"Wir brauchen mehr Kupala, Adamowitsch und Hapeyeva, weniger Puschkin."#Belarus' Eigenständigkeit, Kultur und Sprache wird im Westen im Vergleich mit seinen großen Nachbarn oft vergessen.dekoder.org möchte das ändern und hat in Kooperation mit dem ZOiS Belarus-Perspektiven in einer Collage gesammelt. Auch ZOiS-Forscherin Nina Frieß reflektiert darin die Rolle der belarusischen Literatur in der deutschen Slavistik. Frisch erschienen, jetzt lesen: https://www.dekoder.org/de/article/warum-ist-belarus-so-unsichtbar/