@kubikpixel Ach, das Thema Sicherheit (bei Privatnutzern) wird oft ein wenig übertrieben. Meist werden Sicherheitslücken schnell geschlossen, aber das geht halt nicht immer (wie hier). Ich bin selbst noch nie "gehackt" worden und ich kenne nur ein oder vielleicht zwei, die jemals Opfer von solchen Machenschaften geworden sind. Ich bin ca 30 Jahre lang im Netz unterwegs. Wer sein Betriebssystem auf dem neuesten Stand hält und andere Sicherheitstipps beherzigt, wie zb sichere Passwörter zu verwenden, der wird vielleicht nie Opfer eines "Hackers". Das heißt, man geht am besten mal die Sicherheitstipps durch und handelt entsprechend.
Ach ja: Ein Freund von mir hat Wahnvorstellungen und bildet sich ein, dass er von einem allmächtigem Hacker verfolgt wird. Das kommt m. E. wesentlich(!) häufiger vor, als echte Hacker auf dem eigenen PC.
Trotzdem, ich muss es ja leider immer übertreiben, daher habe ich u.a. eine OPNsense Firewall, vor allem aber einen Honeypot, wo ich sehen kann, wie oft nach Schwachstellen im System gesucht wird.
Wer seine Daten liebt, der lässt außerdem von Linkedin/Xing und Big Tech Social Media die Finger, ebenso von Online-Datings. Denn bequemer könnte man es gar nicht haben, als sich dort die öffentlich einsehbaren Daten einzusammeln. Das Verknüpfen mit anderen Datensätzen ist ein Kinderspiel. Und darum geht es ja meistens: um möglichst vollständige Datensätze zu Personen, die Identitätsdiebstahl ermöglichen.