@odr_k4tana@infosec.exchange @kattascha@chaos.social @somlu1968@mastodon.social @lipow@norden.social Aber "es kommt in ihren Bubbles nicht an" ist halt nur ein Argument, wenn nur zählt, was Männer anderen Männern erzählen. Weil: Frauen, die von ihren Erfahrungen erzählen, auch öffentlich, siehe #MeToo, siehe Gisèle Pelicot, siehe jede einzelne Diskussion dazu im Internet, gibt es ja genug. Diese Männer, die davon also nichts mitkriegen, müssen schon sehr unter einem Stein wohnen oder es eben nicht mitbekommen wollen oder es nicht glauben und so schließt sich der Kreis.
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