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17.000 Syrer*innen sind in Ausbildung.@diritschka @SchreibeEinfach @annyhartmann Bundesweit lag der Anteil syrischer Staatsangehöriger an allen Tatverdächtigen 2024 bei 12,1% (ca. 115.000 Tatverdächtige). Quelle: PKS/BKA-Tabellen, Auswertung u. a. bei [Statista](de.statista.com/statistik/date…) und BKA [PKS 2024 – Tatverdächtige nach Nationalitäten](bka.de/DE/AktuelleInformatione…). -
17.000 Syrer*innen sind in Ausbildung.@diritschka @SchreibeEinfach Ja, kannst Du Dir aber auch selber suchen -
17.000 Syrer*innen sind in Ausbildung.@bjoern @SchreibeEinfach Ja, die Statistik bezieht sich auf den Anteil der Erwerbsfähigen. Es ist ja auch egal. Wir sollen und wollen Schutz gewähren und das kostet eben auch. Ich bin nur dagegen, das Ganze schön zu reden oder schöner zu reden, als es ist.
Der Anteil der Syrer an der Kriminalstatistik ist, gemessen an ihrer Gesamtanzahl, fünf mal höher, als er hätte sein sollen.
Und persönliche Erfahrungen sind halt sehr persönlich. Mein Mitbewohner wurde durch einen Messerangriff tödlich verletzt. Ich habe noch nie so viel Blut gesehen - obwohl ich Chirurg war. Der syrische Haupttäter bekam 18 Monate auf Bewährung und verließ - höhnisch lachend, den Gerichtssaal.Vor ziemlich genau einem Jahr wurde mein Mann von einer Gruppe arabischer Jugendlicher krankenhausreif zusammengeschlagen. Seine Tat: Er wagte es, einen Regenbogensticker an seiner Jacke zu tragen.
Ich selber wurde das Opfer einerr Gruppe junger Araber, als ich mit meiner Regenbogenkette auf einer Parkbank saß. Seitdem bin ich auf dem rechten Auge blind.
Meine 90jährige jüdische Mutter musste sich von einer Gruppe Araber in ihrem eigenen Haus schubsen und bespucken lassen und hatte seitdem Angst, ihre Wohnung zu verlassen...
Diese sabotierten übrigens bewusst den Fahrstuhl, damit meine Mutter 6 Etagen Treppen laufen musste, was ihr in späteren Jahren (so ab 85 Jahren) ausgesprochen schwer fiel, insbesondere mit dem Einkauf in der Hand. Von den alltäglichen Schmierereien und Klopfen an der Haustür (bzw. Schläge an die Haustür) einmal ganz abgesehen.
Beschwerden bei Hausbeirat, Verwaltungsgesellschaft, Ortsbeirat, Eigentümerversammlung, Polizei und Politik blieben ungehört....
Ich konnte meine Mom, einer strammen Kommunistin und später Sozialdemokratin, nur mit Mühe von der Wahl der AfD abhalten (unter Androhung von Liebesentzug).
Ja - so unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein.Übrigens: In meiner Bremer Wohnung geht es jetzt auch los: Es gibt immer weniger Namensschilder, dafür Klebestreifen und Filzstiftgeschreibe, das Treppenhaus wird mehr und mehr zum Abstellraum, ebenso die Waschküche und der Trockenraum.
Meine Prognose: Immer mehr Hausbewohner, die so etwas wie eine Hausordnung kennen, werden die nächsten Jahre ausziehen und das Haus wird, wie daas meiner Mom, verkommen.
Ich habe jetzt schon Probleme, die Wohnung nicht weit unter Wert zu verkaufen. Vermieten will ich nicht, weil ich dann beständig den Beschwerden der Mieter wegen Müll, Lärm und Dealerei ausgesetzt sein würde...
Auch eine Realität, die wir Linken nie thematisieren, sondern wenn, dann schönreden bzw. wegerklären oder diejenigen, die es benennen, lächerlich machen oder in die rechte Ecke stellen -
17.000 Syrer*innen sind in Ausbildung.@SchreibeEinfach Ja, 23% zahlen ins Solidarsystem ein. Das ist relativ viel im Vergleich zu anderen Gruppen. Aber die Syrer stellen auch einen großen Anteil in der Kriminalstatistik und als schwuler Mann meide ich eher die Begegnung mit Gruppen junger syrischer Männer, aus Gründen.
Es ist halt nicht alles so edel und einfach, wie wir das gerne hätten... -
17.000 Syrer*innen sind in Ausbildung.@SchreibeEinfach Von einer Millionen Syrer sind 17.000 1,7%. Das sollten wir aber auch bemerken.