen und europäischen digitalen Strukturen. 🇪🇺

                          #digitalesouveränität #opensource

                          stk@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                          stk@chaos.socialS This user is from outside of this forum
                          stk@chaos.social
                          wrote last edited by
                          #17

                          @RebeccaLenhard eigentlich müsste man konsequenterweise noch weiter gehen und auf Freie-Software-Lizenzen wie die EUPL setzen, nicht „nur“ auf Open Source. Letzteres wurde explizit gegründet, um solche Projekte wieder privatisieren zu können. Erstere sichern solche öffentlich finanzierten Projekte langfristig als Gemeingut.

                          1 Reply Last reply
                          0
                          • vampirdaddy@chaos.socialV vampirdaddy@chaos.social

                            @RebeccaLenhard
                            Wenn ich 100.000€ pro Jahr pro gutem Entwickler rechne (inkl Arbeitgeber-Nebenkosten), dann könnte man alleine von den Bundes-Lizenzkosten rund 5.000 Entwickler einstellen, die exklusiv Bundes-Verwaltungssoftware bauen bzw anpassen.

                            logorok@joinfriendica.deL This user is from outside of this forum
                            logorok@joinfriendica.deL This user is from outside of this forum
                            logorok@joinfriendica.de
                            wrote last edited by
                            #18

                            @vampirdaddy @RebeccaLenhard

                            Das haben wir tatsächlich seit Jahrzehnten erfolgreich so gemacht. Nun haben wir aber einen neuen Oberboss, der alles auseinanderreißt, unsere bisherigen maßgeschneiderten Entwicklungen völlig ignoriert und alles durch "irgendwas mit KI und Cloud" ersetzen will. Zu einem Vielfachen an Kosten und einem Bruchteil an Qualität. Vom erforderlichen Aufwand für die Einführung, Parametrisierung und Integration von gekaufter Software ganz zu schweigen.
                            Ich kann mich dem glücklicherweise entziehen, in dem ich vier Jahre verfrüht in Rente gehe. Es ist zum heulen. Das kostet mich an Abzügen zwei Jahresgehälter, wenn ich noch 20 Jahre lebe. Es geht aber nicht anders.

                            1 Reply Last reply
                            0
                            • farbenstau@infosec.exchangeF farbenstau@infosec.exchange

                              @Aubrieta @RebeccaLenhard Und der muss dann wieder "technologieneutral" formuliert werden, weil sonst die Closed-Source-Anbieter die Ausschreibung juristisch angreifen und damit alles verzögern oder Schadenersatzklagen gegen den Ausschreibenden möglich machen.

                              Und dann muss das billigste statt das passendste Angebot gewählt werden, sonst kommt die nächste Klage.

                              Und natürlich sind die Closed-Source-Anbieter bei der initialen Ausschreibung billiger.
                              Die können sich leisten, mit Verlust reinzugehen, weil sie wissen, sobald der vendor-lock-in greift, können sie die Daumenschrauben fast beliebig anziehen.

                              aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
                              aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
                              aubrieta@social.tchncs.de
                              wrote last edited by
                              #19

                              @farbenstau
                              Das mit dem billigsten Anbieter ist mMn ein verbreiteter Mythos, den die Vergabeordnung so gar nicht erzwingt.

                              Es wird aber oft so ausgelegt bzw. danach verfahren, weil es Usus ist und die Leute sich im Vorfeld weniger Gedanken zu ihrer Entscheidungsmatrix machen müssen.
                              Weitere Gründe können auch Unkenntnis der ausgeschriebenen Materie sein - da vertraue ich drauf, dass der Dienstleister, der mir die Ausschreibung zusammengeklöppelt hat, schon an alles gedacht hat. Und wenn dem so ist, dann wäre es ja valide, den günstigsten Anbieter zu nehmen.

                              @RebeccaLenhard

                              farbenstau@infosec.exchangeF 1 Reply Last reply
                              0
                              • rebeccalenhard@gruene.socialR rebeccalenhard@gruene.social

                                Was konkret kann nicht mit Open-Souce gemacht werden? 🤨
                                 
                                Diese Frage habe ich Dorothee Bär im Digitalausschuss gestellt.
                                 
                                Auf den ersten Blick erscheint es einfacher, bestehende Verträge zu verlängern und damit weiter in gewohnten Abhängigkeiten von außereuropäischen Tech-Unternehmen zu bleiben.

                                Genau das macht die Bundesregierung fleißig, im letzten Jahr hat sie 481,4 Mio Euro allein für Microsoft Lizenzen ausgegeben 🤯
                                (…)

                                erio7@nfdi.socialE This user is from outside of this forum
                                erio7@nfdi.socialE This user is from outside of this forum
                                erio7@nfdi.social
                                wrote last edited by
                                #20

                                @RebeccaLenhard

                                da muss man beim @zendis fragen , was D.Bär mit "zu_Langfristig" meint .

                                @BMDS
                                @bmftr_bund

                                1 Reply Last reply
                                0
                                • aubrieta@social.tchncs.deA aubrieta@social.tchncs.de

                                  @farbenstau
                                  Das mit dem billigsten Anbieter ist mMn ein verbreiteter Mythos, den die Vergabeordnung so gar nicht erzwingt.

                                  Es wird aber oft so ausgelegt bzw. danach verfahren, weil es Usus ist und die Leute sich im Vorfeld weniger Gedanken zu ihrer Entscheidungsmatrix machen müssen.
                                  Weitere Gründe können auch Unkenntnis der ausgeschriebenen Materie sein - da vertraue ich drauf, dass der Dienstleister, der mir die Ausschreibung zusammengeklöppelt hat, schon an alles gedacht hat. Und wenn dem so ist, dann wäre es ja valide, den günstigsten Anbieter zu nehmen.

                                  @RebeccaLenhard

                                  farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
                                  farbenstau@infosec.exchangeF This user is from outside of this forum
                                  farbenstau@infosec.exchange
                                  wrote last edited by
                                  #21

                                  @Aubrieta @RebeccaLenhard Den Unterschied zwischen "günstig" und "billig" überhaupt zu erkennen, ist in Zeiten der auch privat gelebten "Geiz ist geil"-Mentalität leider eine selten gewordene Kunst. Gier frisst Hirn.

                                  aubrieta@social.tchncs.deA 1 Reply Last reply
                                  0
                                  • farbenstau@infosec.exchangeF farbenstau@infosec.exchange

                                    @Aubrieta @RebeccaLenhard Den Unterschied zwischen "günstig" und "billig" überhaupt zu erkennen, ist in Zeiten der auch privat gelebten "Geiz ist geil"-Mentalität leider eine selten gewordene Kunst. Gier frisst Hirn.

                                    aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
                                    aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
                                    aubrieta@social.tchncs.de
                                    wrote last edited by
                                    #22

                                    @farbenstau @RebeccaLenhard true

                                    1 Reply Last reply
                                    0
                                    • sascha_raubal@muenchen.socialS sascha_raubal@muenchen.social

                                      @RebeccaLenhard
                                      Daß Doro Bär nicht im Detail sagen kann, was angeblich nicht geht, ist irgendwie verständlich. Selbst wenn sie Ahnung vom Thema hätte, wäre das arg viel verlangt.
                                      Aber die Antwort ist halt einfach so ein diffuses "Die Leute haben keine Lust, sich umzugewöhnen". Und zwischen "kann nicht" und "mag nicht" ist halt ein himmelweiter Unterschied. Das sollte selbst sie kapieren.

                                      A This user is from outside of this forum
                                      A This user is from outside of this forum
                                      alfredz@nrw.social
                                      wrote last edited by
                                      #23

                                      @Sascha_Raubal @RebeccaLenhard

                                      Die Södersche Nichterwartungshaltung:

                                      „Keine Frage: Wir erwarten uns nicht viel von dir, aber viel Geld nach Bayern, liebe Doro. Das wäre schön“

                                      1 Reply Last reply
                                      0
                                      • rebeccalenhard@gruene.socialR rebeccalenhard@gruene.social

                                        Was konkret kann nicht mit Open-Souce gemacht werden? 🤨
                                         
                                        Diese Frage habe ich Dorothee Bär im Digitalausschuss gestellt.
                                         
                                        Auf den ersten Blick erscheint es einfacher, bestehende Verträge zu verlängern und damit weiter in gewohnten Abhängigkeiten von außereuropäischen Tech-Unternehmen zu bleiben.

                                        Genau das macht die Bundesregierung fleißig, im letzten Jahr hat sie 481,4 Mio Euro allein für Microsoft Lizenzen ausgegeben 🤯
                                        (…)

                                        publixpace@nrw.socialP This user is from outside of this forum
                                        publixpace@nrw.socialP This user is from outside of this forum
                                        publixpace@nrw.social
                                        wrote last edited by
                                        #24

                                        @RebeccaLenhard Es ist spürbar, dass Frau Bär ahnungslos ist.

                                        1 Reply Last reply
                                        0
                                        • rebeccalenhard@gruene.socialR rebeccalenhard@gruene.social

                                          Software, die mit öffentlichen Mitteln finanziert wird und innerhalb einer Behörde angepasst wird, kann auch von einer anderen Behörden weiterverwendet werden.

                                          Deshalb: Open-Source-Software muss im gesamten öffentlichen Sektor Deutschlands zum Standard werden. ‼️
                                           
                                          Es braucht eine ernst gemeinte Strategie: weg von kurzfristiger Bequemlichkeit, hin zu resilienten, offenen und europäischen digitalen Strukturen. 🇪🇺

                                          #digitalesouveränität #opensource

                                          fiee@literatur.socialF This user is from outside of this forum
                                          fiee@literatur.socialF This user is from outside of this forum
                                          fiee@literatur.social
                                          wrote last edited by
                                          #25

                                          @RebeccaLenhard
                                          Unterstützt https://publiccode.eu/de/ !

                                          1 Reply Last reply
                                          0
                                          Reply
                                          • Reply as topic
                                          Log in to reply
                                          • Oldest to Newest
                                          • Newest to Oldest
                                          • Most Votes


                                          • Login

                                          • Login or register to search.
                                          • First post
                                            Last post
                                          0
                                          • Categories
                                          • Recent
                                          • Tags
                                          • Popular
                                          • World
                                          • Users
                                          • Groups